Verfasst von: Reiner Dung | Mai 3, 2014

Zum Internationalen Tag der PresseFreiheit – BRiD-Zensur

 

Die alliierte Zensur dauert noch bis 2099

„Totschweigen ist der Königsweg der Zensur.“
Samuel Hilf

„Die Irreführung der Öffentlichkeit durch die gezielte Beeinflussung
der Medien ist ein Merkmal der organisierten Kriminalität.“
Jürgen Roth

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PRESSEMITTEILUNG
Menschenrechtsbeauftragter zum Internationalen Tag der Pressefreiheit
Erscheinungsdatum
03.05.2014
Anlässlich des Tags der Pressefreiheit erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, heute (03.05.):

„Der heutige Tag sollte Anlass geben, sich die überragende Bedeutung der Pressefreiheit nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt vor Augen zu führen. Sie ist zwingende Voraussetzung für eine informierte Meinungsbildung der Bevölkerung und ein Garant gegen Korruption. Die Freiheit der Presse ermöglicht es, als unabhängige Informationsquelle Missstände aufzudecken und trägt so zu einer an demokratischen Werten orientierten Staatenbildung und -erhaltung bei.

Heute gedenken wir aller, die aufgrund der Ausübung dieses Rechts in den Gefängnissen in vielen Teilen der Welt inhaftiert sind sowie ganz besonders derjenigen, die für eine offene Berichterstattung aus Krisengebieten ihr Leben lassen mussten, wie die erst kürzlich in Afghanistan ermordete deutsche Journalistin Anja Niedringhaus. Ihr aller Einsatz für die Freiheit der Presse als Institution ist nicht nur lobenswert, sondern unerlässlich im Kampf gegen vom Staat beeinflusste Meinungsbildung.

Dies gilt insbesondere nicht nur im Bereich der Presse, wie wir sie ursprünglich kennen – als Zeitung, sondern ganz maßgeblich auch für das Internet. Die Verbreitung von Informationen durch das Netz ist eine Chance, die in vielerlei Hinsicht schon genutzt wird. Wo gedruckte Presse unterdrückt wird, kann das Internet aufgrund seiner hier vorteilhaften Anonymität von Nutzen sein.“
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/_ElementeStart/140503_MRHH_B_zum_Tag_der_Pressefreiheit.html

 

zum internationalen Tag der PresseFreiheit
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Besatzer Republik Deutschland

»Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte.

Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien“ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.«

zitiert aus Gerd-H. Komossa, Die deutsche Karte, Graz 2007, ISBN 978-3-902475-34-3, Seite 21 f.
http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/10/12/besatzer-republik-deutschland-die-deutsche-karte-verdeckte-spiele-geheimer-dienste-videos/

alliierte Zensur noch bis 2099
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Das Ende der PresseFreiheit
Die Mafia und die Medien

Viele der 50 größten Medienimperien auf der Welt gehören Strohmännern,
multinationalen Konzernen, Banken, Anlagebanken und Hedge-Fonds.
Dahinter versteckt sich nur allzu häufig die Mafia. Mit der viel besungenen
Pressefreiheit ist es also nicht mehr weit her.

Den ganzen Artikel von Holger Strohm lesen:
http://www.klaerwerk-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Das-Ende-der-Pressefreiheit-Die-Mafia-und-die-Medien-.pdf
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Pressefreiheit, Meinungsfreiheit? WO ???

Zum Beispiel kann das Bundeskriminalamt nach Paragraph 20 t eine Wohnung ohne Einwilligung des Inhabers betreten und durchsuchen, wenn dies zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für Bestand oder Sicherheit des Staates oder für Leib, Leben oder Freiheit einer Person erforderlich ist.”

