Verfasst von: Reiner Dung | September 13, 2014

TeilVereinigung: IlluminatenWerk und Kohls Beitrag

3 Teile Deutschland

DIE NACKTE WAHRHEIT ÜBER DIE DEUTSCHE TEILVEREINIGUNG

TeilVereinigung

„Die vier Botschafter (der Siegermächte des zweiten Weltkrieges) brauchten über das Berlin-Abkommen nicht viel zu verhandeln. Sie brauchten nur den Text zu unterzeichnen, den die Bilderberger ausgearbeitet hatten.“
Henry Kissinger (1993 bei einem Treffen im Haus der Weltkulturen in Berlin)

Die reine Wahrheit ist, daß der Hochfinanz die Regierung gehört, und zwar seit den Tagen von Andrew Jackson.“

„In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war.“
Franklin Delano Roosevelt

WiederVereinigung Deutschland

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DIE NACKTE WAHRHEIT ÜBER DIE BERLINER MAUER

Christian Anders Learning Channel

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MarionettenStaat mir StrohKanzler
Michail Gorbatschow und Deutschland „von der Maas bis an die Memel“

Der offizielle russische Übersetzer Ernst Albrecht Nagorny ist 1990 mit Gorbatschow in Dresden zusammengetroffen und hat ihn gefragt, ob bei der anstehenden Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland auch die unter fremder Verwaltung stehenden ostdeutschen Gebiete mit einbezogen werden sollten. Darauf antwortete Gorbatschow freimütig:

„Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien – gar nicht wollten. Die Polen waren bereit gewesen, die deutschen Provinzen an Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. „Die Deutschen akzeptieren diese Grenze“, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.“

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Gorbatschow.htm

Gorbatschow WiederVereinigung mit deutschen OstGebieten

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Kohl und Genscher flehen Gorbatschow an,
an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. 2.50
1990 – Sommers Sonntag 12

hoTodi – Wir schenken Wissen

Weiß noch jeder was der sog. Wiedervereinigung vorausging? Was passierte alles zwischen Mauerfall und dem sog. Einigungsvertrag. Das Jahr, in dem die D-Mark in den Osten kam und der Osten „umgebucht“ wurde…. Oder warum wurde in diesem Jahr die Finanzagentur gegru¨ndet?

Status quo
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Hintergründe der Wiedervereinigung in Zitaten

„Zur ersten Montagsdemo in Leipzig erschie­nen nur die Stasi-Genossen, die als DAS VOLK gekleidet und „getarnt“ waren. Später kamen immer mehr Menschen dazu; aber alle Montagsdemos verliefen immer unter der Kontrolle der Stasi. Der gesamte Vorgang der Annexion der DDR wurde unter einer engen Zusammenarbeit zwischen dem KGB und der CIA kontrolliert und überwacht.“

Iwan Götz – nach eigenen Angaben ehemaliger Verbindungsoffizier zwischen KGB und MfS

„Markus Wolf blieb immer Herr des Spiels“

Milt Bearden – CIA-Agent / während der Wende Leiter des CIA-Büros in Bonn (DER SPIEGEL 36/2003/122)

„Als die Menschenmenge die Normannenstraße gestürmt hatte, wurde (CIA-Agent David) Rolph den leisen Verdacht nicht los, die Stasi habe das womöglich selbst angezettelt.“

Milt Bearden – CIA-Agent / während der Wende Leiter des CIA-Büros in Bonn (DER SPIEGEL 36/2003/120)

„Wolf wurde gefragt, ob er bereit wäre, sich mit Vertretern der CIA zu treffen. Er antwortete: Ja, er werde sich gern anhören, was wir zu sagen hätten. Wolf war inzwischen mit einem solchen Vorgang vertraut. Bereits im Mai (1990) hatte er von den Westdeutschen ein ähnliches Angebot erhalten: ‚Teilen Sie uns Ihre Spitzenquellen in Westdeutschland mit, wir stellen jede Strafverfolgung gegen Sie ein und machen Sie zum reichen Mann’, hatte sie ihm gesagt und gehofft, ihn mit dem Köder materieller und persönlicher Sicherheit in Versuchung zu führen. Wolf hatte sich das Angebot geduldig angehört und dann abgelehnt.“

Milt Bearden – CIA-Agent / während der Wende Leiter des CIA-Büros in Bonn (DER SPIEGEL 36/2003/122)

Er (Milt Bearden) beendete seine Karriere als Leiter des CIA-Büros in Bonn und erhielt dort das Bundesverdienstkreuz, einen Orden, der keinem anderen CIA-Chef in Deutschland je verliehen wurde.“

DER SPIEGEL 36 / 2003 / 118

Wiedervereinigung – Der Mythos vom Kanzler der Einheit

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Wiedervereinigung.htm

 

Die nackte Wahrheit über den MauerFall
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„Man muss die Unzahl menschlicher Tragödien im Auge haben, die sich in diesen Tagen abspielen. Mitten durch eine Stadt, in der es trotz der administrativen Teilung noch immer täglich vieltausendfache Verbindungen gab, sind die Betonpfähle einer Grenze eingerammt worden, die zu einer Art chinesischer Mauer ausgebaut wird.“ (Berlins Regierender Willy Brandt am 18. August 1961

