Verfasst von: Reiner Dung | November 20, 2014

Ohne deutsche Schuld keine WeltHerrschaft

ami go home

„Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“ – US-General George S. Patton

Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist. (Pat Buchanan, Republikanischer Bewerber für das Amt des US Präsidenten)

US-Kolonialismus

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Die internationalen Zusammhänge der Deutschen Frage

Um die USA zu bewegen, in den zweiten Weltkrieg einzutreten, und eine zweite Front im Westen zu eröffnen, haben die europäischen Mächte bereits im Jahre 1943 den USA den Titel der Hauptsiegermacht zugestanden.

Damit haben diese Staaten eingewilligt, daß der oberste Befehlshaber der US- Streitkräfte (damals General Dwight D. Eisenhower – mehr hier) gleichzeitig weltweit der oberste Befehlshaber aller alliierten Streitkräfte war (beispielsweise auch der Streitkräfte der damaligen Sowjetunion).
Dies beinhaltete das Recht, in sämtlichen alliierten Staaten beispielsweise Truppen zu stationieren, Kampfhandlungen in diesen Ländern auszuführen, auf die Ressourcen der jeweiligen Länder zuzugreifen, Sach- und Geldwerte zu beschlagnahmen etc.

TextAuszüge ❗

Aufgrund ihrer Position als Hauptsiegermacht des zweiten Weltkrieges brauchen die USA noch nicht einmal den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuerkennen und nehmen sich (völkerrechtlich legitim) das Recht heraus, jederzeit in den Niederlanden militärisch zu intervenieren, sofern Bürger der USA dort für entsprechende Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden sollen.
(vgl. “Spiegel online” vom 12. Juni 2002) sowie “De Telegraf” vom 07. Juni 2002)

Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis:
Die Hauptsiegermacht des zweiten Weltkrieges, die USA, dürfte wohl kaum ein Interesse daran haben, daß Deutschland einen Friedensvertrag erhält, weil dann die völkerrechtliche Absicherung der Vormachtstellung der USA in der Welt vorbei wäre.

Das Deutsche Reich wird mit Hilfe der Firma “BRD” (somit vorrangig von den USA) handlungsunfähig gehalten.
Nicht zuletzt wird hierfür das Staatsvolk des Deutschen Reiches gezielt mittels Massenmedien mit einem Kollektiv-Schuldkonzept manipuliert, damit es bloß keine rechtsstaatlichen Verhältnisse und keinen Friedensvertrag einfordert.

Mit Friedensschluß wären die USA ihrer völkerrechtlichen Vormachtstellung in der Welt umgehend enthoben. Zudem wären dann auch die UN augenblicklich aufgelöst, da die Existenz der UN und das gesamte Regelwerk der UN auf dem nach wie vor fortbestehenden Kriegszustand mit dem Deutschen Reich (und Japan) basiert.

Mit Auflösung der UN würde wieder der Völkerbund handlungsfähig werden, der wesentlich demokratischer organisiert war als es die UN jemals waren.
Dies käme allen Völkern in der Welt sehr zu Gute, da die internationale Gemeinschaft hierdurch endlich demokratisch organisiert werden könnte.

Zudem würden die dreckigen Kriege der USA um Öl und sonstige Rohstoffe oder irgendwelche Privilegien in der Welt, die unter dem Mantel der “Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit” publizistisch verkauft werden, ein Ende haben, zumindest gebe es dann keine völkerrechtliche Absicherung hierfür mehr.

Schließlich ist es auch ein absoluter Anachronismus, daß die fünf Hauptmächte des zweiten Weltkrieges (USA, Großbritannien, Frankreich, China, UdSSR- Rechtsnachfolger Rußland) im sogenannten “Sicherheitsrat” nach wie vor ein
Vetorecht haben, und insbesondere die USA als Hauptsiegermacht des zweiten Weltkrieges für jedwede Aggressionen nicht einmal die Zustimmung des Sicherheitsrates einholen müssen.

Text von ALEXANDER – KRIEGER DES LICHTS:

https://bewusstscout.wordpress.com/2014/11/15/die-internationalen-zusammenhange-der-deutschen-frage/

Weitere Infos bei Maria Lourdes:
http://marialourdesblog.com/die-internationalen-zusammhange-der-deutschen-frage/

WeltHerrschaft durch KriegsSchuld
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Deutschland im Fadenkreuz: Der zweite Dreißigjährige Krieg 1914 – 1945.

