Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 25, 2014

Alle Gewalt geht vom ScheinGeld aus

Kapitalismus Sozialismus rechte linke Hand Satans

Vom staatlichen zum privaten Geld

Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld zum rein privaten (!) Geld war die Gründung des Federal Reserve Systems (FED) in den USA im Jahre 1913. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, anstelle des Staates eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.

Wenn Ihnen also jemand sagt, die USA hätten überhaupt kein eigenes Geld, dann ist dies zutreffend! Mittlerweile gibt es keinen einzigen Staat mehr, der „eigenes“ Geld hätte, alles ist „global“ privatisiert. Deshalb beruht die Ansicht von Bill Gates, er sei der reichste Mann der Welt, auf purer Einbildung, jedenfalls wenn sein „Reichtum“ lediglich im Besitz von Geld und Devisen bestehen sollte. In diesem Falle wäre sein Reichtum reif für den Papierkorb.
Im Text heißt es weiter: Rothschild Bank of London – Rothschild Bank of Berlin – Lazard Brothers of Paris – Israel Moses Seif Bank of Italy – Warburg Bank of Hamburg – Warburg Bank of Amsterdam – Lehmann Brothers New York – Chase Manhattan Bank of New York – Kuhn-Loeb Bank of New York – Goldmann Sachs Bank of New York – Wir werden schamlos irregeführt, Gerhoch Reisegger, Verlag Hohenrain-Tübingen.

Ich denke, damit sind die wahren Eigentümer des gesamten Weltgeldes benannt und damit auch die Eigentümer von Bill Gates´ Reichtum, dem angesichts dieser Tatsache wohl zu Recht nichts Gutes schwant.

In dieser privaten Bank (FED) wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der ganzen Welt zusammengekauft mit der Folge, daß viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (Erste Welt-Wirtschaftskrise).

Am Ende des zweiten Weltkrieges wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Goldstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen.

Sie erinnern sich sicher an die Mythen von versenkten Schiffen mit enormen Goldschätzen an Bord, wie z.B. die „Mauretania“ oder die „Lusitania“. Angesichts der erwähnten Goldtransfers während des Krieges könnten diese Mythen einen fatal realistischen Hintergrund haben.
Kennen Sie auch den (einzigen) Grund für Hiroshima und Nagasaki? Die Japaner hatten bei ihrer Besetzung des gesamten Pazifikraumes bis hinunter nach Guadalcanal und Korea sämtliche Goldschätze der besetzten Gebiete an sich gebracht. Dies wußten die USA. Es ging darum, diese Goldschätze schnellstens in die USA zu bringen. Mit Japan wurde eine „Einigung“ gefunden, die auch zu speziellen „Konditionen“ nach Kriegsende führte. Allerdings hatte auch Stalin eine Invasion in Japan geplant, wohl aus demselben Grund. Allein um Stalin zu stoppen und den „Big Deal“ nicht platzen zu lassen, wurden die beiden Atombomben gezündet. Japan lag am Boden und stellte nicht die geringste Gefahr mehr dar.
Auch das Gold Deutschlands mußte als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 t Gold der Welt allein in den USA – mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars. Da aber ein größerer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Haupt-Währungsreserve. Damit hatte die Weltherrschaft des Dollars begonnen.

1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold auf und gleichzeitig die Haftung des Staates für den Dollar.

Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch die Staatshaftung gedeckt, sie wurden demnach eine freie private Währung der FED, die dem Staat gegen Zinsen zur Verfügung gestellt wurde. Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch bedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden,

nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung!

Nehmen Sie sich einmal eine Dollarnote zur Hand. Neben vielen kryptischen und mystischen Zeichen und Sprüchen „Novus Ordo Seclorum“ (Neue Weltordnung) „The Great Seal“ (Das Große Siegel) und der Pyramide mit dem „magischen Auge“ an der Spitze, das Fachleute als das Zeichen der „Illuminaten“ ansehen, findet sich die Anordnung:

„This note is legal tender for all debts, public and private“

Damit ist klar gesagt, daß damit alle privaten und öffentlichen Schulden kraft gesetzlicher Anordnung bezahlt werden können. Wichtiger ist aber das, was verschiegen wird: Mit diesem Stück Papier können keine privaten Schätze angehäuft werden! Wer das noch glaubt, ist schlecht beraten.

Zur Wertaufbewahrung (früher: Verschatzung) bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, daß sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert – das Vertrauen – einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab.

Das Problem: Während sich in den letzten dreißig Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation, daher der Name. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten: Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Gründung der Bundesbank eine staatsunabhängige neutrale „vierte Gewalt“ für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmißbrauch widerstehen könne, damit sich also der Bürger auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne. Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, daß die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage wurde.

Die meisten anderen Staaten haben eine „orientierte Quantitätswährung“ bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder anderen. Dies gab aber der nationalen Politik ausreichend Einflußmöglichkeiten auf die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmäßig dazu geführt, daß der politische Mißbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt hat (Beispiele: Frankreich, Italien, Spanien ). Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private FED-System bevorzugten dagegen eine „freie Quantitätswährung“, also eine Währung, deren Mißbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. „Freie Quantitätswährung“ hat immer „Freiheit zum Mißbrauch der Währung“ bedeutet und nie langfristig funktioniert.

TextAuszug ❗

Finanz Zins Betrugssystem

Helmut Kohl hat dafür gesorgt, daß „im kleinen Kreis“ entschieden wurde, daß die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte (nach dem Motto: Wo kommen wir hin, wenn das Volk über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?)

Das Volk hätte nie freiwillig seine solide D-Mark geopfert.

Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als reines Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung laufend weiter „entwertet“.

Daß die Leute immer noch glauben, das Papiergeld, das sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, daß durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau denselben Gruppen erschaffen, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.

Sicher haben Sie aus der Presse mitbekommen, daß die FED seit kurzem keine Angaben mehr über die Geldmenge M3 macht, sondern diese als Geheimnis behandelt.

Praktisch hat inzwischen das von der US-Großfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt: Das FED-Privatgeld „Dollar“ ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollars. Die US-Großfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollar zu verkaufen.

Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt und mit fadenscheinigen Gründen mit Krieg überzogen (Irak, Iran).

Den ganzen Artikel bei Lutz Schaefer lesen:
http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=8

Status quo Währungen Gleichgewicht

Lutz Schaefer bei BildDung

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Responses

  1. Hat dies auf Unbequeme Wahrheit rebloggt.


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