„Da dieses brutale Schließen der Grenze ein deutliches Bekenntnis des Versagens und der politischen Schwäche darstellt, bedeutet dies offensichtlich eine grundlegende sowjetische Entscheidung, die nur durch Krieg rückgängig gemacht werden könnte.“ US-Präsident John F. Kennedy 18.8.1961

„Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer ein!“
US-Präsident Ronald Reagan am 12. Juni 1987 am Brandenburger Tor

„Die Mauer wird auch in 50 oder 100 Jahren noch bestehen.“
DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker am 19. Januar 1989

„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört“
Willy Brandt 10.11.1989

„Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt.“
Berlins Regierender Bürgermeister Walter Momper am 10. November 1989

Was damals inmitten des Kalten Krieges als eine unerreichbare Vision galt, hat sich vier Jahrzehnte später (…) mit der Einheit Deutschlands und der Heimkehr des östlichen Teils Europas in einem Triumph der Freiheit erfüllt.“ Altbundeskanzler Helmut Kohl zum zehnten Jahrestag des Mauerfalls im November 1999

Die Mauer wurde nicht in Washington, Bonn oder Moskau zum Einsturz gebracht. Sie wurde von den mutigen und unerschrockenen Menschen eingedrückt, und zwar von Ost nach West.“
Bundeskanzler Gerhard Schröder im November 1999

„Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss.“
Die Linke-Politikerin Sara Wagenknecht

„Die Mauer war ein Bauwerk der Furcht. Am 9. November vor 20 Jahren wurde sie zu einem Ort der Freude.“ Bundespräsident Horst Köhler zum Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 2009

„Wir haben am 9. November 1989 das Unmögliche als möglich erlebt. Es ist eine wunderbare Erfahrung, dass Mauern eingerissen werden können.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel im November 2009

„Unser ‘Yes we can‘ heißt ,Wir sind das Volk‘.“
Der frühere DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck im November 2009

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“. – Helmut Kohl – Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der Vertreibung

MauerBau

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten !“
Walter Ulbricht
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Helmut Kohl: Überraschender Mauerfall (1)

GDN1980bis1989

Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl wurde auf einem Staatsbesuch in Polen vom Mauerfall überrascht. Die polnische Regierung missbilligte seine Entscheidung zutiefst, das Treffen zu unterbrechen, um nach Berlin zu fliegen.

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EUdSSR OstErweiterung
Lebenslüge“ und „Illusion“
Wie Sozialdemokraten und Grüne es mit der Deutschen Einheit hielten
von Carl-Heinz Pierk

Im Bemühen, die Geschichte umzuformulieren, soll in Vergessenheit geraten, dass etwa Willy Brandt die Wiedervereinigung als „Lebenslüge“ der Bonner Republik bezeichnet hatte. Egon Bahr hielt sie für eine „Illusion“. Selbst als die Wiedervereinigung in Sicht war, herrschte nicht etwa überall Begeisterung. So beteuerte der niedersächsische SPD-Politiker und heutige Bundeskanzler Gerhard Schröder, „keine einzige Steuermark aus Niedersachsen“ werde in die Einheit fließen.

Dass führende Sozialdemokraten das Verfassungsziel der Deutschen Einheit aufgegeben hatten, belegte Kohl mit zahlreichen Zitaten. So wies er auf das Grundsatzpapier von SPD und SED vom August 1987 hin, in dem es hieß: „Beide Seiten müssen sich auf einen langen Zeitraum einrichten, währenddessen sie nebeneinander bestehen und miteinander auskommen müssen. Keine Seite darf der anderen die Existenzberechtigung absprechen. Unsere Hoffnung kann sich nicht darauf richten, dass ein System das andere abschafft.“ Kohl rief auch eine Äußerung Schröders vom 12. Juni 1989 in Erinnerung: „Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“

Auch bei den Grünen herrschte mehr Zurückhaltung, als man heute zugeben möchte. Nicht nur bei Joseph Fischer, den Kohl bei seiner Rede in Berlin namentlich erwähnte. So forderte Fischer am 27. Juli 1989, nur wenige Wochen, bevor Ungarn die Grenzen für die Deutschen aus der DDR öffnete: „Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“ Im Herbst 1989 sagte der heutige Außenminister: „Vergessen wir die Wiedervereinigung – halten wir die nächsten 20 Jahre die Schnauze darüber!“

http://www.ubonse.de/dateienspeicher_ab_11.10/politik/parteipolitik/2006_07_lebensluege_wiedervereinigung_spd_und_gruene.pdf
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LebensLüge der Bundesrepublik

Als 1987 Erich Honecker die Bundesrepublik besucht, wird er von Helmut Kohl mit allen Ehren eines Staatschefs empfangen. In der CDU wird laut überlegt, die Wiedervereinigung aus dem Parteiprogramm zu streichen. Bei der SPD herrscht ohnehin die Meinung Willy Brandts vor, die Wiedervereinigung sei die „Lebenslüge der Bundesrepublik„. Zwei Jahre später stürzt Honecker, fällt die Mauer, ist die Wiedervereinigung auf der Tagesordnung.
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Wie immer alle Zitate ohne Gewehr !

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DenkMalBilder

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Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.


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