Verfasst von: Reiner Dung | Januar 11, 2015

Die Rolle der Frau die Mann fördern sollte

ZweiEinheit

Lakota-Indianer: Rückkehr der Weißen Büffelfrau steht bevor

Vor ca. zweitausend Jahren hatte der Stamm der Lakota-Indianer ein einschneidendes Erlebnis, welches die nachkommenden Generationen aller indianischen Naturvölker maßgeblich prägen sollte. Ihnen erschien die Weiße Büffelfrau als machtvolles Geistwesen. Sie führte die Stammesälteren in sieben Rituale ein (u.a. Reinigungsritual in Schwitzhütten), die sie fortan pflegen sollten. Die weiße Büffelfrau sagte, sie würde erst wiederkehren, wenn die „Große Reinigung der Erde“ kurz bevorstünde um ihnen dann selbst mit beizustehen. Diese alte indianische Prophezeiung über die Rückkehr der „Weißen Büffelfrau“ ist bei allen nordamerikanischen Indianerstämmen weit verbreitet und bezieht sich auf die Zeit in der wir gerade leben. Die Hopi Indianer nennen diese Zeit der Umwälzungen als „Reinigung der Erde“. Dem Prophetenstein der Hopi nach leben wir gerade in der vierten Welt und die Hopi glauben, dass die Menschheit den Zeitpunkt der Großen Reinigung bald erreicht hat, um die fünfte Welt zu betreten.

Weibliches Ur-Potenzial

Die Weiße Büffelfrau, die den Lakota-Indianern erschienen ist, repräsentiert den weiblichen Geist der Erde, der sich bald wieder manifestieren wird und die Menschen dazu aufruft, im Einklang mit der Natur zu leben und in Mitgefühl mit allen Geschöpfen der Erde umzugehen. In einer männerdominierten Zeit, in der wir jetzt leben, die u.a. viele Kriege und die Zerstörung der Umwelt hervorbrachten, wird die Erkenntnis reifen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Die weiße Büffelfrau kündigte an, dass es eine Zeit geben wird, in denen es überlebenswichtig sein wird, dass alle Frauen und auch Männer zur weiblichen Urkraft zurückfinden. Diese Zeit ist jetzt. Frauen und Männer sind dazu aufgerufen, sich zurück zu besinnen auf die weibliche Macht der Kraft, Liebe und Weisheit zum Wohle aller Wesen.

TextAuszuüge🙂

Weiße Büffelkälber kündigen den Wandel an

Sogar das amerikanische Landwirtschaftsministerium untersuchte das Phänomen der weißen Büffel und bestätigte, dass es sich dabei nicht um Albinos, sondern um echte reinrassige Wildbisons handelt und dieses Phänomen neuartig und weltweit einmalig ist. Die Geburt der weißen Büffel bewirkte bei vielen von Alkohol und Drogen beeinflussten Indianern eine Rückbesinnung auf die spirituellen und geistigen Werte ihrer Kultur und sorgte dafür, dass sich wieder Hoffnung breitmachte, in vielen zerschundenen Menschenseelen.

Die Große Reinigung der Erde indes ist in vollem Gange, wenn man an die Naturkatastrophen der letzten 20 Jahre denkt. Die Maya hatten in ihrem Mayakalender ähnliche Prophezeiungen für die Menschheit niedergeschrieben.

Den ganzen Artikel von ALEX MILLER lesen:
http://www.2012spirit.de/2015/01/lakota-indianer-rueckkehr-der-weissen-bueffelfrau-steht-bevor/
gefunden bei Gerhard Schneider
http://gerhardschneider.at/2015/01/06/lakota-indianer-ruckkehr-der-weisen-buffelfrau-steht-bevor/

LIEBE Religion
🙂
Bei unseren Vorfahren wurden die Frauen hoch geachtet; erst der Frauenhasser Petrus, als Gründer der Kirche, begann die “Basiseinheit” jeder Gesellschaft, die Familie, zu spalten, indem er höher- und niederwertig einführte – sei es: die Erde sei dem Menschen untertan ( können wir ohne die Erde leben ? – diese jedoch sehr gut ohne uns ) oder die Rolle der Frau, als das Wesen, welches das junge Leben auf diese Erde entläßt. Nicht umsonst sprechen wir von Mutter Erde, dieses mit unseren Sinnen nicht erfaßbare Wesen Gaia / Gaja, welches so vielfältiges Leben hervorbringt. Ich spreche deshalb vom Wesen Gaia als lebendige Mutter Erde, denn nur Leben gebiert Leben ( ich kenne keine Leiche oder Felsen, welche neues Leben hervor bringen ); wir wissen auch, daß sie, unsere Erde schwingt – mit der Schumannfrequenz – 7,83 Hertz.

