Verfasst von: Reiner Dung | September 26, 2014

HindukuschVerteidigung: DrogenAnbau und DrogenBosse schützen

Wahrheit statt Lügen

Die Afghanistan-Lüge: Bundeswehr kooperiert mit kriminellem Warlord!

Lügen, Lügen, Lügen – überall werden die Bürger von Ihren Regierenden über die wahren Geschehnisse hinweggetäuscht: Ob in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen oder anderswo.

So sind auch Jahrelang in Afghanistan deutsche Soldaten gestorben, wurden schwer verletzt oder traumatisiert. Demokratie und Freiheit sollten sie bringen. Zurückgelassen haben sie einen korrupten Scherbenhaufen aus Politikern, Militärs und Warlords, die weiterhin im großen Stil mit Drogen handeln und sich die Steuergelder der Deutschen unter den Nagel reißen.

weiterlesen bei Guido Grandt:
http://guidograndt.wordpress.com/2014/09/26/die-afghanistan-luge-bundeswehr-kooperiert-mit-kriminellem-warlord/

Lügen für das VOLK
😦

Afghanistans Warlords – schlimmer als die Taliban?

Der schon erwähnte General Abdul Rashid Dostum verübte sein letztes großes Massaker nach der Festnahme mehrerer tausend Taliban-Kämpfer Ende November, Anfang Dezember 2001 in Sichtweite seines weißen Palastes in Shiberghan. Bis zu 3000 Kriegsgefangene sollen dort meist nach der Erstickung in LKW-Containern auf die Reste tausender zuvor dort vergrabener Reste anderer Massaker gebettet worden sein. Zeugen, ohne die der Film Jamie Dorans „Afghan Massacre – The Convoy of Death“ nicht hätte entstehen können, wurden bedroht, teilweise ermordet. Die Gräber wurden irgendwann nach 2004 beseitigt, dafür benötigte Arbeiter auch. Obamas Problem: US-Spezialeinheiten, die Dostum begleiteten, stellten sich dem Massaker nicht entgegen. Die Klärung des Ausmaßes ihrer Beteiligung wurde von der Bush-Regierung verhindert. Wird es Obama nun gelingen, nachdem Dostum bereits während der Unterstützung Karzais vor dessen letzter „Wiederwahl“ den Posten des beratenden Stabschefs des Oberkommandierenden zurückerhielt, den er schon zwischen 2005 und 2008 bekleidete, dieses Verbrechen aufzuklären?

Und auch die Deutschen haben ein Problem im Regionalkommando Nord:

Atta Mohammad Noor, Gouverneur der Provinz Balkh, ist ein großer Drogen-Waffenhändler, der selbst die ihm untergebene Polizei in den Dienst dieses Handels stellt. Und die Leute seines privaten Geheimdienstes begehen gezielt politische Morde an führenden Persönlichkeiten der paschtunischen Minderheit in Balkh und den Nachbarprovinzen. Das im Deutschlandfunk, SWR2 und WDR5 ausgestrahlte Feature “Morde im Norden” des ARD-Journalisten Marc Thörner, der mit dem Asien-Referat der GfbV zusammenarbeitet, zeichnet ein düsteres Bild von Attas Herrschaft und durch ethnische Spannungen befeuerte Übergriffe anderer Warlords auf dem Gebiet des Regionalkommandos Nord der ISAF, das derzeit von der Bundeswehr geleitet wird. Wenn man andererseits von Bundeswehroffizieren glaubwürdig über die Zahlung von Gebühren an lokale Kommandeure unterrichtet wird, kann man sich der zwangsläufigen Erkenntnis, wer die Kontrolle ausübt im Regionalkommando Nord, nicht entziehen.

Lässt sich gegen die geballte Macht von über 100 Warlords und mehr als 200 000 Milizsoldaten etwas ausrichten? Ein Bundeswehroffizier erklärte der Afghanistan-Koordinatorin von Amnesty International Karola Schaaf, die Bundeswehr hätte keine Chance gegen Dostums Privatarmee, sollte sie versuchen ihn festzunehmen.

