Verfasst von: Reiner Dung | November 11, 2014

Kunst ist Wahrheit – deshalb gibt es die AntiKunst

„Wer sich den Scherben einer [antiken] griechischen Vase ansieht und nicht einsieht, wie heruntergekommen wir sind, dem ist nicht mehr zu helfen.“
[Georg Picht {1913 – 1982}, deutscher Religionsphilosoph, Soziologe und Pädagoge])

Kunst als Theophanie

Schönheit ist Wahrheit, Wahrheit ist Schönheit“ (John Keats, „Ode an eine griechische Urne“, 1817) – „So ist jede Kreatur nur ein Ton, eine Schattierung einer großen Harmonie.“ (J. W. [von] Goethe)

von Norbert Knobloch
»Kunst« (griech. téchne, lat. ars) ist die sinnfällige Darstellung (mímesis) des Eigentlichen, Wesentlichen (Essenz), nämlich des an-wesenden Absoluten, des gleichzeitig transzendenten und immanenten Göttlichen in der seienden Wirklichkeit (Existenz), in unvermittelter geistiger Schau (griech. theoría, lat. contemplátio) der Idee (Urbild) des Schönen (Platon) oder spontaner, direkter Einsicht (griech. nóësis, lat. intuítio) in das absolute Urbild (Idee) des Schönen durch den inspirierten Künstler als begnadetes (von Gottes überfließender Liebe [cháris {vgl. chárisma}] erfülltes) Genie (génius) im Zustand des „Von-Gott-Bewohnt-Seins“ (Trance oder Enthusiásmus [Platon]) und des Einklangs (harmonía) mit Ihm.

Durch den solchermaßen „besessenen“, inspirierten Künstler als Medium und Vehikel wird die Schönheit an sich in Schönes in der Wirklichkeit über(ge)setzt, ver-wirklicht (aktualisiert). Indem das Kunstwerk als Schönes in der Wirklichkeit Teil (méthexis) hat an der Schönheit an sich, der absoluten Idee des Schönen, ist Wahrheit (advaïta), setzt sich, um mit Heidegger zu sprechen, die Wahrheit als Über-Ein-Stimmung (symphonía [vgl. Plotin]) des Schönen im Kunstwerk mit der Schönheit an sich in das durch den Künstler bewirkte, d. h. in die Wirklichkeit geholte Werk: Die Wahrheit ( aléthia) wird durch den Künstler mit und in seinem Werk in die Wirklichkeit gebracht und dort entschleiert.

Den ganzen Artikel von Norbert Knobloch bei mmnews.de lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/etc/12665-kunst-als-theophanie
😦

Bildungs-Reform? – Bildungs-Renaissance!

Der heutige desaströse Bildungs-Notstand und das sozial katastrophale Erziehungs-Fiasko sind haupt-sächlich darauf zurückzuführen, daß Lehren und Lernen widernatürlich und unnatürlich vor sich gehen. Wir brauchen keine Bildungs-Reform, wir brauchen eine Renaissance des Bildungswesens!

Norbert Knoblochs neuester Artikel bei mmnews.de
Bitte den SpendenAufruf beachten
http://www.mmnews.de/index.php/etc/26458-bildungs-reform-bildungs-renaissance

CIA setzt moderne Kunst als Waffe ein

klagemauerTV

Des Kaisers neue Gemälde: Moderne Kunst war Erfindung der CIA

Haben Sie sich nicht auch schon mal über Kunstwerke wie die nichtssagenden Farbflächen eines Mark Rothko gewundert? Oder die »Seeschlacht von Lepanto« von Cy Twombly? Haben Sie nicht auch schon mal leise Zweifel befallen, ob es sich dabei nicht einfach um wirre Linien handelt? Oder sein Werk »Bacchus«: Offenbar planlos gezogene Kreise auf einer großen Leinwand? Wie konnte es sein, dass so etwas als Kunst betrachtet werden konnte? Wie kann es sein, dass Museen dem ganze Säle widmen? Nun, natürlich nur indem jemand nachhalf, nämlich die CIA. Warum und wieso, lesen Sie hier.

TextAuszüge 🙂
Kunst ohne Können – was soll das? Wie an dieser Stelle bereits ausgeführt, findet seit einigen Jahrzehnten eine weltweite Kampagne gegen Grenzen statt: finanzielle, administrative, kulturelle, intellektuelle, psychologische, sexuelle, künstlerische, nationale und ethnische Grenzen sowieso. Da Grenzen ein wichtiges Element jeder Organisation sind, bedeutet ihre Abschaffung Desorganisation – vulgo »Chaos«. So, als würde man im menschlichen Körper mit einem Medikament sämtliche Zellmembranen auflösen und/oder die Leberzellen animieren, doch bitte in die Lunge zu wandern. Der Tod ließe nicht lange auf sich warten.
🙂

Das weltberühmte New Yorker Museum of Modern Art war demnach auf vielfältige Weise mit der CIA verbunden. Einige der Gründungsväter der »Agency« saßen in der Museumsleitung oder fungierten gar als Vorsitzende (John Hay Whitney). CIA-Mann Tom Braden, Chef der International Organisations Division (IOD) war gleichzeitig Geschäftsführer des Museums.

