Verfasst von: Reiner Dung | Januar 24, 2015

Wem diente der größte Brite aller Zeiten ?

Vor 50 Jahren starb der größte aller Briten

Am 24. Januar 1965 erschütterte England die Nachricht vom Tode Winston Churchills, des bedeutendsten Premiers Großbritanniens im 20. Jahrhundert. Sein Tod markierte den Abschied vom britischen Empire.

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Gelegentlich widersprach er sogar seiner besseren Intuition. Er war durchaus nicht der Kriegstreiber, den viele Kritiker in ihm zu sehen beliebten. Zeitweilig bewegte ihn sogar die Hoffnung, Hitler könne den Weg zur Friedfertigkeit einschlagen, worüber er 1935 in einem längeren Essay, „The Truth About Hitler“, spekulierte. Noch am 17. September 1937 verriet er in einem Artikel für den Londoner „Evening Standard“, was ihn an Hitler beeindruckte: „Man mag Hitlers System nicht mögen und dennoch seine patriotische Leistung bewundern. Wenn unser Land einmal geschlagen wäre, hoffe ich doch, wir würden einen ähnlich unbezwingbaren Champion finden, der unseren Mut wieder aufrichten und uns zurück auf den uns zustehenden Platz unter den Nationen führen würde.“

Den ganzen Artikel von Thomas Kielinger lesen:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136715842/Vor-50-Jahren-starb-der-groesste-aller-Briten.html
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Interessant sind die Kommentare !
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Bild sagt mehr als 1000 Worte
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„Churchill war der König der verhängnisvollen Fehlentscheidungen. Selbst wenn jemand Sympathien für England hat: Wie kann er dann einen ‚Staatsmann‘ gut finden, dessen Wirken vom Britischen Empire so viel übriggelassen hat wie eine Horde Siebenjähriger von einer Tüte Gummibärchen?“ — Junge Freiheit, 16. August 2010

Wirken
Im Jahr 1895 trat Churchill als Kavallerieleutnant in das 4. Husaren-Regiment ein, mit dem er in den folgenden Jahren in verschiedenen Teilen der Welt zum Einsatz kam. Er wurde in Feldzügen gegen die kubanischen Rebellen auf Seiten der Spanier, an der indischen Nordwestgrenze sowie im Sudan eingesetzt. Am zweiten Burenkrieg nahm er als Kriegsberichterstatter der „Morning Post“ teil. Die in diesem Krieg vom Oberbefehlshaber, Lord Horatio Kitchener, ergriffenen Terrormaßnahmen gegen die burschen Zivilisten befürwortete Churchill in seinen Berichten enthusiastisch. Die Maßnahmen (u. a. die Errichtung von Konzentrationslagern) stellten nach damaligem Recht Kriegsverbrechen dar und werden nach heutiger Ansicht als Völkermord gewertet.
Während er 1899 noch scheiterte, wurde er dann 1900 als Konservativer (Tory) in das Unterhaus gewählt. Als ihn Arthur James Balfour 1902 nicht zum Minister ernannte, trat er 1904 aus der Konservativen Partei aus und in die aufstrebende Liberale Partei ein. Dazu mußte er über Nacht vom Protektionisten zum Anhänger des Freihandels werden.
Sein Seitenwechsel lohnte sich. 1908 wurde Churchill von Herbert Asquith zum Handelsminister, 1910 zum Innenminister und 1912 zum Marineminister (Erster Lord der Admiralität) berufen.
Als Minister unterstützte der noch vor kurzem konservative Churchill die sozialistische Politik seines Kollegen Lloyd George, der 1908 Schatzkanzler geworden war. Die beiden Gesinnungsgenossen waren bestrebt, durch Wahlgeschenke Stimmenkauf zu betreiben. Der Haushaltsentwurf für 1909 sah eine drastische Erhöhung der sozialen Ausgaben sowie der Steuerlasten vor.
Im August 1911 sandte Churchill Truppen in die englische Bergarbeiterstadt Tredegar, um einen Aufstand gegen die dort ansässigen wohlhabenden und wegen ihrer Geschäftspraktiken verhaßten Juden niederzuschlagen.[9][10]

