Verfasst von: Reiner Dung | Januar 30, 2015

Wilhelm Gustloff: Größtes geplante KriegsVerbrechen in der Seefahrt

Die Pläne für die Vernichtung und die Vertreibung des Deutschen Volkes waren schon vor dem Zweiten Dreißigjährigen Krieg geschmiedet. Eine TatSache die in die offizielle GeschichtsSchreibung nicht eingeht.
Die Geschichte schreibt der Sieger und aus Tätern werden Opfer.
Der Agent Hitler ist tot ??? und Deutschland immer noch geteilt und besetzt – wieso ?
Bei der MainStreamBerichtErstattung immer daran denken:

Die alliierte Zensur dauert noch bis 2099.

ami go home

Entlarvende (historische) Zitate
http://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/
http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/zeitzeugen.html

MassenMörder

😦

Die komplette Vertreibung der Deutsch-Ethnischen Bevölkerung der Tschechoslowakei war vom selbsternannten tschechischen Exil-Präsidenten Edvard Benesch (Beneš) bereits seit Dezember 1938 geplant [66] und in seinem Londoner Exil nach 1940 weiter geplant und vorbereitet worden. In den folgenden Jahren wurde von der tschechischen Exilregierung dafür sowohl um die Unterstützung der Westalliierten wie auch der Sowjetunion geworben.

http://wiki-de.genealogy.net/B%C3%B6hmen/Vertreibung_aus_B%C3%B6hmen_1945-1946_(Odsun)
🙂

VölkerMörder
„WILHELM GUSTLOFF“ UND RUSSLAND
Gesetz verbietet Gedenken an die Bombardierung

Vor 70 Jahren versenkte ein sowjetisches U-Boot das deutsche Flüchtlingsschiff „Wilhelm Gustloff“. Etwa 9000 Menschen starben. Doch nur wenige russische Historiker wagen es heute, selbstkritisch an das Ereignis zu erinnern. Wie Russland eine kritische Auseinandersetzung im Keim erstickt, berichtet Osteuropa-Korrespondentin Sabine Adler.

Seit 2014 gibt es in Russland ein Gesetz, das – unter anderem – Kritik an der sowjetischen Armee während des Zweiten Weltkriegs unter Strafe stellt. Damit werden auch jene russischen Historiker mundtot gemacht, die sich öffentlich kritisch mit der Bombardierung des deutschen Flüchtlingsschiffs „Wilhelm Gustloff“ auseinandersetzten würden, wenn man sie nur ließe. Die 10.000 Passagiere, von denen am 30. Januar 1945 etwa 9000 umkamen, waren zum größten Teil Zivilisten und verletzte Soldaten.

Noch 2002 wurde in Königsberg dem für die Bombardierung verantwortlichen U-Boot-Kapitän Alexander Iwanowitsch Marinesko zu Ehren ein Denkmal errichtet, berichtet Deutschlandradio-Korrespondentin Sabine Adler. Es gebe aber noch weitere Beispiele:

„Es ist bis heute eigentlich nicht möglich, darüber zu sprechen, welche Verbrechen Sowjetsoldaten an deutschen Frauen begangen haben, Stichwort: Massenvergewaltigungen. Und es ist das ganze Thema Nicht-Okkupation oder Okkupation zum Beispiel der baltischen Lände, das überhaupt nicht aufgearbeitet oder auch nur annäherungsweise in Frage gestellt wird.“

Nur wenige, wie etwa die Mitglieder der Menschenrechtsorganisation Memorial, würden sich mit der jüngeren russischen Geschichte auseinandersetzen. Und auch sie würden immer weniger, weil sie systematisch eingeschüchtert und behindert würden.

Alle Infos:
http://www.deutschlandradiokultur.de/wilhelm-gustloff-und-russland-gesetz-verbietet-gedenken-an.1008.de.html?dram:article_id=310174

Die MassenMörder
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„Wilhelm Gustloff“ – Traumschiff in den Tod
9000 Menschen ertranken auf der Flucht vor der Roten Armee. Es war die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten, doch der Untergang der „Wilhelm Gustloff“ vor 70 Jahren ist weniger bekannt als der der Titanic.

