Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 23, 2014

BrandOpfer unterm ChristBaum

Die MassenMörder

Walter Riedel: „Christbäume“ über Dresden

GDN1940bis1949
😦

VölkerMörder

Vergessene Geschichte: Die Zerstörung Nagojas, 1944
22. Dezember 2014 von Bürgender

Heute vor 70 Jahren warfen rund 100 Kampfflugzeuge der US-Luftwaffe tausende Tonnen Brandbomben über der drittgrößten japanischen Stadt Nagoja ab. Mehr als 1,3 Millionen Menschen bzw. 90 Prozent der Bevölkerung wurden getötet oder aus der Stadt vertrieben.

Am 22. Dezember 1944 wurde die drittgrößte Stadt Japans, Nagoja, von der US-amerikanischen Luftwaffe zum wiederholten mal angegriffen. An diesem Tag warfen rund 100 Maschinen tausende Tonnen Bomben auf zivile und militärische Ziele ab.
Bereits zuvor war die dichtbesiedelte Metropole mit damals 1,5 Millionen Einwohnern von der US-Luftwaffe attackiert worden. Etwa am 18. April 1942, als B-25 Bomber dort befindliche Produktionshallen von Mitsubishi, das Matsuhigecho Öllager, einige Kasernen und weitere Fabrikgebäude bombardierten. Der zweite Angriff erfolgte am 13. Dezember 1944 mit dem Ziel der Zerstörung der Mitsubishi Militärfabrik.

TextAuszug😦
Im Winter 1944 und Frühjahr 1945 gab es noch einige weitere Bomber-Angriffe mit dem Ziel den Kriegswillen der Bürger zu brechen. Man schätzt, dass 113.460 Gebäude während der Überfälle zerstört, ein Viertel der Stadt komplett verbrannt und mehr als 470.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten nur noch 153.370 Menschen in der Stadt, 90 Prozent weniger als vor den ersten US-Angriffen.
Im Jahr 1945 wurden viele weitere japanische Städte durch das US-Militär bombardiert. Zwei bekannte Beispiele waren die Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki. Ebenso schlimm oder schlimmer traf es jedoch Oita, Ichinomiya, Hiratsuka, Numazu und Kuwana, die zu 50 bis 90 Prozent zerstört wurden, oder die Stadt Toyama, welche zu 99,5 Prozent – also vollständig – zerstört wurde. Bereits vor den Atombombenabwürfen im Sommer 1945 wurden 68 japanische Städte teilweise völlig zerstört.

Den ganzen Artikel von Bürgender lesen:
http://www.gegenfrage.com/vergessene-geschichte-die-zerstoerung-nagojas-1944/
😦

MassenMörder
06. und 09. August 1945: US-Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki
http://www.gegenfrage.com/usa-atombomben-japan/
😦

Wahrheit

Japan hatte keinen Hitler.
The same procedure as Germany

😦
Bomben auf Dresden: Das vergessene Massaker von 1945

Eines der brutalsten Massaker der Menschheitsgeschichte war zweifellos die Bombardierung Dresdens zwischen dem 13. und 15. Februar 1945, als durch angloamerikanische Luftangriffe nach einigen Schätzungen bis zu 500’000 deutsche Zivilisten und Flüchtlinge ums Leben kamen.
http://www.gegenfrage.com/bomben-auf-dresden-das-vergessene-massaker/
😦

VölkerMord verjährt nicht D

US-Kriegsverbrechen gegen Japaner im 2.Weltkrieg
(Quelle: Magazin DMZ Nr. 41 September-Oktober 20

