Verfasst von: Reiner Dung | November 20, 2014

AntiKunst: Die Kunst den Menschen kaputtzumachen

WDR: 600 Kunstwerke GEZwangsfinanziert

Die üppigen GEZwangseinahmen nutzte die größte ARD-Anstalt WDR um u.a. Kunst zu kaufen. In den letzten Jahren wurden rund 600 Kunstwerke angehäuft – finanziert vom Gebührenzahler. Ein Teil soll jetzt verkauft werden.

Eigentlich dienen die Rundfunkzwangsgebühren welche nun „ARD ZDF Beitragsservice“ heißen der Finanzierungs des Programms. So steht es zumindest im Rundfunkstaatsvertrag. Doch die Zwangsgelder sprudelten offenbar so gewaltig, dass einige Sender das Geld in Kunst steckten. Die Mitarbeiter sollen ihr Werk schließlich in angenehmen Ambiente verrichten.
So hat der WDR in den letzten Jahren auf Kosten des Gebührenzahlers eine stattliche Kunstsammlung von rund 600 Objekten angesammelt. Was der Spaß gekostet hat und was er jetzt wert ist, darüber machte der WDR keine Angaben.
Es stellt sich natürlich die Frage, ob damit nicht das hart erarbeitete Geld der GEZwangszahler veruntreut wurde. Ist es Aufgabe einer ARD-Anstalt, in Kunst zu investieren?
Unklar ist auch, ob andere Anstalten ebenfalls die Zwangsgelder verschwendeten um Kunstgegenstände zu erwerben. Da das Programm in den letzten Jahren immer schlechter wurde, ist jedoch stark davon auszugehen.

Den ganzen ARTikel lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/etc/27450-wdr-600-kunstwerke-gezwangsfinanziert
🙂
ARD ZDF: Erste Haftbefehle für GEZ-Verweigerer

http://www.mmnews.de/index.php/etc/27360-ard-zdf-erste-haftbefehle-fuer-gez-verweigerer
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Kunst contra Antikunst

Reconquista Germania

Walter Marinovic erläutert hier sehr schön mit Worten, was ein normal empfindender Mensch meist bereits mit einem Blick erkennen kann: Den Unterschied zwischen Kunst und Antikunst. Dieses Erkenntnisvermögen wird in der modernen »Diktatur des Hässlichen« konsequent ignoriert oder verteufelt, um Antikunst und Kunst gleichzusetzen und so die wahre Kunst zu erniedrigen und zu verdrängen. Seine drei Thesen zur Kunst lauten: Kunst vermittelt Werte. Kunst stiftet Sinn. Kunst bindet Menschen zur Gemeinschaft. Dieses Kunstverständnis gilt in der »Diktatur des Hässlichen« als „rechtsextremistisch“ und als Sakrileg – Stattdessen werden Müll und sogar die Schändung des Menschen und des Lebens gepriesen, was Marinovic sehr treffend am Beispiel von Hermann Nitsch aufzeigt, der regelmäßig „Orgien-Mysterien-Spiele“ veranstaltet, die abscheulich-perverse, satanische Rituale zum Inhalt haben.

Kunst ist das größte Geschenk Gottes. 5,45min
den Menschen kaputtzumachen 14,30 min

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Was kostet Kunst? | Wirtschaft kompakt

DW (Deutsch)

Die Art Basel beginnt – eine der bedeutendsten Messen für moderne und zeitgenössische Kunst. Längst kommen nicht nur Sammler und Kunstliebhaber – sondern auch immer mehr Menschen, für die Kunst ein Investment ist. Nur ist der Wert eines Kunstwerkes manchmal nur schwer zu bestimmen.

Es muss einen Namen haben.
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FilmKunst: Ein MeisterWerk, unbezahlbar.
Bean – Der Ultimative Katastrophenfilm

DimuhBorgia
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Kunst ist Wahrheit – deshalb gibt es die AntiKunst
Kunst als Theophanie
CIA setzt moderne Kunst als Waffe ein
https://bilddung.wordpress.com/2014/11/11/kunst-ist-wahrheit-deshalb-gibt-es-die-antikunst
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Albrecht Dürer
Maler, Zeichner, Reißer.

Eine Geschichte erzählt, dass er an einem Wettbewerb von Malern teilnahm. Viele malten wunderschöne Bilder, Dürer zeichnete jedoch nur einen Kreis in dessen Mitte er einen Punkt setzte. Große Verwunderung trat bei den Künstlern auf. Sie lachten nur über ihn, was das wohl sollte? Dürer meinte nur, dass sie den Kreis mit einem Zirkel überprüfen sollten. Sie erkannten, dass diese Leistung weit schwerer ist, als einen Obstkorb oder ähnliches zu malen.

http://www.infonet-service.de/region/nuernbg/person/ps_duere.htm
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Datei:Selbstporträt, by Albrecht Dürer, from Prado
OriginalDürerBilder konnte man vor 30 Jahren im Prado einfach mit den Händen berühren.
Habe ich natürlich nicht gemacht.