Zudem erhielt das Bundeskriminalamt auch die Möglichkeit zur Online-Durchsuchung und kann zur Terrorabwehr einen Verdächtigen abhören, fotografieren oder filmen. Abhörmaßnahmen dürfen auch gegen Berufsgeheimnisträger, „mit Ausnahme von Anwälten, Ärzten und Abgeordneten und Geistlichen einer staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft durchgeführt werden“, lautet Paragraph 20u.
Warum das BKA-Gesetz besonders für Journalisten problematisch ist, erklärt Eva Werner so:

“Das BKA-Gesetz haben wir immer wieder massiv kritisiert, und das bleibt auch so. Wir halten nicht viel davon, dass es keine Ausnahme mehr für Journalisten und ihre Informanten gibt. Es darf nicht unterschieden werden zwischen Geistlichen, Strafverteidigern und Ärzten auf der einen Seite und Journalisten auf der anderen. Wir sehen darin ein Problem. Journalisten dürfen nicht vom Staat als mögliche Täter eingestuft werden, die man überwachen muss.”
TextAuszug :
Einige positive Entwicklungen gibt es aber für die Journalisten in Deutschland. Zum Beispiel trat 2012 das Pressefreiheitsgesetz in Kraft. Journalisten sollen nicht mehr belangt werden können, wenn sie Material von Informanten aus staatlichen Stellen veröffentlichen. Nach dem Gesetz dürfen auch Redaktionsräume nicht mehr durchsucht werden.

Dies geht auf einige große Skandale in Deutschland zurück. Zum Beispiel hatte der Bundesnachrichtendienst (BND) 2005 Journalisten bespitzelt, die kritisch über den Geheimdienst berichteten.
Im gleichen Jahr gab es eine massive Durchsuchungsaktion bei der Zeitschrift „Cicero“. Die Journalisten hatten einen Artikel veröffentlicht, in dem geheime Dokumente des Bundeskriminalamts zitiert wurden.
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Laut Jahresbericht von Reporter ohne Grenzen steht Deutschland auf der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 17 von 179. Die Arbeit der Journalisten wird, mit vielen rechtlichen Maßnahmen, theoretisch erleichtert. In der Praxis jedoch erhalten Journalisten nur sehr schwer Informationen von Behörden, werden aber von letzteren sehr gut kontrolliert.

Den ganzen Artikel von Olga Syrowa beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/30/pressefreiheit-meinungsfreiheit-wo/
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Geheimer Staatsvertrag zu deutschem Gold und Medienhoheit
http://homment.com/geheimer-staatsvertrag
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Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten – Die Anstalt April 2014

Don R. Wetter
Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten
Posted on May 1, 2014 by admin
Zu später Stunde hat das ZDF am 29. April 2014 mit der Sendung „Die Anstalt“ bezüglich deren Darstellung zur Medienkontrolle in Deutschland voll zugeschlagen und den eigenen und überaus hoch bezahlten „Anchorman“ der “heute“-Sendung – allerdings ohne Namensnennung – gleich mit versenkt. Eine Namensnennung war auch deshalb nicht nötig, weil jeder den Namen von Klaus Kleber nach dessen Duell mit dem Siemens-Chef aufgrund dessen Treffen mit dem Präsidenten der Russischen Föderation, Herrn Putin, ohnehin noch vor Augen hat.
gefunden bei Maria Lourdes:
http://marialourdesblog.com/das-netzwerk-der-korrupten-deutschen-journalisten/
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Montagsdemo Pflichtwissen – Ex NATO Mitarbeiter packt aus wie Journalisten gekauft werden

http://marialourdesblog.com/montagsdemo-pflichtwissen-ex-nato-mitarbeiter-packt-aus-wie-journalisten-gekauft-werden/
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Neue ukrainische Regierung lässt Chefredakteur verprügeln – Putinrede ausstrahlen ist ein Verbrechen

Die Zeit kündigt Zusammenarbeit mit freiem Journalisten, weil er auch noch für die „Stimme-Russland“ schreibt. Das ist selbstverständlich etwas anderes. Hier wird nicht geprügelt, aber trotzdem vermieden, dass russische Sichtweisen in deutsche Medien gelangen. Sofort fanden sich einigen Ukrainer ein und demonstrierten gegen die Prügelangriff des Abgeordneten. Das erinnert an die Lichterketten in Deutschland gegen Faschisten. Doch dabei wissen die Menschen heute nicht mehr was Faschisten sind.

