Vor 69 Jahren: 2.Atombombe auf Nagasaki

08.08.2014 Von Norbert Knobloch
Heute vor 69 Jahren: Der Abwurf zweier Atombomben auf Japan (Hiroshima und Nagasaki) am 6. und 9. August 1945 durch die Vereinigten Staaten von Amerika war das Ende der Zivilisation und der Rückfall in die Barbarei. Seit diesem Bombenabwurf hängt die Bedrohung der totalen Vernichtung wie ein Damokles-Schwert über der gesamten Menschheit. Einen dritten Weltkrieg wird niemand überleben.

TextAuszug ❗

Nach Hiroshima: Nagasaki
Am Morgen des 8. August 1945 wurde aufgrund des Wetterberichtes, der für die nächsten Tage eine zunehmend schlechtere Wetterlage voraussagte, der Entschluß gefaßt, noch in der kommenden Nacht zum Abwurf der zweiten Atombombe auf Japan zu starten. Ursprünglich war der zweite Einsatz für den 11. August geplant gewesen, doch aufgrund der Eile wurde der Termin vorgezogen und sogar auf Wetter-Aufklärungs-Flüge verzichtet. Der Einsatz stand diesmal unter dem Kommando des Piloten Major Charles B. Sweeney. Während es sich bei der Hiroshima-Bombe um eine Uranium-Bombe gehandelt hatte, war für Nagasaki eine Plutonium-Bombe vorgesehen; außerdem waren die beiden Bomben von unterschiedlicher Bauart. Durch den Einsatz beider Bomben konnten die unterschiedlichen Funktionsweisen und Wirkungen wissenschaftlich untersucht, begutachtet und ausgewertet werden. Die Zerstörungskraft der Nagasaki-Bombe sollte noch größer sein als die der Hiroshima-Bombe. Vor dem Start ermahnte Admiral Purnell den Piloten Sweeney unter deutlichem Verweis auf die hohen Produktions-Kosten der Bombe (ca. 25 Millionen Dollar):
Sehen Sie zu, daß wir dafür auch das Entsprechende bekommen!“ 1)

Das Hauptziel des zweiten Einsatzes hatte ursprünglich die Stadt Kokura sein sollen, doch aufgrund der starken Bewölkung flog die Maschine Sweeney´s das Ersatzziel Nagasaki an; das Glück Kokuras wurde Nagasaki zum Unglück. Die Bombe fiel um 11:02, der Explosions-Punkt lag jedoch über zwei Kilometer nördlich von dem beabsichtigten Ort der Explosion entfernt. General Leslie R. Groves stellt dazu mit dem ihm eigenen Ausdruck des Bedauerns völlig emotionslos fest:

„Wenn auch die Druckwellen und die dadurch hervorgerufenen Brände in Nagasaki schwere Schäden anrichteten, so war doch die Zerstörung bei weitem nicht so groß, wie sie gewesen wäre, wenn der richtige Zielpunkt hätte gewählt werden können.“ 2)

Die beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki waren nicht die einzigen, die die U.S.A. ursprünglich auf Japan hatten werfen wollen, und auch die Soldaten des 509. Verbandes selber hätten liebend gerne noch weitere Massenmorde und Kriegsverbrechen begangen. Bereits sechs Tage nach Nagasaki hatte Oberst Paul Tibbets frohlockend erklärt:

„Wir haben unsere Arbeit [sic!] getan, aber es wird noch weitere Bomben geben. Und dann wird man unsere Gruppe brauchen. Wir werden dabei sein, wenn es soweit ist…“ 3)

Oberst Tibbets, der Pilot und Kommandant des ersten Einsatzes, kannte das Memorandum an den Stabschef vom 30. Juli 1945, in dem das Produktions-Vorhaben benannt worden war:

„Im September sollen wir drei oder vier Bomben haben…, vier im Oktober. Im November mindestens fünf, und die Produktionsrate wird sich im Dezember auf sieben steigern und Anfang 1946 deutlich weiter ansteigen.“ 4)

Vor ihrem erhofften nächsten Einsatz konnten einige der Offiziere, unter ihnen der Pilot Oberst Paul Tibbets und der Bombenschütze von Hiroshima, Major Thomas Ferebee, das erschütternde Ausmaß der entsetzlichen Folgen ihres Verbrechens mit eigenen Augen aus der Nähe in Augenschein nehmen: Im September 1945 flogen sie nach Tokio und anschließend nach Nagasaki. Paul Tibbets berichtete später teilnahmslos, der Anblick der katastrophalen Verwüstungen habe bei ihm keine besonderen emotionalen Regungen ausgelöst (sic!). nach einem Rundgang durch die Stadt habe er Reisschüsseln und handgeschnitzte Tabletts gekauft. Süffisant fügte er hinzu: „Wir wurden zu typischen amerikanischen Touristen.“ 5)

Die Täter: gefühllose, gemeingefährliche Monster
Bei fast allen Tätern herrschten im Rückblick Ausreden, Selbst-Belug, Selbst-„Rechtfertigungen“ und / oder Gleichgültigkeit vor. Von schlechtem Gewissen, Unrechts-Bewußtsein, Schuld-Eingeständnis oder gar Reue keine, nicht die geringste Spur. Die folgende Äußerung, die als weitgehend repräsentativ für alle Verantwortlichen, Schuldigen und Täter gelten darf, enthält nahezu vollständig die immer wieder vorgebrachte „Argumentations“-Struktur („Jede Bombe tötet“, „es war Krieg“, „die anderen sind auch nicht besser“, „das Leben vieler Soldaten wurde gerettet“, „letztlich nutzte der Abwurf der Atombomben doch auch den Japanern“ [sic!] usw. usf.):

„Was ich über Hiroshima denke? Alle Atombombenopfer tun mir sehr, sehr leid (…), genau wie mir die viel zahlreicheren Opfer konventioneller Bomben leid tun. Aber ich bedauere nicht, daß die Vereinigten Staaten die Atombombe abgeworfen haben. Ich glaube, die Bombe hat Menschenleben gerettet. Man hätte sie auf uns abgeworfen, wenn die Japaner sie gehabt hätten. Wir führten einen Krieg, die Bombe beendete diesen Krieg, und alle, Japaner ebenso wie wir, gingen heim zu ihren Familien.“ 6)

Die ausführenden Massenmörder befolgten „nur“ Befehle, hinterfragten nichts, urteilten und bewerteten erst recht nicht, geschweige denn, daß sie selber entschieden und, folgerichtig und mündig, verbrecherische Befehle verweigert hätten:

„Nach dem »Warum« frage ich nicht. Tut keiner.“ 7)

Viele dachten gar nur an den (zweifelhaften, unehrenhaften) „Ruhm“, den sie zu ernten hofften, und waren dann enttäuscht, als nicht sie es waren, die zum Einsatz kamen:

„Ein ganzes Jahr lang hatten wir geglaubt, etwas zu sein. Etwas ganz Besonderes. (…) Und wir würden die Helden sein, die den Krieg beendeten. Dann kamen wir nach Tinian. Eine Bombe wurde abgeworfen, (…), eine zweite, (…) und bums! Der Krieg war vorbei! Nur zwei Besatzungen kamen dazu, eine Bombe abzuwerfen. (…) Wir blieben mit dem Gefühl zurück, daß wir ein ganzes Jahr umsonst trainiert hatten. (…) Niemand arbeitet gern ein ganzes Jahr umsonst, lernt, eine spezielle Art Bomben abzuwerfen, und wird dann nicht gebraucht. Deshalb fühlten wir so etwas wie Enttäuschung.“ 8)

Viele der ausführenden Massenmörder aber, die in den beiden Maschinen am Abwurf der beiden Atombomben beteiligt gewesen waren, konnten später auf ihrem „Ruhm“ als die „Helden von Hiroshima und Nagasaki“ eine „glänzende“ militärische Karriere (selbstverständlich mit finanziellem Gewinn – abgesehen von ihrer Straffreiheit!) aufbauen: So wurden die beiden Kommandanten Paul Tibbets und Charles Sweeney Brigade-Generäle, und William Parsons, der Mann, der die Hiroshima-Bombe scharf gemacht hatte, wurde zum Konter-Admiral ernannt.

Dies ist nur zu verstehen vor dem Hintergrund eines mächtigen, skrupellosen Militär-Apparates, der die Einsätze und Abwürfe der Atombomben stets uneingeschränkt für „richtig“ hielt und vorantrieb, und einer kranken, pervertierten amerikanischen Gesellschaft, die den feigen, hinterhältigen Massenmord in Hiroshima und Nagasaki zuerst als „national Großtat“ bejubelte und später ihre eigene Mitschuld und Verantwortung leugnete und deren Aufarbeitung bis heute hartnäckig verweigert hat.

Auch in den zahlreichen Veröffentlichungen der Täter (Wissenschaftler, Industrielle, Politiker und Militärs) in Büchern und Zeitschriften, mit denen sie noch Kapital aus ihrer Beteiligung an dem Kriegsverbrechen schlugen, wird die Tat weiterhin vehement verteidigt und „gerechtfertigt“ sowie, als „Gipfel“ und „Krönung“, gar die Bereitschaft zu weiteren Verbrechen dieser Art zumindest indirekt, manchmal auch direkt deutlich. Die Titel dieser makaberen Ergüsse lauten beispielsweise:

Für jene wenigen Einzelnen aber, die irgendwann ihr damaliges (Fehl-) Verhalten zu hinterfragen begannen, ist eine Aussage wie die folgende typisch:

„Bei dem Einsatz selber habe ich an die Menschen unter uns gar nicht gedacht. Wir hatten ein militärisches Ziel vor uns, wie wir meinten. Erst nachher kamen mir einige Skrupel.“ 9)

Der Mann aber, der die Hiroshima-Bombe warf, Major Tom Ferebee, war auch in Vietnam wieder dabei, führte nach seinem Ausscheiden aus der U.S. Air Force ein „normales“, bürgerliches Leben als Immobilien-Händler und Makler und züchtete am Wochenende, in seiner Freizeit, duftende, blutrote Rosen. Er äußerte einmal selber, daß er sich „für sein Leben gern“ in seinem großen Blumen- und Gemüsegarten aufhielte.

