Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 7, 2014

Intrigant Opel: Die ArbeitsPlätze haben jetzt Polen in Schlesien

Opel Intrigant

Opel Bochum – Dein Herz hat nicht aufgehört zu schlagen, es wurde transplantiert.
😦
R.I.P. Opel Bochum – Dein Herz hat aufgehört zu schlagen

Tief im Westen hat das Herz des Opel-Werkes aufgehört zu schlagen. Dort wo die Sonne verstaubt, ging heute das letzte Auto vom Band. Bochum, ich komm aus dir: Kadett, GT, Manta und Ascona. Bochum, du bist keine Weltstadt und hast nun 3.300 Arbeitslose mehr.

Tief erschüttert nehmen wir heute Abschied von Opel Bochum.

Stirbt Opel, dann stirbt Bochum
TextAuszug😦

Hinterlässt du nun ein zweites Detroit? Arbeitslosigkeit, Armut, Zerfall – Auch Detroit kämpft gegen den Niedergang. Die ehemalige Autometropole Detroit stirbt. Wirst auch du so enden, Bochum? Denn mit dem Tod von Opel werden viele weitere Firmen schließen müssen. 10.000 Arbeitsplätze könnten laut IHK insgesamt verloren gehen. 10.000 Schicksale, das tut weh.
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Bochum – bist du wie Detroit nun auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit?

Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Gestern warst du noch voller Leben. Heute müssen wir dich zu Grabe tragen. Ganz still und leise, ohne ein Wort. General Motors möchte deine Schließung geräuschlos abwickeln, wünscht keine Öffentlichkeit. Doch das lassen wir nicht zu! Wir zeigen unsere Trauer und wir zeigen unsere Solidarität mit all den Menschen, die durch deine Schließung leiden müssen!

Tschüss Opel-Werk Bochum, früher hast du 22.000 Menschen beschäftigt, nun rollte das letzte Auto vom Band.

Den ganzen Artikel von Netzfrau Doro Schreier lesen:
http://netzfrauen.org/2014/12/05/r-p-opel-bochum-dein-herz-hat-aufgehoert-zu-schlagen/#more-21324
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Der angeschlagene Autobauer Opel hat in Deutschland noch keinen einzigen Cent Steuern bezahlt, weil die Gewinne stets zur US-Mutter General Motors transferiert werden mussten. Dies berichtet das Magazin „Focus“ in Berufung auf mehrere Kabinettsmitglieder. Die Verluste seien hingegen hierzulande steuerlich geltend gemacht worden. Damit habe Opel dem Steuerzahler auch ohne die verlangten Hilfen bereits hohe Milliardenbeträge gekostet. Opel benötigt nach „Focus“-Informationen deutlich mehr Kapital als bisher bekannt. Opel habe Staatshilfen in Höhe von vier Milliarden Euro gefordert. Diese Summe nannte Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster dem Blatt zufolge bei seinem Treffen mit Bundeswirtschaftminister Karl-Theodor zu Guttenberg.
http://www.welt.de/wirtschaft/article3334468/Opel-hat-noch-keinen-Cent-Steuern-gezahlt.html

„General Motors bittet um Verstaatlichung.“
Lübecker Nachrichten vom 28.4.2009

„Opel hat nach einem ‚Focus’-Bericht in Deutschland keine Steuern bezahlt. Die Gewinne hätten stets zur Konzernmutter General Motors in die USA transferiert werden müssen, schrieb das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf Mitglieder des Bundeskabinetts. ‚Die Verluste hingegen sind hierzulande geltend gemacht worden’.“
Lübecker Nachrichten vom 8./9.3.2009

Mütter kann man sich nicht aussuchen. Opel hat in dieser Hinsicht einfach Pech gehabt. Seit 1929 ist der Autohersteller eine Tochter von General Motors (GM) und hat, zumindest in den vergangenen Jahren, arg unter dem Missmanagement der Mama in Detroit gelitten. Und jetzt wird es richtig gefährlich. General Motors droht nach Ansicht eines führenden Analysten der Konkurs.“