Den ganzen Artikel lesen:
http://gfbvberlin.wordpress.com/2010/03/11/afghanistans-warlords-schlimmer-als-die-taliban/
😦

Afghan Massacre: Convoy of Death – Trailer

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Kundus

Der Ort an dem die BW ab Ende Oktober 2003 auch stationiert sein wird, hat eines der dunkelsten Kapitel des Afghanistankrieges zu bieten. Kundus war die letzte größere Talibanhochburg nachdem Kabul schon kampflos übergeben worden war. Am 25. November 2001, nach heftigen Bombardements durch die US-Luftwaffe kapitulierten die letzten Talibaneinheiten. Die Kapitulationsbedingungen, vereinbart in Anwesenheit von Mitgliedern der US-Streitkräfte, besagten, dass die Taliban-Kämpfer in ihre Heimatdörfer zurückkehren konnten. Araber und andere ausländische Kämpfer sollten der UN überstellt werden. Auf afghanischer Seite erfolgte die Kapitulation gegenüber General Dostum. Als die Taliban entwaffnet waren, wurden sie jedoch in stählerne Frachtcontainer gepfercht – je Container rund 200 Taliban. In der Folge wurden mehr als tausend Taliban-Kämpfer in den Containern zum Gefängnis von Sheberghan überstellt, dabei aber solange in den Behältern gelassen, bis der größte Teil von ihnen qualvoll erstickt war. Newsweek berichtet unter Berufung auf beteiligte Lkw-Fahrer in ihrer Ausgabe vom 26. August 2002, wie beim Öffnen der Container im Gefängnis von Sheberghan die Insassen tot „wie die Fische aus Sardinenbüchsen“ herausquollen. Die Insassen der meisten Container waren tot, wenige überlebten, z. B. weil einzelne Fahrer Löcher in die Stahlwände geschlagen hatten. Die Leichen der Gefangenen wurden in der Wüste bei Dasht-e-Leili in einem Massengrab beigesetzt, das Gelände wurde direkt danach eingeebnet. Einzelne Quellen berichten auch davon, das hier noch duzende Überlebende Taliban-Kämpfer hingerichtet wurden. Insgesamt wurden auf diese Art rund 1000 Taliban ermordet. Newsweek recherchierte, daß eine Einheit der US Special Forces, das »595-A-Team«, in Dostums Hauptquartier und im Gefängnis Sheberghan präsent war, als die Container mit den ermordeten bzw. noch lebenden Taliban dort eintrafen. Das US-Blatt deckt auch auf, daß die UN und das Internationale Rote Kreuz (IRK) spätestens seit Januar 2002 von diesem Kriegsverbrechen Kenntnis hatten. Sie berichteten darüber bisher nicht, weil anderenfalls das »politische Gleichgewicht in Afghanistan« durcheinander geraten könnte, so die UN-Vertreter.

Kurz vor der Kapitulation von Kunduz hatte der US-amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld erklärt: „Ich möchte diese Kämpfer lieber nicht lebend sehen.“ Hatte da jemand diesen Ausspruch als direkte Aufforderung zum Massenmord begriffen?

Bis heute wird gegen keinen der an diesem Kriegsverbrechen beteiligten Verantwortlichen ermittelt. Weder gegen Dostum, seine verantwortliche Offiziere oder gegen die US Special Forces.

j. berger 16.10.2003
den ganzen Artikel lesen:
http://www.oelspuren.net/Kriege/Afghanistan/Afghanistan_Info/afghanistan_info.html

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Nato-Krieg macht Afghanistan zur Nummer 1 der Opium-Produktion

Afghanistan steigert den Anbau von Schlafmohn und bleibt weltweit führend in der Opiumproduktion. Der ehemalige Chef der UNODC hält den Drogenkrieg für eine reine Inszenierung. In Afghanistan blühe die Korruption Die internationalen Banken profitieren durch Geldwäsche massiv am Drogenhandel.