Der Zeit weit voraus, PolitProfiler:
http://politikprofiler.blogspot.de/2014/03/pressefreiheit-auf-neue-ukrainische.html

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Liveticker zur Kriegshetze in deutschen Medien – Endlich blutige Ausschreitungen in der Ukraine – Freudentag für Russenhasser

http://politikprofiler.blogspot.de/2014/02/liveticker-zur-kriegshetze-in-deutschen.html
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Mainstream bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Mainstream&x=0&y=0
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https://bilddung.wordpress.com/2013/04/20/viele-hausdurchsuchungen-sind-rechtswidrig/

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GoogleFund MeinungsFreiheit

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GoogleFund mainstream

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DenkMalBilder:

 

 

Verfasst von: Reiner Dung | Mai 1, 2014

FRAGEN EINES LESENDEN ARBEITERS

Wer baute das siebentorige Theben? 
In den Büchern stehen die Namen von Königen. 
Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt? 
Und das mehrmals zerstörte Babylon, 
Wer baute es so viele Male auf ? In welchen Häusern 
Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute? 
Wohin gingen an dem Abend, wo die chinesische Mauer fertig war, 
Die Maurer? Das große Rom 
Ist voll von Triumphbögen. Über wen 
Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz 
Nur Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis 
Brüllten doch in der Nacht, wo das Meer es verschlang, 
Die Ersaufenden nach ihren Sklaven. 
Der junge Alexander eroberte Indien. 
Er allein? 
Cäsar schlug die Gallier. 
Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich? 
Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte 
Untergegangen war. Weinte sonst niemand? 
Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer 
Siegte außer ihm? 
Jede Seite ein Sieg. 
Wer kochte den Siegesschmaus? 
Alle zehn Jahre ein großer Mann. 
Wer bezahlte die Spesen? 

So viele Berichte, 
So viele Fragen.

FRAGEN EINES LESENDEN ARBEITERS  von Bert Brecht

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3-5: Arbeit, Geld und Grundeinkommen

[Nachfolgendes Kapitel aus dem Buch „Sklaven ohne Ketten“ ist aus dem Jahr 2009 – für den Amazon-Kindle ist ein aktuelles Update hier erhältlich.]

Das Dreiecksverhältnis von Arbeit, Arbeitsergebnis und Geld ist aus den Fugen geraten, doch die meisten Parlamentarier verstehen das noch nicht, wie sich zeigt, wenn sie mahnen, man könne sich nur das leisten, was man zuvor ver-dient hat, denn ganz so einfach ist der Zusammenhang zwischen Geld und Arbeitsleistung heute nicht.
Das falsche Verständnis beginnt damit, dass der Begriff der Arbeit immer noch bloß als Tätigkeit zum Geldverdienen gesehen wird, als Erwerbstätigkeit oder Produktionsfaktor, und so wichtige Aspekte unsichtbar bleiben. Arbeit gab es aber bereits, bevor das erste Geld geprägt wurde, Arbeit umfasste einmal alle Tätigkeiten, die zur Sicherung des Überlebens und zur Verbesserung der Lebensqualität dienten. Diese Überlegung allein hilft schon, zwischen konstruktiven und destruktiven Tätigkeiten zu unterscheiden, oder zwischen nachhaltigen und nutzlosen Tätigkeiten.

TextAuszüge:

Schon 1904 produzierten in den USA deswegen nur vier Unternehmen 57% aller amerikanischen Industriegüter, und 2005 gehörte nur zehn Banken die Hälfte des ganzen amerikanischen Bankvermögens. Was gar Finanzderivate anbelangt, so waren es 2006 lediglich fünf amerikanische Banken, die 97% aller Derivate der Welt hielten. Diese umfassten ein Vermögen von 681 Billionen Dollar, etwa das zehnfache dessen, was die gesamte Welt an Produkten überhaupt erzeugte, denn das Bruttoinlandsprodukt der ganzen Welt zusammen lag 2006 bei nur rund 66 Billionen Dollar.