Gotenhafen bei Danzig. Der Ausgangpunkt der letzten Fahrt der Gustloff. Über 100.000 deutsche Zivilisten aus dem Osten strömen im Januar, wenige Monate vor Kriegsende, in das Hafenstädtchen. Ihnen dicht auf den Fersen: die Rote Armee. Nemmersdorf ist vom Hörensagen in aller Munde. Das erste Dorf, das den Sowjets auf Reichsgebiet in die Hände fällt. Grausame Rache für deutsche Verbrechen. Retten kann jetzt nur noch die Marine.

http://www.dw.de/wilhelm-gustloff-traumschiff-in-den-tod/a-18221382

VölkerMord verjährt nicht D
😦

MassenMörder wurden

Hinweise zu Nemmersdorf beim HonigMann:
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/?s=Nemmersdorf
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• Volkssturmmann K. P. aus Königsberg über das Massaker von russischen Soldaten in Nemmersdorf (Ostpreußen) im Oktober 1944: „Vier nackte Frauen waren an einen Leiterwagen in gekreuzigter Stellung durch die Hände genagelt. Unter den Toten befanden sich auch Kinder im Windelalter, denen mit einem harten Gegenstand der Schädel eingeschlagen war.“

• Gerda Ziebetzki, Arbeitsdienst-Frau und Augenzeugin in Nemmersdorf: „Überall lagen Kinder, alte Leute, junge Frauen und Mädchen, erschossen und erschlagen. Vielen Frauen hat man Arme und Brust abgeschnitten.“

• Die Bauersfrau I. S. aus Tilsit (Ostpreußen) berichtet vom gefährlichen Treck über das zugefrorene Haff zwischen Königsberg und Danzig: „Januar 1945. Die Eisdecke war noch nicht so stark, dass sie die ganze Last tragen konnte. Da waren die ersten Trecks eingebrochen und ertrunken. Man sah die Wagen noch aus dem Eise aufragen.

Als wir eine Stunde gefahren waren, wurden wir von Fliegern angegriffen. Die Bomben schlugen Löcher, ganze Reihen von Wagen gingen unter. Wir hatten keinen
Lebensmut und warteten sehnsüchtig auf den Tod.“

• Hildegard Aminde aus Allenstein (Ostpreußen): „Einige Wagen versuchten auszubiegen, um schneller weiterzukommen. Ein Teil versank vor unseren Augen, ohne dass Hilfe gebracht werden konnte. So ging der furchtbare Weg stundenlang.“

• Lore Ehrich aus Sensburg (Ostpreußen): „Man sah die endlosen Reihen der Trecks, die sich schweigend in großen Abständen mit fast unvorstellbarer Langsamkeit fortbewegten. Es kam mir vor wie ein langer Leichenzug, und langsam und unabänderlich kroch die Kälte an uns hoch.“

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/1114630-1-500/auf-der-flucht-vor-den-russen-mutti-was-haben-die-soldaten-mit-dir-gemacht#beitrag_28021346

VölkerMord verjährt nicht

😦
Flucht über das Frische Haff
Als Ostpreußen Ende Januar 1945 durch die sowjetische Armee eingekreist und vom Rest des Deutschen Reiches abgeschnitten wird, versuchen die Flüchtlingstrecks den Russen zu entkommen, indem sie den Weg über das zugefrorene Frische Haff wagen. So wollen sie nach etwa acht Kilometern die Frische Nehrung erreichen, eine schmale Landzunge an der Ostsee. Von dort aus wollen sie weiter zum rettenden Danziger Hafen gelangen. Die Flucht über das zugefrorene Frische Haff erweist sich als fatal. Die Menschen müssen durch 25 Zentimeter hoch stehendes Eiswasser waten, jederzeit droht die Gefahr einer Bruchstelle im Eis. Zahlreiche Fuhrwerke brechen in das brüchige Eis ein, weil sie von sowjetischen Tieffliegern beschossen werden. Die Menschen ertrinken und erfrieren in Scharen.