Japaner als „Untermenschen“ dargestellt
Dabei liegt, wenn auch verstreut, eine große Anzahl von Berichten über unglaubliche Menschenrechtsverstöße US-amerikanischer Truppen gegenüber den Japanern vor. Diese Greueltaten wurden auch dadurch hervorgerufen, daß die US-amerikanische psychologische Kriegsführung – und das nicht etwa erst mit Beginn des Krieges der USA gegen Japan – Japaner als „Untermenschen“ darstellte und sich bemühte, ihren Gegnern das Menschsein abzusprechen. Jedem Soldaten fällt es schwer, einen Mitmenschen zu töten; die Entmenschlichung des Gegners setzt diese Hemmschwelle deutlich herab.
General W. Halsey, Flottenbefehlshaber im Pazifik, erklärte öffentlich: „Der einzige gute Japse ist ein Japs, der seit sechs Monaten tot ist … Die Japaner sind ein Produkt des Geschlechtsverkehrs zwischen einer Äffin und den schlimmsten chinesischen, von einem wohlwollenden Kaiser aus China verbannten, Verbrechern.“ Der Oberbefehlshaber der australischen Truppen, General Sir Thomas Bramey, feuerte seine Soldaten an: „Euer Feind ist eine seltsame Rasse – eine Kreuzung zwischen Mensch und Affen … Ihr wißt, daß wir dieses Ungeziefer auslöschen müssen, damit wir und unsere Familien leben können.“ Wie die New York Times seinerzeit berichtete, lobte er seine Soldaten mit den Worten: „Der Japse ist ein kleiner Barbar … Wir haben es nicht mit Menschen zu tun, wie wir sie sonst kennen. Wir stehen etwas Primitivem gegenüber. Unsere Soldaten haben die richtige Einstellung. Sie betrachten die Japse als Ungeziefer.“
Diese Einstellung unterscheidet sich von der zeitweise von der deutschen Propaganda verbreiteten Hetze gegen den „bolschewistischen Untermenschen“ nur dadurch, daß sie noch abstoßender und widerwärtiger ist.

Schädel gefallener Japaner als Souvenirs
Hat man auf diese Weise den Japanern seines Menschseins entkleidet, dann ist es folgerichtig, daß das große amerikanische Magazin LIFE am 22. Mai 1944 das Foto der Rüstungsarbeiterin Nathalie Nickerson veröffentlichte, die, bunte Schleifchen im Haar, an einem Schreibtisch sitzt und verträumt das Souvenir ihres „boyfriend“, eines in Ostasien eingesetzten Marineoffiziers, betrachtet. Das Souvenir ist der Schädel eines gefallenen japanischen Soldaten, auf den der Marineoffizier geschrieben hat: „Dies ist ein guter Japse, ein toter.“ Daneben sind auf den Totenschädel die Unterschriften von 14 seiner Kameraden gekritzelt.

DMZ US-Kriegsverbrechen Japan

TextAuszug:

„Wir haben keine japanischen Gefangenen gemacht“
Hatte man keine toten japanischen Soldaten zur Verfügung, griff man auf die gefangenen zurück. James Eagelton von der US-Marine-Infanterie erzählte in der Fernsehdokumentation: „Die Japaner waren Unmenschen. Wir haben nie japanische Gefangene gemacht. In meinen zwei Jahren in Übersee habe ich nie gesehen, wie ein Gegner gefangengenommen wurde. Einmal kam einer mit dreißig, vierzig Mann. Alle hatten die Hände hoch. Sie wurden an Ort und Stelle erschossen. Wir machten eben keine Gefangenen.“ Und Ronnie Hay, ein britischer Jagdflieger, zog das Resümee: „Nur ein toter Japaner ist ein guter Japaner.“
😦

These vom deutschen „Tätervolk“ zurückweisen
Dem Deutschen drängt sich die Frage auf, warum solche Kriegsverbrechen, begangen von Soldaten einer westlichen Siegermacht, völlig unbeachtet bleiben, während auch sechzig Jahre nach Kriegsende in Deutschland selbst mit unsinnigsten Beschuldigungen greise ehemalige Soldaten verfolgt werden, etwa wegen der Erschießung von Geiseln im Partisanenkrieg, einer Maßnahme, die im Zweiten Weltkrieg unter bestimmten Bedingungen durchaus Völkerrechtskonform war. Durch die permanenten Anprangerungen allein deutscher Kriegsverbrechen entsteht – vor allem im Bewußtsein junger Menschen, die jene Zeit nicht miterlebt haben – der Eindruck, allein die Deutschen hätten sich solcher Taten schuldig gemacht, woraus dann wiederum der Vorwurf abgeleitet wird, die Deutschen seien ein „Tätervolk“, das weder Gerechtigkeit noch Mitleid verdient.

