Verfasst von: Reiner Dung | November 8, 2014

Börsen stehen über dem SteuerRecht

Börse herrscht

Börsen – Glückspielhallen ohne Abgaben

Auf staatlich zugelassenen Glückspiel werden in Deutschland zur Zeit ungefähr 52 Prozent des Ertrages als Abgabe fällig. In 2011 waren das bei Lotto und Co. rund 4,8 Milliarden Euro. Aber das ist natürlich nur das Glücksspiel des kleinen Mannes und deshalb regt sich auch niemand über die Höhe der Abgaben auf. Sobald aber Leute wie Uli Hoeneß oder andere gleichen Kalibers, an den Börsen spielen, ist dies ein Investment, auch wenn einige davon, genau wie vom normalen Glücksspiel nach eigenen Angaben sogar abhängig werden.

Natürlich kommt jetzt sofort wieder jemand, mit dem Ammenmärchen, dass über die Börsen den Unternehmen doch Eigenkapital zugeführt wird, die Börsen also wichtig für die Wirtschaft sind. Aber das ist Quatsch. Wer sich an einem Unternehmen beteiligen will, wird Teilhaber. Leidet in schlechten Zeiten und freut sich in guten Zeiten. Ein Teilhaber trägt Verantwortung und dies zumeist sein Leben lang.

Ein Aktionär kauft ein Papier auf die Empfehlung von Analysten oder weil in der Zeitung gerade gut über das Unternehmen berichtet wird. Der längste Horizont eines an der Börse notierten Papieres ist ein Quartal. Übertragen auf die Forstwirtschaft bedeutet das, wenn nach drei Monaten eine frisch gepflanzte Eiche nicht schlagreif ist, pflügt man den ganzen Kram unter. Schwachsinn höchsten Grades.

Aber nein. Denn die Aktie und die reale wirtschaftliche Situation des Unternehmens haben ja schon lange gar nichts mehr miteinander zu tun. Selbst die Dividenden bestimmen kaum den Wert einer Aktie. Es geht um einen möglichen Verkaufsgewinn und dafür wird Stimmung gemacht oder er wird mit Gegenpropaganda verhindert. Tatsächlich könnte die Börse genau so gut Losnummern oder Fußballbildchen verhökern ohne dass sich etwas ändern würde.

Das was wir noch liebevoll mit Daytrader umschreiben ist längst ein Sekundenhandel geworden, bei dem Automaten in Bruchteilen von Sekunden Papiere kaufen und verkaufen. Von all diesen Geschäften hat das Unternehmen dessen Papiere da gehandelt werden absolut nichts. Gesamtwirtschaftlich gesehen entsteht sogar ein riesiger Schaden für die Realwirtschaft, weil die Erträge die mit dem Zocken an den Börsen verdient werden können, in der Realwirtschaft natürlich nicht erziehlbar sind.

Das Geld das in allerlei Blasen und Betrügereien an den Börsen gebunden ist, fehlt der Realwirtschaft. Die Börsen verhindern dass die Realwirtschaft wachsen kann, dass Arbeitsplätze geschaffen werden und am Ende müssen die arbeitenden Menschen sogar noch die Verluste der Abzocker und Bankster bezahlen. Börsen sind genau so schädlich wie Geldspielautomaten. Deshalb müssen sie genau so besteuert werden.

Der einfachste Weg um den Unsinn zu beenden ist eine Börsenumsatzsteuer ……

Den ganzen Artikel von Jochen Hoff lesen:
http://duckhome.de/tb/archives/12986-Boersen-Glueckspielhallen-ohne-Abgaben.html

Börse hebelt Recht aus

🙂

Baal Mammon Börse

🙂

Derivate – das schwarze Loch (Geldsystem Spekulation INFLATION EURO Börse Banken Börsenbrief)

Inflationsschutzbrief ©

Geldsystem: OTC- DERIVATE – EIN SCHWARZES LOCH! OTC-Derivate sind abgeleitete Wertpapiere (kurz: vertraglich vereinbarte Wetten), die außerhalb jeder Kontrolle (over the counter) zwischen unbekannten Parteien (Banken / Hedge-Fonds) abgeschlossen werden.

HEINER FLASSBECK und DIRK MÜLLER erklären anhand der Entwicklung an den Rohstoff-Märkten (Lebensmittel, Weizen, Öl…), welch fatale Wirkung diese Derivate aufgrund ihrer Größenordnung außerhalb der Börsen haben. Experten schätzen, dass das Volumen an diesen Derivaten weltweit bei über 600 Billionen US- Dollar liegt, also mehr als das 10fache des Welt-BIP. Dirk Müller fordert ebenso wie Heiner-Flassbeck dazu auf OTC Derivate entweder zu verbieten, eine Börsenpflicht oder wenigstens eine Meldepflicht einzuführen, damit Transparenz über die Beteiligten und das Volumen an Derivaten hergestellt wird. Die Preise an den Rohstoff-Börsen (Börsen) haben schon lange nichts mehr mit Angebot und Nachfrage zu tun, sagen Dirk-Müller und Heiner-Flassbeck. Durch das Volumen an Spekulationen bilden sich Blasen die je nach dem Interesse der Derivate-Inhaber auch wieder platzen. Diese Verwerfungen schaden der Realwirtschaft massiv, nachdem jede Kalkulation auf der Basis von fundamentalen Daten faktisch unmöglich geworden ist. Wenn mit Lebensmitteln Spekulationen betrieben werden, die die Preise in die Höhe treiben und dafür sorgen, das Investoren aus reiner Profitgier Lebensmittel sogar in Lagerhäusern horten und dadurch das Angebot künstlich verknappen, sind weitere Hungersnöte vorprogrammiert. Jedem verantwortungsvoll denkenden Menschen muss klar sein, dass das sofort gestoppt werden muss (Appell von Dirk-MÜLLER und Heiner-FLASSBECK)!!! Leider sind diese absurden Auswüchse an den Finanzmärkten klare Indizien dafür, dass das Geldsystem durch die ungeheueren Geldmengen (Geldschöpfung aus dem Nichts), die infolge der Finanzkrise von den Zentralbanken in die Banken gepumpt wurden, völlig außer Kontrolle geraten ist. Inflation (sog. Asset Price Inflation) ist die logische Folge. Auch der Euro ist in Gefahr und die EURO Krise wird dadurch weiter verschärft.

Börse

😦

Baal Mammon Tempel
Petition: Spekulation mit Nahrungsmitteln sind gesetzlich zu verbieten

http://www.cashkurs.com/liste/tag/lebensmittelspekulation/

BörsenSystem

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KriegsTreiber Börse

Lebensmittelspekulation – Insider packt aus !

MrQju

RealWerte kriegen für fiat money
😦

Goldene Horde der Wall Street

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Börse LebensMittel Spekulationen

Börse bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=B%C3%B6rse&x=0&y=0

Die Börse will die Welt kriegen
🙂

Börse ist EnteigungsMaschine

 

GoogleFund Börse

Börse Live and let die

🙂

DenkMalBilder

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Responses

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.


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