Die hierzulande vorherrschende Geschichtsschreibung orientiert sich nicht immer an der historischen Wahrheit, sondern sie folgt oft dem Gebot der “politischen Korrektheit” (PC).

Dementsprechend vermittelt sie ein einseitiges Geschichtsbild, bei dem es vorrangig um deutsche Schuld und Sühne geht. Die PC wird dann fragwürdig, “wenn Historiker ihre Darstellungen nach dem politisch gewünschten Urteil ausrichten, also unbequeme Quellen manipulieren oder verschweigen, essentielle Tatsachen übergehen und wichtige Fragen nicht mehr stellen oder zu stellen wagen”. (Franz Uhle-Wettler, Generalleutnant a. D. der Bundeswehr und Militärhistoriker).

Dies geschieht häufiger, als allgemein angenommen wird. Insbesondere bei der Darstellung der Jahre von 1914 bis 1945 und der ersten Jahre der alliierten Besatzung ist der Einfluß der PC stark.

Der Journalist Johannes Gross charakterisierte diese Vorgabe in seiner 1989 erschienenen Schrift: “Phönix in Asche“, mit den treffenden Worten: “Die Verwaltung der deutschen Schuld und die Pflege des deutschen Schuldbewußtseins sind ein Herrschaftsinstrument. Es liegt in der Hand aller, die Herrschaft über die Deutschen ausüben wollen, drinnen wie draußen.”

TextAuszüge ❗

Zum Thema, “Verzicht auf Wahrheit” sagte Kardinal Josef Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI.,1997 zu den vertriebenen Sudetendeutschen:

“Wenn Sie der verlorenen Heimat gedenken, dann steht das Unrecht der Vertreibung wieder vor Ihren Augen, das 15 Millionen Deutschen nach dem Kriege oft unter schrecklichen Bedingungen widerfahren ist. Die Weltöffentlichkeit hört aus vielen Gründen nicht gern davon, es paßt nicht in ihr Geschichtsbild hinein. Sie drängt dazu, dieses Unrecht zu verschweigen, und auch Wohlgesinnte meinen, daß man um der Versöhnung willen nicht mehr davon sprechen solle. Aber eine Liebe, die den Verzicht auf die Wahrheit voraussetzt, ist keine wahre Liebe. Sie hätte ein schlechtes Fundament. Aus der Psychologie wissen wir, daß Verschwiegenes und Verdrängtes im Menschen weiterwirkt und, wenn es keinen Ausweg findet, zur Vergiftung von innen her wird.
Was im Leben des einzelnen gilt, das gilt auch für die Völker. Unterdrückte Wahrheiten werden zu gefährlichen Mächten, die den Organismus von innen her vergiften und irgendwo herausbrechen. Nur die Annahme von Wahrheit kann heilen. Liebe braucht Wahrheit und kann nicht ohne sie sein.”

Diese Aussage kann man nur unterstreichen und durch die Feststellung ergänzen, daß es ohne Wahrheit und Gerechtigkeit, ohne Anerkennung der Vertreibung als himmelschreiendes Unrecht und unverjährbares Verbrechen gegen das Völkerrecht eine echte und dauerhafte Versöhnung mit unseren Nachbarn in der Tschechei und in Polen nicht geben kann. Der frühere US-Präsident George W. Bush nannte in einem Gespräch mit Dr. Mariarme Bouvier, Leiterin des “Institute for German American Relations”, die Vertreibung der Deutschen “einen der schlimmsten Fälle kultureller Ausrottung”.

Wörtlich sagte der Präsident:

“… Eine moralische Nation darf niemals hinnehmen, daß ein Volk wegen seiner Rasse oder Kultur ausgerottet wird. Es ist erschreckend, daß Menschen auch im zurückliegenden halben Jahrhundert (…) immer noch auf diese furchtbare Praxis verfallen sind. Einer der schwersten Fälle kultureller Ausrottung traf vor 55 Jahren die Deutschen (…). Ethnische Säuberung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübt. Ich unterstütze die Aufgabe des Instituts für deutsch-amerikanische Beziehungen, die Öffentlichkeit über die Tragödie der Entwurzelung (engl. displacement) von 15-17 Millionen unschuldigen deutschen Frauen und Kindern aufzuklären. Diese unschuldigen Seelen wurden Opfer der schlimmsten Zeit ethnischer Säuberung in der ganzen Weltgeschichte, der ,ethnischen Säuberung von 1944-1950′…”

Die Bundesregierung gab sich unwissend über diese Äußerungen von Bush.

