Verfasst von: Reiner Dung | November 24, 2014

Schema „F“ steht eben für Faschismus

TotSchlagWorte

Schema „F“, oder warum in Deutschland der Kampf für Freiheit so schwer ist
Von Thomas Böhm

Früher war zwar nicht alles besser, aber einfacher, konnte man die Bösen von den Guten schneller unterscheiden. In der heutigen Zeit, in der die parlamentarische Schein-Demokratie viele Graubereiche geschaffen hat, ist es zunehmend schwieriger geworden, als Freiheitskämpfer gegen das herrschende System Widerstand zu leisten.

Dabei ist das Ziel der Systemverteidiger das gleiche geblieben. Wer sich gegen sie auflehnt, wird abgeschossen, nur sind die Tricks und die Technik diffiziler als früher.

Um die Existenz eines Freiheitskämpfers zu vernichten, geht man dabei nach einer ausgeklügelten Methode vor. Wir nennen diese mal Schema „F“, um das mal ganz einfach zu erklären.

Das Schema „F“ wird – nach Absprache – von allen wichtigen Organen, die das herrschende System als Angriffswaffen gegen den Bürger einsetzen kann- angewandt. Von Politik, Medien, Wirtschaft, Erziehung und Sicherheit.

Für die Drecksarbeit ist dann die so genannte “Antifa” zuständig. Man will sich ja schließlich nicht die Hände schmutzig machen.

Es geht darum, die Gesinnungs- und Meinungshoheit bei den fünf Tot-Schlagworten, die die Gesellschaft von heute beeinflussen und verändern, zu behalten:

Islamisierung, Asylmissbrauch, Kriminalität, Armutseinwanderung und Gendermainstream.

Das Schema „F“ geht nach einem streng regulierten Stufenplan vor:

Die Verortung
Um den Freiheitskämpfer zu kategorisieren, muss er in eine Ecke verfrachtet werden, so kann er schneller und leichter erfasst und gefasst werden. Damit diese Arbeit für die Systemverteidiger nicht zu anstrengend wird, muss hier natürlich pauschalisiert werden. Also: Wer neben einem echten Nazi in der U-Bahn sitzt, Hunde mag, Sonntags in die Kirche geht und kein Fleisch isst, wird in diese Schublade gesteckt und mit den wirklichen Bösewichtern gleichgestellt.

Jeder, der es wagt, seinen Mund aufzumachen, die Realität auf den Verhandlungstisch legt, sich überhaupt beschwert, ist damit automatisch dieser Kategorie zugehörig. Man kann dem zwar widersprechen, aber es ist ziemlich aussichtlos. Denn hängt der Bürger einmal in einer dieser mit ideologischen Fertigteilen gezimmerten Schublade, werden diejenigen, die ihn da rein gesteckt haben, einen Teufel tun, ihn wieder rauszuholen.

Da die Verorter sich nicht der Plumperei verdächtig machen wollen, wird die politische Einteilung mit hässlichen, aber schlagkräftigen Verben wie „ausländer- und schwulenfeindlich, rassistisch und islamophob“ geschmückt. Damit kann man besser Hetzschriften und Hasspredigen gegen den aufmüpfigen Bürger füllen.

Der Begriff „rechts“ bietet sich dabei immer wieder an, schließlich kann man damit – zumindest in Deutschland – immer wieder die Mehrheit hinter sich scharen.

Denn hinter der Verortung steckt eine perfide Strategie. Der eine Teil der Bevölkerung erstarrt zur Salzsäule, während sie von den bösen Geister der dunklen Vergangenheit erblickt und gefressen werden. Der andere Teil, und zwar der Teil, der angesprochen werden soll, versucht sich derweil panisch und rasend vor Furcht von Seinesgleichen zu distanzieren und wechselt dabei schleichend die Seite (die AfD hat es uns gerade vorgemacht). So wird der Widerstand im Keim erstickt. „Teile und herrsche“ nannte man das früher.

Das wichtigste an dieser Verortung aber ist: Es lässt sich vortrefflich davon leben. Je mehr aufrechte Bürger in die Schmuddelecke gefegt werden können, desto mehr Geld stellt der Staat den „Guten“ im Kampf gegen die „Bösen“ zur Verfügung. Dass er dabei die schwer verdiente Kohle der „Bösen“ verjubelt, ist eine andere Sache.