Der Erste Weltkrieg
Churchills Karriere erlitt 1915 einen Einbruch, als man ihn zu recht für das Gallipoli-Desaster (von der Türkei abgewehrter Versuch einer Invasion ihrer Küstengebiete) verantwortlich machte.
Churchill meldete sich als Major an die Front, wo er ein Bataillon befehligte.
Winston Churchill war im Ersten Weltkrieg First Lord der Admiralität.[11] Als die Lusitania in ein Gebiet kam, in dem ein deutsches U-Boot lauerte, rief er den zum Schutz der Lusitania berufenen Zerstörer zurück[11]. Er rechnete damit, daß die Versenkung eines britischen Schiffes mit amerikanischen Passagieren an Bord in den VSA anti-deutsche Gefühle hochkochen lassen und die politische Meinung zugunsten eines Kriegseintritts umschwenken lassen würde[11].
1916 gelang ihm die Wiederwahl ins Unterhaus, worauf ihn sein Freund Lloyd George, der 1916 Premierminister wurde, 1917 wieder ins Kabinett berief. Von 1917 bis 1918 war Churchill Munitionsminister, von 1918 bis 1921 Kriegs- und Luftfahrtminister und anschließend bis 1922 Kolonialminister.
Wie auch im Burenkrieg forderte Churchill im Ersten Weltkrieg Terrormaßnahmen gegen die gegnerische Zivilbevölkerung. Churchill organisierte 1917 die Hungerblockade gegen Deutschland, der mehr als 700.000 Deutsche zum Opfer fielen.
Er förderte den Aufbau der Luftwaffe und setzte sie zur Beherrschung des britischen Kolonialreiches ein. Der spätere Oberbefehlshaber des Bomber Command im Zweiten Weltkrieg ließ schon 1919 bis 1924 aufständische kurdische Dörfer im Irak mit Giftgas bombardieren. Churchill: „Ich verstehe den Widerstand gegen den Einsatz von Gas nicht. Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme einzusetzen“, ließ er verlauten. „Das eingesetzte Gas müsse ja nicht tödlich sein, sondern nur große Schmerzen hervorrufen und einen umfassenden Terror verbreiten.“

Die Zwischenkriegszeit

Winston Churchill mit König Georg VI. und Königin Elizabeth – Churchill traf sich insbesondere während des Zweiten Weltkrieges regelmäßig mit König Georg und informierte diesen u. a. über den Kriegsverlauf.
Auch nach Ende des Ersten Weltkrieges schreckte der Massenmörder Churchill nicht davor zurück, Giftgas gegen Zivilisten einzusetzen. Er wollte die koloniale Macht Englands auch mit Giftgas erhalten und Giftgas unbedingt gegen die Rote Armee testen, um es anschließend gegen rebellische Volksgruppen in Nordindien einzusetzen. In der britischen Kolonie sollte ein Präzedenzfall geschaffen werden. So sagte Churchill:
„Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme zu gebrauchen.“[12]

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Nachdem im Frühsommer 1944 deutsche Raketen zur Vergeltung der Bombardierungen der englischen Terrorflieger in und um London mehr als 2.000 Menschen getötet hatten, forderte Churchill seine zaudernden Stabschefs auf, sich darauf vorzubereiten, notfalls „Deutschland mit Giftgas zu durchtränken“. Die Möglichkeiten sollten „von vernünftigen Leuten kaltblütig“ durchdacht werden „und nicht von diesen psalmensingenden uniformierten Miesmachern, die einem hin und wieder über den Weg laufen“.
Weil die Militärs für den Fall einer Anwendung von C-Waffen entsprechende deutsche Gegenschläge befürchteten, plädierten sie eher für den Einsatz von Milzbrandbomben. Von denen hatte Churchill bereits am 8. März 1944 bei den Amerikanern eine halbe Million Exemplare geordert: „Wir sollten es als eine erste Lieferung betrachten.“ Zwei Monate später wurden 5.000 dieser Bomben über den Atlantik transportiert.
Am 28. Juli 1944 allerdings gaben die Stabschefs ihre Ansicht zu Protokoll, auf den B-Waffen-Einsatz solle vorerst verzichtet werden – zugunsten von überwältigenden, möglichst finalen Brandangriffen auf Städte wie Berlin oder Dresden. Churchill zeigte sich von dem Vorschlag, die Anthrax-Bomben im Depot zu lassen, keineswegs begeistert:
„Aber ich kann natürlich nicht gegen Pfarrer und Krieger gleichzeitig vorgehen. Die Angelegenheit soll weiterhin überprüft und dann wieder zur Sprache gebracht werden, wenn sich die Lage verschlechtert.“

