Verfasst von: Reiner Dung | September 26, 2014

FreiHandel: Heil Faschismus und Versklavung

TAFTA StaatsStreich

TTIP / TAFTA: Staatsstreich in Zeitlupe

Le Monde diplomatique – die französische Zeitung für auswärtige Beziehungen – bezeichnet das transatlantische Freihandelsabkommen TAFTA (Transatlantic Free Trade and Investment Agreement) als „Staatsstreich in Zeitlupe“. In geheimen Verhandlungen wird es von den mächtigsten Konzernen der Welt, die von 600 Industrieverbänden vertreten werden, vorbereitet.
von Wolfgang Berger

Vielleicht hat Benito Mussolini den Begriff Faschismus passend definiert: „Die Fusion zwischen Großkonzernen und Staaten“.

Wie ist dieser Vernichtungsfeldzug geplant worden? Wie wird er durchgeführt?

Das Killer-Spiel Live and let die (lebe und lass andere sterben)

Banken vergeben Kredite gegen Sicherheiten. Jeder Firmenchef und jeder Hauseigentümer weiß das. Bei der Kreditprüfung wird meist ein Fünftel Eigenkapital verlangt. Für die Banken selbst gilt diese Regel nicht. Große Banken arbeiten mit 95 Prozent Fremdkapital und hebeln so den Ertrag auf ihr eigenes Kapital. Eine Million Gewinn bleibt eine Million, wenn das Geschäft mit Eigenkapital finanziert wird. Bei fünf Prozent Eigenkapital erhöht sich der auf das Eigenkapital bezogene Gewinn dann fast um das zwanzigfache.

Damit rechtfertigen die Banken die Millionengagen Ihrer Topmanager, die diese Gewinne „erwirtschaften“ – oder sollen wir besser „ergaunern“ sagen? Die Versuchung ist groß, dabei Risiken einzugehen, die die Bank selbst nicht auffangen kann. Gilt die Bank als systemrelevant weil sie too big to fail (zu groß zum Scheitern) ist, werden ihre Verluste auf die Steuerzahler abgewälzt. So sind die Staatsschulden explodiert und ganze Länder in den Bankrott getrieben worden. In der Krise waren die Staaten dann too week to act (zu schwach zum Handeln).

Der ersten Testläufe für dieses Spiel sind vor zehn Jahren vorbereitet worden: Niedrige Hypothekenzinsen und die Erwartung steigender Immobilienpreise haben auch Subprime-Kreditnehmer (das sind solche mit schlechter Bonität) in den USA zu Hauseigentümern gemacht. Diese Kredite wurden zu „Derivaten“ (abgeleiteten Wertpapieren) gebündelt und mit kurzfristigen Rückkaufvereinbarungen („Repos“: Sale and Repurchase Agreements) weiterverkauft.

Hank Paulson – von 1999 bis 2006 CEO (Vorstandsvorsitzender) der Investmentbank Goldman Sachs – hat die US-Banken Bear Sterns und Lehman Brothers in Derivatgeschäfte in Milliardenhöhe eingebunden. 2006 ist Paulson US-Finanzminister geworden. Danach haben neue Gesetze „Derivate“ in safe havens (sichere Häfen) verwandelt. Das bedeutet: Eine Bank, die Wertpapiere über Derivate besitzt, kann sie beim Konkurs der Schuldnerbank behalten. 2008 konnten Bear Sterns und Lehman Brothers ihre Verpflichtungen zum Rückkauf der „Derivate“ gegenüber Goldman Sachs und dem britischen Finanzunternehmen Barclays nicht erfüllen; sie brachen zusammen. Die beiden siegreichen Banken hatten zwei Konkurrenten „gefressen“.

Den ganzen Artikel mit vielen Infos lesen:
http://der-klare-blick.com/?p=36200

Faschismus Mussolini

🙂

Faschismus Konzerne

 

 

 

 

Faschismus Banken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faschismus: Geld regiert.
🙂

WarnHinweis
Das transatlantische Freihandelsabkommen – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

Wissensmanufaktur

Dabei wird der Mensch „wie ein Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann“, schreibt Papst Franziskus im Evangelii Gaudium und fügt hinzu: „Diese Wirtschaft tötet“. Sie tötet die Würde, die Freiheit und den Sinn des Lebens der meisten Menschen.

Welt kriegen durch Handel
😦

DemokratieWalzer

MIT CETA, TTIP UND GABRIEL IN DIE SKLAVEREI

CETA ist bekanntlich wie TTP und TTIP im Kern eine Verschwörung korrupter Politiker mit der Industrie, die hinter der Parole vom „Freihandel“ versteckt, die Ausbeutung von Mensch und Umwelt verschärfen und die Demokratie abschaffen wollen. Letzterem dienen die berüchtigten Geheim-Gerichte, die nach unserer Kritik im Netz auch Populisten wie Gabriel (SPD) angeblich ablehnen. Aber können wir der Politik trauen, dass sie nicht einen Weg findet, diesen “Investorenschutz” irgendwie doch durchzudrücken? Denn Kern auch von CETA ist der „Schutz von Investoren“, d.h. die Dominanz des Geldes über die Menschenrechte.

Den ganzen Artikel von Daniela Lobmueh lesen:
http://jasminrevolution.wordpress.com/2014/09/25/mit-ceta-ttip-und-gabriel-in-die-sklaverei/

Lebe und lass andere sterben

🙂

🙂

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Freihandel – Globalisierung – Versklavung

Der Freihandel ist der Feind der Demokratie

Unter dem Wort Freihandel verbirgt sich nicht das POSITIV, das es bei uns auslöst. Die Wortwahl der Politiker ist einfach zu durchschauen. Sie benutzen Wohlfühlworte, die in der genauen wirtschaftlichen Definition eine große Gefahr für die Demokratie und für die Völker darstellen. Wie z. B. der Freihandel.

Merkel und auch der Rest der EU-Führungsriege sind bekennende Freihandelsanhänger, wie auch G. W. Bush und der nach ihm kommende Präsident – anderes Personal wird von den Hintermännern überhaupt nicht mehr zur Wahl gestellt.

Sie setzten sich alle für weniger Staat zur Optimierung des Handels ein. Die Gefahr dieser Formulierung ist: Weniger Staat bedeutet automatisch auch weniger Demokratie bis zur Selbstzerstörung.

Merkel ist Freihandelsanhängerin

Den ganzen Artikel von PolitProfiler lesen:
http://politikprofiler.blogspot.de/2008/06/freihandel-globalisierung-versklavung.html

LuziFErische WeltorDnung
😦

PflichtGuckVideo WahrheitsSucher

Wirtschaftskrise: Freihändler und der Fall der Einfuhrzölle

keuronfuih

Freihandel bedeutet die Forderung nach weniger Staat und weniger Staat bedeutet weniger Demokratie.

Der Freihandel ist ein Angriff gegen die demokratische Staatsform und will das gesamte Staatswesen privatisieren.
🙂

TISA Dunkler Turm

 

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Fuck TAFTA

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Live and let die

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WeltKrieger FreiHandel

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GoogleFund Faschismus

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DenkMalBilder

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Responses

  1. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.


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