Der Pranger
Ist die Verortung geklärt, kommen die Medien ins Spiel. Sie haben die Aufgabe, den Feind der Öffentlichkeit zu präsentieren, damit alle mit dem Finger auf ihn zeigen können. Die Journalisten in Deutschland sind zu Lemmingen des politischen Systems verkümmert. Sie sind wichtig, um vermeintliche Belege gegen den „Feind“ in der Hand zu haben. Aus diesem Grund wird manipuliert, weggelassen und gefälscht, in erster Linie aber voneinander abgeschrieben – weil man sowieso nicht wirklich eigenes zu denken, zu schreiben oder zu sagen hat.

Man muss ein wenig Verständnis für die armen Journalisten von heute haben. Sie alle müssen sich und ihre Familien ernähren, sind also wirtschaftlich abhängig und so leicht zu marionettisieren. Wer es wagt, hier und da aus der Reihe zu tanzen (aktuelle Beispiele Nicolaus Fest und Bettina Röhl), wird von den „Kollegen“ schnell und übereifrig mundtot gemacht und kalt gestellt.

Haben die Medien entsprechend der Weisung von ganz oben (oder, was noch schlimmer ist, aus Überzeugung) die Stimmung in der Bevölkerung zurechtgerückt, tauchen die staatstragenden Denunzianten der linken SA auf, die nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben, aber lächerlicher Weise davon überzeugt sind, dass sie Antifaschisten sind.

Sie sorgen dafür, dass Namen, Adresse, Arbeitsplatz und andere persönliche Dinge der Andersdenkenden veröffentlicht und verbreitet werden. Würden diese Kapuzenmännchen Rinder züchten, sie würden jedem Gegner ein Brandzeichen auf die Stirn drücken.

Das ist staatlich gelenkter und subventionierter Terror. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

Wie erfolgreich dieses Zusammenspiel von Verortung und Pranger funktioniert, kann man am Beispiel der „HoGeSa-Bewegung“ erkennen:

In dem Moment, in dem mehr als 1000 nichtlinke Bürger auf die Straße gehen, um zu protestieren und sich 2-3 Nazis daruntermischen, schreiben die Medien von mindestens 1000 „Neo-Nazis“. Das versetzt den „Normalbürger“, der es mal gewagt hat, sich gegen Missstände aufzubegehren, sofort in Angst und Schrecken. Weil er natürlich nicht als „Neo-Nazi“ den Rest seines Lebens gebrandmarkt werden will, bleibt er der nächsten Demo fern – auch aus Angst vor Angriffen der Linksfaschisten. So können dann die Medien bei der nächsten Demo von einem Flop sprechen und sich freuen, dass diese Bewegung im Keim erstickt werden konnte.

Eine billige, durchschaubare aber niederträchtige Strategie, das Volk an den Ketten zu halten.

Die existenzielle Vernichtung

Den ganzen Artikel von Thomas Böhm:
http://journalistenwatch.com/cms/2014/11/18/schema-f-oder-warum-in-deutschland-der-antifaschistische-widerstand-so-schwer-ist/

WortTotSchlag

🙂
Grundgesetzwerbung unter Polizeischutz in Frankfurt

Der Polizei, die ein sehr waches Auge auf die erschreckend groß und aggressiv gewordene Frankfurter Szene aus Salafisten und Islamisten hat, sind weitgehend die Hände gebunden. Denn die Rekrutierung von potentiellen Kriegsverbrechern und Selbstmordattentäter geschieht noch immer unter dem Schutz der grundgesetzlich verbrieften Religionsfreiheit. Dass es sich dabei um eine unerträgliche Pervertierung dieses Grundrechts handelt, ist den etablierten politischen Kräften bislang höchstens verbale Distanzierungen wert. Auf der Straße, speziell auf der Zeil, hat sich deswegen bislang weder ein Stadtverordneter noch ein Magistratsmitglied von CDU, Grünen oder SPD den Salafisten entgegengestellt.