Der in Frieden und Freiheit sowie bei bester Gesundheit und Straffreiheit rosenzüchtende Massenmörder ist ein Beleg für die „Banalität des Bösen“ (N. K.). Die ausführenden Täter waren Ungeheuer und Bestien, Monster und Teufel in Menschengestalt. Doch diejenigen, die sie dazu gemacht hatten, sind in noch viel größerem Maße verantwortlich und schuldig. Bevor die Atombomben von Befehls-Empfängern gehorsam abgeworfen und gezündet werden konnten, bedurfte es der Wissenschaftler, die die Bombe entwickelten, der Industriellen, die sie des Profits wegen produzieren ließen, der Arbeiter, die sie gehorsam bauten, der Politiker, die deren Einsatz planten, der Militärs, die ihn befahlen, und der Gesellschaft, die ihn billigte.

Generell und prinzipiell sind solche Verbrechen immer die Konsequenz einer Kombination infantiler Naivität und Unmündigkeit sowie viehischer Verrohung und Skrupellosigkeit.

„»Unmündigkeit« ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines Anderen zu bedienen. »Selbstverschuldet« ist sie, sofern sie nicht in einem Mangel des Verstandes, sondern des Mutes und der Entschließung begründet ist, sich seiner ohne Leitung eines Anderen zu bedienen.“ 10)

Wer Befehle befolgt, macht sich schuldhaft zum Un-Menschen, denn er gibt freiwillig das auf, was das Mensch-Sein ausmacht: Erkenntnis-Fähigkeit und Entscheidungs-Freiheit. Er ignoriert und negiert die daraus folgende Notwendigkeit: seine ethische / moralische Pflicht, nach eigener Kritik und eigenem Urteil gemäß bestem Wissen und Gewissen eigene Entscheidungen zu treffen und zu verantworten. Er begeht damit einen „Verrat am Selbst“ (Arno Gruen) – aus Schwäche, Feigheit und (Denk-) Faulheit. Das ist selbstverschuldete Unmündigkeit, die ihn zum „gemeingefährlichen Monster“ (Konrad Lorenz) macht. Er gehört daher zum Schutz der Allgemeinheit in die geschlossene Psychiatrie (K. Lorenz).

Das wurde unfreiwillig bestätigt von Oberst Paul Tibbets, dem Hiroshima-Bomber:

„Ich wurde zu diesem Bombenjob geholt. (…) Man sagte mir, ich würde mit einer einzigen Bombe eine ganze Stadt zerstören. Das war ein enormer Gedanke.“ 11)

„Irgendwelche persönlichen Empfindungen hatte ich damals nicht, und ich habe sie heute nicht. Sollte ich morgen die noch verheerendere Wasserstoffbombe irgendwo abzuwerfen haben, dann tue ich es genauso.“ 12)

„Ich bedauere absolut nichts.“ 13)

„Ich kann nur sagen, ich hatte keine Entscheidungsgewalt. Das heißt, es war nicht an mir, die Entscheidung zu treffen. Das geschah in Washington.“ 13)

„Ich bin als Soldat aufgewachsen, ich bin dazu erzogen worden, Befehle von kompetenter Autorität zu befolgen. Und damals bekam ich meine Instruktion von allerhöchster Stelle.“ 13)

„Grausam ist das falsche Wort. Der Krieg ist immer grausam. Egal, ob er mit Pfeil und Bogen oder mit dem Knüppel ausgefochten wird. Darüber moralisieren die Leute dann gern.“ 13)

Aber jedes politische Verbrechen hat auch eine Vorgeschichte und ein Klima, in dem es gedeihen kann. Eine offizielle Umfrage des U.S.-Instituts für öffentliche Meinung im Frühherbst 1945 ergab eine Zustimmung von 85 % aller U.S.-Amerikaner zum Einsatz der Atombombe. Die Zustimmung in Großbritannien lag bei 72 %. Und auch in der deutschen Bevölkerung war von humanitären Gefühlen wenig wahrzunehmen. Zwölf Prozent der befragten Deutschen wunderten sich gar, warum eine so überlegene Macht wie die U.S.A. die Atombombe nicht auch gleich über der UdSSR / Sowjetunion abgeworfen hatte! 14)

Das zweite Verbrechen an den überlebenden Opfern
Doch mit dem Abwurf der Atombomben war das Verbrechen noch nicht beendet; nach Kriegsende ging der Skandal weiter. Im Rahmen der Arbeiten der im November 1946 auf direkte Anweisung des U.S.-Präsidenten Harry S. Truman gegründeten Atomic Bomb Casuality Commission (ABCC) fanden sich die verstrahlten Überlebenden in der Rolle von menschlichen „Versuchskaninchen“ wieder: Sie wurden von den U.S.-amerikanischen Wissenschaftlern zwar gründlichst untersucht, aber nicht behandelt! Sie galten ihren ehemaligen Todfeinden zwar als „wichtigste Menschen, die augenblicklich leben“ 15), aber offensichtlich als unwert, auch nur den geringsten Aufwand und Einsatz in die Linderung ihrer unvorstellbaren, unbeschreiblichen Leiden zu investieren: „unwertes Leben“…?!

Nicht die Behandlung der unzähligen, todkranken Überlebenden war die Aufgabe der ABCC, sondern nur die Erforschung der Folgeschäden an den Überlebenden eines Atomkrieges. Der Zweck der makaberen Studien bestand nicht darin, der Welt die entsetzlichen, furchtbaren Folgen der radioaktiven Verstrahlung Überlebender eines Atombomben-Abwurfs zu dokumentieren und vielleicht neue medizinische Behandlungs-Möglichkeiten zu finden, sondern in der Gewinnung wichtiger Daten für die geplante Entwicklung noch stärkerer Nuklear-Waffen und von Erkenntnissen, wie lange verstrahlte Soldaten in einem zukünftigen Atomkrieg noch körperlich einsatzfähig blieben und weiterkämpfen könnten.

Der japanische Arzt Dr. Hida berichtete in einem Interview am 8. Mai 1982 in Essen / BRD:
„In dem ABCC-Krankenhaus arbeiteten viele japanische Ärzte und Krankenschwestern. Diese Kollegen und Kolleginnen haben mir berichtet, daß in dem Krankenhaus nur Untersuchungen vorgenommen werden durften, die Patienten aber nicht medizinisch versorgt werden durften. Einige der japanischen Ärzte behandelten die Patienten [trotzdem] heimlich. Als dieses von der U.S.-amerikanischen Krankenhausleitung bemerkt wurde, wurden die betreffenden Ärzte entlassen. Offiziell wurden also nur diagnostische Maßnahmen … ergriffen. Therapeutische Maßnahmen wurden verboten, weil sie die diagnostischen Ergebnisse verfälschten.“ 16)

„Tausende von Dollar für die Untersuchung eines an der Strahlenkrankheit leidenden Mannes, aber nicht einen einzigen Cent für seine Behandlung.“ 17)

Die Täter mißbrauchten nach ihrem teuflischen Verbrechen ihre Opfer ein zweites Mal als menschliche Versuchskaninchen in einem makaberen wissenschaftlichen Großversuch, der in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel oder Parallele ist – offensichtlich in der noch teuflischeren Absicht, die Risiken und Folgen eines offenbar geplanten zukünftigen Atomkrieges genauer abschätzen zu können.

Mit den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki begann das „Atomzeitalter“. Seitdem proben die Atommächte den noch „effizienteren“ Atomkrieg, indem sie in zahllosen ober- und unterirdischen sowie unterseeischen Tests ihre verheerenden Waffen auf deren Vernichtungs-Potential hin überprüfen. Diese Versuche dienen der Entwicklung neuer, noch fürchterlicherer Atomwaffen, und sie sollen gleichzeitig Macht und Stärke der jeweiligen Atommächte demonstrieren und andere Atommächte abschrecken. Das ist krank und böse – sowie überflüssig: einen atomaren Weltkrieg würde niemand überleben.

„Hiroshima ist eine Mahnung an alle Menschen. (…) Was Hiroshima widerfuhr, kann allen geschehen. Die ganze Welt ist ein Hiroshima, das die Bombe n o c h nicht getroffen hat. Bei uns allen liegt die Entscheidung, ob die Menschheit zusammen sterben muß oder zusammen leben kann.“ 18)

Den ganzen Artikel von Norbert Knobloch bei mmnews.de lesen:
Hinweis und Spendenaufruf:
Bitte überweist kleine und große Beträge um eine Therapie zu bezahlen.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/19367-vor-69-jahren-2atombombe-auf-nagasaki
😦

Hiroshima Atombombe: heute vor 69 Jahren
http://www.mmnews.de/index.php/politik/19330-hiroshima-atombombe-heute-vor-69-jahren
😦

Ich möchte mich bei Norbert Knobloch für seine AufklärungsArbeit bedanken.
Seine ARTikel ermöglichen eine unverfälschte Bildung für das VOLK. Die art seiner SchriftWerke würde mir fehlen !

Lieber Norbert,
ich hoffe die alternative Therapie kann erfolgreich durchgeführt werden, dazu drücke ich dir ganz fest die Daumen.
Deine LeserGemeinde wird sich bestimmt noch erkenntlich zeigen und deinen Einsatz für die Menschen honorieren.

Herzliche GenesungsWünsche vom BildHauer.

🙂
Norbert Knobloch bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Norbert+Knobloch&x=12&y=3
🙂

General Patton bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=General+patton&x=0&y=0

„Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“

George S. Patton
General Patton wurde am 21.12.1945 für immer zum Schweigen gebracht.
😦
„US- President Dwight D. Eisenhower („New York Times“ vom 13. Mai 1954):

„Der Gehorsam eines Offiziers hat ein unbedingter zu
sein und untersteht nicht etwa dem eigenen Gewissen…
Das Wesen einer Armee beruht darauf, daß die Befehle
der Vorgesetzten und die Gesetze der Regierung ohne
Bedenken zur Ausführung gebracht werden, wofiir die
Verantwortung allein bei dem obersten Befehlshaber
liegt.

In der Armee wie überhaupt im Staatsdienst verpflich-
tet der Diensteid zum Gehorsam gegenuber den vorge-
setzten und ihren Befehlen. Ich werde nicht eine Sekun-
de Insubordination oder Ungehorsam dulden. Befehle
sind von alien Soldaten und Offizieren bedenkenlos
auszuführen. Auch Gesetze der Regierung sind dem
eigenen Gewissen nicht zu unterbreiten. Der Diensteid
verpflichtet in der Armee und im Staatsdienst zu be-
dingungslosem Gehorsam.“

https://archive.org/stream/Historische-Tatsachen-Nr-03/HistorischeTatsachen-Nr.03-RichardHarwood-DerNuernbergerProzess-MethodenUndBedeutung197740S.Scan-text_djvu.txt

Der Nürnberger Prozeß der WeltKriegsVerbrecher.