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Unter der Überschrift „Zionismus versus Bolschewismus“ schrieb Winston Churchill am 8. Februar 1920 im „Illustrated Sunday Herold“:[22]
„Manche Leute mögen Juden und manche nicht, aber kein denkender Mann kann den Fakt bezweifeln, daß sie ohne Frage die formidabelste und die bemerkenswerte Rasse sind, die je in dieser Welt aufgetreten ist. […] Und es mag wohl sein, daß diese erstaunliche Rasse in letzter Zeit sich im aktuellen Prozeß befindet, ein anderes System an Moral und Philosophie aufzubauen, so bösartig, wie das Christentum gutartig war, welches, falls es nicht aufgehalten wird, alles unwiederbringlich zerstören wird, was das Christentum ermöglicht hat. […] Von den Tagen von Spartakus-Weishaupt zu jenen von Karl Marx, und runter zu Trotzki (Rußland), Bela Kun (Ungarn), und Emma Goldmann (Vereinigte Staaten), ist diese weltweite Verschwörung zum Umsturz der Zivilisation und Wiederaufbau der Gesellschaft auf der Grundlage von aufgehaltenen Entwicklungen, neidischer Mißgunst und nicht zu erreichender Gleichheit stetig am Wachsen. Sie spielte… definitiv eine ersichtliche Rolle in der Tragödie der Französischen Revolution. Sie war die Antriebsfeder jeder subversiven Bewegung im 19. Jahrhundert; und nun hat diese Gruppe außerordentlicher Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika die Situation der russischen Leute beim Schöpf gefaßt und sind zu praktisch unbestrittenen Meistern diesen enormen Imperiums geworden. Es ist nicht nötig, den Anteil zu übertreiben, den diese internationalen und im allgemeinen atheistischen Juden an der Kreation des Bolschewismus und der tatsächlichen Ausführung der Russischen Revolution hatten. Es ist sicherlich ein sehr Großer. Mit der beachtenswerten Ausnahme Lenins (später als jüdisch enttarnt), waren die Mehrheit der führenden Figuren Juden.“

Den weiteren WerdeGang auf metapedia lesen:
http://de.metapedia.org/wiki/Churchill
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P. Florian Abrahamowicz: Churchill teuflischer als Hitler
Circolo Christus Rex 04.04.2011 22.37
Dr. Olaf Rose bestaetigt anhand erschuetternder Dokumente aus dem englischen Staatsarchiv diese Tatsache. Zu diesem Zweck hiet Dr. Rose auf Einladung P. Florians einen Vortrag in Treviso. Die Offenbarungen ueber die wirkliche Kriegsschuld damals soll uns lehren kritischer zu sein bezgl der heutigen Kriegsbeschuldigungen ( Jugoslavien, Irak, Lybien, etc. )

http://gloria.tv/?media=143061

Kommentare:
Churchills Freundschaft zu Aleister Crowley, dem größten Satanisten des zwanzigsten Jahrhunderts, ist ebenfalls bekannt und spricht für sich

Sehr gut!
Endlich kommt die Wahrheit ans Licht über den widerwärtigen Hochgrad-Satanisten, Rassisten, Massenmörder und Kriegstreiber Churchill!

„Einige Tage nach Dresden auf die indische Unabhängigkeitsbewegung angesprochen, ließ Churchill seinem Rassismus freien Lauf.
Er meinte, die Hindus seien ein widerliches Volk, „das sich nur durch seine große Gebärfreudigkeit vor dem längst fälligen Schicksal des Aussterbens“ rette. Er wünschte, „Harris könnte einige seiner überzähligen Bomber hinüberschicken, um sie auszulöschen“.
http://www.bombenkrieg.net/Bombenkrieg%20ausrotten.htm

Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“
– Winston Churchill 1934 zu Heinrich Brüning

„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
– Winston Churchill, 1936

„Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten.“
– Winston Churchill, 1936

„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“
– Winston Churchill 1938

„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht.
Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ – Winston Churchill 1945

„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“– Winston Churchill 1945

„Machen Sie sich keine Sorgen über die fünf oder mehr Millionen Deutschen. Stalin wird sich darum kümmern. Er wird mit ihnen keine Schwierigkeiten haben: Sie werden einfach aufhören zu existieren.“
– Winston Churchill 05.10.1945 zum exilpolnischen Ministerpräsidenten Mikolajczyk

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
– Winston Churchill In seinen „Erinnerungen“
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Winston Churchill – Schurke und Freimaurer

Major M.F. Thurgood

DER. SCHURKE CHURCHILL

(That Bastard Churchill)
Übs. H. Brock

DER AUTOR,

Major Thurgood wurde 1923 in Regina, Saskatchewan (kanadische Provinz, d. V.) als Sproß einer Soldatenfamilie geboren. Seine Vorfahren hatten auf der Krim, im Burenkrieg und im 1. Weltkrieg gekämpft. Alle Männer der Familien beider Eltern dienten als Freiwillige im 2. Weltkrieg. Major Thurgood, der s.Zt. als Leutnant bei den Seaforth Highlanders of Canada stand, wurde in Italien zweimal verwundet.