Dieser Scheu, öffentlich Gesicht gegen Salafisten und Islamisten zu zeigen, liegen nicht nur Ignoranz und Feigheit zugrunde, sondern auch Angst. Denn selbst die absolut friedliche, in keiner Weise aggressive Aktion der FW-Fraktion konnte nur unter massiven Polizeischutz ohne Gefahr für Leib und Leben der Teilnehmer der Aktion durchgeführt werden. Dafür gebührt allen eingesetzten Beamten, ob in Uniform oder Zivil, der ausdrückliche Dank der FW-Fraktion und ihrer Freunde. Es ist allerdings im höchsten Maße alarmierend, wenn die offensive Werbung für das Grundgesetz und die freiheitlich-demokratische Grundordnung mitten in Deutschland und Frankfurt nur noch unter solchen Umständen möglich ist.

In Anbetracht der Bevölkerungsentwicklung in der Bankenmetropole kann ohne jede Übertreibung vorausgesagt werden, dass in einigen Jahren selbst unter Polizeischutz solche Aktionen wie diejenige der FW-Fraktion am Mittwoch, zumindest auf der Zeil, kaum noch möglich sein werden. Die feindlichen Blicke und Bemerkungen etlicher Passanten orientalischer Herkunft sowie die umherlaufenden Beobachter der Salafisten ließen keinen Zweifel zu, welch unangenehmen Verlauf die Aktion ohne den massiven Polizeischutz genommen hätte.

Den ganzen Artikel von Wolfgang Hübner
http://journalistenwatch.com/cms/2014/11/23/grundgesetzwerbung-unter-polizeischutz-in-frankfurt/

End Kampf gegen Rechts

😦
60 deutsche Islamisten in Syrien und im Irak getötet
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_23/60-deutsche-Islamisten-in-Syrien-und-im-Irak-getotet-6470/.

😦

Tot-SchlagWorte
Die “Welt” bringt heute einen erschütternden Bericht aus Italien. Und klar denkende Menschen wissen, dass es auch in Deutschland bald soweit ist:

In Italiens Vorstädten macht sich Wut breit: Am Rande von Mailand und Rom kommt es zu Krawallen mit der Polizei. Die Menschen fühlen sich abgeschoben. Die Politiker reagieren hilflos.
TextAuszug :

…Es herrscht eine Stimmung aus Wut und Verzweiflung, die sich in wilder Zerstörung entlädt. Die Motive für den Aufstand sind vielschichtig. Jugendliche finden keine Arbeit. Vielen Familien reicht das Geld nicht mehr für die Miete. Es fehlt an Sozialwohnungen. Wer sich bei der Stadt um eine subventionierte Bleibe bewirbt, muss monatelang, ja oft jahrelang warten. Mehr und mehr balgen sich Italiener mit Immigranten und Flüchtlingen um die wenigen Jobs und die wenigen vier Wände, die übrig bleiben. Das schürt den Hass. Auch hier herrscht ein “Krieg der Armen”…

Deutschland im Jahre 2018? Wenn ja, haben wir das den grünen und linken Politikern zu verdanken, die sich, wenn es brenzlich wird, in ihre schönen Häuser zurückziehen werden.

http://journalistenwatch.com/cms/2014/11/22/haben-wir-hier-auch-bald-italienische-zustaende/
😦

Kampf gegen Rechts

 Kampf gegen Rechts verhindert den
Kampf Arm gegen Reich.
Teile und herrsche.

Kampf gegen Rechts

Kampf gegen Rechts =
Kampf gegen Recht

Kampf gegen Rechte

Kampf gegen DEUTSCH

Kampf gegen Freiheit

Kampf gegen NationalStaat

Kampf gegen VOLK

Kampf gegen MenschenRechte

Kampf gegen Meinung

WortTotSchlag

Kampf gegen Wahrheit

Kampf gegen Kinder

Kampf gegen Familie

Kampf gegen Demokratie

Kampf gegen Zukunft

Kampf gegen Christen

Kampf gegen ArbeitNehmer

Kampf gegen SozialStaat

usw……..

Kampf gegen Rechts

 

 

WortTotSchlag

DenkMalBilder

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Responses

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  2. Hat dies auf Mein Blog rebloggt.


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