Verfasst von: Reiner Dung | November 2, 2014

Ohne Rebellion keine Souveränität

Umerziehung und Schuldkultur

Einleitung

Diese Thema ist in sofern schwierig, weil viele – wie es so schön heißt – nicht vermissen, was sie nie kannten. Daher endet hier für die Meisten auch schon die Problematik. In unserer schnelllebigen Zeit geht das Denken in der Vergangenheit den meisten sowieso ab und sie sind glücklich mit ihrem Leben, so wie es ist. Geschweige denn, dass sie irgendetwas aus der Vergangenheit restaurieren wollten. Daher wird vermutlich dieses Thema nur für diejenigen Deutschen interessant sein, die noch nationalbewusst sind, eventuell auch noch konservativ eingestellt sind, und sich wundern, warum die Mehrheit der Deutschen ihre Kultur und Geschichte derart egal ist oder man verhöhnt oder gar beschimpft wird, wenn man sie ehrt oder gar glorifiziert. Oder warum Begriffe wie “Nation” oder “Volk” mittlerweile negativ belegt wurden. Man sollte sich aber nicht täuschen lassen. Die Deutschen sind das einzige Volk, was ein derart gestörtes Verhältnis zu seiner eigenen Geschichte, Kultur und Nation hat. Was hierzulande oft angegriffen oder noch im besten Fall verhöhnt wird, ist in andern Ländern völlig normal. Vermutlich würden man dort nur den Kopf schütteln, wenn man genauer darstellen würde, wie sie die Deutschen heutzutage gegenüber ihrer eigenen Kultur und kulturellen Herkunft verhalten. Sage einem Amerikaner oder Russen Nation und Patriotismus seien etwas Schlechtes. Man würde beschimpft und verjagt werden. Gerade diese Dinge sind es, die die Menschen in einem gemeinsamen Bestreben einen. In Deutschland ist es anders herum. Hier werden die Nationalen und Patrioten beschimpft. Und der deutsche Michel merkt dies nicht einmal und nur die Alten regen sich darüber auf, was denn aus der “deutschen” Jugend geworden ist. Nach meiner eigenen Erfahrung, wird das Deutschtum im Ausland teils sogar stärker oder überhaupt geehrt, als es die Deutschen selbst tun. Das alles war nicht immer so.

Der Grund ist bei allem, dass die Deutschen nach 1945 einem tiefgreifenden Umerziehungsprogramm unterworfen waren. Die Älteren erinnern sich vielleicht. Besonders die, die die Zeit vor und nach 1945 bewusst erlebt haben. Es geht aber hier nicht nur um eine ideologische Erziehung im Sinne des Kapitalismus oder des Kommunismus, sondern um eine tief in das deutschen Wesen – in das Deutschtum – eingreifende Veränderung, die die traditionelle deutsche Kultur und das traditionelle deutsche Wesen nahezu ausgelöscht hat. Die Methoden reichen dabei von einer direkten geistigen Beeinflussung in den Schulen und den Medien, über politische Geschichtsfälschung, – verdrehung und -verzerrung, bis hin zu einer systematischen Veränderung in Gesellschaft, Kultur und Politik Deutschlands. 1945 hörte das deutsche Volk auf zu existieren und es wurde ein neues Volk geschaffen. Zumindest war dies das langfristige Ziel.

Zur Einleitung in diese Thema sei zunächst folgendes Thema empfohlen, damit mit die grundlegende Methodik verstanden wird:

Den ganzen Artikel, mit vielen weiteren Infos, von deutscherfreigeist lesen:
http://deutscherfreigeist.wordpress.com/2014/07/14/umerziehung-und-schuldkultur/

In diesem Video vom Kanal ‘Reconquista Germania’ werden in der zweiten Hälfte einige hier im Folgenden näher erklärten Problematiken aufgeführt. Das Video dreht sich primär um die Rückgewinnung der deutschen Souveränität, was mit wichtig für diese Thema hier ist. Denn zur Souveränität gehört auch Identität.

PflichtGuckVideo WahrheitsSucher
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Alexander Dugin – Ohne Rebellion keine Souveränität

Reconquista Germania

In diesem Interview mit der Zeitschrift ZUERST! erläutert Alexander Dugin, Professor für Soziologie an der Moskauer Staatsuniversität, Philosoph und Geopolitik-Experte, seine Ansichten zur andauernden US-Besatzung Deutschlands und dem Weg zurück zur Souveränität.
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GoogleFund VasallenStaat

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GoogleFund UmErziehung

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