Verfasst von: Reiner Dung | September 2, 2014

Wer die KriegsSchuld Deutschlands am 2. Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage der JahrhundertLüge

-Fakten, Zitate, Dokumente –
Auszug aus der VGG-Verfassungsbeschwerde vom 10.12.1992

5. Kriegsschuld
Das Fundament für die Nachkriegspolitik ist der Vorwurf, daß Deutschland die Alleinschuld an den beiden Weltkriegen treffe. Um diese Frage für den 1. Weltkrieg zu klären, sollte in den USA eine neutrale Zentralkommission Anfang der zwanziger Jahre die Ursachen des Weltkrieges ergründen. Auf eine Anfrage veröffentlichte in ihrer Ausgabe 4/1928 „The American Monthly“ die Antwort der Zentralkommission:

„Trotz eifriger Untersuchungen waren wir nicht in der Lage, einen Anteil Deutschlands an der Kriegsschuld nachzuweisen. Wir verlängerten die Untersuchungen in der Hoffnung, irgend etwas zu entdecken. Denn bei dem augenblicklichen Stand der öffentlichen Meinung ist es nicht angängig, ein Ergebnis zu veröffentlichen, das Deutschland völlig entlastet. Wenn wir eine dahin gehende Erklärung veröffentlichen, würden wir beschuldigt, prodeutsch zu sein.“

Obwohl z.B. die Wahrheit im Falle Katyn bereits durchbrochen ist, predigen die meisten Politiker von deutscher „Kollektiv-Scham und -Schuld“ und verweigern unseren tapferen gefallenen Soldaten, die für den Erhalt ihrer Heimat – und letztlich die Bewahrung Europas vor dem Bolschewismus – gekämpft haben, die selbstverständliche Anerkennung ihres Opfers.

5.1 Weil dies der damalige US-Präsident Roland Reagan wohl auch beschämend fand, erklärte er am 05. Mai 1985 in Bitburg/Eifel an den Gräbern deutscher Soldaten:
„Die Fakten bestätigen: Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt.“

5.2 Der amerikanische Universitätsprofessor Austin App schrieb schon bald nach dem 2. Weltkrieg: „Jeder Deutsche, der sich den Alliierten gegenüber schuldig fühlt, ist ein Tor. Jeder Amerikaner, der dies erwartet, ist ein Schurke.“

5.3 Der amerikanische Generalkonsul John Gaffrey erklärte: Wenn ich einen Tropfen deutschen Blutes in den Adern hätte, so würde ich keine Nacht mehr Ruhe finden, bis von meinem Vaterland der Vorwurf genommen wäre, der es des furchtbaren Verbrechens der Weltgeschichte (2. Weltkrieg) für schuldig erklärt.“

5.4 Prof. Henry E. Barnes schrieb in der Nummer 5/72 des „Deutsch-Amerikaner“ (Washington): „Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am 2. Weltkrieg aufzubürden.

An den folgenden Äußerungen führender Politiker und entsprechender Presseveröffentlichungen ist zu ersehen, daß Deutschland nicht mit der Alleinschuld am 2. Weltkrieg belastet werden kann.

5.5 Vansittart 1933:
„Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus, wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von 5 Jahren einen europäischen Krieg bekommen“
und 1934:
„Wir können es uns schwerlich leisten, Hitlerdeutschland aufblühen zu lassen.“ Churchill, der schon 1915 „Deutschland am Halse würgen wollte, bis sein Herz aussetzt,“ 1934 zu Brüning: „Wenn Deutschland zu stark wird, muß es zerschlagen werden, Deutschland muß wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“ 1936 vor dem Parlament:
„Deshalb scheint mir, daß alle die alten Gegebenheiten wieder vorliegen und daß unsere nationale Rettung davon abhängt, ob wir noch einmal alle Mächte in Europa vereinigen können, um die deutsche Vorherrschaft in Schranken zu halten, zu verhindern und wenn nötig zu vernichten. Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“ zu General Wood:
„Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.“
1939 im August:
„Was wir wollen ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“
1940:
„Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit Deutschland“,
am 27.02.1944 an Stalin:
„Ich betrachte diesen Krieg als einen 30jährigen Krieg von 1914 an.“
1946 in Fulton/USA:
„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die Erringung der Absatzmärkte. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“
Erst am 30.07.1952 bekannte Churchill sein Fehlverhalten in der feinen britischen Art:
„Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“ 5.6 Mitschuld Polens am 2. Weltkrieg
Um die Mitschuld Polens am 2. Weltkrieg aufzuzeigen, ist kurz darauf hinzuweisen, daß Polen nach dem 1. Weltkrieg mit starker Unterstützung Frankreichs unter Verletzung des Selbstbestimmungsrechtes große Teile des Reiches zugesprochen wurden.
Wilson am 07.04.1919
„Das einzig wahre Interesse Frankreichs an Polen besteht in der Schwächung Deutschlands, indem Polen Gebiete zugesprochen werden, auf die es kein Anrecht hat.“
Lloydt George (brit. Premierminister) erklärte während der Verhandlungen:
„Ich wiederhole, daß wir niemals daran gedacht haben, Polen eine Provinz zu geben, die seit 900 Jahren nicht mehr polnisch gewesen ist…
Der Vorschlag der Kommission, daß wir 2.1 Millionen Deutsche der Autorität eines Volkes mit einer anderen Religion unterstellen sollen, eines Volkes, das im Laufe der Geschichte noch niemals gezeigt hat, daß es sich zu regieren versteht, würde früher oder später zu einem neuen Krieg im Osten Europas führen.“

