Verfasst von: Reiner Dung | Januar 29, 2015

Die letzte TauchFahrt vom U-Boot 88 ?

Laut FBI: Hitler – Kein Suizid sondern Flucht?

Angeblich sollen die USA und die Sowjetunion von Flucht gewusst haben.

Muss jetzt die Geschichte des 20. Jahrhunderts umgeschrieben werden? Denn aus den Tiefen des FBI-Archivs kommt jetzt eine irre Theorie – durch neu entdeckte Dokumente belegt – ans Licht: Nazi-Diktator Adolf Hitler soll am Ende des Zweiten Weltkriegs, genauer am 30. April 1945, in seinem Führerbunker nicht Selbstmord begangen haben, sondern gemeinsam mit Eva Braun nach Argentinien geflüchtet sein. Dort soll er – mit Wissen der USA und der Sowjetunion – noch lange Jahre gelebt haben.

DNA-Analyse gefälscht

Zwar sollen russische Experten die Leichen identifiziert haben, allerdings sollen die DNA-Analysen gefälscht worden sein. In den FBI-Akten steht angeblich auch, dass kurz vor dem angeblichen Suizid Hitler zwei U-Boote gebaut wurden, die ihn dann nach Argentinien gebracht haben sollen.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.pravda-tv.com/2015/01/laut-fbi-hitler-kein-suizid-sondern-flucht/
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U-Boot

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U-977 auf der Flucht nach Argentinien

Von Dietmar Nix

Am Mittag des 17. August 1945 erreicht U-977 den argentinischen Hafen Mar del Plata, wo Bootsführer und gesamte Mannschaft mit ihren langen Bärten zunächst angestaunt und dann interniert werden. Schaeffer wird anfänglich verwahrt auf dem argentinischen Kriegsschiff „Admiral Belgrano“, das Jahrzehnte später während des Falklandkriegs durch englischen Torpedotreffer mitsamt der Mannschaft versenkt wird. Wie Schaeffer vorausgesehen hat, werden ihm und seiner Mannschaft sogleich Kriegsverbrechen vorgeworfen. In diesem Fall die „Versenkung“ des brasilianischen Dampfers „Bahia“, der nach Kriegsende und während Schaeffers Fahrtzeit nahe seiner Route gesunken ist. Anhand der vollzähligen Torpedos an Bord seines Bootes und anhand seines Bordtagebuches kann Schaeffer diese Vorwürfe widerlegen. Er und seine Mannschaft werden anschließend an die USA ausgeliefert, auch U-977 wird von Amerikanern abtransportiert. Schaeffer kommt in ein Offizierslager bei Washington und wird monatelang streng verhört. Das neue Gerücht heißt, er habe dem Ehepaar Hitler und hohen NS-Regierungsmitgliedern zur Flucht nach Argentinien verholfen, auch die „Versenkung“ der Bahia wird wieder aufgetischt. Noch in US-Kriegsgefangenschaft erhält Schaeffer die Zeitungsnachricht daß sein Boot von den Amerikanern zerstört wurde. Nachdem die sinnlosen Verhöre nicht die gewünschten Enthüllungen über „Hitlers Flucht“ liefern, wird Schaeffer nach England gebracht, wo die gleichen Verhörprozeduren und Verdächtigungen erneut beginnen. Erst im Jahr 1947 wird er schließlich aus der Haft entlassen. Im gleichen Jahr findet Heinz Schaeffer in der Zeitung die Sensationsmeldung, daß das US-Unterseeboot „Pickerell“ (mit einer deutschen Schnorchelanlage) nach 21 Tagen Unterwasser-Dauerfahrt den absoluten Weltrekord aufgestellt habe.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.kbismarck.com/u-boot/ugast_u977flucht.htm
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Infos über die deutsche U-BootWaffe von histor.ws/seppdepp
Leider ist die Seite nur selten erreichbar, deshalb gibts ArchivHinweise.
http://web.archive.org/web/20131231215613/http://histor.ws/seppdepp/index.php
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Einsatz deutscher Tauchboote im Zweiten Weltkrieg