Auf AnRegung von AnNijaTbé:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/wesenskunde-personality/das-wesen-der-frau/

Gerade die katholische Kirche ( mit ihren Kopieranstalten: den Klostern ), wobei in den slawischen Veden davon berichtet wird, daß die Originaltext durch gezielte Brandschläge in den Bibliotheken wie Alexandria vernichtet wurden und wir heute nur die „angepaßten“ Kopien mehr vorliegen haben.

http://www.tingg.eu/thing.htm

LEBEN Religion
🙂

Religion Frauenfeindlich

Agora – Die Säulen des Himmels (2009) – Trailer German

Film-Panorama

LuziFErische WeltorDnung

😦
Da die grossen geistigen Errungenschaften der Antike kaum unmittelbare praktische Auswirkungen zeitigten, fing das Volk für die Wissenschaft auch nicht Feuer, und so gab es kein Gegengewicht gegen geistige Trägheit, Pessimismus und die abscheulichsten Auswüchse des Mystizismus. Als sich der Mob schliesslich zusammenrottete, um die Bücherei niederzubrennen, trat ihm niemand entgegen, um ihm Einhalt zu gebieten.

Als letzte Vertreterin der Wissenschaft arbeitete in der Bibliothek eine Frau von einer auch heute noch bewundernswert vielseitigen Bildung: die Mathematikerin, Astronomin, Physikerin und Leiterin der neuplatonischen Schule der Philosophie Hypatia. 370 in Alexandria geboren, zu einer Zeit, in der Frauen als Eigentum behandelt wurden und wenig zu sagen hatten, bewegte sich Hypatia frei und unbefangen in Domänen, die traditionellerweise den Männern vorbehalten blieben. Die Berichte schildern sie übereinstimmend als grosse Schönheit mit vielen Verehrern, die jedoch alle Heiratsanträge ausschlug. Alexandria, seit langem schon unter römischer Herrschaft, stand zu diesem Zeitpunkt unter grossem Druck. Die Sklaverei hatte der klassischen Zivilisation die Lebenskraft ausgesaugt, und die wachsende christliche Kirche festigte ihre Macht und suchte die heidnische Kultur und ihren Einfluss auszurotten. Hypatia stand im Epizentrum dieser mächtigen sozialen Kräfte. Der Erzbischof von Alexandria, Kyrillos, verachtete sie wegen ihrer engen Freundschaft mit dem römischen Statthalter und als Symbol der von der Urkirche weitgehend mit Heidentum gleichgesetzten Gelehrsamkeit und Wissenschaft. Hypatia jedoch setzte trotz drohender Gefahr für Leib und Leben ihre Lehr- und Publikationstätigkeit fort, bis sich 415 der von Kyrillos aufgehetzte Mob auf dem Weg zur Bibliothek auf sie stürzte, sie vom Wagen zerrte, ihr die Kleider vom Leib riss und mit Muschelschalen das Fleisch von den Knochen schnitt. Ihre Überreste wurden verbrannt, ihre Werke getilgt, ihr Name vergessen und Kyrillos zum Heiligen erhoben.

Uns ist vom Glanz der Alexandrinischen Bibliothek nur eine schwache Erinnerung verblieben. Schon bald nach Hypatias Tod wurden die letzten Überreste zerstört. Es war, als hätte sich die ganze damalige Zivilisation eigenhändig einen Teil des Gehirns weggeschnitten und damit die meisten Erinnerungen, Entdeckungen, Ideen und Leidenschaften unwiederbringlich ausgelöscht. Der Verlust scheint unermesslich.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.alexandria.de/historische_Bibliothek_Alexandria.shtml

ZweiEinigkeit

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Religion LOVE

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WeltOrdnung UnterDrückung

Indianer bei BildDung

„Indianer“ Geschichte

https://bilddung.wordpress.com/?s=Indianer&x=0&y=0

Frauenfeindliche Religion

🙂

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Responses

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  2. […] https://bilddung.wordpress.com/2015/01/11/die-rolle-der-frau-die-mann-fordern-sollte/#jp-carousel-13… […]


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