In Nürnberg wurden drei neue Verbrechen proklamiert:

l.) Verbrechen gegen den Frieden

2.) Kriegsverbrechen

3.) Verbrechen gegen die Menschlichkeit

lese auch:
Hiroshima nach dem Atombenschlag im August 1945
—————

Mit ruhigem Gewissen kann ich der Geschichtsforschung das
Urteil über meine militarischen Maßnahmen überlassen.

Und mit meinem Gewissen werde ich vor meinem
Herrgott bestehen. Mein Haus ist bestellt.

Ihre Entscheidung, meine Herren Richter, wird über
meine Person hinausgehen zu den hohen militärischen
Führern der Welt, die in gleicher Lage waren oder sein
werden.

Ungebeugt erwarte ich als Frontsoldat das Urteil von
Ihnen als Frontsoldaten. Gleichgültig, wie es ausfallen
mag, ich werde es zu tragen wissen. Ich habe in langen
Zeiten tiefster Erniedrigung gelernt, auf mein Elend zu
treten, um höher zu stehen. ‚

Generalfeldmarschall Kesselring

Jeder kann den Unterschied zwischen einem Soldaten und einem Mörder erkennen.
Hiroshima-Bomber: Ich bedauere absolut nichts
😦
WeltPolizist oder WeltKrieger ?
Die USA haben in gut zweihundert Jahren, bis 2004, nach eigenen Angaben 220 Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen gegen ausländische Staaten geführt.
😦
McNamara-Interview über die Bombardierung Tokios
http://deutscheseck.wordpress.com/2011/08/06/mcnamara-interview-uber-die-bombardierung-tokios/

Zum Gedenken der Opfer und der Hunderttausende die mit schwersten BrandVerletzungen überlebten in
Tokio, Osaka, Kobe und Nagoya.

😦
Truman log und Hunderttausende starben

Als Truman Amerika anlog, dass Hiroshima ein Militärstützpunkt war und nicht eine Stadt voller Zivilisten, wollten ihm die Menschen zweifelsohne glauben. Wer wollte mit der Schande leben, einer Nation anzugehören, die eine ganz neue Art von Gräueltaten über die Welt gebracht hat? (Sollte etwa die Bezeichnung von Lower Manhattan als „Ground Zero“ die Schuld auslöschen?) Und als wir die Wahrheit erfuhren, wollten und wollen wir noch immer verzweifelt glauben, dass Krieg Frieden ist, dass Gewalt Erlösung ist, dass unsere Regierung Atombomben abgeworfen hat, um Leben zu retten, oder zumindest um amerikanische Leben zu retten.

Wir reden uns gegenseitig ein, dass die Bomben den Krieg verkürzt haben und mehr Leben gerettet haben als die rund 200.000, die sie gekostet haben. Und doch schickte Japan Wochen, bevor die erste Bombe abgeworfen wurde, nämlich am 13. Juli 1945 ein Telegramm an die Sowjetunion, in dem es seinen Wunsch nach Kapitulation und Beendigung des Krieges zum Ausdruck brachte. Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten die japanischen Codes entschlüsselt und lasen das Telegramm. Truman bezog sich in seinem Tagebuch auf „das Telegramm vom Jap-Kaiser, der Frieden haben will.“ Truman war durch Schweizer und portugiesische Kanäle über japanische Friedensangebote schon drei Monate vor Hiroshima informiert worden. Japan wehrte sich nur gegen die bedingungslose Kapitulation und die Absetzung seines Kaisers, aber die Vereinigten Staaten von Amerika bestanden auf diesen Bedingungen bis nach dem Abwurf der Atombomben, und erlaubten Japan erst dann, seinen Kaiser zu behalten.

http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_08_07_trumanlog.htm
😦

Die Kriegsverbrechen mit Atomwaffen
John LaForge

Vonnegut über Nagasaki: „Die rassistischste, niederträchtigste Tat, die dieses Land nach der Sklaverei begangen hat.“

„Über das Pro und Contra von Hiroshima lässt sich streiten,“ sagte einmal Telford Taylor, der Chefankläger von Nürnberg, „aber ich habe nie eine plausible Rechtfertigung für Nagasaki gehört“ – das er als ein Kriegsverbrechen einstufte.
TextAuszug 😦
Experimente mit Höllenfeuer?

Nagasaki wurde mit einer Bombe angegriffen, die aus Plutonium hergestellt worden war, das nach Pluto benannt ist, dem Gott der Unterwelt, früher bekannt als Hades, in einem, wie einige glauben, grauenhaften Versuch. Als giftigste Substanz, die die Wissenschaft kennt, entwickelt für massenhafte Zerstörung, ist Plutonium dermaßen tödlich, dass es alles in der Nähe für immer kontaminiert, und jedes Isotop ist ein kleines Stück Höllenfeuer.

Laut Atomic Cover-up (Atom-Vertuschung) sagte Hitoshi Motoshima, Bürgermeister von Nagasaki von 1979 bis 1995: „Der Grund für Nagasaki war, mit der Plutoniumbombe zu experimentieren.“ Mitchell bemerkt, dass „eindeutige Beweise, die diese These vom ‚Experiment’ als Grund für die Bombardierung belegen würden, lückenhaft bleiben.“ Aber gemäß einem Bericht in Newsweek vom 20. August 1945 von einem Journalisten, der mit dem Präsidenten an Bord der USS Augusta unterwegs war, verkündete Truman seinen Mitreisenden: „Das Experiment war ein überwältigender Erfolg.“

Inspektoren der Vereinigten Staaten von Amerika, die Hiroshima am 8. September 1945 besuchten, trafen sich mit Japans führendem Strahlungsexperten, Professor Masao Tsuzuki. Einem wurde eine Abhandlung aus dem Jahr 1926 über Tsuzukus berühmte Strahlungsexperimente an Kaninchen überreicht. „Ah, aber die Amerikaner sind wundervoll,“ sagte Tsuzuki zur Gruppe. „Ihnen ist es geblieben, das Experiment mit Menschen durchzuführen!“

Den ganzen Artikel lesen:
http://antikrieg.com/aktuell/2014_08_10_diekriegsverbrechen.htm

Verfasst von: Reiner Dung | August 8, 2014

Schwindlers List – Schutzwall „Antisemitismus“

GesinnungsJustiz

Schutzwall „Antisemitismus“
Egon W. Kreutzer

Die Maßnahmen zur „Selbstverteidigung“, die der Staat Israel derzeit in den Palästinenser-Gebieten ergreift, stoßen nicht überall auf Verständnis, Zustimmung und Unterstützung. Vielerorts wird Kritik geäußert.

Demonstrationen von Arabern, auch auf deutschem Boden, von dem es neulich noch hieß, von ihm möge nie wieder Krieg ausgehen, wenden sich gegen die massiven israelischen Luft- und Bodenschläge.

Allerdings, so meint der Zentralrat der Juden in Deutschland, lassen es die Demonstranten dabei an der notwendigen Unterscheidung zwischen der Kritik an der konkreten israelischen Regierungspolitik und „blankem Judenhass“ fehlen.

So hat insbesondere der Ruf „Kindermörder Israel“ höchste Empörung und schärfste Zurückweisung und die Einordnung als „antisemitische Rufe der übelsten Art“ hervorgerufen. Der Sprecher des Zentralrats fordert nun die Politik, die Medien und die Gesellschaft insgesamt auf, diesem Antisemitismus mehr Beachtung zu schenken und klare und laute Verurteilungen auszusprechen, wie man es von seinen Freunden erwarten könne.

Zum Thema Freundschaft gibt es viele Aphorismen und Zitate. Dass ich hier ausgerechnet auf einen Satz zurückgreife, den Joanne K. Rowling in „Harry Potter“ dem Leiter der Zauberschule, Albus Dumbledore, in den Mund legte, liegt daran, dass er meines Erachtens am besten auf die Situation passt, die das Freundchaftsverhältnis derzeit belastet. Der Satz lautet:

„Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten.“

Es steht außer Frage, dass Araber und Israelis sich – in Summe – feindlich gegenüberstehen. Das verlangt von beiden Seiten immer wieder den Mut, sich dem wahren oder vermeintlichen Feind entgegenzustellen – und es verlangt über den Mut hinaus auch immer wieder Opfer, weil die unaufhörlich weitergedrehte Spirale der Gewalt letztlich das Wesen der Feindschaft ausmacht – und ein Ende der Feindschaft weder mit einem militärischen Sieg, noch mit Repressalien und Sanktionen herbeigeführt werden kann, sondern nur durch den beiderseitigen Wunsch nach Frieden.

Wenn nun ein Freund sich in einer „ewigen Feindschaft“ aufarbeitet, erbittert und radikal Vergeltung übt, seinen Feind um jeden Preis zu vernichten versucht, und sich dabei verrennt und zugleich selbst immer weiter isoliert, gehört selbstverständlich auch Mut dazu, diesem Freund entgegenzutreten, ihm die grausame Sinnlosigkeit seines Handelns bewusst zu machen und in ihm den Wunsch nach Frieden zu wecken.

Wenig – oder gar kein – Mut gehört dazu, den Freund in seiner Feindschaft zu bestärken, seine kriegerischen Akte zu unterstützen und sich die Argumentation des Freundes unreflektiert zur eigenen zu machen.

Feige ist es schließlich, die Feindschaft und die daraus entstehenden Konflikte, Kriege und Todesopfer, in die der Freund verwickelt ist, schlicht neutral zu beobachten und einfach abzuwarten, bis sich der Pulverdampf verzogen hat, während der Hass weiterlebt und sich auf den nächsten Ausbruch vorbereitet.

Nun hat – nicht der Staat Israel – sondern der Zentralrat der Juden in Deutschland die deutschen Freunde aufgerufen, sich dem Antisemitismus entgegen zu stellen.

Bundesregierung und Staatsanwaltschaften prüfen noch, welche Plakate und Rufe der Demonstranten sich innerhalb der Grenzen der Meinungsfreiheit bewegen, weil sie als bloße „Kritik an der konkreten Politik des Staates Israel“ eingestuft werden können, und wo die Grenze zum Antisemitismus überschritten wurde.

