Verfasst von: Reiner Dung | Oktober 13, 2014

Nur wer die Geschichte kennt, kann die Gegenwart begreifen

Die Wurzeln der Brüsseler EU (III)

Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluß gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu diesem Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert und finanziert hatte: die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Street und der City of London.

Von Norbert Knobloch

TextAuszüge ❗

„Es ist äußerst unwahrscheinlich, daß Adolf Hitler an die Macht gekommen wäre, hätte die [vorsätzlich generierte] Inflation nicht den deutschen Mittelstand in den Ruin getrieben.“ 9)

Zwei Männer spielten bei der Gründung der I. G. Farben die Hauptrolle: Hermann Schmitz und Eduard Greutert. Schmitz war einer der Direktoren der Deutschen Reichsbank und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel (beide Rothschild). Greutert, deutscher Staatsangehöriger, war Schweizer Bankier; seine Bank, die Greutert & Cie., hatte ihren Sitz ebenfalls in Basel. Zur Verschleierung der Verbindungen der I. G. Farben gründeten Schmitz und Greutert die Internationale Gesellschaft für Chemische Unternehmungen A. G. (I. G Chemie) in der Schweiz. Damit war die I. G. Farben AG von Beginn an Teil des internationalen Banken-Kartells im Besitz oder unter Kontrolle der miteinander verwandten Familien-Dynastien Rothschild und Rockefeller. 1) 2) 3) 4) 10)

„Durch die Basler Verbindung [des Rothschild-Banken-Kartells] breitete sich die I. G. Farben über die ganze Welt aus…“ 3) 11)

Das Chemie-Kartell der I. G. Farben umfaßte die sechs größten deutschen Chemie-Unternehmen und zudem fast die gesamte deutsche Schwer-Industrie, insbesondere die Stahl-Industrie. Alles in allem wurden über 380 deutsche Firmen von dem Kartell beherrscht. Mitbegründer Hermann Schmitz war nicht nur Direktor der Deutschen Reichsbank und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), sondern saß zudem noch im Aufsichtsrat der Krupp-Werke wie auch der Vereinigten Stahlwerke, des wichtigsten Stahl-Konzerns. (Krupp wurde im Dezember 1924 durch einen Zehn-Millionen-Dollar-Kredit der Wall-Street-Banken Goldman, Sachs & Co. und Hallgarten & Company vor dem Bankrott gerettet; auch die Vereinigten Stahlwerke erhielten einen Kredit von rund 100 Millionen Dollar.) 3)

Am 9. November 1929 traf das deutsche Chemie-Kartell I. G. Farben mit dem U.S.-Amerikanischen Erdöl- und Banken-Imperium der Familie Rockefeller ein transnationales Kartell-Abkommen. (Für die Sicherung ihrer Monopole und Patente wurden extra mehrere Gemeinschafts-Beteiligungen gebildet. Eine von ihnen war die International Hydrogenation Patents Company [I. H. P.].) Am 23. Oktober 1931 wurde das sog. „Alig-Agreement“ zwischen der I. G. Farben und der Alcoa (Aluminium Company of America) getroffen. Die kanadische Tochter-Gesellschaft der Alcoa, die Alted, war ebenfalls Teil dieses Kartells. 3)