Es ist 56 Jahre nach Kriegsende offenbar immer noch nicht möglich, selbst in faktenorientierten Medienberichten auf bösartige Hetzwertungen gegen die deutsche Armeeführung des Zweiten Weltkriegs zu verzichten. Deren verantwortlichen Offiziere werden dem Publikum von heutigen Journalisten als tumbe Toren vorgeführt, die bei aller Gewissenlosigkeit auch noch unwissend gewesen seien. Eine Prüfung am Detail zeigt in diesem Beispiel, daß eine solche Bewertung eher auf die Urteilenden zutrifft als auf die Beurteilten.

http://web.archive.org/web/20080112103342/http://histor.ws/seppdepp/025.htm
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Kurzbericht über das Marine-Ehrenmal Laboe, wo das letzte deutsche U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg, U-995, als technisches Museum dient.

Ein sehr dunkler Punkt liegt allerdings in der Tat über dem Schicksal von U-995: es ist die empörende und niederträchtige Art, wie der Sender NDR mit Kritik an seinen Falschmeldungen umgeht. Dies bestätigt, daß hier nicht ein bedauerlicher Irrtum gerne korrigiert wird, sondern daß eine bösartige Hetzpropaganda bewußt beabsichtigt ist und auch nach Klärung der Fehler weiter durchgesetzt wird durch Totschweigen widersprechender Fakten und Beteiligter des Vorgangs. Dabei werden auch Aussagen von Historikern an der Universität solange zurechtgeschnitten, bis ein Satz übrigbleibt, der dem Propagandazweck des Senders dienlich ist.

Ziel ist es offenbar, gemäß derzeitiger Medientradition auch mit Hilfe erfundener Geschichten und Vorwürfe alle deutschen Soldaten des Zweiten Weltkriegs als Verbrecher zu diffamieren. Hintergrund ist hier vermutlich der seit einigen Jahren laufende Versuch, Verurteilungen von Deserteuren als Mord, aber Fahnenflucht als gerechtfertigt darzustellen.
http://web.archive.org/web/20080612004742/http://histor.ws/seppdepp/040.htm
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BuchAuszug:
Auch die Statistik der offiziellen Verluste zeigt eine merkwürdige Tendenz: lagen die U-Bootverluste 1941 und 1942 noch bei 38 bzw. 88 Booten, so schnellten sie 1943 und 1944 auf 245 und 264 Boote. Das ist bemerkenswert, denn ab 1943 wurden neue U-Boot-Typen gebaut, die wesentlich leistungsfähiger waren und die fast beliebig lange getaucht bleiben konnten und sich somit dem feindlichen Radar entzogen, das hauptsächlich für die Verluste bis 1943 verantwortlich war. Die bisherigen U-Boottypen beider Seiten waren eigentlich nur Tauchboote gewesen, die wie Schiffe operierten und nur zum Angriff tauchten. Die schweren Bleiakkus der Elektromotoren ermöglichten keine lange Tauchfahrt, weil sie über die Dieselmotoren immer wieder aufgeladen werden mußten — und das ging nur über Wasser oder beim Schnorcheln mit verräterischer Abgasfahne.

Möglich wurde der technische Durchbruch unter anderem durch die Entwicklungen des Kieler Chemikers Professor H. Walter, dessen Name im Zusammenhang mit der Absaugetechnik für Fluggeräte schon kurz auftauchte. Dieser hatte seit 1933 an einem neuen Antriebskonzept geforscht, das auf Wasserstoffperoxid-Basis (H 2 O 2 ) arbeitet, womit hohe Energiemengen kontrolliert freigesetzt werden können. Das System erwies sich als so effizient, daß es für den Antrieb der V1 und A4/V2 verwendet wurde, sowie in den neuen UBootklassen ab 1943. Das erste U-Boot mit Walter-Antrieb, das „V 80”, erreichte schon bei der Probefahrt 26 Knoten unter Wasser. Das war fast das dreifache der damals üblichen 9 Knoten! Auch neuartige hydrodynamische Rumpfformen wurden eingesetzt. Außerdem entwickelte Walter einen neuartigen U-Boot-Schnorchel, der extrem lange Tauchzeiten erlaubte. Dieser war mit einem nicht-reflektierenden Überzug versehen, so daß er auch beim Schorcheln vom Radar nicht entdeckt werden konnte. Es scheint außer dem bekannten Walter-Antrieb eine weitere revolutionäre Technik zum Einsatz gekommen zu sein, die dem Walter-Antrieb noch überlegen war.

