Verfasst von: Reiner Dung | Januar 8, 2015

AufKlärung ist die wahre rEvolution

Gnostische NWO

Die Reichsidee als Modell einer zukünftigen Friedensordnung in Europa

Erstellt am Dienstag, 06. Januar 2015 02:20
Geschrieben von Friedland
Als ich heute eine kurze Sequenz einer Bürgerversammlung zu einem geplanten Moschee-Neubau vom 3.11.2014 bei Leipzig sah, wußte ich, das sich daß prärevolutionäre Stadium in Deutschland in ein revolutionäres verwandelt hatte. Und nicht zuletzt zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen der stattfindenden PEGIDA-Demonstrationen und die begleitenden Netz-Umfragen dazu, die letzte auf T-Online mit über 80% Zustimmung, daß ein Stimmungsumschwung im Lande eingesetzt hat. Noch wird diese PEGIDA von den alten Mächten, die auch den Schein-Bundestag besetzt halten, aus dem Hintergrund gesteuert, doch die bereits freigewordene Dynamik ist so ungeheuerlich, daß den verborgenen Steuerleuten das Ruder entgleiten wird.

TextAuszug🙂

Zugegeben, starker Toback. Noch war das Reich in der Lage, auf die Herausforderungen durch die Französische Revolution sachgerecht zu reagieren, u.a. durch ein lobenswertes Reichsgesetz im Jahre 1793, welches die Bildung von Clubs (Parteien) nach französischem Vorbild verbot. Letztendlich konnte aber kaum jemand an den Höfen des Reiches die teuflische Bosheit ermessen, die sich hinter Begriffen wie Aufklärung, volonte generale, Demokratie, Volkssouveränität und der Gründung einer besonderen Bankendynastie verbarg. Der Antichrist war in der Person Napoleon Bonaparte buchstäblich von der Leine gelassen worden und wollte als Zerstörer der Reichsidee sich an deren Stelle begeben, was aber letztendlich vor Moskau, Leipzig und dann bei Waterloo kläglich scheiterte.

Zu übertriebenen Optimismus kann heute, 200 Jahre nach Wegnahme des Imperiums kein Anlaß sein. Das bereits seit dem 12. Jhd. und seither immer wieder formulierte Ziel der vollständigen Vernichtung Deutschlands und alles Deutschen ist auch nach dem Ende zweier Weltkriege, die mit dem Ziel dieser Vernichtung konzipiert und geführt wurden, keinesfalls ad acta gelegt worden. Leider gibt sich die Masse heute noch der Illusion hin, man könne als Christ oder als Deutscher mit dem System von Demokratie und Menschenrechten Kompromisse eingehen oder sich in ihm gemütlich einrichten, vergessen aber, daß dieses System des hemmungslosen Materialismus in der Hölle erzeugt wurde.

Nach Arnold Gehlen trägt der Antichrist die Maske des Erlösers, der als Teufel nicht der Töter, sondern der Gott der Lüge ist. So bedeutet der Irrglaube, sich in der Demokratie einrichten zu können, gleichsam dem Wahnsinn sich in der Lüge einzurichten. Dem folgt im Umkehrschluß, daß nur am christlichen Kaisertum die Welt genesen kann.

Die Deutschen führten in früheren Zeiten gleichsam ein zweifaches Leben: als raumgebundenes Siedlungsvolk und dann als deren stärkste Träger einer den deutschen Raum weit übergreifenden Idee, der Reichsidee als des universalen Gottesstaates, des Corpus Christianorum. Darin fand und verwirklicht sich deutsches Wesen, darin trug Deutschland zu einer europäischen Friedensordnung bei, fand Ausgleich und Gleichgewicht. Das Reich war kein National-deutsches Reich, war kein Nationalstaat. Die Grenzen des Deutschtums im Osten wie im Westen waren nicht fest, sondern übergehend, offen, fließend.

So bleibt als Ausweg aus der gegenwärtigen Entwicklung nur die Hinwendung zu einem erneuerten Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, ein Reich deutscher Frömmigkeit, Spiritualität und Gottbezogenheit, dem Gott, wie die Schauungen berichten, eine neue Sendung für das Abendland, für Europa und nicht zuletzt für die ganze Welt geben wird.

Den ganzen Artikel von Friedland lesen :
http://www.dorfling.de/index.php/home/dorflinger-blog/beitraege-von-dorflinger/714-die-reichsidee-als-modell-einer-zukuenftigen-friedensordnung-in-europa

GeldAdel ersetzt BlutAdel
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Durch die Französische Revolution hat sich für die staatstragende Rolle des VOLKes nichts geändert.

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DemokratieGeburtsHelfer

 

Deutsches Reich bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Deutsches+Reich&x=0&y=0

Illuminaten Dämonkratie

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GoogleFund ScheinDemokratie

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Rothschild Revolution

Der Sanhedrin im napoleonischen Frankreich

Am 23. August 1806 wurde unter Napoléon I. eine „Großer Sanhedrin“ genannte Versammlung von 71 jüdischenNotabeln, darunter Rabbiner unter Vorsitz von David Sinzheim und Laien unter dem Sprecher Abraham Furtadoeinberufen.[7] Sie sollten auf Basis von Halacha und Tanach Antworten auf Fragen zum Verhältnis von jüdischem und staatlichem Recht finden. Aus ihr ging das heutige Consistoire central israélite hervor.

Napoleon brauchte Rothschild

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DenkMalBilder


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