DER SPIEGEL 47 / 2008 / 131 („In geheimer Mission“)

„(Freimaurer Dr. Hjalmar) Schacht lachte in seiner Zelle, als er hörte, daß deutsche Industrielle wegen der Aufrüstung Deutschlands angeklagt werden sollen. ,Wenn Sie Industrielle anzuklagen wünschen, die bei der Aufrüstung Deutschlands halfen, dann müssen Sie auch Ihre eigenen anklagen’, sagte er. ,Die Opelwerke, die General Motors gehören, haben doch für nichts anderes als den Krieg produziert’.“

Hauptmann C. M. Gilbert von der amerika­nischen Armee nach einem Besuch in Schachts Nürnberger Gefängniszelle im Londoner „Sunday Expreß“ vom 19. Oktober 1946.

Am 11. Dezember 1941 erklärten die USA Deutschland den Krieg. Verantwortlich in den USA war Präsident Franklin D. Roosevelt (Hochgradfreimaurer, Kriegshetzer und Massenmörder), der seinen Logenbruder Henry Ford insofern unterstützte, als er kein Wort darüber verlor, dass die Ford Motorenwerke neben Opel (General Motors) während des Krieges ca. 90 Prozent der deutschen Rüstungsgüter produzierten. Roosevelt musste seinen Posten am 12.4.1945 räumen, weil er verstorben war. Roosevelt regierte mit einem sogenannten ‚Küchen-Kabinett‘ wie George Armstrong auf Seite 106 in „The Rothschild Money Trust“ beschreibt.

ZitatQuelle;
http://www.luebeck-kunterbunt.de/
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„Hohes Maß an Ungerechtigkeit“

Produktionsverlagerung nach Polen: „Hohes Maß an Ungerechtigkeit“

Heinemann: Herr Schäfer, über Opels Probleme mit General Motors, mit dem Mutterkonzern, haben wir gerade berichtet. Im wurde ja über eine Verlagerung der Zafira-Produktion entschieden. Wir wollen uns anhören, was der polnische Verteidigungspolitiker Janusz Zemke dazu in einem Zeitungsinterview gesagt hat:

„Ohne das Kompensationsgeschäft im Rahmen der Rüstungsbeschaffung wäre die Produktion des Opel Zafira nicht von Deutschland nach Polen verlagert worden. Wir rechnen damit, dass dadurch bis zu 4.000 Menschen in Polen Arbeit finden werden.“

Heinemann: Schön für Polen, schlecht für Bochum. Sind die Bochumer Opelaner Opfer dieses Waffengangs geworden?

http://www.deutschlandfunk.de/opel-aus-in-bochum-hohes-mass-an-ungerechtigkeit.694.de.html?dram:article_id=305275
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Opel-Arbeitsplätze
und Kampfjet F16

Opel-Arbeitsplätze nach Polen: Folgen eines Rüstungsdeals

Hier der Mitschnitt eines Beitrags von MONITOR:

Sonia Mikich: „Die Methode macht Schule: Arbeitgeber drohen mit Abwanderung, Arbeitnehmer sollen auf Weihnachtsgeld oder Zuschläge verzichten und länger arbeiten, um ihren Arbeitsplatz zu sichern.
Bei Daimler-Chrysler wird noch über Zugeständnisse gestritten, bei Siemens ist die Entscheidung bereits gefallen.
Und bei Opel? Bei Opel wurde nicht lange diskutiert. Längst hat der amerikanische Mutterkonzern General Motors Europa beschlossen: Ein Teil der Produktion wandert von Deutschland nach Polen.
Um Kosten zu sparen? Nein, die Verlagerung deutscher Arbeitsplätze ist ein Dankeschön für einen ganz anderen Deal, ganz woanders.
Kai Rüsberg und Markus Zeidler berichten über internationale Koppelgeschäfte, die sonst im Verborgenen ablaufen.“
Fertigungsstraße bei Opel Schlechte Aussichten für Opel in Deutschland. Mindestens 1.200 Jobs sind in Gefahr. Die Konzernmutter General Motors verlagert Teile der Produktion nach Polen.
Nein, hier geht es nicht um mangelnde Wettbewerbsfähigkeit deutscher Standorte, hier gibt es einen anderen Grund.
Und der ist deutlich größer als ein Opel, hat mehr PS und heißt F16. Ein Kampfjet als Jobkiller. Ein überraschender Zusammenhang.