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Das GuernicaBild von Picasso war in einem SeitenGebäude, hinter Glas und wurde bewacht.

Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt.“

„Mich interessiert nur, was die Dinge auf meinen Bildern sind, nicht, was sie bedeuten. Wenn man aus bestimmten Dingen auf meinen Gemälden eine bestimmte Bedeutung herausliest, so kann dies völlig zutreffend sein, es ist aber nicht meine Absicht gewesen, diese Bedeutung mitzuteilen…Ich male ein Gemälde um seiner selbst willen, ich male die Dinge um ihrer selbst willen. Die Bedeutung steckt in meinem Unterbewußtsein…Es gibt keine bewußt propagandistische Absicht in meiner Malerei…außer im Guernica-Bild…“
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Die Wahrheit zum Wandbild “Guernica”
Insgesamt wurden 600.000 englische Pfund aufgewendet, um die Guernica Tragödie weltweit auszuwalzen.[10]
Das Gemälde „Guernica“ von Pablo Picasso wurde bereits Monate zuvor im Auftrag der roten spanischen „Volksfrontregierung“ unter dem Arbeitsnamen „Krieg“ für die Pariser Weltausstellung 1937 entworfen. Erst nach dem Vorfall bei Guernica wurde es vermutlich zu Propagandazwecken in „Guernica“ umbenannt.
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Picasso war der Sohn des Kunstlehrers José Ruiz und dessen Frau Maria Picasso. Er besuchte die Kunstakademie in Barcelona, wo sein Vater als Lehrer arbeitete, und ließ sich 1904 in Paris nieder.
Urpsünglich war er Schöpfer gegenständlicher Kunstwerke, wurde aber unter dem Enifluß des jüdischen Kunsthändlers Daniel-Henry Kahnweiler zum Maler modernistisch-ungegenständlicher Werke.
Sein bekanntestes Werk ist das 1937 entstandene Wandbild “Guernica”, das ein angebliches deutsches Kriegsverbrechen im Spanischen Bürgerkrieg darstellen soll. Um seine eigene Person schuf er den Mythos des eisernen Widerstandkämpfers zur Zeit der deutschen Besatzung in Frankreich während des Zweiten Weltkrieges.
Tatsache ist, daß er lediglich Ausstellungsverbot erhielt, über erstklassige Beziehungen zu hohen deutschen Dienststellen verfügte und sogar von Seiten der deutschen Verwaltung vor Strafverfolgung wegen Devisenschmuggels bewahrt wurde. Picasso überlebte den Krieg völlig unbeschadet und starb als mehrfacher Milliardär und Sympathisant des Kommunismus.
http://de.metapedia.org/wiki/Pablo_Picasso
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Eine Kopie des Bildes, gestiftet 1985 von Nelson Rockefeller, hängt im Vorraum zum Sitzungssaal des UN-Sicherheitsrats im Hauptgebäude der UNO in New York City. Es wurde am 4. Februar 2003 auf Wunsch der US-Regierung mit der blauen Fahne des Sicherheitsrates verhängt. Anlass dazu war eine am Folgetag angesetzte Präsentation Colin Powells, damals Außenminister der USA, die Bestrebungen des Irak unter Saddam Hussein nach Massenvernichtungsmitteln beweisen sollte. Damit sollte die Zustimmung des Sicherheitsrats und der Weltöffentlichkeit zum Irakkrieg erreicht werden. Diplomaten erklärten auf Nachfragen von US-Medien, die Verhängung des Bildes sei mit Rücksicht auf die öffentliche Übertragung der Sicherheitsratssitzung erfolgt. Wiki

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Pablo Picasso – Zitate

„Wir wissen alle, daß Kunst nicht Wahrheit ist. Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit begreifen lehrt, wenigstens die Wahrheit, die wir als Menschen begreifen können. Der Künstler muß wissen, auf welche Art er die anderen von der Wahrhaftigkeit seiner Lügen überzeugen kann.“ (1923)

„Museen sind nichts weiter als ein Haufen Lügen, und die Leute, die aus der Kunst ein Geschäft machen, sind meistens Betrüger.“

„Die Kunst ist Dichtung. Der Künstler muß es verstehen, die anderen von der vollkommenen Wahrheit seiner Dichtung zu überzeugen.“

„Jeder möchte die Kunst verstehen. Warum versucht man nicht, die Lieder eines Vogels zu verstehen? Warum liebt man die Nacht, die Blumen, alles um uns herum, ohne es durchaus verstehen zu wollen? Aber wenn es um ein Bild geht, denken die Leute, sie müssen es ‚verstehen‘.“

„Sie erwarten von mir, daß ich Ihnen sage, daß ich Ihnen definiere: Was ist Kunst? Wenn ich es wüßte, würde ich es für mich behalten.“ (1926)