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Einzelne werden entlassen, wenn sie vereinbarte Ziele nicht erreicht haben und Abteilungen werden geschlossen, wenn ihre Umsatzrendite nicht reicht. Man meint heute allgemein, dass eine Firma sich umstrukturieren können und sich von nicht profitablen Abteilungen und Mitarbeitern schnell trennen können muss. Und viele der heutigen Gewerkschaften, Interessenverbände der Angestellten und ihre Anwälte sind Befürworter dieser Ansicht. Über den Produktionsfaktor Mensch wird dabei so gesprochen wie über irgendeinen Rohstoff, über Hühner oder Schafe, gerade so, wie die Gutsherren früher über ihre Sklaven sprachen.

Das bekamen in letzter Zeit insbesondere ältere Arbeitnehmer zu spüren. Viele Firmen haben über 50-jährige rigoros aussortiert, weil sie fälschlich meinten, jüngere würden mehr leisten und dabei noch billiger sein. Viele Personalchefs begreifen nicht, dass in den meisten heutigen Berufen jenseits von Fußball, Boxen und Zirkusartistik das Nachlassen von körperlicher Beweglichkeit und Kraft nur mehr wenig Bedeutung hat, während dagegen die Erfahrung weiter kumuliert und in den heutigen wissensbasierten Berufen eher 50- bis 80-jährige die Weltbestleistungen erbringen als 20- bis 50-jährige. Otto Hahn entdeckte die Kernspaltung im Alter von 59 Jahren, Goethe schrieb sein bestes Werk im Alter von 82 Jahren und Picasso malte seine besten Bilder, als er um die 90 war, technisch akribisch ausgeführte Zeichnungen, in denen eine einzigartige Erzähl-freude vorherrschte.

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Das bestehende Wirtschaftssystem protegiert den Besitz von Geld leider in unverhältnismäßiger Weise und hat darüber ein regelrechtes Versklavungssystem etabliert. Ein Versklavungssystem insofern, als dass kein Mensch mehr ohne Geldmittel auskommen kann und in vielen Ländern die Steuerlast so unverhältnismäßig hoch ist, dass ein Zwang zu unverhältnismäßig hoher Arbeitsleistung besteht. Es ist systemimmanent, dass je länger dieses globale Monopoly so weitergespielt wird, einerseits immer mehr Menschen verarmen, während auf der anderen Seite einige Wenige Unsummen anhäufen.

Legt jemand 1 Mio € zu nur 2% an, bezieht er schon ein höheres Einkommen als ein durchschnittlicher Rentner. Und so bringt gut angelegtes Geld leicht mehr Erträge als redliche Arbeit. Für ein überzogenes Konto bekommen Banken zwischen 10% und 20% Zinsen. Anstatt 1 Mio € in einen Betrieb zu investieren und darin zu arbeiten, ziehen es viele deshalb vor, dass Geld lieber einfach zu verleihen oder gewinnbringend anzulegen. So stammen heute schon 1/3 aller Gewinne in den USA aus Geldgeschäften. Da wird überhaupt nichts mehr produziert, aber trotzdem wachsen da Vermögen heran. Und inzwischen investieren die Vermögenden lieber in Aktien und Derivatgeschäften, anstatt realer Arbeit nachzugehen.