Nach zwölf Jahren Besatzung durch amerikanische und europäische Truppen, stellt Afghanistan ein neues Allzeithoch für den Anbau von Schlafmohn auf. Das geht aus einem Bericht des United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) hervor.

Aus Schlafmohn wird Roh-Opium gewonnen. Dieses stellt den Hauptbestandteil der Heroin-Produktion dar. Dem Bericht zufolge wurde Schlafmohn im Jahr 2013 auf 209,000 Hektar Landfläche angebaut. Das entspricht in etwa der Größe des Saarlandes. Der vormalige Rekord wurde im Jahr 2007 mit einer Anbaufläche von 193,000 Hektar aufgestellt. Im Vergleich zum Jahr 2012 wurde die Produktion um 36 Prozent ausgeweitet. Die größten Anbauflächen befinden sich in den Provinz Helmand und Kandahar.

Seit der Stationierung amerikanischer Truppen im Jahr 2001 wachsen der Schlafmohn-Anbau und die Opiumproduktion in Afghanistan kontinuierlich an. Im Jahr 2001 waren es noch 8,000 Hektar und 135 Tonnen Opium. Das war der tiefste Stand seit Aufzeichnung der Daten durch die UNODC. Ein Jahr später wurden schon 74,000 Hektar genutzt, um 3,400 Tonnen Opium zu produzieren. Diese Tendenz setzte sich weiter fort, bis die Produktion im Jahr 2009 leicht einbrach. Dies wird mit dem Wiedererstarken der Taliban in Verbindung gebracht. Diese verbieten den Anbau von Schlafmohn und den Handel mit Drogen.

Unter Präsident Obama wurde die Truppenstärke des amerikanischen Militärs dann mehr als verdreifacht. Bei seinem Amtsantritt im Januar 2009 waren etwa 32,000 Soldaten in Afghanistan. Im September 2010 waren es schon 98,000 Soldaten. Es folgte eine Großoffensive gegen die Taliban in Helmand und Kandahar. Unter der verstärkten Präsenz von U.S. Truppen in den Provinzen, erholte sich auch die lokale Opium-Produktion von 3,600 Tonnen im Jahr 2010 auf 5,800 Tonnen im folgenden Jahr.

TextAuszug 😦

In einem Interview mit CNN äußerte sich der ehemalige Chef des UNODC, Antonio Maria Costa, zum sogenannten „Krieg gegen die Drogen“. Er sagte, dieser Krieg sei inszeniert und von Korruption gekennzeichnet. Regierungsbehörden würden häufig mit den Kartellen gemeinsame Sache machen. Zudem profitierten große Banken durch Geldwäsche vom Drogenhandel. Als Beispiel nennt Costa die Wachovia Bank, die im Jahr 2010 für die illegale Geldwäsche von 460 Milliarden US-Dollar für schuldig befunden wurde. Ähnlich verhalte es sich mit Citigroup und HSBC, die ebenfalls in Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Drogenhandel verstrickt sind.
Den ganzen Artikel lesen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/11/nato-krieg-macht-afghanistan-zur-nummer-1-der-opium-produktion/

😦

Das ganz große Geschäft machen die Taliban ???
Merkelwürdige BerichtErstattung
🙂

Afghanistan größter Opium-Produzent
Aus Afghanistan stammen mehr als 80 Prozent der weltweiten Opiumproduktion. Immer mehr Bauern in Afghanistan säen Schlafmohn. Der angebaute Schlafmohn wird zu Rohopium weiterverarbeitet. Aus Rohopium wird Heroin hergestellt.

http://www.dw.de/afghanistan-gr%C3%B6%C3%9Fter-opium-produzent/av-17223270
🙂
BundesWehrAuftrag: Opium kriegen
🙂
Der wahre Grund der NATO-Anwesenheit in Afghanistan ist Opium

Quimoxx

🙂
AfghanistanKrieg, ist der Krieg für Drogen
https://bilddung.wordpress.com/2013/01/30/hollywood-propaganda-schreibt-die-geschichte/
🙂

DenkMalBilder

 

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Responses

  1. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.


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