Von 1919 bis 1939 wurden aus den in Versailles – nach Miksche (Das Ende der Gegenwart S.31/35) von den „Friedensverbrechern von Versailles“ – den Polen zugeteilten Gebieten 1,5 Millionen Deutsche vertrieben, die Zurückgebliebenen unterdrückt, enteignet und brutal verfolgt. 15 000 Minderheitenbeschwerden gingen beim Völkerbund in Genf ein, keine wurde bearbeitet.

1920 eroberte Polen im Krieg gegen das zusammenbrechende Zarenreich weite russische Gebiete mit einer Bevölkerung von 7 Millionen Ukrainern und 2 Millionen Weißrussen, die ebenfalls laufend unterdrückt wurden.

Die Hetze der polnischen Presse ging weiter.
Illustrowany Kurjer Codzienny am 20.04.1929: „Weg mit den Deutschen hinter die natürliche Grenze, fort mit ihnen hinter die Oder.“

Kurjer Polski am 10.08.1929
„Mit raschen Schritten nähert sich der Augenblick, in dem die Auffassung über die Zerstörung des Pestherdes (Deutschland) im Zentrum Europas Allgemeingut wird. Dann wird von Deutschland nur ein Trümmerhaufen übrigbleiben.“

5.6.1 Liga der Großmächte/(Münchener Nachrichten 03.10.1930):
„Der Kampf zwischen Deutschland und Polen ist unausbleiblich. Wir müssen uns dazu systematisch vorbereiten….Unser Ziel ist ein Polen im Westen mit der Oder und der Neiße in der Lausitz. Preußen muß für Polen zurückerobert werden, und zwar das Preußen an der Spree….In einem Krieg mit Deutschland wird es keine Gefangene geben, es wird weder für menschliche noch für kulturelle Gefühle Raum sein. Die Welt wird erzittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In den Reihen unserer Soldaten müssen wir übermenschlichen Opfermut und den Geist unbarmherziger Rache und Grausamkeit tragen…“

Mosarstwowiez 1930
„Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten…. Unser Ideal ist, Polen mit Grenze an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.

„Rydz-Smigly, Marschall von Polen im Frühjahr 1939:
Wir werden bald gegen den deutschen Erbfeind marschieren, um ihm endgültig die Giftzähne auszubrechen….Haltet euch bereit für den Tag der Abrechnung mit dem arroganten Germanenblut, die Stunde der Rache ist nahe.“
Im Juni/Juli 1939:
„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.“
Kasprzycki, poln. Kriegsminister am 18.05.1939 in Paris:
„Wir haben keine Grenzbefestigungen, denn wir beabsichtigen einen Bewegungskrieg zu führen und vom Beginn der Operation an in Deutschland einzumarschieren.“
Am 24.08.1939 beschossen polnische Batterien zwei deutsche Verkehrsflug-zeuge.
Am 28.08.1939 schoß ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung auf polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet deutsche Bauern jagte.
Am selben Tag zündeten Polen 15 km von der Grenze entfernt im deutschen Haldenburg Häuser an.
Vom März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung.
Bis August 1939 flüchteten mehr als 70.000 Deutsche vor polnischem Terror ins Reich.
Am 30.08.1939 um 16.30 Uhr ordnete Polen die Generalmobilmachung an und unterbrach den Zugverkehr nach Ostpreußen durch den Korridor.
Der polnische General Sosnokowski äußerte am 31.03.1943 in London:
„Der Entschluß Polens vom 30.08.1939, der dem Befehl zur allgemeinen Mobilmachung zugrunde lag, kennzeichnet einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Hitler wurde damit vor die Notwendigkeit gestellt, Krieg zu führen zu einem Zeitpunkt, da er weitere unblutige Siege zu erringen hoffte.“
Am 31.08.1939 gab der Warschauer Rundfunk um Mitternacht bekannt:
„Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch und werden gegen Ende der Woche in Berlin sein, die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück.“

Erst dann wurde, nachdem vormittags das Deutsche Auswärtige Amt die Nachricht von der Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau erhalten hatte, in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht – am 01.09.1939 zurückgeschossen.

http://www.oberschlesien-aktuell.de/presse/aktuell/kriegsschuld.htm
😦
Wie der zweite Weltkrieg von den Angelsachsen entfesselt wurde

Das eigentliche Ziel des ersten Weltkrieges war die Zerstörung des deutschen Reiches, die von England und Frankreich aus zwei verschiedenen Gründen vorangetrieben wurde:

Die Franzosen sind schon historisch gesehen die “Erbfeinde” der Deutschen und wollten sich für den verlorenen deutsch-französischen Krieg (1871) rächen.