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Mit jedem verschossenen Cruise Missile gehen eine halbe Million US $ verloren, ein Wert, für den man in einem Entwicklungsland auch eine kleine Schule bauen kann, und ein einzelnes modernes Kampfflugzeug wie die F-35 kostet 100 Mio $, soviel wie 200 Schulen oder 100 kleine Kliniken oder Forschungsinstitute. Aber den heutigen Regierungseliten gefällt es so, sie gehören ja selbst zu den Reichen, sie wollen keinen Fortschritt der allgemeinen Lebensqualität, die hohe eigene Lebensqualität reicht ihnen völlig. Unsere Eliten wollen lieber eine Welt, in der 1% ungeheuer reich sind, 20% für diese Reichen alles herstellen und die übrigen 80% in Armut leben. Die Arbeitenden sollen den Luxus der Reichen erarbeiten, damit diese dann das Geld zu ihrem Pläsir vergeuden können, damit sie sich Schlösser bauen und Partys feiern können, damit sie ansonsten nutzlose Yachten in Rennen waghalsig kaputt segeln oder jeden Tag aufs Neue hunderttausende Dollars kostende Fahrzeuge in Wagenrennen zu Schrott fahren können. Und wird das Geld in der Zukunft im freien Wettbewerb auch nur noch da investiert, wo es die meisten Zinsen bringt, dann könnte sich die Welt in eine gigantische Industrie von sinnlosen Luxusgütern für wenige Reiche, von Billigstprodukten zur Ruhigstellung der Armen sowie von immer ausgefeimteren Unterdrückungs- und Kontrolltechnologien verwandeln, mit denen die einen die anderen belügen und in Schach halten.

Den ganzen Artikel von Karlheinz Krass lesen:

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.de/2009/03/geld-und-gewinn-wir-konnen-mehr-als.html

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Tag der Arbeit – anno 1890 – Pelzig und Priol

Bananenrepublik1
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Ein Jahr nach dem Unglück von Bangladesch

ARD Mittagsmagazin

Ein Jahr nach dem verheerenden Einsturz einer Kleiderfabrik in Bangladesch steckt der Großteil der Überlebenden weiter in tiefem Elend. Drei von vier der betroffenen Textilarbeiter haben keinen neuen Job, weil sie zu schwer verletzt wurden oder noch zu stark traumatisiert sind.

Die Rana-Plaza-Fabrik am Rande der Hauptstadt Dhaka war am 24. April vergangenen Jahres eingestürzt, 1138 Textilarbeiter kamen in den Trümmern ums Leben. Im achtstöckigen Fabrikkomplex arbeiteten bis zu 5.000 Menschen. Noch kurz vor dem Einsturz des Gebäudes hatten sich viele Arbeiter nach eigenen Angaben geweigert, in die Fabrik zu gehen, weil sie angesichts von Rissen in den Mauern eine Katastrophe befürchteten. Die Fabrikbetreiber antworteten den Berichten zufolge auf diese Sorgen mit Knüppeln – wenig später stürzte das Gebäude ein.
Westen lässt billig produzieren

Zahlreiche westliche Firmen hatten die Billiglöhne genutzt, um in der Fabrik Kleider nähen zu lassen. Für einen von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) eingerichteten Hilfsfond für die Betroffenen haben die westlichen Firmen bislang 15 der angepeilten 40 Millionen Pfund (29 Millionen Euro) eingezahlt.
Britische Studie: „Überlebende traumatisiert“

Action Aid befragte für eine Studie zum Jahrestag der Tragödie 1436 der insgesamt 2438 Überlebenden. 64 Prozent gaben an, sie litten unter Amputationen, Verletzungen an Kopf oder Gliedern bis hin zu gebrochenen Wirbelsäulen. 24 Prozent litten unter Traumata wie Schlaflosigkeit oder Angst, in geschlossenen Räumen zu arbeiten. Acht Prozent hatten angegeben, Rana-Plaza-Opfern werde gezielt eine Anstellung verweigert, weil die Arbeitgeber befürchteten, sie würden nicht schnell genug arbeiten oder sich gewerkschaftlich engagieren.
Zustände noch immer miserabel