Doch bei der Produktionsverlagerung von Opel nach Osten spielt ein Rüstungsdeal eine zentrale Rolle. In der Opelstadt Rüsselsheim wollte das anfangs niemand wahrhaben.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.netzwerk-regenbogen.de/opelrd041025.html
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STREIK: Opel steht still, wenn dein starker Arm es will
https://bilddung.wordpress.com/2013/09/11/streik-opel-steht-still-wenn-dein-starker-arm-es-will/

Flieg mein Opel flieg
Betreff: Opel-Schließung
Was die MIG 29 der Bundeswehr mit der Opelwerksschließung zu tun hat.

Dumm wie ein dEUtscher

Die Deutschen geben mehr als ihr letztes Hemd für ihre “Freunde”, ohne es zu merkeln, da ihnen WohlStand vorgeGauckelt wird.

Sie zerstören dadurch ihr eigenes Glück und ihre Zukunft.
Wir finanzieren ArbeitsPlatzVerlagerungen ins AusLand und brauchen dadurch mehr FachArbeiter und ZuWanderung für den MerkelHaft en AufSchwung.
EUROpa wurde gegründet, um dEUtschland ewig zu binden und auszubEUten.
Marxistische, gottlose Pastoren und ihre Töchter opfern VOLK, Land und Gold der neuen WeltOrdnung der EUliten und Plutokraten.

Eine märchenhafte Geschichte.
C. Pichlo 19.5.2012
———–AusZug

Nun hatten sie die Flugzeuge und noch ein Opelwerk dazu, und logischerweise vermutlich die Provisionen für die polnischen Unterhändler die von manchen Insidern richtigerweise als Schmiergelder bezeichnet werden. So was nennt man Chuptze. So sind die Polen mit den Europäern gleich von Anfang an umgesprungen, weil das so ihre Art ist, und weil sie mal wieder den alten guten Onkel Sam hinter sich wussten, wie früher! So haben die schon mal sogar einen Weltbrand entfacht!
Die Europäer waren die Angeschmierten, denn die Deutschen waren ihre MIG 29 los, alle zusammen waren um 20 Milliarden leichter, die Eurofighter GmbH war ihren Auftrag für die Eurofighter los und die neuen Bundesländer bekamen ihre 100 Millionen nicht!.
Wie das so polnische Art ist, wurden gerade die Deutschen noch gesondert kräftig angesch….., indem die auch noch ein Opelwerk verlieren würden.1 Denn dass GM nicht noch ein zusätzliches Werk in Polen bauen würde, für ihre schon sowieso schwerverkäuflichen Autos, das war vollkommen klar, und dass dafür ein Werk in Deutschland dichtmachen würde, war genauso klar. Das hatten die von GM sogar klar damals gesagt, wie ich erinnere.
Das war etwa im Jahre 2005 oder 2006.
Kanzlerin Merkel stand da mit abgesägten Hosen und guckte blöd aus der Wäsche. Ihre polnischen Busenfreunde, bei denen sie angeblich jede freie Minute auf deutschen Landgütern „unter polnischer Verwaltung“ verbringt, hatten sie so richtig angesch….und abgestaubt.
Das war selbst ihren zweitbesten Freunden in den USA etwas peinlich, und sie gaben an Brüssel die Anweisung der Kanzlerin außerplanmäßig und einfach so, für „ die neuen Bundesländer“ 100 Millionen Euro auszuhändigen. Wohl auch in der Hoffnung dass sie dann die Klappe hält, über den tollen Deal. Normalerweise stecken deutsche Kanzler sich solche „Geschenke“ stillschweigend in die Tasche und verwenden die nach eigener Opportunitäsüberlegung. (Siehe Leuna-Affaire).
Und nun passiert das Unfassbare. Merkel gibt das Geld nicht den Opelarbeitern die demnächst ja arbeitslos werden sollten, nein, sie schleppt das Geld nach Polen und schenkt es ihren besten Freunden dort. Sprachlosigkeit wohin man sieht! Kein Piep kommt heraus von dieser seltsamen Geschichte, bis auf eine Notiz im Internet, die mir zufällig ins Auge fällt.