Wenn der Hauptvorwurf des Antisemitismus sich auf die Parole „Kindermörder Israel“ bezieht, braucht es schon viel Fantasie, um darin, vor dem Hintergrund der gerade laufenden militärischen Aktionen Israels, nichts als „Judenhass“ zu vermuten.
Angreifbar wäre – nach gültiger deutscher Rechtsprechung – allenfalls die Bezeichnug „Mörder“, da die getöteten Kinder der Palästinenser ja den Aktivitäten regulärer Truppen – als Kollateralschaden – zum Opfer fallen, Soldaten regulärer Truppen aber per Defintion „keine Mörder“ sind.

Mag sein, dass die Menschen mit Migrationshintergrund aus arabischen Ländern, die diesen Ruf bei ihren Demonstrationen skandierten, im Zuge der Integrationsmaßnahmen auf diese Feinheiten nicht ausreichend hingewiesen wurden. Das Problem ist nur, dass man Ihnen dann eine politisch korrekte Ersatzformulierung anbieten müsste, mit der sie ihrem Protest Ausdruck verleihen könnten. Doch so sehr ich mir auch den Kopf zerbreche, da fällt mir keine Umschreibung ein, die den Sachverhalt auch nur annähernd korrekt beschreiben würde.

Es steht mir nicht zu, die ganze historische Entwicklung im Nahen Osten seit der Gründung des Staates Israel nachzuvollziehen und die Feindseligkeiten gegeneinander abzuwägen, und ich will es nicht, weil dies nichts anderes wäre, als eine Analyse der einzelnen Umdrehungen der Spirale der Gewalt, die sowieso nicht mehr zurückzudrehen ist. Der Abschied von der Gewalt erfordert, wie bereits erwähnt, den beiderseitigen ernsthafen Wunsch in Frieden miteinander zu leben.

Also sollten die Freunde beider Seiten ihren feindselig ineinander verbissenen Freunden entgegentreten, und sie zum Einlenken und zum Friedensschluss bewegen.

„Entgegentreten“ ist allerdings etwas anderes, als wieder nur eine neue Nahost-Friedenskonferenz einzuberufen. Entgegentreten beginnt mit dem Anhören und dem unparteiischen Prüfen der Argumente der Gegenseite, es setzte sich fort mit der Verweigerung der Unterstützung und führt im Extremfall dazu, dass der Freund dem Freund in den Arm fällt, um ihn an der Fortsetzung törichten Handelns zu hindern.

Leider ist davon auf beiden Seiten nichts zu erkennen. Entweder haben also Palästinenser und Israelis keine Freunde, was kaum zu vermuten ist, oder ihren Freunden fehlt der Mut, ihnen wirksam entgegenzutreten, oder – und das scheint das Wahrscheinlichste, ihre Freunde billigen die bestehende Feindschaft und machen sich damit – in Werten und Zielen – mit den jeweils befreundeten Parteien gleich und zugleich mitschuldig.

Um es ganz deutlich auszudrücken:

Ich meine, jede westlich-demokratische Regierung, die keinen Anlass sieht, sich dem Freund Israel in seiner Palästina-Politik entgegenzustellen, bringt damit letztlich ihr volles Einverständnis mit dem militärischen Vorgehen Israels zum Ausdruck – und jede Regierung eines arabischen Staates, die keinen Anlass sieht, ihren Freunden in Palästina entgegenzutreten, bringt damit ihr Einverständnis mit den mannigfachen Attacken der Palästinenser auf Israel zum Ausdruck.

So lange sich daran nichts ändert, wird es auch diesen Konflkt geben, ganz unabhängig davon wieviele Kämpfer und Unbeteiligte auf beiden Seiten dabei sterben oder verstümmelt werden, aus wie vielen Häusern Ruinen werden und wie viele Tunnel gesprengt werden.

Frieden ist mit kriegerischen Mitteln nicht herzustellen.

http://www.egon-w-kreutzer.de/001/tk220714.html

Politik fordert „Null Toleranz“

CDU-Generalsekretär Peter Tauber forderte „Null Toleranz“ gegenüber Demonstranten, die in Deutschland judenfeindliche Parolen rufen.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_70336638/-judenhass-zentralrat-entsetzt-ueber-arabische-demonstranten.html

Demo KinderMörder Israel
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Antisemitisch: Antisemitismus-Keule Shulamit Aloni

Cikasso

Antisemitisch: Antisemitismus-Keule Shulamit Aloni

Shulamit Aloni, frühere israelische Ministerin für Erziehungsfragen, Knesset-Abgeordnete und Chefin der Meretz-Partei, wird von Amy Goodman, einer jüdisch-US-amerikanischen Journalistin, interviewt. Aloni erklärt den „Antisemtismus“- bzw. „Holocaust“-Trick, den Israelis, Juden und Philosemiten anwenden, um jene anzuprangern, die Israel und die Politik Israels kritisieren, zum Beispiel im Vorgehen gegen die Palästinenser.
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Israelischer Scharfschütze:”Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet”
http://marialourdesblog.com/tag/scharfschutze/

KRIEG

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Israel bombardiert Schule,über 168 tote Kinder in zwei Wochen (ZDF 24.07.2014)

SchwarzWieMilch
Jede Stunde ein totes Kind

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Free Palästina , free palestine! (GAZA) kindermörder Israel!


Lkc54

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denkmal

Times of Israel: „Gewisse Umstände erlauben Völkermord“
Israel-Gaza Konflikt: Israel ruft zum Völkermord in Palästina auf

http://www.epochtimes.de/Israel-Gaza-Konflikt-Israel-ruft-zum-Voelkermord-in-Palaestina-auf-a1172906.html

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Michael Lüders redet Klartext zum Gaza-Krieg 2014

Die Wahrheit macht dich frei

ErsatzVideo ansehen:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/10/24/am-jahrestag-des-inkrafttretens-der-un-entfacht-sich-ein-krieg-im-irak-neu-was-macht-da-die-un-um-das-zu-verhindern-wieder-nichts/
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Der Hacker hinterließ eine verunstaltete Webseite zusammen mit einer Botschaft zur Unterstützung Palästinas. AnonGhost rief Menschenrechtsorganisationen, Aktivisten und andere Hacker weltweit dazu auf, sich gegen Israel zu vereinen und die Menschenrechtsverletzungen, welche die israelische Regierung am Gazastreifen begeht, weltweit bekannt zu machen.

http://www.epochtimes.de/Protest-gegen-Gaza-Bombardierung-Anonymous-hackt-israelische-Webseiten-Video-a1166944.html

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Knesset-Abgeordneter: Gaza vernichten

Der stellvertretende Sprecher der israelischen Knesset, Moshe Feiglin rief zur Vernichtung des palästinensischen Gaza-Streifens auf.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/07/knesset-abgeordneter-gaza-vernichten/

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FRIEDEN
Die Partnerschaft Israels mit der Hamas

Von Paul Joseph Watson

Die Hamas – gegründet und finanziert durch Israel

Israels angeblicher Erzfeind, die Terrorgruppe Hamas, wurde von Israels herrschender Likud-Partei gegründet und finanziert und sie wird bis in diese Tage von jenen politischen Institutionen mit Geld überhäuft, die eine Eine-Welt-Regierung vorantreiben. Das ist nicht meine Meinung und ich bresche hier nicht mit einer exklusiven Geschichte hervor. Das ist eine dokumentierte Tatsache, die von Mainstream-Medien berichtet und von angesehenen Leuten in den Regierungen der USA und Israels und von Geheimdiensten veröffentlicht wurde.
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Terrorismus im Auftrag des Feindes

Von Wolfgang Eggert
Nicht wenige arabische Nationalisten, islamische Fundamentalisten und zu allem entschlossene Terroristen stehen wissentlich oder unwissentlich im Dienste des Mossad. Einige wenige in den Führungsetagen sind gekauft. Die Masse jedoch, das ausführende Element, überblickt nicht im entferntesten, wem es letzten Endes zu Diensten ist. Viktor Ostrovskys [Autor des Buches „Geheimakte Mossad“] Einblick in diesen Zusammenhang ist, dass „gewöhnliche Araber“, die israelischen Pläne ausführten, keine Ahnung davon hatten, wo die Pläne in Wirklichkeit ihren Ursprung genommen hatten.
http://www.wahrheitssuche.org/israel-hamas.html
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Hamas, Al-Kaida und Mossad

Es ist kaum bekannt, daß die Hamas ursprünglich vom israelischen Geheimdienst Mossad gegründet und finanziert wurde – als ein von Israel kontrolliertes Gegengewicht zur ‚Fatah‘-Bewegung von Yassir Arafat.

……die eindeutig beweisen, daß hinter angeblichen Al-Kaida-Gruppen in Wirklichkeit israelische Geheimdienstorganisationen stecken. Solche als ‚Sting-Operations‘ bekannte Taktiken wandte die israelische Armee schon vor Jahrzehnten an: Die amerikanische Historikerin und Irak-Expertin Nita Renfrew lebte 1968 neun Monate lang in einem israelischen Grenzkibbuz, der jeden Tag um die gleiche Zeit vom Feindesland aus mit Granaten beschossen wurde. Israelische Soldaten gaben ihr gegenüber zu, daß sie selbst es waren, die verschiedene Kibbuzim regelmäßig unter Beschuß nahmen, um die Angriffe vor der Weltöffentlichkeit den Palästinensern in die Schuhe schieben zu können.

http://www.zeitenschrift.com/news/hamas-al-kaida-und-mossad#.U-TvYvl_vgh
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Nein zum Antisemitismus
Nein zur Instrumentalisierung des Antisemitismus

http://www.palaestina-portal.eu/texte/antisemitismus_instrumentalisierung.htm

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Kain und GAZA

1. Mose 4
8Da redete Kain mit seinem Bruder Abel. Und es begab sich, da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.

9Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? 10Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. 11Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. 12Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden. 13Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Sünde ist größer, denn daß sie mir vergeben werden möge. 14Siehe, du treibst mich heute aus dem Lande, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und muß unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir’s gehen, daß mich totschlage, wer mich findet. 15Aber der HERR sprach zu ihm: Nein; sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, daß ihn niemand erschlüge, wer ihn fände.