Nach dem Unglück hatte Bangladesch die Gesetze verschärft. Allerdings gebe es bei der Umsetzung noch Probleme, sagte ein US-Regierungsvertreter. Vor allem die Zustände in den Textilfabriken müssten besser beaufsichtigt und kontrolliert werden.
Späte Entschädigung
Am Dienstag hatte es zum ersten Mal Entschädigungszahlungen für die Opfer gegeben. Vize-Arbeitsminister Mujibul Haque Chunnu und Gilbert Fossoun Houngbo von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) übergaben Schecks in Höhe von 50.000 Taka – rund 460 Euro. Insgesamt sollen 3.000 Textilarbeiter oder Angehörige jeweils 50.000 Taka Entschädigung erhalten.
😦
Der Kapitalismus ist natürlich nie die Ursache von irgend etwas. Es ist lediglich das Mittel, das alle unsere Probleme lösen soll. Es gab 1000 Tote bei einem Fabrikeinsturz in Bangladesch. Der Kapitalismus war natürlich nicht die Ursache, sondern der Bauleiter und/oder der Bauherr.

Auch heute sind nur Sparmaßnahmen der EU, der Troika oder der Banken, Staaten oder Eliten, die Ursache, … aber niemals der Kapitalismus an sich. Aufgeklärte behaupten sie hätten das Geldsystem verstanden und wissen immer nicht was Kapitalismus ist. Sie gehen davon aus, dass der Kommunismus sein Gegenteil ist.

Keiner hat es jemals überprüft … Doch wenn alle es behaupten, wird es schon richtig sein!

Heute ist Zeit, Geld! Auch früher war Zeit immer schon Geld. Die angenehmste Zeit ist: Wenn andere arbeiten, während man ihr Geld ausgibt. Das ist Kapitalismus! Jeder will nur Millionär werden, vom Tellerwäscher spricht schon lange keiner mehr. Er ist die unangenehme Folge des Kapitalismus und doch braucht man ihn. Er soll weiterhin hoffen, Millionär zu werden – dann spülen sich die Teller leichter und vor allem für immer weniger Geld.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler
http://politikprofiler.blogspot.de/2013/07/zugungluck-in-spanien-es-kommt-nur.html

🙂
Gewerkschaft bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Gewerkschaft&x=0&y=0
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Georg Schramm – Wir leben in keinem wohlhabenden Land sondern in einem Land der Wohlhabenden

https://bilddung.wordpress.com/2013/05/16/der-zorn-als-instrument-zum-systemwechsel/

Verfasst von: Reiner Dung | April 30, 2014

Das was früher AtomMüll war, ist jetzt gesunde Nahrung

Foodwatch: Auch 28 Jahre nach Tschernobyl sind Wild und Pilze noch belastet

Auch 28 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind einige heimische Pilze und Wildschweine noch hoch radioaktiv belastet. Bundesweit am schlimmsten vom Fallout betroffen war Bayern. Dort gingen nach der Reaktorexplosion am 26. April 1986 mit heftigen Regenfällen die radioaktiven Partikel nieder.

Bei Wildschweinen aus der Region Cham wurden zuletzt nach Tabellen des Landesamtes für Umwelt in Augsburg immer noch einzelne Spitzenwerte von gut 9800 Becquerel pro Kilogramm für radioaktives Cäsium 137 gemessen. Solches Fleisch muss als Sondermüll entsorgt werden. Bei Pilzen gab es einen extremen Spitzenwert von 6900 Becquerel beim Weißen Rasling in der Gegend um Garmisch-Partenkirchen.
Grenzwerte zu hoch

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.contratom.de/2014/04/30/foodwatch-auch-28-jahre-nach-tschernobyl-sind-wild-und-pilze-noch-belastet/
😦

Friedlich in die Katastrophe
Grenzwerte für Radioaktivität sind “kalkulierter Strahlentod”

Die Strahlen-Grenzwerte für Lebensmittel in der EU und in Japan sind viel zu hoch angesetzt, sie bieten keinen ausreichenden Gesundheitsschutz. foodwatch und die Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fordern eine drastische Senkung der Grenzwerte. Mit einer Mailingaktion sollen zuständigen Politiker in Bundesregierung und EU-Kommission aufgefordert werden, die Grenzwerte drastisch zu senken!
„Sichere“ Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln gibt es nicht. Jede noch so geringe radioaktive Strahlung bedeutet ein gesundheitliches Risiko, weil sie ausreicht, schwere Erkrankungen wie Krebs auszulösen. Damit ist jede Grenzwertfestsetzung eine Entscheidung über die Zahl von Todesfällen, die toleriert wird.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.contratom.de/2011/09/20/grenzwerte-fur-radioaktivitat-sind-kalkulierter-strahlentod/
😦
Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl
Die Ärzteorganisation IPPNW geht von mehreren hunderttausend Krebserkrankungsfällen als Folge der Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl aus.