Der Weg übers Meer
Etwa zwei bis drei Millionen Flüchtlingen gelingt die Flucht nach Kiel, Lübeck oder Dänemark. Doch viele der Fluchtwilligen schaffen es nicht auf eines der wenigen Transportschiffe. Aber auch wer es geschafft hat und auf einem der überfüllten Flüchtlingsschiffe Platz gefunden hat, ist keineswegs in Sicherheit. So wird am 30. Januar 1945 das ehemalige Kreuzfahrtschiff „Wilhelm Gustloff“ mit mehr als 10.000 Flüchtlingen und verwundeten Soldaten an Bord von drei sowjetischen Torpedos getroffen und sinkt. Mehr als 9300 Menschen ertrinken und erfrieren im Eiswasser der Ostsee, nur 1239 Passagiere werden gerettet.

Systematische Vertreibung

http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/flucht_und_vertreibung/

 :-(

PflichtGuckVideo WahrheitsSucher

Videos von ZeitZeugen !

Zum Kalenderblatt 30. Januar: Über die Wilhelm Gustloff – Vom Anfang bis zum Ende

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Artikel zur Gustloff beim HonigMann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/?s=Gustloff

Alle Macht geht vom Geld aus

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Zur Erinnerung:

Der GroßVater meiner Frau hatte ein Ticket für die letzte Fahrt des FlüchtlingSchiffes.
Er gab es einer schwangeren Frau, dadurch blieb er am Leben.

Verbrechen an Deutschen, daran hat Hollywood kein Interesse.
Die TitanicVersenkung wird als EisBergUnfall Oscarreif inszeniert.

größte Katastrophe = größtes KriegsVerbrechen in der SeefahrtsGeschichte

Die Geschichte schreibt der Sieger!

Gustloff: U-Boot Kapitän bis heute ein Kriegsheld
Moskau. Der U-Bootkapitän Alexander Marinesko wird auch 60 Jahre nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ in Russland als Nationalheld gefeiert. Damals seien „3800 deutsche Seeleute und 6000 Offiziere samt Familien“ vernichtet worden, schreibt die Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“ heute. Nur eine Legende behaupte, dass es sich um zivile Flüchtlinge handelte.

Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein.” Henryk M. Broder,

Das war mein Kommentar vom 9.9.2012 beim HonigMann
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/09/der-film-am-sonntag-nacht-fiel-uber-gotenhafen

GUSTLOFF

Original-Feldpost Ansichtskarte auf der Rückseite steht :
“Was die Front opfert, das kann überhaupt durch nichts
vergolten werden. Aber auch das, was die Heimat opfert,
muß vor der Geschichte dereinst bestehen können”
Der Führer am 1.10.1941

1945: Am 50. Geburtstag ihres Namensgebers wird die Wilhelm Gustloff von dem sowjetischen U-Boot S 13 versenkt. Der Untergang des als Flüchtlingstransporter eingesetzten KdF-Schiffs fordert mehr als 9.000 Menschenleben und gilt als die größte Katastrophe der Seefahrtsgeschichte.

Zum Kalenderblatt 30. Januar: Über die Wilhelm Gustloff – Vom Anfang bis zum Ende.
http://deutscheseck.wordpress.com/2013/01/30/zum-kalenderblatt-30-januar-uber-die-wilhelm-gustloff-vom-anfang-bis-zum-ende/

UnterGang der Wilhelm Gustloff

Größtes KriegsVerbrechen in der SeeFahrtsGeschichte.

Verbrechen an Deutschen: Die verschwiegenen Opfer.

Polen: “Opfer der Gustloff verdienen kein Denkmal”

Die Wilhelm Gustloff – über 9000 Menschen fanden bei der Versenkung den Tod!

Die Enthüllung einer Gedenktafel in der Seemannskirche von Gdingen (Gotenhafen – Gedingen) / Westpreußen zur Erinnerung an die Opfer der von den Sowjets in den letzten Kriegstagen versenkten Passagierschiffe Gustloff (30.1.1945), Steuben (9./10.2.1945) und Goya (16.4.1945) mit über 20.000 Toten, hat offenbar ein häßliches Nachspiel. Die Parlamentarier Andrzej Jaworski und Zbigniew Kozak aus der Kaczynski-Partei “PIS” protestierten jetzt lautstark bei der Kirche gegen diesen Akt und verlangen die umgehende Entfernung der Gedenktafel, da sie einzig dazu diene die Unterschiede zwischen Opfer und Henker zu verschleiern. Am 30. Januar hatte die deutsche Minderheit von Gdingen einen Festgottesdienst in der Seemannskirche organisiert. An diesem Tage jährten sich die Versenkung der deutschen Evakuierungsschiffe zum 65. Male. An Bord befanden sich hauptsächlich Frauen und Kinder, die in den eisigen Fluten der Ostsee ertranken.