16Also ging Kain von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseit Eden, gegen Morgen.

http://bibeltext.com/l12/genesis/4.htm

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Schöner Morden mit der Bibel
http://www.unmoralische.de/morden.htm
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Zitate: Zionismus
http://zitate-zionismus.blog.de/
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Nur Jesus war anders.

http://bibelzitate.npage.de/kat-07.html

 WAHRHEIT MACHT FREI

Palästina bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/2014/07/31/ich-wunsche-mir-mehr-solidaritat-fur-die-opfer/

https://bilddung.wordpress.com/2014/07/27/wem-gehort-palastina/

https://bilddung.wordpress.com/2014/07/12/david-gegen-goliath/
https://bilddung.wordpress.com/2014/07/10/gerechtigkeit-und-frieden-fur-palastina/
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Die Wahrheit über Israel und Palästina Norbert Blüm

friden mohammed
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DenkMalBilder

Verfasst von: Reiner Dung | August 7, 2014

Monsanto: Mit Gift und Genen gegen Schädlinge

Monsanto gegen uns

Saatgut-Privatisierung: Monsanto und Co. auf dem Vormarsch

Längst gewinnen Bauern nicht mehr Jahr für Jahr das Saatgut aus den eigenen Pflanzen, sondern beziehen es von Züchtern. Da einige wenige Agrarkonzerne, allen voran Monsanto, Syngenta und DuPont, den Saatgutmarkt dominieren, ist die Sortenvielfalt der Nutzpflanzen und die Unabhängigket der Bauern schon jetzt stark eingeschränkt. Die Folgen für Menschen und Umwelt sind fatal.

Die Saatgutbranche ist heute so konzentriert wie noch nie. Die zehn grössten Saatgutkonzerne machen drei Viertel des kommerziellen Saatgutmarktes unter sich aus. Die drei „Bigplayer“ des Saatgutmarktes sind dabei Monsanto, DuPont und Syngenta. In ihren Händen sind rund 53% des Marktes (Zahlen 2009). Noch markanter sind die Zahlen bei genetisch verändertem Saatgut: Laut Greenpeace hielt Monsanto 2009 einen Marktanteil von ca. 90% des weltweit verkauften gentechnisch veränderten Saatguts.
TextAuszug 😦

So genial wie fatal – Hybridsaatgut
Schon immer haben Bauern einen Teil ihrer Ernte zurückbehalten und daraus ihr eigenes Saatgut selektiert, vermehrt und mit ihren Nachbarn getauscht. In vielen Ländern spielt diese traditionelle Produktion von Saat- und Pflanzgut auch heute noch eine große Rolle. Doch kann jeder Landwirt das einmal erworbene Saatgut weiterzüchten, gehen den Zuchtbetrieben viele potentielle Käufer durch die Lappen. Ein wirtschaftlich genialer Schachzug der Saatgut-Großkonzerne ist im Vergleich dazu das Hybridsaatgut.

Das Hybridzüchtungen sind so verändert, dass die erste Ernte bei optimaler Versorgung mit Wasser, Dünger und Pestiziden einen 15-30% höherer Ertrag abwirft, die nächste Generation des Saatguts aber wieder in eine Vielzahl unterschiedlicher Pflanzenformen aufgeht. Ein Nachbau ist mit modernen Hybriden meist nicht möglich, was einem „eingebauten“ Sortenschutz gleichkommt. Um die Erträge auf hohem Niveau zu halten sind die Bauern gezwungen, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/04/saatgut-privatisierung-monsanto-und-co-auf-dem-vormarsch/
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WeltKrieger
Monsanto muss Millionenentschädigung an US-Kleinstadt zahlen

Mittlerweile ergaben Untersuchungen in den USA, dass der Stoff Glyphosate, welcher in Agent Orange verwendet wurde, in dem Unkrautvernichter „RoundUp“ zu finden ist. Vermutet wird, dass Monsanto so nach dem Ende des Einsatzes von Agent Orange seine Restbestände loswerden möchte. Damit gelangt der chemische Kampfstoff in die Erde und schließlich in Obst und Gemüse.

http://www.unzensuriert.at/content/0015884-Monsanto-muss-Millionenentsch-digung-US-Kleinstadt-zahlen
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Monsanto TeufelsKüche
MONSANTO FÄLSCHT DOKUMENTE

In Anbetracht der Tatsache, dass es mittlerweile hunderttausende, wenn nicht Millionen Opfer des GMO-Industrie-Komplexes gibt, schreibt Colin Todhunter sehr zurückhaltend und vorsichtig. Das betrifft uns doch alle. Und wem das eigene Leben und die eigene Gesundheit scheißegal ist, der könnte vielleicht an seine oder alle Kinder denken. Und was ist mit den hunderttausenden Anwälten? Glauben sie, sie würden von dem Gift nicht betroffen? Warum werden nicht pausenlos Prozesse gegen diese Verbrecher anhängig gemacht? Es gibt ja sogar inzwischen Präzedenzfälle. Also da weitermachen und auch die Regierungen zwingen zur Herausgabe ihrer geheimen Papiere.
Seht auch das kurze VIDEO am Ende des Artikels.

2011 sagte ‚Earth Open Source‘, dass die offizielle Billigung von Glyphosate (der wichtigste Bestandteil des Unkraut-Vernichters Roundup) übereilt, problematisch und voller Fehler ist [1]. Der umfassende Überblick von bestehenden Daten deutete an, dass die Industrie-Aufsichtsbehörden in Europa seit Jahren gewusst hatten, dass Glyphosat Geburts-Defekte bei Embryos von Tieren bei Labor-Versuchen erzeugen. Diese Zusammenfassung weckte Fragen über die Rolle der mächtigen Agro-Industrie bei der Fälschung von Daten betreffend Produktsicherheit und ihren unzulässigen Einfluss auf die Aufsichtsbehörden.

Trotz seiner weit verbreiteten Anwendung gibt es aktuell wenig Überprüfung von Glyphosat in der Nahrung, dem Wasser und der Umwelt allgemein. Im vergangenen Jahr haben die ‚Friends of the Earth (FoE)‘ und ‚GM Freeze‘ eine Studie in Auftrag gegeben zu Urin-Proben von Freiwilligen in 18 Ländern Europas [2]. Sie fand heraus, dass im Schnitt 44 % der Proben Glyphosat enthielten. Die Proportion der positiven Beispiele waren unterschiedlich in den Ländern; Malta, Deutschland, England und Polen hatten die meisten positiven Tests während Mazedonien und die Schweiz die niedrigtsten hatten. Alle Freiwilligen, die Proben lieferten, lebten in Städten und keiner hatte mit Glyphosat-Produkten zu tun gehabt oder sie angewandt vor den Tests. Es war die erste Studie dieser Art Europa-weit über die Anwesenheit des Unkraut-Vernichters in menschlichen Körpern.
Laut dem von Kollegen geprüften Report, der voriges Jahr in dem Wissenschafts-Journal ‚Entropy‘ [3] veröffentlicht wurde, wurden Spuren von Glyphosat auch in der Nahrung gefunden. Diese Reste vermehren die schädlichen Effekte von anderen chemischen Resten und Giften in der Nahrung auf die Umwelt, was die normalen Körper-Funktionen stört und Krankheiten hervorruft, laut den Autoren der Studie Stephanie Seneff, wissenschaftliche Forscherin am Massachusetts Institute of Technology, und dem Wissenschafts-Berater Anthony Samsel. Die Studie sagt, dass die negative Auswirklung auf den Körper heimtückisch sei und sich nur langsam zeigt wie etwa in schädlichen Entzündungen des Zellensystems im ganzen Körper.

In Mississippi enthielten 75 % der Luft- und Regenproben Glyphosat-Mengen, die ernste physiologische Folgen für Menschen haben können [4]. Selbst wenn man sorgfältig in der Auswahl der Nahrung ist, kann man diesem Gift nicht entweichen. Sayer Ji von ‚GreenMedInfo‘ sagt: „Die Realität ist, dass die Umwelt so sehr mit dem ‚Fall out‘ des ständig sich ausweitenden GM und agrochemischen Anbaus gesättigt ist, dass selbst, wenn man irgendwie vermeiden kann, verseuchte Nahrung zu essen, man gezwungen wird, sich mit den nachteiligen Gesundheits-Auswirkungen zu befassen, da man Luft zum Atmen und Wasser zum Trinken braucht.“ [5]

2010 hat die Provinz-Regierung von Chaco in Argentinien einen Report herausgegeben über Gesundheitsstatistiken aus der Stadt La Leonesa. Er zeigte, dass zwischen 2000 und 2009 nach der Expansion der genetisch veränderten Soja-und Reis-Pflanzen in der Region (und der Anwendung von Glyphosat) die Krebsrate bei Kindern sich verdreifacht hat und die Rate der Geburts-Defekte sich in der gesamten Provinz fast vervierfachte [6].

Den ganzen Artikel von Colin Todhunter bei Einar Schlereth lesen:
http://einarschlereth.blogspot.de/2014/07/monsanto-falscht-dokumente.html

I love Monsanto

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Glyphosat , Markt 21.01.2014

politiktatur
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US-Entwicklungshilfe nur mit Saatgut von Monsanto

US-Regierung koppelt Entwicklungshilfe an Kauf von gentechnisch verändertem Monsanto-Saatgut. Bauernorganisationen demonstrieren vor US-Botschaft

Aus der Sicht des Umweltschutzes bewirken gentechnisch veränderte Pflanzen noch ungeahnte und unkontrollierte Störungen des Ökosystems und Folgen für den menschlichen Organismus. Darüber hinaus sind gravierende Auswirkungen auf das Wirtschaftssystem eines so armen Landes wie El Salvador zu erwarten. Bereits durch das Freihandelsabkommen CAFTA, das seit dem 1. März 2006 in Kraft ist, drängen hoch subventionierte Lebensmittel zu Preisen auf den salvadorianischen Markt, die die heimischen Bauern nicht halten können, wenn sie überleben wollen. Werden sie nun gezwungen, gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto zu kaufen, das zudem teure Spezialdünger und Pflanzenschutzmittel benötigt, würde die heimische Produktion sich weiter verteuern. Schließlich könnten Bauern aus ihrer jährlichen Ernte nichts für die nächste Aussaat zurückbehalten, da diese Pflanzen nicht ausreichend wachsen.

http://amerika21.de/2014/06/102755/monsanto-entwicklungshilfe

TeufelsWerk

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TerminatorGen

Terminator-Gen
„Genetic Use Restriction Technologies“

Von den verschiedene Formen der der „Technologien für die eingeschränkte Nutzung der Gene“ wird die Variante am schärfsten kritisiert, die die Vermehrungsfähigkeit der Pflanze „abschaltet“. Normalerweise ist im reifen Getreidekorn ein Keimling angelegt, der bei der nächsten Aussaat keimt, aufgeht und zu einer neuen Pflanze heranwächst. Terminator und die entsprechende Behandlung mit einer Chemikalie setzen eine Kettenreaktion in Gang, die dazu führt, dass der Keimling im Korn abgetötet wird. Das Korn ist steril, also unfruchtbar.