Viele Infos:
http://www.ippnw.de/atomenergie/atom-gesundheit/artikel/99b06613eac42dcc2782a69b5ef8874f/gesundheitliche-folgen-von-tschernob-2.html

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Fukushima, Uranmunition in Libyen und der Krebs – Holger Strohm

neukoellners

Im April 1986 kündigte Holger Strohm in einer Vortragsreihe an, daß es nicht mehr lange dauern werde, bis ein großer Reaktorunfall sich ereigne.
Daraufhin ließ die Deutsche Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf GmbH in der ‚Mittelbayrischen Zeitung‘, ‚Der neue Tag‘ und anderen Zeitungen halbseitige Annoncen drucken mit der Überschrift „Jenseits des Erträglichen. Die Horrorgeschichten des Holger Strohm. – Mit Schreckensvisionen ungeheuren Ausmaßes konfrontierte Holger Strohm bei seinem Auftritt in Schwandorf seine Zuhörer (…) über die angeblich zu erwartende Atomkatastrophe.“ Die Anzeigen erschienen am 26. April 1986. Zwei Tage darauf erfuhr die deutsche Öffentlichkeit, daß exakt an diesem Tag der Reaktor in Tschernobyl explodiert war.
weitere Infos
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Friedlich in die Katastrophe – Doku – Ausschnitte

Naturnetzwerk net

In diesem Video befinden sich Ausschnitte aus der DVD „Friedlich in die Katastrophe“ von Holger Strohm.

Das was früher Atommüll ist, ist jetzt gesunde Nahrung
Grenzwert um das 4000 fache erhöht worden !

Er sollte eigentlich in den Kinos gezeigt werden, ist aber erfolgreich so bekämpft worden, dass er im Augenblick nur als DVD vertrieben werden kann.

Da dieser Inhalt so eminent wichtig für die Menschheit ist, habe ich mir erlaubt, einige Ausschnitte aus diesem Film hochzuladen.

Dieser Dokumentarfilm ist unter großen Opfern der Beteiligten erstellt worden, die jahrelang gratis für dieses Projekt gearbeitet haben.

Jeder, der dieses Projekt unterstützen möchte, kann sich diese DVD, die auch noch eine DVD mit Bonusmaterial enthält, hier bestellen:
http://www.friedlich-in-die-katastrophe.de/
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TimeToDo.ch 19.12.2013, Friedlich in die Karastrophe ! – Holger Strohm

timetodotv

min 12,40 : Deutschland ist eine MilitärDiktatur bis zum Jahr 2099 …

16,30 westliche Demokratien sind die SchurkenStaaten…

42,40 Wir rotten unsere UrEnkel aus …. 
Dieses Video ist für Schüler, Studenten und VollDemokraten nicht geeignet !!!

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Die Wolke Tschernobyl und die Folgen Reportage über Tschernobyl Teil 3

cindy
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Tschernobylfolgen

DariDun

Redebeitrag des Pathologen Alfred Böcking (IPPNW) zu den gesundheitlichen Folgen radioaktiver Belastung, anlässlich des 25. Jahrestags des Reaktorunglücks von Tschernobyl bei der Mahnwache „Fukushima ist überall“ am 2.5.2011 in Aachen
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AtomKraft bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/?s=Atom&x=0&y=0

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GoogleFund Atom

GoogleFund Atom

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Verfasst von: Reiner Dung | April 29, 2014

NATOtSchlagWaffe der WeltKrieger

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