Das »Museum of Modern CIA«
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Das Wahre, Schöne, Gute

Wie man weiß, suchte der Mensch ursprünglich einmal nach »dem Wahren, Schönen, Guten« (Inschrift an der Frankfurter Oper). Aber wie kommt das? Und ist das überhaupt objektiv? Der Grund und der Maßstab dafür liegen in der Harmonie, oder noch abstrakter gesagt: in der Organisation. Faustregel: Je höher die Ordnung eines Kunstwerks, desto eher »gefällt« es oder löst es positive Gefühle aus. Die Werke von Bach, Beethoven, aber auch Mozart dürften wohl mit die höchste Form musikalischer Organisation darstellen, die wir kennen.

Organisation wird vom Menschen von Natur aus als schön und harmonisch empfunden (Musik, Malerei, Architektur etc.), weil er selbst das Produkt perfekter Organisation ist und weil er sie als göttliches Schöpfungsprinzip empfindet. Und das ist sie denn auch wirklich. Wo das Gehirn auch hinsieht oder -hört, versucht es, eine Ordnung zu erkennen. Man denke nur an die Sternbilder im chaotischen Muster des Alls. Kakophonien und Disharmonien dagegen befremden es, weil es keinen organisatorischen Sinn darin erkennen und sich daher nicht daran »erbauen« (= organisieren, strukturieren) kann. Desorganisation ist daher ein Todesprinzip.

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Ein struktureller Krieg gegen die Menschheit

Diese »neue soziale Organisation« bedeutet in Wirklichkeit die Abschaffung jeder sozialen Ordnung und damit die totale Auflösung nicht nur dieser, sondern aller Gesellschaften. Man stelle sich unsere staatliche und soziale Organisation als modernes Kunstwerk von Beuys, Rothko oder Twombly vor. Denn mit der Auflösung des Gegenständlichen ist keineswegs nur die Kunst gemeint. Die Gegenständlichkeit der sozialen Organisation (die Struktur) soll sich genauso auflösen, Mensch und Gesellschaft jeglichen Halt verlieren. Daher ist das, womit wir es hier zu tun haben, keine akademische Diskussion. Es ist ein struktureller Krieg gegen die Menschheit, der grausamste und gleichzeitig hinterlistigste Angriff, den Menschen je erlebt haben. Die Wirkung entspricht der einer leisen Atombombe.

Den ganzen Artikel Gerhard Wisnewski lesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/des-kaisers-neue-gemaelde-moderne-kunst-war-erfindung-der-cia.html
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Kunst als Waffe der WeltKrieger ?
Kunst ist die Kunst des Weltkriegens.
Im Kampf um die Kunst geht es auch um UmErziehung.
Kunst hilft dem Menschen, oder den Illuminaten.

1911 unterzeichnete Carl Vinnen zusammen mit vielen anderen deutschen Künstlern einen Protest gegen die angebliche Überfremdung deutscher Kunstsammlungen mit französischer Kunst. Anlass war der Erwerb des Bildes Das Mohnblumenfeld[2] von Vincent van Gogh durch den Museumsdirektor Gustav Pauli für die Kunsthalle Bremen. In einem Mahnwort, das in den Bremer Nachrichten veröffentlicht wurde, wandte sich Vinnen gegen eine „große Invasion französischer Kunst“, den deutschen Künstlern gingen dadurch auf dem deutschen Kunstmarkt, so Vinnens Meinung, große Summen verloren. Vinnen wandte sich gegen die französische Avantgarde, gegen den Fauvismus und bezeichnete die Expressionisten als dekadent und minderwertig. Ebenda wandte er sich auch gegen die Wiederentdeckung El Grecos und dessen Neubewertung durch Meier-Graefe. Vinnens Artikel wurde zur Einleitung der als Kampfschrift aufgenommenen [3] Veröffentlichung „Ein Protest deutscher Künstler. Mit Einleitung von Carl Vinnen“ im Jahr 1911. Als Antwort erschien im Juli 1911 bei Piper „Im Kampf um die Kunst“. Die Kontroverse wurde bekannt als Bremer Künstlerstreit.

http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Vinnen

Verschwörung: Eine Neue WeltOrdnung braucht eine Moderne Kunst.
:!;
Neben dieser Kritik an neuen künstlerischen Stilrichtungen, zeigte sich um die Jahrhundertwende ein zweiter Kernaspekt des sich anbahnenden Künstlerstreits als Pauli 1906 anlässlich des Ankaufs des Bildes Dame im grünen Kleid (Camille) von Claude Monet vorgeworfen wurde, „die ausländische Kunst zum Nachteil der einheimischen deutschen zu begünstigen“.[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_K%C3%BCnstlerstreit

Wo Kultur draufsteht steckt die CIA drin.

PflichtGuckVideo besonders für BRiD VollDemokraten.

http://gloria.tv/?media=51937
Benutzt.und.gesteuert.-.Kuenstler.im.Netz.der.CIA

GoogleFund  VolksVerdummung

🙂

Nur mit dem Herzen erkennt man Kunst.

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