Kritiker bezeichnen diese Terminator-Technologie daher auch als biologischen Patentschutz. Der Landwirt muss jedes Jahr neues Saatgut kaufen. Inzwischen sind weltweit mehr als 60 Terminator-Patente angemeldet. Entsprechende Entwicklungen gibt es bei Konzernen wie Monsanto, BASF, Syngenta oder Dupont. Für sie ist Terminator das wirksamste Mittel, ihr patentiertes Saatgut zu schützen. Der Terminator-Mechanismus kann nicht nur auf Getreide, Gemüse oder Bäume übertragen werden, sondern auch auf Tiere.

Die Befürworter der Terminatortechnologie betonen ihren Nutzen für den Umweltschutz. Wenn transgene Pflanzen sich vor der Ernte selbst sterilisierten, könnten sie nicht mehr auf andere nicht gentechnisch veränderte Pflanzen auskreuzen. Einige wissenschaftliche Untersuchungen kommen hingegen zu dem Ergebnis, dass eine Übertragung auf andere Nutzpflanzen keineswegs ausgeschlossen ist.

http://www.3sat.de/nano/glossar/terminator_gen.html
Monsanto bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Monsanto&x=0&y=0

GoogleFund Monsanto

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Henry Kissinger:

„Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

„Depopulation sollte in der Außenpolitik gegenüber der 3. Welt die höchste Priorität haben, denn die US Wirtschaft wird große und steigende Mengen von Mineralien aus dem Ausland, speziell von den weniger entwickelten Ländern, benötigen“

„Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker; und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!“

DenkmalBild Kissinger

Der FriedensNobelPreisTräger bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=+Henry+Kissinger&x=11&y=10
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Carl Friedrich von Weizsäcker

„Der bedrohte Friede“ (1983)

„Die herrschende Elite wird zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen und eine weltweite Diktatur errichten. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels werden korrupte Politiker sein. Die Kapitalwelt fördert einen noch nie dagewesen Faschismus. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielter Hungersnöte und Kriege. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus ein skrupelloses und menschenverachtendes System erleben, wie es die Welt noch nie erlebt hat. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich sein wird, heißt ‚unkontrollierter Kapitalismus'“.
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Die Kunst der Revolution

Schwarmorganisation (4.4.2012)

Bestimme ich die Stärken meines Feindes,
während meine Gestalt nicht wahrnehmbar erscheint,
so kann ich meine Stärke konzentrieren,
während der Feind unvollständig ist.
Der Höhepunkt militärischer Entfaltung findet sich im Formlosen.
Weiset keine Form auf,
und sogar der sinnestiefste Spion suchet Euch vergebens,
und der Weise kann keine Pläne gegen Euch schmieden.

Sun Tzu, „Die Kunst des Krieges“

Gefahr

Wer vor 90 Jahren ein paar demokratische Korrekturen am Staatsgefüge vornehmen wollte, wie damals die Herren Ernst Thälmann oder Adolf Hitler, der benötigte eine Organisation. Viele Leute, ob nun unter dem Namen Partei oder Bewegung, mußten sich zusammentun. Nur so konnte man eine eigene Zeitung herausgeben – das damals übliche Propagandamedium. Man benötigte Leute, um Plakate zu kleben und auf den Straßen zu demonstrieren. Und für den Fall, daß die Demokratie ein wenig direkter ausgeübt werden sollte, benötigte man ein paar Schlägertrupps und ein paar Waffenlager.

Solche Organisationen besaßen Parteifahnen und heroische Kampflieder, es gab eindrucksvolle Posten, wie Vorsitzender, Mitglied des Politbüros, Generalsekretär oder Ortsgruppenleiter. Ab einer gewissen Größe nährte die Partei ihren Mann, zumindest den an der Spitze. Der große Vorsitzende verfügte über Sekretärinnen und Dienstwagen, aus Auftritten im Hinterzimmer wurden Kundgebungen vor Zehntausenden.

So eine Organisation ist ein wunderbarer Dinosaurier. Sie hat ein bißchen Hirn, weil außer dem großen Vorsitzenden niemand zu denken, sondern nur zu gehorchen hat. Ehrliche Beitragszahler bilden das stützende Skelett, Kämpfer und Plakatekleber, die „Aktivisten“, stellen die Muskeln und die immer zahlreicher werdenden Funktionäre einen wunderbaren Verdauungstrakt. Begonnen haben solche Parteien oft als kleine, hochmobile, flinke Raubtiere, im Endstadium sind daraus große, plumpe, schwerfällige und zahnlose Pflanzenfresser geworden, so wie die CDU, die kaum noch ihr eigenes Gewicht fortschleppen kann.

Natürlich kann man auch heute noch Dino-Eier ausbrüten, Parteien und Bewegungen gründen. Es macht richtig Spaß, das Spiel der Demokraten zu spielen, nach den Regeln der Demokraten, unter Aufsicht der Demokraten. Laufen Sie als katzengroßer Dinosaurier in einer Herde 60-Tonner mit, suchen Sie am Boden zwischen den Exkrementen Ihr Futter und passen Sie auf, daß Sie nicht aus Versehen totgetreten werden. Oder setzen Sie sich mit einer 1.000-Euro-Börse an einen Pokertisch ohne Limit, an dem die anderen Mitspieler allesamt Millionenzocker sind. Ihr Royal Flush nutzt Ihnen nichts, wenn der Mitspieler ganz gelassen sagt: Ihre Tausend und noch mal Tausend!

In den deutschen Jagdvorschriften werden Sie vergeblich nach einem waidgerechten Kaliber und entsprechender Munition für die Jagd auf 60-Tonnen-Saurier suchen, doch 20mm Treibspiegel sollten ausreichen. Notfalls werden eben abwechselnd Treibspiegel- und Sprengmunition gegurtet. Jedenfalls reicht ein genügend großer Hammer, um so ein Tierchen plattzuschlagen. Und solange der Dinosaurier noch ganz klein ist, genügt sogar derjenige aus Ihrem Werkzeugkasten.

Ich weiß zwar nicht mehr, wann es war und wie der Mann geheißen hatte, doch an eine Aussage des Jugendoffiziers der Bundeswehr kann ich mich gut erinnern: Ein modernes Schnellboot habe die Kampfkraft des alten Schlachtschiffes Bismarck. Nun, die Bismarck hatte ich damals – so um 1972 – als Modellbausatz zusammengesetzt und Schnellboote waren mir von Quartett-Karten bekannt. Acht Kanonen Kaliber 38cm erschienen mir damals deutlich bessere Argumente als ein paar Torpedos und eine 40mm-Maschinenkanone, heute würde ich diese Aussage jedoch unterschreiben. Mit seinen Seeziel-Raketen würde so eine Nußschale tatsächlich die Hood versenken, den Stolz der damaligen britischen Marine.

Thälmann und Hitler haben die großen Kaliber gebraucht, die Riesenschlachtschiffe, um wehrhaft in die Schlacht zu ziehen. Heute baut keine Nation der Welt mehr solche Giganten, weil diese nur riesige, leicht zu treffende Ziele darstellen. Betrachten Sie die NPD als aktuelles Beispiel. In dieser Partei gibt es viele idealistische Menschen mit den allerbesten Absichten, jedoch auch V-Leute der Obrigkeit und „Muskeln“ mit locker sitzenden Fäusten. Wobei es diese „Muskeln“ genauso in und im Umfeld anderer Parteien gibt, nicht nur linke Autonome, auch gestandene CSU-Mitglieder packen schon mal zu, wenn sie es für nötig halten.

Jedenfalls finden wir bei der NPD zumindest den Anschein der Fremdsteuerung und das ständige Damoklesschwert des Parteiverbots. Die NPD ist den Etablierten auf den Leim gegangen und hat den Unterschied zwischen dem hehren Ideal der Demokratie und der abgründigen Niedertracht der Demokraten nicht beachtet. Eine Partei kann verboten, ihr Inventar und ihr Vermögen konfisziert, ihre Mitgliedslisten beschlagnahmt werden. Was eine feste Form hat, kann ausgeforscht, unterwandert und zerschlagen werden.

Genau das hat der alte Chinese gesagt, in jenem weisen Spruch, den ich an den Anfang dieses Textes gestellt habe. Die Erkenntnisse sind über 2.000 Jahre alt, Thälmanns KPD und Hitlers NSDAP konnten sie noch nicht nutzen. Sie brauchten es auch nicht, denn zu ihrer Zeit waren die Demokraten neu im Geschäft und gutwillig. Die heutigen Demokraten hingegen haben den Staat unter sich aufgeteilt und verhalten sich, wenn es um ihre Existenz und ihre Dienstwagen geht, ausgesprochen bösartig.

Der Demokraten-Staat ist ein Riese mit einem Vorschlaghammer, der nach langer Anlaufzeit brutal zuschlagen kann. Flexible, agile, selbständig denkende Menschen passen nicht in ein staatliches Gefüge aus Befehl und Gehorsam, in dem alles per Dienstvorschrift und Handlungsanweisung nach Parteitagsbeschluß geregelt wird. Denken darf in einer Demokraten-Partei nur das Politbüro, selbst wenn es Präsidium oder Vorstand heißen mag. Das einfache Parteimitglied, der Parteien-Untertan, hat den Dienstweg zu beachten, und nur, was von ganz oben abgesegnet worden ist, öffentlich zu vertreten. Für den Bürokraten-Untertan, den Beamten, gilt das gleiche.

Wir sind Schwarm

Der Insektenschwarm

Mit 30kg gehört ein Hund schon zu den größeren Exemplaren. Wenn Sie dieses Tierchen bekämpfen wollen, tun Sie gut daran, sich einen ausreichend großen Knüppel zuzulegen. Danach ist es wie beim Bierzapfen: Womöglich brauchen Sie mehr als einen Schlag, aber irgendwann ist der Zapfhahn im Faß und der Hund erlegt. Ein Insekt mit drei Gramm gehört ebenfalls zu den großen Exemplaren, das dürfte schon eine Hornisse sein. Wenn Sie nun statt einem einzelnen Hund 10.000 Hornissen gegenübertreten, nützt Ihnen Ihr Knüppel wenig. Natürlich überlebt keine Hornisse einen Knüppelhieb, den Schwarm beeindruckt das überhaupt nicht. Mögen es nun zehn oder hundert zerschlagene Hornissen sein, Tausende Stacheln stechen munter weiter.

