Verfasst von: Reiner Dung | November 26, 2014

GriechenLandZombie lebt vom deutschen stEUerZahler und von DritteWeltSklaven

Im Marschtritt zur Zombie-EU

von Prof. Dr. Hans J. Bocker

Das in diversen Horrorfilmen so packend wie realitätsfern den erschrockenen Zuschauern präsentierte Geschehen findet in der EU-Politik eifrige Nachahmer. Versuchen in diesen filmischen Machwerken ganze Armeen bläulich angelaufener Zombies mit Triefaugen im typisch wankenden Schaukel-Gang die normalen Menschen auszurotten, so probieren Regierungen und Zentralbanken des schönen Brüssel-Clubs die wirtschaftliche Vernunft auszurotten und die Zahl der Zombies nach Kräften zu erhöhen.

Zombies finden sich bereits in ausreichender Anzahl in der EU (und nicht nur dort), wenn man darunter Scheintote und längst nicht mehr lebensfähige, jedoch irgendwie künstlich an einer Art Scheinleben erhaltene Wesen und Gebilde in der Welt der Finanzen oder auch Wirtschaft versteht. Man findet sie insbesondere im Bankensektor, ob nun mit bestandenem „Stresstest“ oder auch ohne. Der auch nur etwas Nachdenkliche wird sogar unter den EU-Staaten selber mühelos fündig.

Als Oberzombie mag Griechenland herhalten. Das Ländle, welches früher maximal 2 % zum wirtschaftlichen Geschehen in der EU beitrug – und heute deutlich weniger beisteuert, erschlich sich, mit gekonnter Unterstützung durch die supergenerös entlohnte Superbank Goldman Sachs und massiv gefälschten Statistiken, den Zutritt zur EU. Seit Mitgliedschaftsbeginn „verbrauchte“ Athen rund 400 Mrd. € an Hilfs- und Stützkrediten, die aus diversen Quellen zuflossen. An Rückzahlung wäre vielleicht in Jahrhunderten zu denken, falls überhaupt. Selbst für die Zinsverpflichtungen müssen die dem Gott des Sparens nicht eben ergebenen Hellenen neue Kredite aufnehmen.

Es gab beispielsweise etwa 90 000 Griechen, die lukrative Renten (indirekt aus Kreditgeber-Geldern) bezogen. Doch diese „Rentner“ litten allesamt unter einem erheblichen Makel: Sie waren längst verstorben und führten nach ihrem Tod ein munteres Schein-Leben als Einträge beim Sozialamt weiter. Die geschäftstüchtigen Angehörigen kassierten mit gefälschten Angaben die Renten dieser Zombie-Gattung jahrelang freudig weiter. Der deutsche Steuerzahler ließ grüßen.

Trotz mächtiger Schuldenerlasse und schmerzhafter Verluste vieler privater Kreditgeber änderte sich nichts an der Nicht-Lebensfähigkeit dieses herausragenden Wirtschafts- und Finanzzombies hellenischer Abkunft. Inzwischen, man staune, bauten die tapferen Griechen erneute Gesamtschulden in der Größenordnung von mindestens 350 Mrd. € auf. Die bläuliche Hautfarbe und der penetrante Geruch dieses Staatswesens nimmt- echt zombiehaft – weiterhin zu. Doch die mysteriösen Hilfsleistungen aus der Gegend von Brüssel und aus den Schminktöpfen der Zentralbanken lassen dieses de facto längst tote Wesen einfach nicht sterben. Scheintote sind mitunter zäh.

Den ganzen Artikel von Prof. Dr. Hans J. Bocker lesen:
http://profbocker.ch/index.php/de/publikationen-archiv/77-im-marschtritt-zur-zombie-eu.html
😦
EU Renten: Ein explosives Gemisch…

Das griechische Sozialsystem steht vor dem Kollaps. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Hamburger WeltwirtschaftsInstituts (HWWI). Die Rücklagen der Rentenversicherer sanken in den vergangenen Jahren dramatisch ab. Insgesamt reduzierten sie sich um 21,5 Milliarden Euro in nur fünf Jahren. Zeitgleich aber erreichen immer mehr Griechen das Renteneintrittsalter. Die Ersteller der Studie gehen davon aus, dass das griechische Rentensystem ab 2016 zusammenbricht und bis zum Jahr 2050 mehr als eine Billion Euro fehlen wird – rund das Sechsfache des griechischen Bruttoinlandsprodukts.

Ursächlich hierfür sind neben der rapide zunehmenden Alterung der griechischen Gesellschaft natürlich die Wirtschaftskrise: Es fehlt an Nachwuchs in vernünftig bezahlten Beschäftigungsverhältnissen, der in die Rentenkassen einzahlen könnte. Der kommende Kollaps der griechischen Sozialsysteme ist mitnichten alleiniges Problem der griechischen Rentner. Denn wenn die Sozialkassen kollabieren, müsste der griechische Staat den seit Jahren verzögerten und verschleppten Bankrott doch noch verkünden. Dann aber würde auch das Pyramidenspiel, welches die EU mit ihren Rettungsschirmen und Garantien aufgebaut hat, kollabieren – die Deutschen würden dann die Rechnung präsentiert bekommen und ganz erstaunt feststellen, dass die Dauerrettung von maroden Staaten richtig teuer ist. Es wäre das berühmte Ende mit Schrecken.

