Verfasst von: Reiner Dung | Februar 13, 2015

Damit Jaho Menschenblut schlürfe und sich weide am Geruch von brennendem Menschenfleisch

BombenHolokaust

Das Sajaha-Buch

Sajaha war Oberpriesterin in Esagila, dem Tempelbezirk von Babylon, zur Zeit Nebukadnezars II. (605-562 vor unserer Zeitrechtung). Sie war darüber hinaus persönliche Ratgeberin und Vertraute des Königs. Nähere Einzelheiten sind jedoch nicht sicher bekannt. Sajaha hat uns bedeutende Weissagungen hinterlassen. Sie war eine Seherin, was in der babylonisch-altorientalischen Tradition ebenso verankert ist, wie in der deutsch-germanischen.

Auszüge❗

warum

SAJAHA 6

Dämonen sah ich lagern an Grünlands Rand. Und Schaddei kauerte vor ihnen mit all seinen Geistern des Bösen, bettelnd um Beistand gegen Bels Reich, aufhetzend zum Streit wider Ilu.

Die Dämonen aber achteten darauf nicht. Ihr eiskalter Atem ließ erstarren den Höllengeist; sie bekümmerte nichts.

Da zog der Finstere mit seinen Horden heim zum höllischen Pfuhl. Der Geruch geschlachteter Leiber umfing sie dort wieder.

Heimelig fühlt sich so der Fürst der Schatten, Graus ist ihm Labsal, Verwesung Genuß; nach Blut lechzt er.

Zur Erdenwelt hin schwärmten die bösen Geister aus – so habe ich gesehen -, um Böses zu stiften, ihrer Art gemäß, Haß einzuträufeln, Mordtat zu säen, aus Bechern voll Wut trinken zu lassen die Völker, damit überall Krieg werde. Blutes- und Brandesrausch sucht der Schaddei.

Dämonen sah ich schweben an der Grenze zur diesseitigen Welt. Ein Bündnis mit Jaho [Schaddei] schlossen manche; Unheil droht den Erdenmenschen. Einige haben sich hier dem Bösen ergeben, und solche dienen ihm, solche tragen die Becher voll Wut unter die Völker der Menschen, um diese dadurch trunken und taumelnd zu machen in Kriegslust und Wahn – damit Jaho Menschenblut schlürfe und sich weide am Geruch von brennendem Menschenfleisch.

Dem Bösen dienen die Knechte des Bösen, des Schaddeins Sendlinge sind sie, diesseitiger Auswurf der Hölle.

Schlimmes habe ich kommen gesehen: Die Abgesandten Schaddeins, die Geister des Bösen auf Erden, gewinnen sich Macht.

Schreckliches wird – noch Schlimmeres wird kommen -, bis endlich der Geist der Gerechten erwacht und Babylons Schwert aufnimmt, das reine, das lichte, um zu zerschmettern die Finsternis!

BombenHolocaust
🙂
SAJAHA 12

Erstes Kapitel

Gespräch zwischen Sajaha und König Nebukadnezar II. (Nebokadarsur)

Nebukadnezar: Sprich zu mir, Sajaha, welchen Verlauf nimmt die Zeit? Welchen Lauf nimmt die Welt?

Sajaha: Finsternis wird bedecken den Himmel über der Welt und über der Zeit. Denn die Anbeter des bösen Geistes sind nicht vollständig vernichtet, sie kommen auf.

Giftigen Dornen gleich bohren sie sich in die Leiber der Länder, den Ungeist des Bösen bringen sie auch in dein Land, in deine Stadt des Lichtes. Untergang naht uns; denn die Finsternis wird stark in der Welt.

Nebukadnezar: Habe ich die Knechte der Finsternis nicht furchtbar geschlagen? Vertilgt ihre Stätten? Verbrannt den Höllenschrein? Hingerichtet ihre Priester und Anführer? Gefangen ihre Oberen?

Sajaha: Was nützt es, o König, auszureißen der giftigen Pflanze Strunk aus dem Beete des Gartens, wenn du ihren Samen damit nicht vernichtest?

Frische Saat wird das Unheil so nehmen und sich erneut zwischen die Blumen mengen, den Saft ihrer Wurzeln saugen und schließlich überwuchern die reinen Blüten.

Bald wird der Tag kommen, da du das Beet deines Gartens nicht mehr erkennst. Die Blumen werden erstickt sein, die Strünke der Giftpflanzen aber werden das Bild beherrschen.

Verlöschen wird das Licht durch die finsteren Schatten der giftigen Strünke. Diese werden sich aus dem Mark der edlen Blumen ernähren, welche, überwuchert nun, die kraftspendenden Strahlen der Sonne nicht mehr sehen. So werden sie geschwächt und abermals geschwächt – bis das Übel der Finsternis beinahe vollständig herrscht.

Nebukadnezar: Hart verfuhr ich mit den Sendlingen des finsteren Geistes. Aber der König von Babylon ist ein gerechter Mann, er läßt Gnade walten gegen den, der bereut und dem Bösen abschwört.

Sajaha: Lügen glaubtest du, o König, Heuchlern erlagst du. Kann denn eine Dorne aufhören, zu stechen? Kann ein Gift aufhören, zu [ver-]giften? Kann die Lüge aufhören, Lüge zu sein?

Du, o König, liebst das Gute, und darum suchst du es. Deine Güte behindert dich, die Bosheit voll zu erkennen. So kann es dich täuschen, so haben die Sendlinge des bösen Geistes geheuchelt – und du ließest viele von ihnen am Leben. Darunter wird noch schwer leiden das lichte Geschlecht.

