Verfasst von: Reiner Dung | September 12, 2014

Seit wann gibt es einen Integrationspreis für Deutsche

Merkel: „Wunderbares Vorbild“
Klose mit Integrationspreis ausgezeichnet

Miroslav Klose ist mit dem Integrationspreis „Goldene Victoria“ geehrt worden. Der gebürtige Pole ist als Fußballprofi nicht nur zum Liebling der deutschen Fans aufgestiegen, er blieb in 13 Jahren Nationalmannschaft auch immer bodenständig und bescheiden.

„Die Nationalmannschaft ist das beste Beispiel für Integration“, betonte Klose bei der Festveranstaltung mit rund 600 Gästen im Auswärtigen Amt. Seine 137 Länderspiele stehen auch für ein weltoffenes Deutschland, seine 71 Tore im Trikot des nun viermaligen Weltmeisters für Toleranz.

Merkel: „Sie haben sich ins Herz der Nation gespielt“

In einer Laudatio würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin der Stiftung den 36 Jahre alten Profi. „Sie sind ein großartiger Sportler, ein starker Sympathieträger und ein wunderbares Vorbild im Fußball und im Miteinander im alltäglichen Leben“, sagte Merkel: „Sie haben sich ins Herz der Nation gespielt.“

Der Fußball habe ihm geholfen, in Deutschland mit seiner Familie aus Oppeln (Oberschlesien) heimisch zu werden, machte der WM-Rekordtorschütze deutlich. Mit acht Jahren war Klose in seine neue Heimat gekommen – im Sommer 2014 wurde er Weltmeister und trat aus dem DFB-Team zurück. Die Deutschlandstiftung Integration wurde 2008 vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger gegründet und setzt sich für die Chancengleichheit von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ein.

LeserKommentar :
Moselaner am 12.09.2014 um090913uhr

Seit wann gibt es einen Integrationspreis für deutschstämmige Einwanderer?

http://www.t-online.de/sport/fussball/id_70987150/miroslav-klose-mit-integrationspreis-ausgezeichnet.html

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Drei Schlesier im deutschen Aufgebot für die Fußballweltmeisterschaft 2006

 Miroslav Klose, Lukas Podolski und Michael Ballack

„Die Deutschen können sich beglückwünschen, weil sie Podolski und Klose haben, die polnischer Abstammung sind“, erklärte der polnische Nationaltrainer Pawel Janas unmittelbar nach der Gruppenauslosung für die Fußball­-WM im Dezember 2005. Und auch die deutschen Medien kolportieren gerne diese „multikulturelle“ Mär. Tatsächlich aber wurden die beiden Torjäger in Oberschlesien geboren, als Kinder kamen sie mit ihren Eltern als Aussiedler ‑ also als Volksdeutsche, nicht als Ausländer ‑ in die Bundesrepublik. Gerne jedoch lassen politisch korrekte Journalisten diesen Umstand fallen. Zuweilen schlägt das Kapriolen, so nannte die Berliner Zeitung Klose in ein und demselben Satz sowohl „Sohn polnischer Eltern“ als auch „Enkel deutscher Großeltern“. Uninformiert tönen die Medien, seine Identität hätte das Sturmduo längst geklärt ‑ und zwar zugunsten der polnischen. Das trifft auf Klose gar nicht, auf Podolski nur bedingt zu.

Lukas Podolski wurde 1985 in Gleiwitz geboren und kam bereits als Zweijähriger mit Vater Waldemar und Mutter Christina nach Bergheim bei Köln. Da aber noch ein beträchtlicher Teil der großen Familie in Oberschlesien lebt, zieht es „Poldi“ mehrmals im Jahr in seine Heimat. In Polen wird er so als heimatverbundener Landsmann deklariert. Podolski selbst weicht aus: „Ich bin Fußballer“, lautete seine Antwort auf die Frage nach seiner Identität, ehe er ergänzte: „Ich fühle mich beiden Ländern verbunden.“