Festzuhalten bleibt: In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg entstand in Deutschland ein internationales Kartell mit Zentrum in Frankfurt am Main, das die Chemie- und Pharma-Industrie der gesamten Welt kontrollierte und beherrschte. Sein Einflußbereich erstreckte sich auf 93 (!) Länder auf allen Kontinenten. Es hielt Aktien-Mehrheiten an 613 Unternehmen, davon 173 ausländischen, hatte Verflechtungen mit über 2.000 weiteren Kartellen und besaß ein Barvermögen von sechs Milliarden Reichsmark in Gold. Es war eine der stärksten ökonomischen und politischen Mächte der Erde. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges war dieses Kartell zum größten Industrie-Unternehmen Europas und zum größten Chemie-Unternehmen der Welt sowie durch Fusionen mit U.S.-Amerikanischen Erdöl-, Chemie- und Pharma-Firmen (Eastman Kodak, DuPont Co., Standard Oil Co. [Exxon, Chevron, Mobil Oil, Texaco, Royal Dutch / Shell Oil] u. a.) zum mächtigsten Kartell der Geschichte angewachsen Dieses Kartell war die deutsche Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG. Es existiert noch heute, allerdings unter anderen Namen und nicht mehr in deutschem, sondern in amerikanischem Besitz, nämlich der mächtigsten Familien-Holding der Welt: Rockefeller.

(Einer der „prominentesten“ Vertreter dieser Gruppe ist der deutsche Avraam Bel Alazaar alias „Alfred Henry Kissinger“ [Komitee 300, Club of Rome, RIIA, CFR, TC], Hochverräter [1943 – 1946 unter dem Decknamen „Colonel Bor“ Doppel-Agent für den sowjetischen KGB in der Spionagezelle „ODRA“ u. für das „U.S. Army Counter Intelligence Corps“], Kriegsverbrecher und Massenmörder [Vietnam / Kambodscha / Ost-Timor], Karlspreis-Träger und Friedensnobelpreis-Träger. 1) 2) 12) 13) 14) 15) Henry Kissinger persönlich soll die Ermordung von Aldo Moro, Ali Bhutto, Indira Gandhi, Fürstin Gracia Patricia [Grace Kelly], Ladi „Di“ Diana Spencer u. a. befohlen haben. 12) 13) 14) 15))

„Über das Erdöl kontrollieren wir die Staaten und die Nationen; über das Wasser und die Nahrung kontrollieren wir die Menschheit.“ (Alfred Henry Kissinger) 13) 14) 15) 16)

Faschismus / Sozialismus / Kommunismus: Herrschaft der Kartelle durch Patente / Monopole

„I. G.“ steht für „Interessen-Gemeinschaft“ – also für „Kartell“, „Syndikat“ oder „Trust“. Ein »Kartell« ist ein Mittel, um den Wettbewerb eines freien Marktes zu umgehen und ein Monopol zu erlangen. („Wettbewerb ist Sünde!“ [John D. Rockefeller, Sr.] 17)) Es führt immer zu einem Preisdiktat und zu einer Einschränkung der Produktauswahl. Die Bezeichnung „Farben“ rührt daher, daß die moderne chemische Industrie ihren Ursprung in der Entwicklung von Farbstoffen hat; tatsächlich war es die Bezeichnung für die gesamte Chemie einschließlich Munitions- und Medikamenten-Produktion. Wer Munition und Medikamente produziert und kontrolliert, beherrscht – über Krieg und Medizin – die Bevölkerungen aller Staaten der Erde und damit (fast) die gesamte Menschheit. 1) 2) 3) 4)

Den ganzen Artikel von Norbert Knobloch lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/23434-die-wurzeln-der-bruesseler-eu-iii


Norbert Knobloch ist an Krebs erkrankt. Da er leider mittellos ist werden dringend weiter Spenden für eine alternative Therapie benötigt. Nach dem letzten Spendenaufruf sind rund 1000 Euro eingegangen. Das Geld ist jedoch schon wieder aufgebraucht für alternativ-medizinische Konsultationen und Medikamente, Reisen zu Heilpraktikern und alternativen Krebsspezialisten. Knobloch wird demnächst eine Art Tagebuch zu seiner Krankheit und den Behandlungsmethoden veröffentlichen. Diese dürften hoch interessant für alle sein, die ebenfalls von der Volksseuche Krebs heimgesucht werden.
Der Zustand ist ernst.
Bitte spendet:

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Norbert Knobloch bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Norbert+Knobloch&x=0&y=0

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