Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 9, 2014

AntiDemokraten: Wie gefährlich sind die PegidaGegner ?

Wie gefährlich ist Pegida?

„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) nennen sich die Demonstranten, die seit dem Herbst in mehreren deutschen Städten demonstrieren – zu Tausenden in Dresden, aber auch in Düsseldorf, Kassel oder Würzburg. Experten wie der Berliner Rechtsextremismus-Forscher Hajo Funke warnen davor, die Initiative zu verharmlosen. Pegida werfe „Kampfvokabeln“ in die Menge, nutze Ängste in der Bevölkerung und schüre Ressentiments. Die Gruppe versuche, einen „Kampf der Kulturen“ herbeizureden. Harmloser Bürgerprotest sei das nicht. „Das ist das klassische Repertoire von Rechtspopulisten“, so Funke. Pegida zeige Ansätze einer rechtsextrem inspirierten Massenbewegung. „Das macht mir Sorgen.“ Timo Reinfrank sieht Pegida als Pendant zur eurokritischen Partei AfD – in Form einer sozialen Bewegung. „Das sind rechtspopulistische Wutbürger.“ Reinfrank arbeitet für die Amadeu-Antonio-Stiftung, die Initiativen gegen rechts unterstützt. Die Mobilisierungskraft der Pegida und ähnlicher Gruppen beunruhige ihn, so Reinfrank. „Hass wird salonfähiger. Da ist eine Form von menschenfeindlicher Normalität entstanden.“ Text: Dpa

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Amadeu Antonio Stiftung

Die Amadeu Antonio Stiftung ist eine deutsche gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Ihr Ziel ist es, die Zivilgesellschaft zu stärken, die der rechtsextremen Alltagskultur, nicht nur in den östlichen Bundesländern, entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“. Dafür werden Initiativen und Projekte unterstützt, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen und sich für demokratische Strukturen engagieren sowie für den Schutz von Minderheiten eintreten.

Die Stiftung wurde nach Amadeu Antonio Kiowa benannt, der im November 1990 in Eberswalde von Neonazis getötet wurde. Er war eines der ersten Todesopfer rassistischer Gewalt nach der deutschen Wiedervereinigung.

Anetta Kahane (Vorstand),
Wolfgang Thierse (Schirmherr)

http://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Stiftung

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Der gelenkte Irrsinn als Methode — Strafantrag gegen: Anetta Kahane u. Marjan Parvand

Der gelenkte Irrsinn als Methode ???
Mann kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des “Kampf gegen Rechts” geförderten “Amadeu Antonio Stiftung” nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie “Vielfalt” und “Weltoffenheit” verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.

Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits “Weiße” in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.

TextAuszüge😦
Frau Kahane (zu DDR-Zeiten noch als Stasi-Mitarbeiterin “IM Victoria” tätig) erklärt nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an. Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.

Den ganzen Artikel bei AnNijaTbé lesen:
http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/03/20/der-gelenkte-irrsinn-als-methode/

Teile und herrsche

Ironleafs’s channel
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IM Viktoria = Anetta Kahane von der Amadeu Antonio Stiftung
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/03/13/im-viktoria-anetta-kahane-von-der-amadeu-antonio-stiftung
Mein Kommentar:

“Ihre Eltern waren Juden, den Nationalsozialismus haben sie im Widerstand und im Exil überlebt, als Kommunisten sind sie dann in die DDR gekommen … Mein Vater war Kämpfer in den Internationalen Brigaden, dann in der Résistance; er hat Paris mitbefreit.”😦
Die Internationalen Brigaden waren von der Kommunistischen Internationale rekrutierte und ausgebildete Freiwilligenverbände, die im spanischen Bürgerkrieg viele GräuelTaten begingen.
Zur Erinnerung: Partisanen waren KriegsVerbrecher und MassenMörder.

und im spanischen Bürgerkrieg von Stalins Anhängern spanische Nonnen
gekreuzigt und zahlreiche andere Untaten begangen wurden .

https://bilddung.wordpress.com/2013/03/29/wahrheit-statt-geschichten/
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Wie viele Tausende Priester, Nonnen und Mönche wurden von den Kommunisten im Spanischen Bürgerkrieg ermordet?

Insgesamt wurden zwischen 1936 und 1939 fast siebentausend Priester, Mönche und Nonnen ermordet, das waren mehr als zwanzig Prozent der spanischen Geistlichkeit,

http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2013/02/wie-viele-tausende-priester-nonnen-und.html
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Gestern wurden 522 katholische Bischöfe, Priester, Ordensfrauen und Mönche im spanischen Tarragona seliggesprochen. Papst Franziskus steht voll hinter dieser Aktion. Diese Märtyrer wurden in einer der brutalsten Christenverfolgungen, die es je gab, nämlich während des Spanischen Bürgerkrieges (1936-1939) von roten anarchistischen, stalinistischen und trotzkistischen Franco-Gegnern ermordet. Da hierzulande ausschließlich die verlogenen Linken in den Medien und der Öffentlichkeit den Diskurs bestimmen, sind diese Vorgänge Nachgeborenen aus deutschen Schulen gar nicht mehr bekannt.

http://www.pi-news.net/2013/10/gestern-522-von-roten-ermordete-spanische-martyrer-seliggesprochen/
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WER WAREN DIE RÉSISTANCE-KÄMPFER?

begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d.h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren.

http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/05/31/wer-waren-die-resistance-kampfer/
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Hajo Funke (* 18. November 1944 in Guhrau, Niederschlesien) ist ein deutscher Politikwissenschaftler. Er lehrte von 1993 bis zur Emeritierung 2010 am Institut für Politische Wissenschaften der Freien Universität Berlin. Sein Schwerpunkt liegt auf den Untersuchungen zu Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland.

Interview mit Hajo Funke

zum NSU-Untersuchungsausschuss: Der Politologe Hajo Funke war regelmäßiger Zuschauer im NSU-Ausschuss. Dessen Arbeit ist noch lange nicht vorbei, sagt er, aber man weiß nun, welche Fragen man stellen soll. Das Interview führte Clemens Riha.

http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=38050
🙂
PEGIDA Pressestimmen

PEGIDA mit Rekordzulauf. Wie reagiert die Presse? Die wichtigsten Leitmedien im Überblick.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/29729-pegida-pressestimmen
🙂


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