Sturmpartner Miroslav Klose wurde vor 28 Jahren in Oppeln geboren. Vater Josef und Mutter Barbara waren Deutsche und Leistungssportler. Während sie 82 Mal für die polnische Handballnationalmannschaft auflief, kickte er als Fußball‑Profi unter anderem für AJ Auxerre in Frankreich. 1987 siedelte die Familie dann von Schlesien in die Pfalz aus. Als Miroslav bei der WM 2002 fünf Treffer erzielte, trafen sich die Fans aus der heutigen deutschen Minderheit im Oppelner Land mit Deutschlandfahnen in den Kneipen. Viele trugen auch das Nationaltrikot mit Kloses Nummer. Auf die Straße ging man nicht, wollte lieber nicht provozieren.

Knapp zwei Jahre zuvor hatte der damalige polnische Nationaltrainer Jerzy Engel bei Klose angefragt, ob er für Polen spielen wolle ‑ und erhielt eine Absage. Ebenso wie jene Fans, die darauf hofften, Klose würde jetzt vor dem WM‑Duell auch die polnische Nationalhymne mitsingen. „Die kann ich gar nicht“, stellte der Bundesliga Torschützenkönig klar, dessen Vater nach wie vor gute Beziehungen zur deutschen Minderheit unterhält. Wie Jörg Ciszewski, Redakteur beim Schlesischen Wochenblatt, der Zeitung für die deutsche Minderheit, jüngst betonte, hat Miroslav Klose für die Deutschen in Schlesien noch immer eine Vorbildfunktion und ist im Gegensatz zu den polnischen Spielern eine große Identifikationsfigur. Bei den Polen dagegen ist Klose weniger beliebt, er wird mehrheitlich nicht als Pole angesehen, statt dessen als abgehoben, neureich und deutsch charakterisiert.

 Quelle: RICHARD HAUSNER in JUNGE FREIHEIT vom 23.6.2006

Zu: „Die Schlesier“ von Richard Hausner, JF 26/06

Mit Ballack sind es drei Schlesier

Ich habe mich gefreut, daß mit dem Artikel über Klose und Podolski einmal wieder etwas über meine schlesische Heimat zu lesen war. Aber wir haben nicht nur zwei Schlesier in der deutschen Mannschaft ‑ wir wollen doch nicht den Görlitzer Ballack vergessen! Also sind es drei! Görlitz liegt an dem Grenzfluß Neiße, ist zweigeteilt und liegt in dem kleinen Zipfel Niederschlesiens, das uns noch geblieben ist, eine wunderschöne gepflegte Stadt mit Häusern aus den verschiedensten Stilepochen, die während des Krieges kaum zerstört worden sind.

Ich habe früher in meiner Heimat Niederschlesien die Oberschlesier größtenteils als besonders zuverlässig und heimatverbunden erlebt, aber wer die jetzigen Verhältnisse dort kennt, wird verstehen, daß Podolski die Frage nach seiner Identität ausweichend beantwortet, schließlich will er die in Oberschlesien lebenden Familienangehörigen ungehindert besuchen können. Denn man weiß ja nie! ‑ Solchen Problemen ist der Schlesier Ballack nicht ausgesetzt, dessen Situation ist auch anders. Vermutlich weiß man gar nicht, daß er ebenfalls Schlesier ist.

Quelle: SYBILLE BIEKER‑WUTTKE, BOVENDEN in JUNGE FREIHEIT vom 30.6.2006

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Fuer_Patrioten/Drei_Schlesier.htm