Nach dem Kriege verblieb Thurgood in der Armee und absolvierte das Examen des Canadian Army Staff College im Jahre 1957. Anschließend lehrte er Militärgeschichte sowie Strategie und Taktik. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militärdienst gab er Kurse in Buchführung, Finanzen und Maschinenbau am British Columbia Institute of Technology.

DIE AKTE ÜBER DEN SCHURKEN CHURCHILL IST NOCH NICHT ABGESCHLOSSEN (The book is not closed on that bastard Churchill) ‑ Ausspruch von einem Mitglied des House of Lords.

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Im Oktober 1944 zeigte Churchill sich in Quebec City bestürzt, als er den Plan des amerikanischen Finanzministers, Henry Morgenthau jr., Präsident der American Jewish Agency, zu sehen bekam, der allen Soldaten und Militärschriftstellern als der „verruchte Morgenthauplan“ bekannt werden sollte. Aber obwohl er ihn verwarf, unterzeichneter er ihn dennoch. Dieser Plan verlängerte den Krieg um weitere sechs Monate und kostete das Leben von Tausenden Soldaten und Millionen vertriebener Zivilisten einschließlich Tausender Juden, die durch Hunger und Kälte umkamen. Doch es waren die Deutschen, die man später dafür verantwortlich machte (s. Churchill, „Triumph und Tragödie“)!

Im April 1945 erfuhr die Welt, wo tatsächlich die Macht in diesem furchtbaren Krieg gelegen hatte. Als Himmler Graf Bernadotte von Schweden um Friedensbedingungen anging, wandte der Graf sich nicht etwa an Stalin, Truman oder. Churchill, sondern an Chaim Weizmann, den Vorsitzenden des Weltjudenkongresses und späteren ersten Präsidenten Israels. Dr. Weizmann entsandte Dr. Norbert Masur und Dr. Hillei Storch zu Himmler nach Berlin. Die Bedingungen für einen Frieden waren die des Morgenthauplanes. Die Folge war, daß in den nächsten sieben Wochen weitere Millionen starben, die hätten leben können, hätte man den Krieg beendet und Lebensmittel allen europäischen Zivilisten, Freund oder Feind, zur Verfügung gestellt. Der Welt aber wurden die Verhungerten und Abgemagerten als willkürliche Opfer der Deutschen hingestellt!

Nachdem ganz Deutschland und ein erheblicher Teil Europas zerstört worden war und Stalin keine Neigung zeigte, bei Berlin Halt zu machen, gab Churchill Befehl, die Waffen der Deutschen einzusammeln, um sie ggfls. gegen Stalin einzusetzen. Zu Lord „Pug“ Ismay, einem seiner militärischen Berater, sagte er: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet! Wir müssen die Deutschen wieder bewaffnen.“
Etwa zur selben Zeit, am 12. Juli, wandten sich die Japaner an Stalin als Mittelsmann zum Friedensschluß. Stalin unternahm nichts, da er sich schon entschlossen hatte, sich an der Beute zu beteiligen. Die Japaner streckten sodann andere Fühler aus, die sowohl Churchill wie den Amerikanern bekannt waren. Nach neueren Forschungen soll es Churchill gewesen sein, der Truman dazu bewog, das japanische Friedensangebot auszuschlagen und die Atombomben abzuwerfen, nicht um des Friedens willen, sondern um Stalins Griff nach Churchills Europa abzuwenden.

Obwohl Polen die besten Jagdflieger während der Schlacht um England gewesen waren und tapfer in allen kritischen Kämpfen für England gekämpft hatten, in Norwegen, bei Tobruk, in Griechenland, bei Monte Cassino, bei Falaise und Arnheim, und der Krieg angefangen worden war, „um Polen zu befreien“, verweigerte Churchill den Polen die Teilnahme an der Siegesparade in London.

In England wunderte sich niemand, aber die restliche Welt war schockiert, daß der erste nicht aus einer Wahl hervorgegangene englische Premierminister am 26. Juli abgewählt wurde. Aber die Entscheidung war schon gefallen ‑ am 6. August wurde Hiroshima von einer Atombombe ausgelöscht, und am 9. August traf Nagasaki das gleiche Schicksal. Churchills Wunsch war erfüllt worden.

P. S.

Der Aussage seines Leibarztes nach waren die letzten Worte des „Karlspreis‑Trägers“ auf dem Sterbebett: „Was war ich für ein Narr!“

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Winston_Churchill.htm
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Churchill bei BildDung:

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Responses

  1. Hat dies auf HANS WAGNER rebloggt.

  2. […] Katzen auf uns herab. Schweine begegnen uns auf Augenhöhe.“ Ich glaube Schweine haben nichts mit Winston Churchill […]


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