Verfasst von: Reiner Dung | Dezember 3, 2014

Was ist Wahrheit – fragte der StattHalter des Grauens

Seine Botschaft war Liebe

Die Passion Christi

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Die Verurteilung Jesu vor Pilatus

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Er war die Hoffnung für die Welt.

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Mel Gibson’s THE PASSION OF THE CHRIST (2005) – Mary Goes to Jesus

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Thema: Kritik am Passionsfilm von Mel Gibson

Gibsons Geheimprojekt Passionsfilm konnte Monate vor seinem Kinostart 2004 aufgedeckt werden, so daß jüdische Betroffene rechtzeitig auf diese mediale Gefahr hingewiesen wurden. Der Produzent habe in einem Interview die Opfer des Zweiten Weltkriegs bagatellisierend auf zehn Millionen reduziert und den Holocaust als „häßliche Begleiterscheinung“ dieses Krieges abgetan, so daß man vermuten mußte, der Passionsfilm enthalte antisemitische Motive.

Der Film wurde erstmals öffentlich als Konzept vorgestellt durch einen Zeitschriftenartikel im New York Times Magazin, Februar 2003. Bei dieser Gelegenheit erfolgte die Übergabe der damaligen Drehbuchfassung an die jüdische Organisation ADL in den USA.x(1) Am 24.03.2003 verlangte Abraham Foxman, US-Direktor der ADL, brieflich von Gibson eine Mitsprache an den Filminhalten.x(2) Diese wurde offenbar gewährt, da der Produzent eine kritische ADL-Studie zum frühen Manuskript bei der weiteren Arbeit zu berücksichtigen versprach (Anm. 1/2). Im August 2003 war die Vorstellung der ersten Filmfassung in Houston/Texas u.a. vor Vertretern der ADL. Am 21. Januar 2004 wurde die Rohfassung des Films in Orlando/Florida vorgeführt. Es heißt, daß Gibson hierzu eine Einladung jüdischer Vertreter abgelehnt habe. Dies bestreitet Gibson indirekt in einer fast unterwürfigen Ergebenheitsadresse an Foxman.x(3) Mindestens für den Verleih der deutschen Fassung des Films konnten Vertreter des Netzwerks durchsetzen, daß eine Szene gestrichen wird.x(4)

Welchen berechtigten Anspruch die jüdische Organisation auf Mitwirkung an den Inhalten überhaupt haben könnte, ist nicht erkennbar. Bei den vielen früheren Passionsfilmen scheint dieser Anspruch nicht gestellt worden zu sein. Wenn z.B. Deutschland in Hollywood ständig kontrollieren wollte, wo in Filmen über den Zweiten Weltkrieg sein Ansehen unter Verfälschung von Fakten diskreditiert wird, hätten beide Seiten nichts anderes mehr zu tun. Daß der inkriminierte Film überhaupt historische Fakten über Juden während der Passionsereignisse verfälscht, wäre erst noch zu zeigen, was objektiv aber noch nicht gelungen zu sein scheint.Ein Begleit-Argument soll deshalb nachweisen, was dem Filminhalt nicht nachvollziehbar zu entnehmen ist. Gibson soll den „Holocaust“ verharmlost haben, was deutlich werde in seiner Runterrechnung von Weltkriegsopfern, deren jüdische eine Bagatelle gewesen seien. Eine Meldung in der internationalen Presse gibt den ursprünglichen Inhalt des Interviews jedoch etwas anders wieder als der hier genannte deutsche Journalist.x(5) Es wird deutlich, daß Gibsons Aussage entstellt wurde, um dessen Produktionsmotive zu verdächtigen durch die notorische Holocaust-Jokerkarte, die immer hilft, wenn man sonst kein Argument hat. Aus der originalen Formulierung von Gibson „viele Zehnmillionen“ reduzierte der Journalist die Opfer herunter auf „zehn Millionen“. Gibson betonte jedoch die Faktizität von Verbrechen gegen Juden („atrocities“), wies aber auch hin auf viele Millionen Hungertote in der UdSSR lange vor dem Zweiten Weltkrieg während Stalins Rüstungskampagne. Dies wird offenbar nicht gerne erwähnt und in freier Phantasie umgemünzt zum „Holocaust als häßlicher Begleiterscheinung“, was Gibson nicht gesagt hatte.

Den ganzen Artikel bei Sepp Depp lesen:
http://histor.ws/seppdepp/046.php
http://histor.ws/seppdepp/045.php
http://histor.ws/dom/index.php

unschuldig

Pontius Pilatus muß dem Cäsaren Caligula Rechenschaft über seine Amtszeit in Palästina ablegen.
http://www.kino.de/kinofilm/pontius-pilatus/875

War er ein gerechter Herrscher ?
Oder ein blutiger Tyrann ?

UnSchuld


In Jerusalem muss der römische Statthalter Pontius Pilatus entscheiden, wen er begnadigen soll: den von vielen Menschen als Messias verehrten Jesus von Nazaret oder den Mörder und Aufrührer Barabbas. Er lässt dem Volk die Wahl, dieses entscheidet sich für Barabbas .Wer aber war Barabbas? Das zweiteilige Action-Drama erzählt das Leben eines Kämpfers und Rebellen, der mit dem Schwert gegen die römischen Besatzer vorgeht, sie ausraubt und ihnen versucht zu schaden, wo immer er nur kann. Für den Messias hat er zunächst nur Verachtung übrig. Doch durch die Unmöglichkeit, die Römer auf Dauer mit Gewalt zu bekämpfen, und noch mehr durch die Liebe zu einer Frau, die dem neuen Glauben anhängt, beginnt Barabbas an seiner Ideologie zu zweifeln.

Barabbas – Trailer

polyband

Recht

GUT

 

 

SiegerHerrschaft

Seine Botschaft war Friede
Warum mußten Deutschlands Städte sterben?
http://lupocattivoblog.com/2014/12/03/warum-musten-deutschlands-stadte-sterben

Backhaus, Wilhelm: “Der Premierminister [Winston Churchill] war gefragt worden, ob nicht doch bei Bombardierungen in Deutschland die militärischen Ziele den zivilen vorgezogen werden sollten. In der Version der französischen Sprache des Gewährsmanns hatte Churchills Antwort gelautet: ‘D’abord le plaisir, après le travail’ (Zuerst das Vergnügen, dann die Arbeit), womit die Bomben auf die Wohnviertel gelenkt waren.” Zit. in: Hamburger Abendblatt, 21. September 1963. (Scriptorium merkt an: Das internationale Kriegsrecht verbietet vorsätzliche gezielte Angriffe auf Zivilisten. Churchill machte sich somit bewußt zum Massenmörder und gab die Bomber seiner RAF derselben Anklage preis. Auf eine Bestrafung dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch einen internationalen Gerichtshof à la Nürnberg kann man jedoch noch heute warten, denn die Opfer waren ja nur Deutsche.)

http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/zitate/zitate01.html

Denkmalnach
😦

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