Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 24, 2014

HeiligAbend – mehr als eine Geschichte

Zur Erinnerung: Artikel von 2013.

 

An Weihnachten sollten alle unschuldig Inhaftierten freigelassen werden.
Weltweit gibt es WhistleBlower, MeinungsVerbrecher und Mollath’s,
die teilweise in FolterGefängnissen auf Gerechtigkeit hoffen.
Auch in der BRiD sitzen Menschen ein, die das Recht auf MeinungsFreiheit
in Anspruch genommen haben.
Horst Mahler wurde wegen seiner MeinungsÄußerungen zu 12 Jahren Haft verurteilt.

Freiheit für SystemOpfer

Freiheit für alle SystemOpfer !!!

Der etwas andere WeihnachtsFilm.
🙂
So weit die Füße tragen

Anton Stenders
🙂
Das Grundgerüst entspricht der Vorlage So weit die Füße tragen, die Neuverfilmung betont jedoch das Verhältnis zu einem sowjetischen Offizier, der Forell nachjagt, der aber weder im Roman noch in der Umgelter-Verfilmung vorkommt.

Anfangs der Handlung, 1944, während des Krieges, steigt der Oberleutnant Clemens Forell in einen Zug, um an der Front (in Russland) zu kämpfen. Er verabschiedet sich von seiner Frau Kathrin und seiner Tochter in der Hoffnung, zu Weihnachten wieder zuhause zu sein. Als Kriegsgefangener wird Forell zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem Bleibergwerk in Kap Deschnjow (Ostsibirien) verurteilt. Nach einem ersten Fluchtversuch wird er von seinen Kameraden in einem Spießrutenlauf halbtot geprügelt, weil diese für dessen Fluchtversuch mit Nahrungsentzug bestraft worden sind.

Daraufhin lernt Forell den deutschen Arzt Heinz Stauffer kennen, der selbst alles für eine Flucht vorbereitet hat, aber weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. So vermacht Dr. Stauffer Forell seine Ausrüstung und informiert ihn über einen möglichen Fluchtweg. Als der russische Kommandant Kamenev die zweite Flucht Forells bemerkt, findet er Dr. Stauffer tot in seinem Zimmer. Kamenev verfolgt Forell durch die Sowjetunion, doch Forell kann mehrfach entwischen. Als er sich mit Hilfe des armenischen Juden Igor, den er in Kasalinsk kennenlernt, einen Pass beschaffen kann und über die Grenzbrücke geht, kommt es zum Zusammentreffen von Forell und Kamenev auf „Westernart“. Kamenev lässt Forell passieren, fügt jedoch die Worte: „Ich hab‘ dich besiegt!“ hinzu. In Teheran wird Clemens Forell im Dezember 1952 unter dem Verdacht, ein russischer Spion zu sein, inhaftiert, doch sein Onkel Baudrexel, der seit mehreren Jahren im Iran arbeitet, kann ihn identifizieren. In der Schlussszene kommt Forell am Heiligabend nach
Hause zu seiner Familie.

http://de.wikipedia.org/wiki/So_weit_die_F%C3%BC%C3%9Fe_tragen_(2001)

🙂

Der ganze Film
So weit die Füße tragen
http://de.gloria.tv/?media=436149

So weit die Füße tragen ist ein 1955 zum ersten Mal veröffentlichter Roman von Josef Martin Bauer (1901–1970) um einen deutschen Kriegsgefangenen, der nach demZweiten Weltkrieg 1949 aus einem ostsibirischen Gefangenenlager flieht und eine abenteuerliche Flucht nach Hause antritt. Der Roman war Vorlage eines gleichnamigen sechsteiligen Fernsehfilms von 1959, der zu einem der ersten Straßenfeger des deutschen Fernsehens wurde, eines Kino-Filmdramas (2001) und eines Hörspiels.

Der Roman basiert auf dem Erlebnisbericht eines früheren Wehrmachtsangehörigen und Kriegsgefangenen, dessen Identität der Autor Josef Martin Bauer vertragsgemäß geheim hielt. Es handelt sich dabei um Cornelius Rost (* 27. März 1919 in Kufstein; †18. Oktober 1983 in München).
😦
„Ein Bericht der amerikanischen Militärregierung stellt fest: Alle aus der Sowjetunion in die amerikanische Zone zurückkehrenden deutschen Kriegsgefangenen befinden sich in so schlechter körperlicher Verfassung, daß sie zu jeder Art Arbeit unfähig sind, und manche von ihnen werden vielleicht nie wieder arbeiten können.“

Die ca. 3,2 Mio. deutschen KriegsGefangenen in der Sowjetunion wurden nicht
gemäß dem Kriegsvölkerrecht nach Kriegsende aus Rußland entlassen.
1,5 Mio. deutsche Kriegsgefangene „verschwanden“ durch das Sowjetprogramm
„Vernichtung durch Arbeit“

Quelle: http://histor.ws/seppdepp/038.php

Es war Heiligabend 1949. Morgens um 5 Uhr liefen wir auf dem Frankfurter Bahnhof ein. (zur Erinnerung)

Vorbericht zu dem Bericht “In russischer Kriegsgefangenschaft

Beim HonigMann lesen:
http://wp.me/pP16Y-gA3

1914 feierten Feinde an der Westfront gemeinsam Weihnachten.

Es folgt eine kleine Weihnachtsgeschichte der besonderen Art…

Erster Weltkrieg: 1914 feierten Feinde an der Westfront gemeinsam Weihnachten. Quelle:Weltkrieg.cc

Deutsche, Briten, Franzosen krochen aus ihren Schützengräben in Flandern, tranken Wein, spielten Fußball und ließen drei Tage lang den Krieg – Krieg sein.

Dezember 1914, im Westen nichts Neues: Die Truppen des Deutschen Reiches haben sich in Sichtweite ihrer Gegner – Engländer, Franzosen, Belgier – in Schützengräben, bekränzt von Stacheldrahtverhauen, tief in den Lehmboden eingebuddelt. Die anderen halten es ebenso. Die Frontlinie des Stellungskrieges reicht vom Ärmelkanal bis zur Schweizer Grenze.

Die ganzen Geschichte bei Maria Lourdes lesen:
http://marialourdesblog.com/1914-feierten-feinde-an-der-westfront-gemeinsam-weihnachten/

:!;

Wiegenlied
http://de.gloria.tv/?media=544987
🙂

Christkind oder Weihnachtsmann
https://bilddung.wordpress.com/2012/12/25/christkind-oder-weihnachtsmann/
🙂


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