Sun Tzu hat vom Formlosen gesprochen, genau das ist der Unterschied zwischen dem Hund und den Hornissen. Der Knüppel trifft nur die Form, den Hund, bei dem Schwarm geht der wuchtige Schlag ins Leere. Thälmann und Hitler haben es nicht anders gekannt, zu deren Zeiten war die Formlosigkeit nicht möglich, heute ist sie es.

Das Militär kennt die Befehls- und die Auftragstaktik. Ein Schlachtschiff läßt sich nur mittels Befehlen führen, vom Rudergänger über Maschinist und Geschützmannschaft bis hin zum Feuerleitoffizier muß alles als Einheit funktionieren, mehr als 2.000 Mann müssen eine Einheit bilden. 20 Mann auf einem Schnellboot sind da schon flexibler, ein Schwarm von 100 Schnellbooten mit der gleichen Anzahl Seeleuten kann weitgehend unabhängig seine Auftragsziele erreichen. Bei der Auftragstaktik wird nur das Ziel vorgegeben, nicht der General im Hauptquartier, 100 km entfernt, sondern der Feldwebel, der Unteroffizier vor Ort entscheidet, wie der Auftrag erfüllt wird.

Die Mittel des Kampfes sind heute ganz anderer Art als vor 90 Jahren. Thälmann befahl einen Generalstreik, Hitler eine Kundgebung, beides ist heute unnötig. Wir leben heute in einer Welt, die verdächtig den Beschreibungen in den ach so gefälschten Protokollen der Weisen von Zion gleicht. Dabei ist es unerheblich, ob die großen Meinungsmanipulatoren Rothschild und Rockefeller oder Bertelsmann und Springer heißen. Ob es nun echte Juden oder bloße Großkapitalisten sind, die den faschistischen Bund mit der Politik eingegangen sind, für den einzelnen Bürger, der sich dem Bombardement der Propaganda-Medien ausgesetzt sieht, ist kein Unterschied erkennbar.

Anders als in den Protokollen vorausgesehen, verfügt heute jeder Einzelne über die Macht, die Öffentlichkeit und seine Mitmenschen zu erreichen. Zu Zeiten Thälmanns und Hitlers kostete eine Druckerei-Einrichtung Zehntausende Reichsmark und es bedurfte einiger ausgebildeter Leute, um diese zu bedienen. Der Einstiegspreis heute liegt bei 50 Reichsmark, und für 250 Reichsmark bekommen Sie eine semiprofessionelle Ausstattung. Reichsmark? Hängen Sie eine Null an, und Sie haben die Preise in Euro!

Für 500 Euro bekommen Sie einen internetfähigen Computer. Die nötige Software finden Sie kostenlos im Internet, und schon sind Sie nicht mehr bloßer Konsument, sondern Produzent! Ob Sie in Foren schreiben, die Meldungen der Tageszeitungen kommentieren oder eine eigene Internetseite aufsetzen – für diesen geringen Betrag sind Sie dabei, nicht mehr Zuschauer, sondern Mitspieler.

Für 2.500 Euro bekommen Sie einen leistungsfähigen Rechner, entsprechende Programme und einen guten Laserdrucker. Jetzt können Sie nicht nur elektronisch gestalten, sondern auch in die Offline-Welt hinaustreten. 500 Flugblätter sind schnell gedruckt. Fahren Sie zehn Kilometer und machen Sie einen kleinen Nachtspaziergang, und schon sind diese Flugblätter im Briefkasten. Wenn Ihnen partout kein Text einfällt, im Internet finden Sie genügend Vorlagen.

Der übliche Politiker ist eine Mischung aus Hanswurst und Papagei. Zum einflußlosen Hanswurst, der auf Handzeichen Männchen macht und Pfötchen gibt, degradiert ihn seine eigene Partei. Zum Papagei, der alles nachplappert, verurteilt ihn seine eigene Ideenlosigkeit, denn welcher charakterstarke, intelligente und kreative Mensch läßt sich von ein paar Parteifunktionären zum Hanswurst machen? Lesen Sie eine Stunde im Internet, und Sie verfügen über Informationen, die diesen Papageien-Hanswurst ins Schwitzen bringen!

Was in den Parlamenten sitzt, ist in der Regel dumm und frech. Als Journalisten die Abgeordneten nach den wichtigsten Entscheidungen der Legislaturperiode, dem Lissabon-Vertrag und dem dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM befragt haben, nicht nach Details, sondern nach dem, was jeder aufmerksame Zeitungsleser gewußt hätte, mußten diese Herrschaften passen. Die Partei hat immer recht, und wenn die Partei sagt, Männchen machen oder Pfötchen heben, wird gehorcht.

Machen Sie sich doch den Spaß und fragen Sie Ihren Abgeordneten auf einer öffentlichen Versammlung oder an seinem Stand im Wahlkampf nach diesen Dingen. Nicht nach den Parolen seiner Partei, die hat man ihm eindressiert. Ob die Straßenbahn durch das Oegg-Tor fahren soll, das weiß er auch, darauf hat man ihn vor dem Lokaltermin vorbereitet. Aber woher das Geld kommen soll, sobald eine dieser läppischen Bürgschaften für Griechenland fällig wird, das weiß er nicht, obwohl er sein Pfötchen gehoben hat, als diese Bürgschaft eingegangen wurde. Dann werden die Antworten dumm und schließlich frech, bis hin zur Wählerbeschimpfung. Filmen Sie das ruhig mit Ihrem Handy, solche Aufnahmen schauen sich die Leute gerne bei YouTube an. Und wenn Ihre Tochter noch als Unbeteiligte einen Leserbrief schreibt, in dem sie sich über das Verhalten des Abgeordneten entrüstet, wird dieser womöglich gedruckt.

Sie finden zahlreiche Möglichkeiten, als kleine Hornisse Ihren Stich zu setzen. Anonym, gefahrlos, kreativ, denn bis der Gestochene zum Knüppel greift, sind Sie bereits davongeflogen. Und schon stechen die nächsten Hornissen. Sie können das! Jeder kann das heute, die Mittel sind vorhanden! Sie entschwinden in die Formlosigkeit, und wo immer sich eine Blöße bietet, stechen Sie hinein, bleiben höchstens für ein paar Sekunden greifbar, dann entschwinden Sie wieder.

Und sollte Ihnen gar nichts einfallen, wählen Sie wenigstens destruktiv. Was immer die Parteifunktionäre Ihnen vorsetzen, ist dumm und frech. Also kreuzen Sie da an, wo es diese Funktionäre ärgert. Über Nichtwähler lachen die, wer ungültig wählt, ist genauso harmlos. Kommt jedoch die NPD in einen Landtag, dann entrüsten sich diese Herrschaften öffentlich, das tut ihnen weh. Hin und wieder ist es sogar destruktiv, eine der Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands zu wählen. Eine Stimme für die SPD ist eine Stimme gegen Merkel, eine Stimme für die Grünen beschleunigt den Untergang dieser bürgerfeindlichen Republik.

Einigkeit siegt

Schwarmintelligenz

Die Rezepte, die Thälmann und Hitler angewendet haben, sind überholt. Lenin und Mao waren Denker ihrer Zeit, nicht der heutigen. Und die 68er? Das waren und sind nur Sklaven eines fremden, gegen Deutschland gerichteten Denkens, die damals nur gegen die Herrschaften in den Dienstwägen protestiert haben, um dereinst selbst in diesen Dienstwägen zu sitzen. Wo immer die 68er selbst zu denken wagten, endete ihr Dilettieren im Chaos, und wo sie sich kein Chaos leisten konnten, benötigten sie Dritte, die für sie das Denken übernahmen. Die rot-grüne Schröder-Regierung hat uns den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr beschert, geradezu widersinnig für Leute, die einstmals gegen den Vietnamkrieg protestiert hatten. Für die Arbeitsmarktreform benötigte diese Regierung den verurteilten Straftäter Peter Hartz, für ihre Praxisgebühr einen Horst Seehofer und für das Dosenpfand Jahre des Ausprobierens.

Ja, ich weiß, es steckt eine gewisse Ironie darin, das, was vor hundert oder auch nur fünfzig Jahren funktioniert hat, für vollständig überholt zu erklären und sich gleichzeitig auf Weisheiten zu berufen, die vor über 2.000 Jahren niedergeschrieben worden sind. Tatsächlich sind diese Weisheiten noch weitaus älter, älter als die Menschheit.

Auf den ersten Blick ähneln sich die Organisationsformen „Herde“ und „Schwarm“ sehr. In beiden Fällen handelt es sich um eine Gruppe von Tieren, die als Gemeinschaft auftritt. Die Herde hat jedoch eine Struktur, eine Hierarchie, eine Leitkuh. Diese Leitkuh bestimmt, in welche Richtung die Herde zieht. Bricht die Leitkuh auf, folgen alle, rennt die Leitkuh davon, folgt die ganze Herde. Angeblich genügte es, das Leittier als erstes zu erschießen, um danach eine stoisch wartende Büffelherde in aller Ruhe niederzumetzeln.

Die Herde nimmt dem Einzelnen das Denken ab. Er braucht nur mitzulaufen, das tun, was alle tun, das schreien, was alle schreien. Die Herde paradiert vor Honecker und findet, daß Merkel einen guten Job macht. Die Herde kreuzt CDU an, weil die unter Adenauer und Erhard das Wirtschaftswunder zuwege gebracht haben, oder SPD, weil das der Vater und der Großvater auch schon getan haben. Die Herde mäht am Samstag den Rasen, und sollte das verboten werden, freut sie sich, daß das Gras so hoch steht. Die Herde, das sind Thälmann und Hitler, Honecker und Kohl, Merkel und Trittin. Die fügsame Herde ist der Wunschtraum der Demokraten und das Ende der Demokratie.

Der Schwarm ist nicht hierarchisch, sondern anarchisch organisiert. Das einzelne Individuum beobachtet seine Mit-Individuen im Schwarm, nicht irgendeine Leitkuh. Wenn Schwarmmitglied 937 eine Gefahr erkennt und ihr ausweicht, weicht der gesamte Schwarm aus, bildet eine Lücke, durch die ein Angreifer hindurchschießt. Minuten später folgen alle Schwarmmitglied 418, das eine Futtergelegenheit gefunden hat. Dann ist es Schwarmmitglied 166, das den Schwarm zum Auffliegen veranlaßt. Es sieht nach Herdenverhalten aus, doch es ist in Wahrheit das genaue Gegenteil, die Entscheidung des Einzelnen, einem Vorbild zu folgen. Auf die gleiche Weise kann dieser Einzelne das Vorbild für den ganzen Schwarm werden, die Leitkuh für einige Sekunden, bis eine neue Leitkuh mehr Erfolg verspricht. Die Entscheidung fällt spontan, sie wird nicht durch eine Befehlskette erzwungen.