Aber genau dies wird seit Jahren mit immer höherem Einsatz verhindert. Insofern steht zu erwarten, dass auch dieses Mal Brüssel, Berlin und die EZB den Bankrott nicht zulassen werden. Stattdessen wird versucht werden, neben dem griechischen Staat auch noch das hellenische Sozialsystem mittels Transferzahlungen und Hilfsgeldern am Leben zu erhalten – alternativlos.

Den ganzen Artikel von Dagmar Metzger, Christoph Zeitler & Steffen Schäfer bei mmnews.de lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/27919-eu-renten-ein-explosives-gemisch
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Athen: Polizei setzt Tränengas bei Demonstration gegen Polizeigewalt ein

In Griechenland finden jedes Jahr am 17. November traditionelle Studentenproteste statt, um an die von den USA unterstützte Diktatur von 1967 bis 1974 zu erinnern. Um Besetzungen von Universitäten zu verhindern, bleiben die meisten Hochschulen Athens bis kommenden Dienstag geschlossen. 6000 Polizisten sind im Einsatz, um Universitäten, die US-Botschaft, Banken und Großunternehmen vor der Bevölkerung zu schützen.

http://www.gegenfrage.com/athen-polizei-setzt-traenengas-bei-demonstration-gegen-polizeigewalt-ein/
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Unfassbar! Moderne Sklaverei in Griechenland

Sklavenarbeit vor der Haustüre

Sie leben ohne Strom, ohne Wasser, ohne Papiere. „Hier ist es immer noch besser als bei uns zu Hause“, sagt einer der Arbeiter, der hier in der Landwirtschaft schuftet – nicht selten in Gewächshäusern oder unter Plastikplanen bei über 60 Grad.

Hier – das ist nicht Afrika oder Asien. Hier – das ist Europa. Südeuropa. Es ist in Griechenland.

Wenn in Europa bzw. in einem europäischen Land die Wirtschaft ganz oder teilweise niederliegt, wenn die Löhne sinken und die Preise steigen, dann gibt es immer noch Einwanderer, für die es sich lohnt hierher zu kommen. Einwanderer aus Bangladesch beispielsweise. Aus einem der ärmsten Länder der Welt. Wer aus Bangladesch auswandert, der findet fast überall auf der Welt bessere Lebensbedingungen, er wird aber auch überall auf der Welt wie ein Sklave, wie ein Leibeigener behandelt.

Den ganzen Artikel lesen:
http://netzfrauen.org/2014/09/19/moderne-sklaverei-griechenland/
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Moderne Sklaverei in Griechenland | Weltbilder | NDR

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hellenische Vorbereitungen zur Vergabe von Öl- und Gas-Lizenzen ?

Jenseits öffentlicher Wahrnehmungen scheint man sich in Athen auf die Stunde Null vorzubereiten.

Dies geht aus einer Meldung des World Oil News Center unter Bezug auf Bloomberg Athen hervor.

Zu diesem von unseren geschätzten Qualitätsmedien weitgehend ausgesparte Thema habe ich bereits im Mai 2011 notiert:

Weitere Infos bei Oeconomicus finden.
https://oconomicus.wordpress.com/2014/02/14/hellenische-vorbereitungen-zur-vergabe-von-ol-und-gas-lizenzen/
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The Economic Warfare by IMF

In dem erkenntnisreichen Beitrag (Zitatquelle) zeichnet der Autor Johann Hari an einigen Beispielen die Aktivitäten des IMF seit Gründung im Jahre 1944 nach und kommt zu folgender Bewertung:

“The IMF itself should be on trial!”

Das hübsch gestrickte Image, als kompetenter Helfer für in Schieflage geratene Staaten tätig zu werden, wird bei genauem Hinsehen zu einer hässlichen Fratze mit schlimmen Details.

In Bedrängnis geratene Staaten werden systematisch ausgeplündert und/oder versklavt, wie man an belegten Beispielen wie Malawi, Peru, Äthiopien, Argentinien, Thailand, Kenia, Sambia, Ungarn, El Salvador und Pakistan erkennen kann.

In Fachkreisen wird im Zusammenhang mit dem IWF der Begriff des “economic warfare” angeführt. Dieser bedeutet, dass eine aktive Verschuldungspolitik unter anderem durch den IWF durchgeführt wird mit dem Ziel, ganze Länder durch Überschuldung in Abhängigkeit, Not und Armut zu bringen.

Weitere Infos bei Oeconomicus finden.
https://oconomicus.wordpress.com/2013/12/03/the-economic-warfare-by-imf/
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GriechenLand bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Griechenland&x=0&y=0

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GoogleFund GriechenLand

🙂

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