Den ganzen Artikel lesen:
http://web.archive.org/web/20121026104356/http://www.wfg-gk.de/geschichte6.html
😦
http://americainwarandpeace.blogspot.de/2011/11/postscript-on-japanese-skulls.html

SchädelKocher bei der Arbeit

😦

VölkerMord verjährt nicht

Japans Untergang
(Quelle: Magazin DMZ Nr. 46 vom Juli-August 2005)

Ende Juli vernichteten Trägerflugzeuge die Reste der gegnerischen Flotte in der japanischen Inlandssee.
Die Erfolge der amerikanischen Frühjahrsoffensive gaben denjenigen Politikern, die auf eine Kapitulation Japans hinarbeiteten, Auftrieb. Nach der Regierungsübernahme durch Admiral Kantaro Suzuki am 5. April versuchte Außenminister Shigenori Togo im Auftrag des Kaisers, die sowjetische Regierung für Vermittlerdienste zu gewinnen. Man bot dafür der Sowjetunion Gebietsabtretungen an.
Doch Stalin entzog sich diesem Ansinnen, da eine Fortsetzung des Krieges zwischen Japan und den Westmächten viel eher in seiner Absicht lag. Obendrein bereitete er eine Offensive gegen das Inselreich vor, um Anteil am Sieg über Japan zu haben und damit seinen politischen Einfluß in Ostasien zu steigern. Stalin und Molotow spielten ein doppeltes Spiel, indem sie einerseits versicherten, den Nichtangriffspakt mit Tokio bis zu seinem Auslaufen 1946 einzuhalten, gleichzeitig aber einen Angriff planten. Schon am 11. Februar hatten die Alliierten in Jalta vereinbart, daß die Sowjetunion nach dem Kriegsende in Europa in Ostasien eine Offensive starten würde, wobei beträchtliche territoriale Gewinne in Aussicht standen (u.a. Südteil Sachalins, Kurilen, Pacht Port Arthurs).

Siegerjustiz
Parallel zum Tribunal in Nürnberg fand auch in Japan ein Prozeß gegen prominente Personen statt, denen man vorwarf, Kriegsverbrechen begangen zu haben. 28 Personen, darunter mehrere ehemalige Ministerpräsidenten und Minister, zwei Botschafter und sechs Generale wurden in Tokio angeklagt. Einer der schwerwiegendsten Anklagepunkte betraf die angeblichen Massenmorde und
-vergewaltigungen in Nanking im Juli und August 1937. Weiter standen die angeblichen Versuche an Gefangenen, die mittels Chemikalien und biologischer Giftstoffe durchgeführt worden sein sollten, auf der Tagesordnung. Drei der Angeklagten schieden vorzeitig aus, 25 wurden verurteilt, davon sieben zum Tode; die restlichen Angeklagten erhielten lebenslängliche oder kürzere Freiheitsstrafen.
General Hideki Tojo, der von 1941 bis 1944 Ministerpräsident gewesen war, übernahm die Verantwortung für alle Taten der Regierung und des Militärs während seiner Amtszeit. 13 Verurteilte
wurden zwischen 1954 und 1956 amnestiert und aus der Haft entlassen. Im Gegensatz zur Bundesrepublik Deutschland führte die japanische Regierung selbst keine Prozesse gegen „Kriegsverbrecher“ durch.
Wie sehr sich die Einstellung gegenüber den Verurteilten im Lauf der Jahre geändert hat, unterstreicht der Umstand, daß Mamoru Shigemitsu, der 1950 aus der Haft entlassen wurde, 1954 erneut zum Außenminister ernannt wurde. Im Jahre 1978 ehrte man den hingerichteten General Tojo als im Dienst des Kaisers gefallenen „Märtyrer“, indem man seinen Namen im Yasukini-Schrein in Tokio verwährte.