Ein Marinesoldat, der auf U-Booten Dienst tat, bezeugte 1980, daß ab 1943 ganz neue U-Boottypen zur Verfügung standen: „In den Kruppwerken haben wir diese Boote übernommen. Es waren 3.000-Tonnen-Boote, und das sind ganz schön große Boote gewesen, mit 50 Mann Besatzung, zwei Turbinensätze mit je 12.000 PS. Betrieben wurden sie mit einer Masse, welche im Sauerstoff oxidiert wurde. Es waren drei Komponenten, welche oxidiert mit Seewasser vermischt, aufbrausten wie eine Brause. Diese Oxidation-Seewasserverbindung wurde unter enormen Druck, 600 atü, in die Turbinen geblasen. Von dort wurde das Gemisch über eine Ableitung durch einen Regenerator geführt, dort geschieden und der rückgewonnene Sauerstoff wieder ins Boot zurückgeführt. Die verbliebene Substanz wurde durch eine Hohlwelle zur Schiffsschraube geführt. Dadurch, daß wir den Nebel durch eine Sogwirkung von den Schiffsschrauben weggenommen hatten, konnten wir so schnell fahren. Die Schiffsschrauben konnten besser arbeiten, weil sie keine Sogwirkung gehabt haben. Ja, und da haben wir 75 Seemeilen unter Wasser gemacht. Mit dem Sauerstoff, der zurückgewonnen wurde, hätten wir jahrelang unter Wasser fahren können. Es war alles zurückzuführen auf den Treibstoff. Der Treibstoff war in Flaschen, diese waren mit einem Druckstempel versehen. Die Substanz war so ähnlich wie Salz oder Karbid in ihrer Struktur. Diese wurde in Kammern zurückgeführt, welche verstellbar waren. Die Menge, welche eingeführt wurde, betrug höchstens einen halben Fingerhut, welche auf die Turbinen aufgeblasen wurden. “ 157 Der Aktionsradius dieser U-Boote, welche Landig „das bestgehütete Geheimnis der Kriegsmarine” nannte, wurde mit 12 – 15.000 Seemeilen angegeben, je nach Treibstoffvorrat. Nach Auskunft des U-Boot-Kenners Professor Michael Sa- lewski konnten die U-Boote der XXI-Klasse, wozu das obengenannte offenbar gehörte, lgpnohnee aufzutauchen von Deutschland nach Japan fahren. “

Was der Marinesoldat als technischer Laie hier beschreibt, ähnelt verblüffend der im vorigen Kapitel beschriebenen Absaugetechnik für Flugzeuge. Diese funktioniert nämlich in Flüssigkeiten so gut wie in Gasen, und die ersten Forschungen wurden mit Wasser als Medium gemacht. Auch die genannte hohe Tauchgeschwindigkeit von 75 Knoten ist eigentlich nur mit Hilfe der Absaugetechnik vorstellbar, die offenbar sowohl für den Rumpf als auch speziell an den Schrauben eingesetzt wurde. Diese Angaben des Marinesoldaten werden interessanterweise bis ins Detail von Wilhelm Landig in seinem Roman „Wolfszeit umThule“ 159 bestätigt.

Seite 173 Zweiter Band:
Johannes Jürgenson – Das Gegenteil ist wahr

Denkbar ist alles,
möglich vieles und plausibel eine ganze Menge.
Die entscheidende Frage bleibt jedoch:
Was ist wahr?

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„Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“ –
„Welt am Sonntag“, 23. Oktober 1994

Das Illegale erledigen wir sofort, das Verfassungswidrige dauert etwas länger.“

Henry Alfred Kissinger – auch ein U-Boot der WeltKrieger ?


Responses

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    76!

  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.


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