Den ganzen Artikel lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/05/19/polen-opfer-der-gustloff-verdienen-kein-denkmal/

AK-GUSTLOFF

Wilhelm Gustloff und Cap Arcona

Versenkung der Cap Arcona  am 3. Mai 1945

Vor den anrückenden britischen Truppen wurden die verbliebenen KZ-Häftlinge aus dem Konzentrationslager Neuengamme Ende April nach Lübeck transportiert. Mehr als 9.000 kamen von dort auf Schiffe.[1]

Am 20. April 1945 trafen mehr als 4.000 Gefangene des KZ Neuengamme im Lübecker Industriehafen ein und wurden mit ihrer Bewachung auf zwei kleinere beschädigte Schiffe gebracht, die Thielbek und die Athen. Am 26. April 1945 kamen weitere 2.500 Häftlinge aus dem KZ Neuengamme sowie Überlebende des Todesmarsches vom KZ Fürstengrube und anderen schlesischen Lagern an und wurden auf der Cap Arcona eingeschifft. Zeitweilig war die Cap Arcona mit 7.500 Häftlingen an Bord völlig überfüllt. Mangelhafte Ernährung und unzureichende hygienische Zustände führten zu einem Massensterben. Am 30. April 1945 wurden alle KZ-Häftlinge französischer Nationalität und einige Belgier und Niederländer von den Schiffen ans Ufer gebracht und mit den „Weißen Bussen“ des schwedischen Roten Kreuzes zu zwei Dampfern transportiert, die sie nach Trelleborg übersetzten.[2] Schließlich wurde ein Teil der Häftlinge auf die anderen beiden Schiffe gebracht, so dass sich Anfang Mai etwa 4.600 Häftlinge und 500 Seeleute, Flakmatrosen und Bewacher auf der Cap Arcona befanden. Die Zahl der Menschen auf der Cap Arcona schwankt in verschiedenen Beschreibungen zwischen 4.500 und 6.000.[3][4][5][6][7]

Am 3. Mai 1945 lagen die Cap Arcona und die Deutschland in der Lübecker Bucht zwischen Neustadt und Scharbeutz. Die Athen blieb in Neustadt im Marinehafen, die Thielbek brachte Häftlinge auf die Cap Arcona. Da die Schiffe nicht besonders gekennzeichnet und mit Bordwaffen ausgestattet waren, wurden sie von alliierten Fliegern vom Militärflugplatz Plantlünne/Wesel[8] für Truppentransporter gehalten. Der Großangriff von 200 Flugzeugen der Royal Air Force galt zahlreichen Schiffen, die in der Kieler und Lübecker Bucht lagen und sollte die vermutete Absetzbewegung deutscher Truppen über die Ostsee verhindern. Dabei wurden 23 Schiffe versenkt und 115 Schiffe beschädigt.[9]

Die brennende Cap Arcona kurz nach dem Angriff.
Die Cap Arcona wurde in vier Angriffswellen von Jagdbombern der britischen Luftwaffe angegriffen und in Brand geschossen. Das Schiff legte sich auf die Seite; versank aber aufgrund der geringen Wassertiefe nicht. Augenzeugen berichteten, dass die brennenden Schiffe bis nach Timmendorfer Strand gesehen werden konnten. Da die Wassertemperatur an dem Tag nur 8 °C betrug, konnten die meisten Häftlinge sich nicht schwimmend ans Ufer retten. Die Schiffbrüchigen wurden von den britischen Flugzeugen mit Bordwaffen beschossen. Wirkungsvolle Rettungsmaßnahmen liefen verspätet an. Nur ein geringer Teil der Häftlinge wurde von Booten aufgenommen, die sich vorrangig um die Rettung von Marineangehörigen bemühten. Aus anderen Booten schoss man auf die im Wasser um ihr Leben kämpfenden Häftlinge. Rund 6.400 der etwa 7.000 KZ-Insassen auf der Cap Arcona und der Thielbek verbrannten, ertranken oder wurden erschossen.