Damit sind wir bei Sun Tzu und bei der Auftragstaktik. Thälmanns und Hitlers Parteien waren nicht schwarmintelligent, sie wurden zentral geführt. Ein paar Zufälle, ein paar Weichenstellungen haben dazu geführt, daß nicht Thälmanns Revolution, sondern Hitlers Machtergreifung zum Zuge kam. Der Aufstieg des Einen führte zum Untergang des Anderen, ein Hammerschlag hat genügt, und die KPD versank in der Bedeutungslosigkeit.

Dem Schwarm macht es nichts aus, wenn er ein paar Mitglieder verliert, solange die Übrigen weiterhin dem Auftrag folgen. Natürlich bleibt es eine Frage der Moral, ob man für ein besseres Deutschland kämpft oder sich wegduckt, doch auch hier ist der Schwarm überlegen. Wer am 10. November 1923 die NSDAP verlassen hat, der war, wenn er im Februar 1933 wieder eingetreten ist, eben kein „alter Kämpfer“, der das goldene Parteiabzeichen und den Blutorden bekommen hat. Die Mitgliedschaft im Schwarm ist freiwillig, wer für Wochen, Monate oder Jahre aussetzen will, kann das von einem Tag auf den anderen tun. Ihn wird keine Abordnung der Partei besuchen und befragen, ob er noch zu Revolution oder Bewegung steht. Und wenn die Auszeit vorüber ist, wird der Schwarm ihn wieder willkommen heißen, so wie jedes andere neue Mitglied auch.

Der Schwarm hat keine wirklichen Führer, folglich gibt es dort keine Titel und keine Dienstwagen. Ob jemand aktiv an die Front geht oder nur passiv mitliest, ist für den Schwarm egal. Wer den Schwarm führt, tut dies für einige Augenblicke, nicht für alle Zeiten. Dieser Augenblicks-Führer hat in diesem, in seinem Augenblick recht, doch schon morgen kann er sich völlig verrennen. Der Schwarm ist gerade keine Partei mit Unfehlbarkeitsanspruch. Der Schwarm braucht Unterstützer, materiell wie ideell, aber keine Vereinsbeiträge.

Die neue Partei, die Piraten, sind gerade dabei, sich vom Schwarm zur Hierarchie umzubilden. Ich muß sie hier betrachten, auch wenn ich davon ausgehe, daß es sich um eine absichtsvoll gegründete und längst infiltrierte Gruppierung handelt. Die bewährten Rattenfänger-Methoden der Demokraten haben aus den friedensbewegten und konservativen Grünen eine Linkspartei der Besserverdienenden werden lassen, die sich um Posten und Dienstwagen streitet. Die „liquide Demokratie“ der Piraten ist eine Schwarmorganisation, wie lange diese fortbesteht, wenn nicht nur Mandate, sondern zusätzlich Posten und Dienstwagen verteilt werden, wird die Zeit zeigen.

Eines muß ich jedoch ganz klar zu den Piraten sagen: Sie sind bereits jetzt mehr Hund als Schwarm, und daraus, daß der große Hammer nicht auf sie herniederfährt, entnehme ich, daß die Partei von wem auch immer gewollt ist. Sie soll das Protestpotential an sich binden und von dort weglocken, wo es tatsächlich etwas bewirken könnte. Im Märchen vom tapferen Schneiderlein haben sich die Fliegen verlocken lassen, das Ergebnis hat sich der Titelheld auf den Gürtel gestickt: Sieben auf einen Streich.

Schwarmintelligenz

Das Ziel: Überleben

Thälmann und Hitler wollten die Macht im Staat. Ein solches Ziel hat zwar eine schlechte Presse, doch es ist trotzdem ein ehrliches und erstrebenswertes Ziel. Im Jahr 2012 geht es jedoch um mehr. Deutschland ist in seiner Existenz bedroht, mehr als jemals zuvor in seiner wechselvollen Geschichte. Weder die Pest noch der 30jährige Krieg haben so große Schäden in unserem Land hinterlassen, auch nicht Napoleon, die reichslose Zeit bis 1871 und die Besatzung nach dem zweiten Weltkrieg. Nicht die Besatzung, sondern die „Reeducation“, der fortgesetzte Propagandakrieg gegen alles, was deutsch ist, hat uns in diese Gefahr gebracht.

Wir werden nicht mehr von einer Elite regiert, sondern von Leuten, die ihre Seele einem Feind verkauft haben, der üblere Eigenschaften an den Tag legt als der Teufel des Mittelalters. Es geht nicht wie einst um das Seelenheil einiger Christenmenschen, es geht um die Seele einer ganzen Nation. Der Preis, der für die „Wiedervereinigung“ gezahlt wird, ist die Auflösung all dessen, was einst Deutschland gewesen war, in einem Europa jenseits der Vaterländer. Ein ganzes Volk wird enteignet, Fremde werden ins Land geholt, um auf Kosten der Deutschen ernährt zu werden. Der Dank an jene Deutschen besteht aus Aggression und Kriminalität, die aus den veröffentlichten Nachrichten getilgt wird, um ihr wahres Ausmaß zu verschleiern. Eine Justiz aus furchtbaren Juristen verfolgt gnadenlos jede abweichende Meinungsäußerung und verschließt zugleich beide Augen, wenn sich sogenannte Zuwanderer an Deutschen vergehen.

Es ist soweit gekommen, daß wir, die Deutschen, im eigenen Land Bürger minderen Rechts geworden sind. Ich habe 1976 als Soldat folgenden Eid geleistet: „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“ Jene Bundesrepublik Deutschland von 1976 existiert nicht mehr, sie wurde 1990 aufgelöst, indem sie sich der DDR angeschlossen hat, zu einem Gebilde, das mit dem Staat, der damals existiert hatte, gerade einmal den Namen gemein hat. Wer das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer verteidigen will, muß sich gegen das stellen, was sich heute Deutschland nennt.

Wenn Deutschland, wenn das deutsche Volk überleben soll, dann gilt es, den Kampf aufzunehmen, nicht als Partei, nicht als Bewegung, sondern aus der Formlosigkeit heraus, jenseits dessen, was die Feinde des deutschen Volkes angreifen können. Wer immer als Soldat jenen Eid geleistet hat, sei hiermit zu der Truppe gerufen. Nicht zu den Waffen, denn diese würden wir ebenfalls auf die fehlgeleiteten deutschen Mitbürger richten, die wir beschützen und verteidigen wollen. Die Gewalt belassen wir bei Thälmann und Hitler, Honecker und Kohl, Merkel und Trittin. Es gilt nicht zu zerstören, sondern aufzubauen. Dafür eignen sich die Waffen des Geistes weitaus besser, denn genau das, den kreativen Geist, haben wir jenen Demokraten voraus, die sich dem Feind verkauft haben.

Wir fordern einen wehrlosen, einen geistlosen Riesen, der nichts weiter besitzt als einen großen Hammer. Die Dinosaurier sind ausgestorben, die Insekten haben ebenso überlebt wie die Fische. Die fernen Nachkommen der Dinosaurier, die Vögel, haben den Schwarm erlernt, den Aufstieg zu dessen Intelligenz gemeistert.

Und allen, die sich fragen, was geschehen soll, wenn der Schwarm gesiegt hat: Eine einmal gefestigte Bewegung, eine Partei, wird es niemals schaffen, sich in die Formlosigkeit aufzulösen und doch ihren Zusammenhalt zu behalten. Ein Schwarm hingegen kann sich allem anpassen. Die Truppen, die Sun Tzu in der Formlosigkeit geführt hatte, haben sich bei Bedarf zusammengeschlossen und den Feind mit überlegenen Kräften besiegt. Aus dem Schwarm heraus läßt sich eine Regierung bilden, ein neuer, besserer Staat organisieren. Der Schwarm hat die Ideen geprüft, er hat die Konzepte erarbeitet. Wo es den Revolutionären nur darum ging, selbst in den Schlössern und den Dienstwagen zu sitzen, ist der Schwarm in seiner Vielfalt daran interessiert, ein neues, ein besseres, ein gerechteres, ein wahrhaft freies Deutschland zu schaffen.

Wir im Schwarm denken nicht an die nächste Wahl, wir denken an und arbeiten für die nächsten Generationen!

© Michael Winkler
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Wir bei We Are Change Germany sind beharrlich auf der Suche nach Wahrheit, egal wohin uns die Indizien führen und egal wie oft unser Weltbild bei der Suche umgekrempelt wird. Wir sind Berichterstatter und Knotenpunkt für alle diejenigen, die auch hinter die Kulissen im Außen und Innen blicken und darüber hinaus ein Verlangen danach spüren, durch persönlichen Einsatz die Veränderung zu manifestieren, die sie auf der Welt sehen möchten.

Denn bei all den Nachrichten über dunkle Machenschaften, gibt es immernoch Dinge, auf die wir bauen können, allen voran unsere unbeugsame Absicht und unsere Kreativität. Wir leisten behaarlich unseren Beitrag dazu, dass die Entwicklung der Menschheit eine positive Wendung nimmt. Wir glauben, wir befinden uns an einem historischen Scheideweg, es erscheint uns als die vielleicht größte Chance und Herausforderung in der Geschichte der Menschheit. Wir sind uns sicher, dass unsere Anstrengungen nicht vergebens sind, denn egal, was die Zukunft bringt, wir stellen sicher, dass unsere Stimmen gehört werden und wir wissen, dass unsere Taten bis in den letzten Winkel des Universums widerhallen. Niemand kann uns unsere Leidenschaft nehmen, uns für eine bessere Welt für alle Menschen einzusetzen und niemand wird uns korrumpieren, weil wir stets im Einklang mit unseren Herzen handeln.

Wir denken, es ist essentiell, in den wesentlichen Dingen des Lebens unabhängig von fragilen und korrupten Systemen zu werden und stets auf ein kreatives, friedliches, respektvolles und selbstbestimmtes Miteinander zu achten. Dies ist unsere Richtschnur. Jeder Mensch hat große Fähigkeiten und Potentiale und unser Fokus liegt darauf, diese zu entdecken und zu kultivieren, damit wir uns als Menschheit kollektiv selbst ermächtigen.

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„In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer Du tun kannst oder wovon Du träumst, fang es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

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