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Die Kriegsschuldlüge

Der in Thorn geborene Rudolf Trenkel sagte bei einem Vortrag in Scharzfeld/Harz (1978) aufgrund der erbeuteten Akten des polnischen Außenministeriums und Geheimdienstes, daß 1933 Polen einen Präventivkrieg gegen Deutschland mit Unterstützung Frankreichs versucht habe, ebenso 1936. Im Sommer 1939 seien mehr als 50.000 Deutsche inhaftiert gewesen, 70.000 geflüchtet, und „Tausende von volksdeutschen Frauen und Kinder, Männer und Greise wurden bestialisch ermordet“. Der polnische Historiker Prof. Dr. Leon Chajn schreibt, daß die polnische Freimaurerei nach Pilsudskis reichlich mysteriösem Tod 1935 eine maßgebende Rolle gespielt habe, und die Logen schon 1916 Danzig forderten. Trotz überwältigender Volksabstimmungen 1920/21 in Ost- und Westpreußen, Ober- und Niederschlesien wurde das hochgepriesene Selbstbestimmungsrecht mit Füßen getreten. Marschall Foch sagte kurz vor seinem Tod, daß der Korridor „der Schauplatz des nächsten Krieges“ sein würde. 1920 lebten dort 1,2 Millionen Deutsche, 1930 nur noch 350.000. 1919 kamen ca. 16.000 Deutsche als „Staatsfeinde“ in die ersten KZ’s in Europa. (Szcyiorno, Stralkowo, Brest, Litowsk, Bereza, Kartuska) Der 1935 emigrierte antihitlerische Agitator Dr. H. Rauschning führt in seinem Buch „Die Entdeutschung Westpreußens und Posens“ polnische Stimmen an – aus „Dziennik“: das einzige Verhältnis zwischen Deutschen und Polen sei das „des Hasses und des Kampfes“ – aus Gazeta Gdanska: „Alles Land, das noch im Besitz der Deutschen ist, muß entrissen werden!“ Dazu sei noch eine permanente Deutschenhetze gekommen. Pilsudski sagte einem deutschen Diplomaten: „Der Haß meines Volkes gegen alles Deutsche ist abgrundtief.“ (1933) Oberstleutnant Reile, Abwehroffizier und Gegner des Nationalsozialismus schreibt: „1938 war in London und Washington der Krieg gegen Deutschland eine fest beschlossene Sache.“

TextAuszug 😦

VERSAILLES, DIE URSACHE DES KONFLIKTS

Wie Italien mit Südtirol war Polen 1919 mit den deutschen Gebieten von Westpreußen, Posen und Oberschlesien „reich belohnt“ worden. Außerdem hatte die damaligen Drahtzieher das geradezu wahnwitzige Danzig- und Korridorproblem geschaffen, wo man ganz locker und jederzeit die große Krise inszenieren konnte. 1939 war es dann soweit! Zwar hatten die in den Jahren 1929/21 angesetzten Volksabstimmungen in Ostpreußen 97,9 %, in Westpreußen 92,4 %, in Niederschlesien 97,6 % und in Oberschlesien 62% für den Verbleib beim Deutschen Reich gebracht, doch war das von den „Siegern“ so hochgepriesene „Selbstbestimmungsrecht“ derartig mit Füßen getreten worden, daß das erschütterte Osteuropa nicht mehr zur Ruhe kommen sollte. Während in den ehemals deutschen Provinzen Posen und Westpreußen bis zum Jahre 1920 mehr als 1,200.000 Deutsche gelebt hatten, sank diese Zahl nach zehnjähriger Polenherrschaft auf etwa 350.000 ab. Gleich zu Beginn der Polenherrschaft 1919, errichteten die neuen Machthaber in der Provinz Posen, uns zwar in den orten Szczypiorno und Stralkowo, die ersten Konzentrationslager, wo ca. 16.000 Deutsche als „Staatsfeinde“ hinter Stacheldraht gesetzt wurden. Später kamen noch zwei weitere derartige Lager hinzu. Der Großteil der deutschen Schulen wurde geschlossen, deutscher Grundbesitz beliebig und willkürlich enteignet. Das in Versailles mitunterzeichnete Minderheiten – Schutzabkommen war in der Praxis nur ein Fetzen Papier. So blieb es in Polen bis zu seinem Untergang im September 1939.