Den ganzen Artikel bei Lupo Cattivo lesen:
http://lupocattivoblog.com/2014/11/19/deutschland-im-fadenkreuz-der-zweite-dreisigjahrige-krieg-1914-1945/

Trick Deutsche Schuld

Für WahrheitsSucher, Quer- und GegenDenker.
http://lupocattivoblog.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-washington-d-c-1961/
http://www.hagdise.in/forum/werhalfhitler.pdf
http://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.”
Direktive an den britischen “Chief of Air Staff” / 5.02.1942
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“Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so vielen Deutschen, wie möglich.
Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
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KriegsRecht
“Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich
zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.”
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
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“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.”
Baronin de Stael (“De 1′Allemagne”)
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Wir haben keine Gefangenen gemacht.
Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.”
Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten
der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 6. Juni 1944.
Zitiert aus der ZDF-Dokumentation “Die Befreiung” (Teil 1) am 11.05.2004
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“Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen
Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker
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Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung.”
Jean-Paul Sartre
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1934 sagte Churchill den früheren Reichskanzler Heinrich Brüning ganz unverblümt:
“Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.”
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NaZis go home
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Die Kanzlerin der Alliierten

Angela Merkel hat am 11. November an den Feierlicheiten zum Gedenken des Sieges der alliierten Mächte über Deutschland im Ersten Weltkrieg teilgenommen. Sie hat damit etwas getan, was Gerhard Schröder noch explizit abgelehnt hat, und was keinem anderen deutschen Regierungschef jemals in den Sinn gekommen wäre, auch nicht Helmut Kohl. Wäre es darum gegangen, der Toten des Ersten Weltkrieges zu gedenken und und die deutsch-französische Aussöhnung symbolisch sichtbar zu machen, so wäre ein Rahmen angemessen gewesen wie der, den Kohl und Mitterand vor 25 Jahren in Verdun gefunden hatten.
Versöhnung unter Gleichen ist eine Sache, die Teilnahme an einer französischen Siegesfeier ist etwas vollkommen anderes! Allein die Tatsache, dass die Zeremonie ausgerechnet unter dem Triumphbogen stattfand, macht aus ihr eine Geste der symbolischen Unterwerfung. Die “Freundschaft” und “Versöhnung”, die dabei beschworen wurden, wurden dadurch von vornherein dementiert.
TextAuszüge ❗
Es handelte sich, um das von vornherein klarzustellen, mitnichten um einen Verteidigungskrieg der Alliierten. Die Legende, wonach Deutschland „zwei Weltkriege begonnen“ habe, ist deutschfeindliche Geschichtsideologie und sonst nichts. Deutschland hatte vor dem Ersten Weltkrieg keineswegs den Ehrgeiz, den Status Quo in Europa zu verändern – dazu hätte es schlagkräftiger Verbündeter bedurft; Österreich-Ungarn, das alle Hände voll zu tun hatte, sein eigenes Überleben zu sichern, war offenkundig kein solcher Verbündeter, das Osmanische Reich schon überhaupt nicht. Es gab auch keinerlei Gebietsansprüche oder sonstige nur mit Krieg durchzusetzende Forderungen Deutschlands oder dieser Verbündeten gegen andere Staaten.

Wohl aber waren diese drei Staaten Adressat solcher Forderungen und sonstiger imperialistischer Ambitionen Frankreichs, Russlands, Englands und Italiens, wobei ihre Verwirklichung zumindest für Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich das Ende ihrer Staatlichkeit bedeutet hätte und am Ende ja auch tatsächlich bedeutete. Die Mittelmächte waren offenkundig Status-Quo-Mächte, die Entente-Mächte waren es nicht. Das wusste auch jeder in Europa und außerhalb. Deutschland wurde demgemäß auch nicht wegen seiner Politik oder seines Militärs, sondern wegen seiner wirtschaftlichen Dynamik gefürchtet.