Nebukadnezar: Alt wurde ich, meine getreue Sajaha, der nächsten Welt zugewandt ist mein Sinn. Meiner Kriegszüge habe ich mich nie gerühmt, denn nach Weisheit und Helligkeit hat sich mein Geist stets gesehnt – für mich und für mein Volk.

Mächtig ist jetzt das Reich. Ein starkes Babylonien werde ich dem übergeben, der nach mir kommt. Der Dritte Sargon aber war ich nicht.

Sajaha: Der Dritte Sargon wird kommen in späterer Zeit. Er wird vertilgen die Knechte der Finsternis mit all ihrem Samen, er wird das Böse ausreißen mit der Wurzel.

Er wird keine Gnade kennen, keinen einzigen der Feinde des Lichtes wird er verschonen; keinem, der stillhielt, wird er Gnade erweisen. Keinen, der das Große nicht erkennt, wird er dulden. Die niederen Arten wird er niederdrücken, die kranken Seelen erschlägt er alle. Von den Anbetern des bösen Geistes wird keine Spur auf der Erde verbleiben.

Fürchterlich wird der Dritte Sargon sein gegen alles, was der Entfaltung des reinen Lichtes hinderlich ist.

Er wird die Welt reinigen, wird sieben von zehn Menschen erschlagen und alles austilgen, was falsch ist und alles, was die Zeichen des Falschen trägt.

Er wird grausam sein gegen das Dunkel.

Die Leiber der Erschlagenen wird er zu hohen Pyramiden aufschichten lassen, um sie zu verbrennen.

Alles Unedle muß fallen. Die ewige Ordnung, welche verlorengegangen sein wird, stellt er wieder her, gesandt von der Gottheit.

Nebukadnezar: Wann, o Sajaha, wird all dies sein?

Sajaha: In so vielen Jahren, gerechnet von diesem Tage an, wie seit dem ersten Sargon vergangen sind.

[Die Lebzeit Sargon I. ist nicht sicher bekannt. Bis 1982 nahm man -2800 oder -2400 vor unserer Zeitrechnung an, seither aber wird Sargon I. zwischen -3200 und -3800 angesetzt, eine Studie aus dem Jahre 1986 nennt -3950 vor unserer Zeitrechnung. Es gibt hier also eine große Bandbreite und wenig Gewißheit.]

Schlimm wird dann die Erdenwelt sein.

Doch in der Zeitspanne des dritten Teils eines Jahres wird der Gesandte sein Werk verrichtet haben.

Von Norden her wird er kommen; unvermutet wird er hereinbrechen über die im Gift lebende Erdenwelt, wird mit einem Schlage alles erschüttern – und seine Macht wird unbezwingbar sein.

Er wird keinen fragen. Er wird alles wissen.

Eine Schar Aufrechter wird um ihn sein. Ihnen wird der Dritte Sargon das Licht geben, und sie werden der Welt leuchten.

Und die Gerechten werden waten im Blute der geschlachteten Ungerechten.

Bis das Werk getan ist, werden die Feuer der Vernichtung brennen vom einen bis zum anderen Ende der Erde.

Ganz allein das Wahrhaftige wird verbleiben.

Nebukadnezar: Wie aber ergeht es Babylon?

Sajaha: Es wird untergehen für lange Zeit. Erst der Dritte Sargon wird es wiedererrichten im Lande des Nordens. Dort und dann wird es ein neues Babylon geben.

Nebukadnezar: Nun sage mir noch dieses, getreue Sajaha: Wird das neue Babylon durch die Zeiten bestehen?

Sajaha: Bestehen und im Lichte herrschen wird es für tausend Jahre, o König!
Den ganzen Text und die Kommentare beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/07/19/das-sajaha-buch/

why

😦

PflichtGuckVideo WahrheitsSucher
Prophetie: Tobler ein Schweizer spricht die Wahrheit – wer die Wahrheit erträgt höre hin
Heinz-Christian Tobler

Video und weitere Infos bei AnNijaTbé :
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/02/11/prophetie-tobler-ein-schweizer-spricht-die-wahrheit-wer-die-wahrheit-ertragt-hore-hin/

BombenHolocaust Dresden

VölkerMord Moral Bombing

😦

LuftGeld braucht LuftKrieg
In dem Video fehlt noch der Hinweis auf die Freimaurer, deshalb :

Ludendorff „wie der Weltkrieg 1914 gemacht wurde“ ausgegeben am 28.6.1934

Der „rote Prophet“ der Weltrevolution und Jude Walter Rathenau sagte: „Auf dem Felde der wirtschaftlichen Führung hat sich eine Oligarchie gebildet. 300 Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents. Ihre Ursachen liegen in der künftigen sozialen Entwicklung: die Proletarisierung der Gojimvölker unter der jüdischen Weltherrschaft.“

„Die wirklichen „300″ haben die Gewohnheit ihre Macht abzuleugnen. Die Macht liegt in der Anonymität!“ 1913 war auf der internationalen Banken-Allianz: „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt. Der europäische Krieg kommt, unsere Hochfinanz will es.“

http://freiheitistselbstbestimmtesleben.de/pdf/General_Ludendorff_wie-der-Weltkrieg-1914-gemacht-wurde.pdf

Ohne LuftKrieg kein LuftGeld
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LuftGeld braucht LuftKrieg 2

 

😦

DRESDEN

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Krieg bei BildDung

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GoogleFund WeltKrieg

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DenkMalnachBilder


Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Hat dies auf Wissenschaft3000 ~ science3000 rebloggt.


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