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POLEN ZUM KRIEG ENTSCHLOSSEN

Die auf einen Krieg mit Deutschland abzielenden Machenschaften der Beck-Rydz-Smigly-Gruppe und ihrem Dunstkreis aus der Freimaurerei wurden restlos bestätigt, als beim Einmarsch deutscher Truppen in Warschau im September 1939 fast die gesamten Akten des polnischen Außenministeriums wie auch des polnischen Geheimdienstes in deutsche Hände fielen. Dazu ist überdies ein vor einigen Jahren vom britischen Außenministerium veröffentlichter Geheimbericht sehr aufschlußreich, der – als Ergebnis einer Erkundungsfahrt durch Polen im Mai 1939 – von den britischen Deutschlandexperten William Strang und Gladwyn Jebb am 9.Juni 1939 dem Londoner Außenministerium vorgelegt wurde. Hier sein Fazit: In Gesprächen mit hohen polnischen Offizieren und Beamten am Vorabend des Zweiten Weltkrieges konnten die beiden Engländer in Erfahrung bringen, wie sehr bereits der Krieg mit Deutschland in die polnischen Planungen einbezogen war. – Dazu kam die erhoffte Gewinnung der deutschen Ostgebiete, die Vertreibung der deutschen Bevölkerung und die Teilung Deutschlands(!)

Für die hinterhältige Politik Polens in den Dreißiger Jahren zeugen weiters die folgenden drei historischen Tatsachen, die niemand aus der Welt zu reden vermag:

1. Im Jahre 1933 versuchte Polen einen Präventivkrieg gegen das Reich mit Unterstützung Frankreichs in Gang zu bringen.
2. Im Jahre 1936 bemühte sich Josef Beck in Paris und London um einen Krieg gegen Deutschland.
3. Polen erzwingt im Sommer 1939 mit Hilfe terroristischer Gewaltakte – gemäß der damaligen Provokationsstrategie – den Krieg mit Deutschland.

Mehr als 50.000 Volksdeutsche waren damals inhaftiert oder befanden sich auf den Verschleppungs-Märschen. Mehr als 76.000 Volksdeutsche waren bis Anfang August 1939 nach Deutschland geflüchtet. Abertausende von volksdeutschen Frauen und Kindern, Männern und Greisen wurden bestialisch umgebracht. Auch muß hier mit aller Deutlichkeit gesagt werden, daß es weder in den 20 polnischen Jahren noch speziell im Sommer 1939 eine „Fünfte Kolonne“ der Volksdeutschen in Polen gegeben hat, außer im Vokabular weltweiter polnischer Rechtfertigungspropaganda. Auch die Franzosen agierten nach ihrer Niederlage 1940 mit diesem „Tausendundeinenachtmärchen“ der „Fünften Kolonne“, um ihre Niederlage zu rechtfertigen.

Den ganzen Artikel zur Kriegsschuldlüge lesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Kriegsschuldluege.htm
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Schlesiertreffen: “Der Abgesang” LM-Schlesien verkauft seine Zukunft!

Ein schönes Treffen sollte es werden. Viele hatten sich auf ein paar Tage der Erinnerung an die alte deutsche Heimat im Osten gefreut. Bekanntlich halten die Schlesier mit der Einforderung ihrer politischen Ansprüche nicht hinter dem Berg. So waren auch heute klare Signale erwartet worden. Denken wir einmal zurück an das Schlesiertreffen 1995:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/06/29/schlesiertreffen-%E2%80%9Cder-abgesang%E2%80%9D-lm-schlesien-verkauft-seine-zukunft/
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CSU-Vorsitzender: “Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen”

Nun, es ist schon einige Jahre her – aber damlas war es noch normal, das Theo Weigel, CSU-Chef beim Schlesiertreffen offiziell bekräftigte “Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen”.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/09/10/csu-vorsitzender-%E2%80%9Cdas-deutsche-reich-ist-nicht-untergegangen%E2%80%9D/
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Responses

  1. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.


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