Und so steht am Beginn des Ersten Weltkriegs auch folgerichtig der Versuch Frankreichs und Russlands, Deutschland totzurüsten. Es ist zutreffend, dass die deutschen Militärs im Juli 1914 keinen anderen Ausweg mehr sahen, als es auf den Kriegsausbruch ankommen zu lassen. Die etablierte Geschichtsschreibung verschweigt auch nicht etwa die entscheidenden Fakten, sie behandelt sie einfach als Petitesse.

Angela Merkel ist fürwahr nicht zum erstenmal durch ihre Neigung zum Landesverrat aufgefallen – Landesverrat im moralischen, nicht im strafrechtlichen Sinne. Ich weiß zwar nicht, was sie früher in ihrer Eigenschaft als FDJ-Sekretärin alles in Moskau gesagt hat – und wenn ich ehrlich sein soll, möchte ich es auch gar nicht so genau wissen. Ich kann mich aber noch deutlich erinnern, dass sie den Konflikt zwischen der Regierung Schröder und den Amerikanern wegen des Irakkrieges nutzte, sich in Washington lieb Kind zu machen und der Regierung des eigenen Landes öffentlich in den Rücken zu fallen.

Wenn man Angela Merkels Politik richtig einordnen will, dann muss man sie in den Kontext und die Tradition der CDU stellen. Deren Identität ist von Adenauer geprägt worden. Demselben Adenauer, der in den zwanziger Jahren gemeinsam mit den Franzosen die Abtrennung des Rheinlandes von Deutschland betrieben hatte (Wer es genauer wissen möchte: Henning Köhler, Adenauer und die Rheinische Republik, Wiesbaden 1990) und sich 1950 als bisher einziger Kanzler sagen lassen musste, der „Kanzler der Alliierten“ (Kurt Schumacher) zu sein.

Die von dieser Partei betriebene Politik der „Westbindung“ war und ist weitaus mehr als der Versuch, Deutschland in einem stabilen Bündnissystem zu verankern. Sie ist der Versuch, die „westliche Wertegemeinschaft“ an die Stelle der Nation zu setzen, und diese Orientierung zur Weltanschauung, ja zur Religion zu erheben. Die meisten westlichen Länder haben – wegen ihrer Zersetzung durch Political Correctness und andere Versatzstücke linker Ideologie – ein Problem mit dem eigenen Selbstbehauptungswillen als Nation, aber nur in Deutschland treiben Angehörige der politischen Eliten diesen Masochismus so weit auf die Spitze, dass die Orientierung an den womöglich nur vermeintlichen Interessen des Westens und die Auflösung des eigenen Volkes zur „Staatsräson“ avancieren konnte. (Ich verweise auf meinen Artikel: „Doktor Schäubles Staatsneurosen“.)

Dies muss festgehalten werden: Es sind nicht die Sozialdemokraten, die dabei vorangehen. Die servile Beflissenheit, die Adenauer, Kohl und Merkel stets gegenüber den Wünschen des Westens, speziell Amerikas, an den Tag gelegt haben, unterscheidet sich doch zu deutlich und zu negativ vom Verhalten der sozialdemokratischen Kanzler Brandt, Schmidt und Schröder, um als bloßer Stilunterschied abgetan zu werden. Es handelt sich um einen Unterschied in der Substanz, im politischen Kategoriensystem. Für die CDU – und man fragt sich unwillkürlich, ob Bismarck vielleicht doch Recht hatte, als er deren Vorgängerin, das Zentrum, eine Partei von „Reichsfeinden“ nannte – für die CDU also ist der Nationalstaat bestenfalls ein Auslaufmodell; ist die Auflösung des deutschen Volkes in einer „westlichen Wertegemeinschaft“ Staatsräson; ist der Landesverrat Programm!

Den ganzen Artikel von Manfred lesen:
http://korrektheiten.com/2009/11/12/die-kanzlerin-der-alliierten/

Mutti dient den Katzen
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GoogleFund HochVerrat

KriegsSchuld WeltHerrschaft

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GoogleFund WeltKrieg

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Freiheit für Germany

DenkMalBilder

 

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Responses

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.


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