Verfasst von: Reiner Dung | Januar 25, 2015

Der Mensch als Krone der Schöpfung ?

„Der Mensch ist ein religiöses Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle durchschneidet.“ – The Lowest Animal

„Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines, das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt. Dieses ist die Katze.“

„Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen verschlechtern.“

„Der wesentliche Unterschied zwischen einer Katze und einer Lüge besteht darin, dass eine Katze nur neun Leben hat.“

„Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch.“

„Der Mensch wurde am Ende der Wochenarbeit erschaffen, als Gott bereits müde war.“

„Ich habe bestimmt keine Rassen-, Standes- oder religiöse Vorurteile. Es genügt für mich, zu wissen, jemand ist ein Mensch – schlimmer kann er nicht sein.“

„Ich habe es schon häufig als bedauerlich empfunden, dass Noah und seine Sippe das Boot nicht verpasst haben.“

Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“

Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen – vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.

Zitate von Mark Twain (1835-1910) eigentlich: Samuel Langhorne Clemens

Einblicke in Tierseelen

Indy146

🙂
TierGeschwister bei BildDung:
https://bilddung.wordpress.com/?s=TierGeschwister&x=7&y=10
🙂

GoogleFund TierGeschwister

🙂

„Ich mag Schweine. Hunde schauen zu uns auf, Katzen auf uns herab. Schweine begegnen uns auf Augenhöhe.“
Ich glaube Schweine haben nichts mit Winston Churchill gemein.

🙂

Schwein rettet Ziege vorm Ertrinken/Pig saves goat from drowning

🙂

Katzen als Knochenheiler

Schon lange rätseln Wissenschaftler darüber, warum Katzen nach einem Fall aus großer Höhe rasch wieder fit sind – selbst wenn sie sich dabei etliche Knochen gebrochen haben.  US-Forscher des „Fauna Communications Research Institute“ haben die Antwort gefunden:
Beim Schnurren erzeugen Haus- und einige Wildkatzen niederfrequente Vibrationen von 27 bis 44 Hz, die Heilprozesse im Knochengewebe verstärken.  Schwingungen in diesem Bereich, so zeigen Studien, fördern auch beim Menschen das Knochenwachstum.  Die Biologin Liz von Muggenthaler hofft, daß die Frequenz des Katzenschnurrens bei der Behandlung von Osteoporose (Knochenschwund) eingesetzt werden kann.

(www.animalvoice.com)

(Quelle: P.M. 8/2001 – Magazin Matrix 3000 B.8/2001)

Unser Kommentar: Wie wunderbar ist doch die Mutter Natur. Jene Mutter Natur sorgt für alles und jeden. Wir brauchen nur von der Natur und den Tieren zu lernen.

http://www.wfg-gk.de/gesundg.html

werdet Katze


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