Den ganzen Artikel lesen:
http://web.archive.org/web/20110719114410/http://www.wfg-gk.de/geschichte16.html
http://web.archive.org/web/20130127154056/http://www.wfg-gk.de/geschichtearchiv.html

unschuldig

Der alliierte Luftkrieg
Tod über Deutschland 1940-1945

Pflichtverletzung deutscher Nachkriegsregierungen
Tatsächlich gehört der Begriff der „Schuld“ eher in das Gebiet der Moraltheologie als der Geschichtsschreibung. Und so sucht man denn in historischen Werken etwa über Napoleon oder Cromwell oder Caesar nichts zur Frage der Schuld.
In der Zeitgeschichte, sofern sie sich auf Deutschland bezieht, aber ist diese Frage notwendig. Sie wird den Deutschen aufgezwungen, denn da die psychologische Kriegsführung der Siegermächte die Deutschen zu Schuldigen gestempelt hat, ist dieser Makel auf dem deutschen Volk geblieben, ja, er hat in den vergangenen Jahren sogar an Gewicht gewonnen. Man denke nur an die Politik des Bundesaußenministers Joschka Fischer, von der man durch sein eigenes Eingeständnis weiß, daß sie ganz wesentlich angetrieben wird von seinem eigenen Schuldgefühl und von der Schuld, die er den Deutschen im Allgemeinen zuschreibt. Dabei wäre es eigentlich die Pflicht der Institutionen, die unseren Staat leiten, sich mit den Problemen der deutschen Schuld kritisch zu beschäftigen, so wie es alle Reichsregierungen nach dem Ersten Weltkrieg mit Nachdruck taten. Schon 1918/19 wurde Deutschland von Schuldvorwürfen der Sieger überschüttet, ja, die Reichsregierung mußte sogar durch die erzwungene Unterschrift unter den Versailler Vertrag anerkennen, daß das Deutsche Reich die alleinige Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges trüge und daß es daher verpflichtet sei, alle Schäden, die der Krieg bei den Siegermächten verursacht hatte, durch unbegrenzte Reparationszahlungen wiedergutzumachen. Das hinderte aber keine Reichsregierung – gleichgültig, welche Parteien in ihr dominierten – daran, alles in Bewegung zu setzen, um die Vorwürfe zu untersuchen und gegebenenfalls zu entkräften. Ganz anders die deutschen Regierungen der letzten Jahrzehnte.
TextAuszüge😦

MassenMörder wurden

Deutsche Politiker als Selbstankläger
Es ist heute kaum vorstellbar, daß eine Bundesregierung sich gegen einseitige Schuldzuweisungen an Deutschland auf die Hinterbeine stellen würde – im Gegenteil: Nicht selten werden aus den Reihen führender deutscher Politiker solche Vorwürfe noch gesteigert mit der Begründung, es handele sich um einen Kampf gegen den (seit über 50 Jahren bereits verschwundenen) „Faschismus“. Zunehmend erregt solches Verhalten im Ausland Unverständnis.
Die Ergebnisse der historischen Forschung, und nicht zuletzt die des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, dessen Arbeiten hier weitgehend gefolgt wird, beweisen, daß es keineswegs das Deutsche Reich und dessen Luftwaffenführung waren, die einen gegen die Zivilbevölkerung gerichteten Luftkrieg geplant hätten. Daher fehlten der deutschen Luftwaffe im Kriege die viermotorigen Langstreckenbomber, ohne die eine solche Kriegsführung nicht möglich ist. Es war hingegen die politische und militärische Führung Großbritanniens, die seit 1936 systematisch eine solche Luftwaffenstrategie gegen Frauen und Kinder für einen kommenden Krieg vorbereitete. Trotzdem erklären deutsche Professoren in den Universitäten weiterhin, ohne auch nur den geringsten Zweifel daran zu äußern, es seien „natürlich“ die Deutschen gewesen, die diesen Verstoß gegen das internationale Kriegsvölkerrecht begangen haben. Und die jungen Studenten sitzen mit gebeugten Köpfen in den Hörsälen und schreiben fleißig die ihnen vermittelten falschen Fakten mit, die sie ihrerseits – zum Beispiel als Lehrer – an die nächste Generation weitergeben.

http://web.archive.org/web/20121230193032/http://www.wfg-gk.de/geschichte7.html
😦

BeFREIung

Nur die Wehrmacht war anders.

Nicht nur Ehre und Treue! Die Regeln für Offiziers-Anwärter des Heeres von 1940
http://lupocattivoblog.com/2014/03/21/nicht-nur-ehre-und-treue-die-regeln-fur-offiziers-anwarter-des-heeres-von-1940/

Wahrheit ans Licht

http://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/


Responses

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  3. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  4. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.


Kategorien

%d Bloggern gefällt das: