Verfasst von: Reiner Dung | September 21, 2014

Wer nicht an Engel glaubt ist noch keinem begegnet

Das Zeugnis der letzten 9/11-Überlebenden – Ein Wunder und verdächtige Beobachtungen

Die 30-jährige Genelle Guzman aus Trinidad war die letzte Überlebende, die aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurde. Ihr Zeugnis verrät ein Wunder – und verdächtige Details über die Vorgänge an diesem schicksalhaften 11. September 2001. Ein Beitrag zum 13. Jahrestag von 9/11.

TextAuszüge :
Lebendig begraben

»Brutal, teuflisch, furchtbar, höllisch. Das sind einige der Worte, mit denen ich versuche zu beschreiben, wie das ist, wenn über 90 Stockwerke eines einstürzenden Gebäudes im freien Fall über einem niedergehen. […] Der Albtraum des Einsturzes dauerte vielleicht 30 Sekunden, vielleicht noch weniger, aber er fühlte sich wie eine Ewigkeit an.« (S. 43)

Alle anderen in ihrer Nähe wurden von den Trümmern erschlagen, aber Genelle hatte das unglaubliche Glück, dass bei ihr die Trümmer genau so hinfielen, dass sie sich verkeilten. Genelle lag in einem engen Hohlraum, der wie ein verwinkelter Sarg war. Sie fand sich in einer stickigen und dunklen Schwärze. Sie hörte die schwachen Hilferufe eines Mannes, die bald verstummten. »Eben noch weiße Staubwolken und Höllenlärm, jetzt schwarze Dunkelheit und Totenstille.« (S. 44)

Genelle konnte sich kaum bewegen. Ihr rechtes Bein war eingeklemmt und zerquetscht. Ihr Kopf lag wie in einem Schraubstock zwischen großen Trümmerstücken, aber gerade mit so viel Zwischenraum, dass es zu keiner tödlichen Verletzung kam. Sie war bei vollem Bewusstsein, hoffte auf baldige Rettung, aber sagte sich dann, dass die Trümmer von 90 Stockwerken über ihr lagen. Keine Hoffnung, dass irgendwelche Retter sie finden konnten …

Paul

Genelle erlebte im Lauf der folgenden Stunden einen Lebensrückblick mit intensivsten Gefühlswellen: Selbstvorwürfe (»Warum bin ich nicht früher losgegangen?«), Gedanken an ihre zwölfjährige Tochter in Trinidad, Hoffnungslosigkeit, Reue für alle Fehler und egoistischen Entscheidungen – und immer mehr ein direktes Gespräch mit Gott. Dann plötzlich der Gedanke, dass nur noch ein Wunder helfen konnte, und die Erinnerung an eine Wunderheilung, die sie als Kind in Trinidad miterlebt hatte: Ihre todkranke, von Schmerzen geplagte Tante war durch das Gebet eines Priesters geheilt worden, und alle hatten gesagt, dies sei »ein Wunder«. Genelle erkannte, dass sie sich unmöglich aus eigener Kraft befreien konnte. »Ich brauchte Hilfe. Gottes Hilfe. […] ein merkwürdig befreiendes Gefühl.« (S. 78)

Nach vielen Stunden konnte sie ihren linken Arm irgendwie bewegen und zwischen die Trümmerteile strecken – und spürte plötzlich, dass jemand ihre Hand nahm und fest drückte. Eine Männerstimme sprach sie mit ihrem Vornamen an und stellte sich als »Paul« vor. Genelle spürte nur diese Hand und hörte die Stimme im Dunkeln: »Genelle … Bald holen sie dich raus. Es wird alles gut.« (S. 89, 134)

Das Zeugnis im Widerspruch zur offiziellen Version

Den ganzen Artikel von Armin Risi lesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/armin-risi/das-zeugnis-der-letzten-9-11-ueberlebenden-ein-wunder-und-verdaechtige-beobachtungen.html
🙂

Fürchte dich nicht – Bleibe ein Mensch

https://bilddung.wordpress.com/2012/12/23/liebe-besiegt-die-angst-furchte-dich-nicht/

🙂
Luckiest cyclist in Russia and quite possibly the world

🙂
Bei diesem Unfall haben die Schutzengel ganze Arbeit geleistet


Responses

  1. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. Kommentar von Garten-Amsel vom121014
    Eigentlich
    wollte ich zumThema “Engel” schreiben,aber… darum nun hier mit einem HZER-Licht-en Danke ! 😉 und:=>
    *JaH!*
    *Engel* “gibt” es !!!
    *JaH-Wohll !* 😀
    (siehe auch => “DIE BORIS ENGELKINDER WEISS” von Hans-Peter Stille)

    Leise Stimmen um-geben uns und weisen uns den Weg zum Leben und zum Licht. ZU-HÖREN müssen/dürfen wir. Greifbar nah sind sie da.
    *JaH !*
    -.-.-.-
    Mitten unter uns
    18.09.2013

    Mitten unter uns
    Steht eine schmale kleine Figur
    Hinter ihr Dunkelheit nur
    Voll von Kriegs-Gemunkel

    … Mitten unter uns …
    steht
    Dieses so zarte Liebes-Da-Sein
    Mutter-Seelen-Allein
    So voller Zartheit
    Voll innerster Klarheit
    So erbärmlich Hilf-los und klein
    Aber
    Könnte es je be-stärkender sein ?!?

    … Mitten unter uns …
    liegt
    DAS
    Was die Liebe einst
    An ihrem Herzen gewiegt
    Hilflos und klein
    Und doch so voll
    Von wärmendem Lebens-Spendendem Sonnen-Schein
    … Mitten unter uns …

    Es sendet Herzens-Licht-Strahlen
    Ohne dafür Ernergie-Kosten-Ablässe zu zahlen
    … Mitten unter uns …

    Und
    Das Dunkel be-droht
    Vernichtungs-ver-roht
    Derweil die schlafenden Schafe
    Mit vernichtender Strafe
    … Mitten unter uns …

    Aber die Liebe bleibt,
    Auch wenn das Wolken-Dunkel sich auf-türmt
    Mit Windes-Eile heran-stürmt
    Um Dunkel-heiten weiter zu verbreiten,
    Einfach nur stehen
    Ohne weiterzugehen
    Einfach aus Liebe

    … Mitten unter uns …

    Wir sehen ihr Regen-Bogen-Licht
    Aber wir trauen uns (noch) nicht
    Selber Licht-Spiegel zu werden
    Zu sehr fürchten wir
    Das Droh-Dunkel hinter ihr

    … Mitten unter uns …
    steht
    Diese kleine Liebes-Gestalt
    Ewig-jung und dennoch Ur-alt
    Und sie lädt
    Dich und mich
    Leise lächelnd ein
    Zu einem bunten Funkel-Da-Sein

    … Mitten unter uns …

    Und ich sah das Dunkel auf sie fallen
    Doch sie stand,
    Während der Dreck von ihr ab-tropfte
    Unter dumpf-dunkel stinkendem Haß
    Und nackter schmarotzender Gewalt
    Mit immer klarer werdender Gestalt
    …Mitten unter uns …
    Und plötzlich funkelt
    Aus den Augen in ihrem An-Gesicht
    Wi(e)der Neu-Schöpfungs-Licht

    … Mitten unter uns …

    Mitten unter uns
    Steht
    Selbst wenn alles andere um uns vergeht
    Eine ERSTE *Liebe* still und fein
    Bitte !
    Laßt sie niemals allein !

    Ich wünche, alles was ich denke und schriebe
    Geschähe zu Ehre der Ganz Großen Liebe
    Die mich zum Trotz in dieser Welt
    Noch immer lebendig erhält.
    * Glück-Auf ! *
    * JaH ! * 😉


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