Die Versenkung gehört mit denen der Wilhelm Gustloff und der Goya (ebenfalls 1945 in der Ostsee) sowie der japanischen Truppen- und Gefangenentransporter Junyo Maru (5.620 Tote), Toyama Maru (5.500 Tote) und Ryusei Maru (4.998 Tote) 1944 zu den verlustreichsten Schiffsuntergängen der Neuzeit.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Cap_Arcona

Am 3. Mai 1945 versenkt und am 8.Mai 1945 war KriegsEnde und wir waren „befreit“.

Die Versenkung der Cap Arcona – (die andere Geschichte)

Am 3. Mai 1945, wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, wurden die „Cap Arcona“, die „Athen“ und die „Thielbek“ gegen 14.30 Uhr in den Gewässern vor Neustadt von britischen Bombern der Typhoon-Klasse angegriffen. Die Jagdbomber, wohlwissend, daß es sich um Häftlingsschiffe mit Rotkreuzbeflaggung handelte, griffen sofort an. Innerhalb weniger Minuten verwandelten sie die „Cap Arcona“ in eine Feuerhölle. Getroffen von mehreren Bomben ging sie in Flammen auf. Als der Angriff eingestellt wurde, war die „Cap Arcona“ bereits gekentert und ging etwa 15.30 Uhr unter. Mit ihr starben schätzungsweise 5.000 Menschen, nur 350 überlebten die Katastrophe. Mit den Toten der anderen beiden Schiffe stieg die Zahl der Opfer auf ungefähr 8.000. Um das Kriegsverbrechen zu vertuschen wurde im Nachhinein kolportiert, daß sich angeblich hochrangige deutsche Regierungsmitglieder mittels der Schiffe absetzten wollten. Wohin diese mit einem riesigen Passagierdampfer hätten unbemerkt auslaufen können, wird jedoch ein ewiges Geheimnis der englischen Propaganda bleiben.
Fest steht, daß sie spätestens zum Zeitpunkt der ersten Feind-Anflüge deutlich sichtbar die weiße Flagge gesetzt hatten. Außerdem wurden während des Beschusses von den Schiffsführungen und von den Häftlingen selbst überall weiße Notsignale gezeigt, indem Tischtücher und Bettlaken aus den Bullaugen geschwenkt wurden. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß diese Signale und auch die Tatsache der Belegung der Schiffe mit Gefangenen nicht erkannt worden sein sollten.[1]
Sehr viel plausibler ist, daß die absichtliche Versenkung der Schiffe den dort ebenfalls internierten Kommunisten galt, die angesichts des drohenden kommenden Konflikts mit der Sowjetunion als möglicher zukünftiger Machtfaktor in Deutschland ausgeschaltet werden sollten.

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Cap_Arcona
Infos zur Gustloff: http://de.metapedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff_(Schiff)

Untergang der Wilhelm Gustloff – Erinnerungen an den 30.Januar 1945

Die durch die sog. Alliierten herbeigeführten Katastrophe der “Wilhelm Gustloff” beschäftigt kaum jemanden und wird gerne totgeschwiegen.

Was für eine Tragödie und die ganze Welt redet immer nur von der Titanic, kommt immer und immer wieder in den Fokus, evtl. auch um von anderen Katastrophen abzulenken.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/30/untergang-der-wilhelm-gustloff-erinnerungen-an-den-30-januar-1945/

Die Deutschen die da eiskalt vernichtet wurden waren keine Nazis sondern Menschen.
Die Deutschen flüchteten, in TodesAngst, vor Ilja Ehrenburg und seiner Soldateska.

Wer die Geschichte verstehen will, muss auch die Wahrheit kennen.
Wer mehr darüber erfahren möchte:
https://bilddung.wordpress.com/2013/01/19/wer-die-geschichte-verstehen-will-muss-auch-die-wahrheit-kennen/

Hätte man die TitanicVerSenkung aufgedeckt wäre der weitere AbLauf der Geschichte eine Andere.

https://bilddung.wordpress.com/2012/04/15/titanic-eine-verschworung-mit-tiefgang-attentat-mit-eisberg-9-11/

DenkMalBild für alle Opfer der beiden GeldKriege.


Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Hat dies auf Wissenschaft3000 ~ science3000 rebloggt.

  3. Hat dies auf Zeitzentrum rebloggt.


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