Und gestern fiel mir diese märchenhafte Geschichte wieder ein, als ich hörte, dass es für die Opelleute nun ans „Bezahlen“ für die märchenhafte Politik unter Freunden geht.
1 Polnisches Sprichwort: Dumm wie ein Deutscher.

https://bilddung.wordpress.com/2012/12/16/dumm-wie-ein-deutscher/

Intrigant Opel
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GM Opel in der Sonderwirtschaftszone Gliwice deutsch Gleiwitz

Am 24. Januar 1945 wurde die Stadt durch die Rote Armee besetzt. In der Stadt, die bisher von größeren Kriegsschäden verschont geblieben war, wurden von der Roten Armee mehrere Gebäude angezündet, so die Gebäude am Ring, das Stadttheater und das Haus Oberschlesien. Am 26. Januar 1945 erschien die letzte Ausgabe der in Gleiwitz herausgegebenen deutschsprachigen Zeitung Oberschlesischer Wanderer. In der Stadt befanden sich im Januar 1945 55.000 Einwohner. Zwischen Januar und März 1945 ermordeten die Rotarmisten zwischen 1.500 bis 3.000 Gleiwitzer Zivilisten, unter ihnen war der Bildhauer Hanns Breitenbach. Zwischen Februar und März 1945 wurden tausende Personen zu Zwangsarbeiten in die Sowjetunion transportiert.
Im März 1945 kam Gleiwitz unter polnische Verwaltung. Die Stadt wurde in „Gliwice“ umbenannt und am 18. März in die Woiwodschaft Schlesien eingegliedert. Im Mai 1945 wurden in Gliwice die ersten Polen angesiedelt.
Im August 1945 wurde ein Durchgangslager für die Deutschen, die für die Vertreibung vorgesehen waren, eingerichtet. Am 6. August 1945 begann offiziell die Vertreibung der örtlichen deutschen Bevölkerung in die Britische Besatzungszone. Der größte Teil der deutschen Bevölkerung der Stadt wurde aufgrund der Bierut-Dekrete vertrieben. „Entdeutschungsaktionen“ in den 1940er und 1950er Jahren sollten die Spuren der deutschen Geschichte verbergen. Dazu gehörten vor allem die Entfernung von deutschen Inschriften und anderen Schriftzügen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gliwice
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Dr. Georg Jaeckel

Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender

Eine Untersuchung dieses Vorfalls durch Gleiwitzer Zeitzeugen zeigt jedoch auf, daß:

1. ein Überfall von deutscher Seite nicht stattfand,

2. daß, falls von deutscher Seite aus einmal ein Überfall geplant gewesen sein sollte, er durch die militärische Entwicklung in Polen längst überholt war, weil Polen selbst durch eine von ihm betriebene und behandelte Provokationsstrategie eine deutsche militärische Reaktion laufend herausforderte.

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/01/der-uberfall-auf-den-gleiwitzer-sender/
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Opel bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Opel&x=0&y=0

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DenkmalnachBilder


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