„Was ist in Deinen Augen ein Künstler? Ein Narr, der nur Augen hat, wenn er Maler ist, oder nur Ohren, wenn er Musiker ist…? Im Gegenteil. Er ist gleichzeitig ein politisches Wesen, stets aufnahmebereit für bewegende, brennende oder glückliche Ereignisse, die er in jeder Weise erwidert. Wie ist das möglich, für andere Menschen kein Interesse zu zeigen und sich in einen elfenbeinernen Turm vor dem Leben zu flüchten, das sie dir so reichlich bescheren? Nein, Malerei ist nicht dazu da, um Appartements zu schmücken. Sie ist eine Waffe zu Angriff und Verteidigung gegen den Feind.“ (1937)

„Ich kam zum Kommunismus ohne das geringste Zögern, da ich letztlich immer dabei gewesen war. (…) Ich bin immer im Exil gewesen. Jetzt bin ich es nicht mehr; bis Spanien mich endlich wieder willkommen heißen kann, hat mich die Französische Kommunistische Partei mit offenen Armen aufgenommen. Ich habe dort all jene gefunden, die ich am meisten schätze (…) und all diese Gesichter, so schön, der Pariser, die ich während jener Tage im August bewaffnet gesehen habe. Ich bin einmal mehr unter meinen Brüdern.“
Der spanische Maler Pablo Picasso gegenüber der amerikanischen kommunistischen Zeitschrift New Masses

Wie immer alle Zitate ohne Gewehr.

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Es wird angenommen, daß weitere Gebäude des Ortes später von den Roten sogenannten Dinamiteros gesprengt wurden, um Francos Truppen nur noch verbrannte Erde zu hinterlassen. Die Freiburger Zeitung berichtet in untenstehendem Artikel demzufolge:
„Trotz der Versicherungen aus Bilbao und trotz aller Schilderungen aus der englischen Presse ist Guernica nicht durch die nationalen Flieger bombardiert, sondern von den Bolschewisten eingeäschert worden.“

Die Freiburger Zeitung vom 4. Mai 1937 zum Vorfall: „Die »Times« bombardiert Guernica“:

Davon auszugehen ist, daß die falschen Greuelberichte dem Zweck dienen sollten, die Zustimmung zu einer weiteren englischen Aufrüstung durch die Bevölkerung zu erhalten.
http://de.metapedia.org/wiki/Guernica
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Wer von der Lüge lebt, muss die Wahrheit fürchten

Der „S p a n i s ch e B 0 r g e r k r i e g“

Die katholische Kirche begrüßte nachhaltig den Entschluss Hitlers, die nationalspanischen Kräfte zu unterstützen, im Hirtenbrief vom 19.August 1936: „Möge es unserem Führer mit Gottes Hilfe gelingen, dieses ungeheuer schwere Werk in Unerschütterlichkeit und treuester Mithilfe aller Volksgenossen zu lösen“.
TextAuszüge:

Die Resultate des kommunistischen Terrors waren in der Tat grauenhaft! Tausende und Abertausende sogenannter „Gegner“, „Kapitalisten“, „Faschisten“, „Konterrevolutionäre“, darunter elf Bischöfe und 17 000 Mönche und Priester, wurden unter meist bestialischen Begleitumständen von den Roten ermordet, ganze Sippen samt Kleinstkindern ausgerottet, Tausende Nonnen vergewaltigt und scheußlich abgeschlachtet. Über 20 000 Kirchen und religiöse Bauten fielen der planmäßigen Zerstörung zum Opfer. Der Bolschewiken-Führer Andrè Nin prahlte: „Wir haben das Kirchenproblem gelöst, indem wir keinen einzigen Tempel stehen ließen!“

Auf der Seite dieser mordenden Rotfront standen neben den von Moskau aufgebotenen Repräsentanten des Internationalen Kommunismus wie z.B. Vittorio Vidali, Palmiro Togliatti, Luigi Longo auch Männer wie Herbert Wehner, Willy Brandt (Herbert Frahm), Walter Ulbricht. Neben Ilja Ehrenburg, Mao Tsetun, Nodahl Krieg und Clement Attlee auch Männer wie die Schriftsteller Romain Rolland, Heinrich Mann und Ernest Hemmingway, sowie der US-Negersänger Paul Robeson und erklärten sich in Wort und Schrift emphatisch der rotspanischen Sache solidarisch. Ihnen allen wies der Revolutionssprecher Ventura unmißverständilich den Weg, als er zuversichtlich ausrief: „Unter dem Banner Lenins und Stalins schreiten wir hocherhobenen Hauptes dem Siege entgegen!“

http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/zitate26.htm

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Geschichts- und KunstUmerziehung gehen Hand in Hand.

Berlin schafft Geschichtsunterricht ab

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Responses

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.


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