Die Engländer sahen im deutschen Kaiserreich einen wirtschaftlichen Konkurrenten, den es zu vernichten galt.

Der erste Weltkrieg hat sein Ziel nicht ganz erreicht, so daß man einen Waffenstillstand schloss, den “Vertrag von Versailles”.

Dieser Schandvertrag hatte jedoch einzig und allein die Aufgabe, die Deutschen wehrlos zu halten, zu demütigen, zu plündern, zu schwächen, zu entwaffnen und den Alliierten bessere Voraussetzungen für den zweiten, endgültigen Vernichtungsschlag gegen Deutschland zu verschaffen.

Nur mit dieser Herangehensweise ergeben die Forderungen des Versailler Schandvertrages, die willkürlichen Grenzziehungen, die utopischen Reparationsforderungen und dergleichen mehr, Sinn.

Schaut euch einfach die Karte Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg an und ihr werdet sofort erkennen, daß der Versailler Vertrag von Meisterstrategen entworfen wurde:

Den ganzen Artikel von Killerbee lesen:
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/09/02/wie-der-zweite-weltkrieg-von-den-angelsachsen-entfesselt-wurde/

Offenkundig

a) sind die Tatsachen, die keiner (weiteren) Beweiserhebung mehr bedürfen, so daß der deutsche Strafrichter Beweisanträge über anderweitige abweichende Wahrnehmungen dieser Komplexe zurückweist.
b) offenkundig ist aber auch, was drei führende Köpfe der Siegermächte geschrieben haben. Die Rede ist vom britischen Kriegspremier WINSTON CHURCHILL mit seiner 6-bändigen und 4.448 Seiten umfassenden Beschreibung „Der Zweite Weltkrieg“, von dem Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte für Europa, DWIGHT D. EISENHOWER mit seinem 559 Seiten umfassenden Werk „Crusade in Europe“ („Kreuzzug in Europa“) und von dem Oberkomman­dierenden „der freien Franzosen“, General CHARLES DE GAULLE, mit seinen drei Bände und 2.054 Seiten umfassenden „Mémoires de guerre“ („Erinnerungen an den Krieg“). In diesen zur Standardliteratur des Zweiten Weltkrieges zählenden Ausgaben, die sämtlich parteiisch zu Gunsten der westalliierten Politik verfaßt und zwischen 1948 und 1959 publiziert worden sind, findet sich kein einziger Hinweis auf „Nazi-Gaskammern“ oder „Völkermord an den Juden“, geschweige denn auf „sechs Millionen jüdische Vernichtungsopfer“! Dieser Sachverhalt ist um so Aufsehen erregender, als u.a. diese Autoren die Voraussetzungen für die Umerziehung der Deutschen und für die Nürnberger Tribunalprozesse mitgeschaffen hatten. (William W. Douglas)

http://www.luebeck-kunterbunt.de/BRD-System/Offenkundig.htm

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Zur Erinnerung: 1. September 1939

Der “nützliche Idiot” Polen – Gab es eine polnische Mitschuld an den Verbrechen gegen Juden? Freilich hat Hitler Polen angegriffen, da gibt es nichts zu beschönigen, trotzdem stellt diese Aktion -nach heutigen westlichen Moralwerten- nichts anderes als eine “humanitäre Mission” dar. Die Menschenrechtsverletzungen in Polen 1939 sind selbst bei systemgetreuen Historikern in der BRD anerkannt.

http://lupocattivoblog.com/2014/09/01/zur-erinnerung-1-september-1939/

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Eine Kriegsschuldfrage-Dokumentation zum II. Weltkrieg
Mit hinführenden Zitaten zur Sache

In Deutschland hat der Rektor der Universität Tübingen, Professor Eschenburg , erklärt: »Wer die Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage der Nachkriegspolitik!«
http://www.verband-deutscher-soldaten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=105&Itemid=93
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Kriegsschuld – Einige Zitate von und über Winston Churchill
http://deutschlands-wahrheit.blogspot.de/2012/09/kriegsschuld-einige-zitate-von-und-uber.html
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Kriegsschuld | 31. Dezember 2013 | klagemauer.tv

klagemauerTV

Anmerkung der Klagemauer.Tv Redaktion: Diese Sendung wird als jugendgefährdend eingestuft.
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Rede Stalins über seine Pläne zur Sowjetisierung EuropasVideo:
Viktor Suworow zur Entstehung des zweiten Weltkrieges
http://deutscheseck.wordpress.com/2014/08/19/zum-kalenderblatt-19-augusterntemond-video-viktor-suworow-zur-entstehung-des-zweiten-weltkrieges/
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Versailles – in Gedenken an den 1.9.1939

Versailles steht nicht nur für ein Lustschloß eines verschwenderischen Räuberkönigs, sondern auch für einen Friedensvertrag mit bis dato in den letzten 2.000 Jahren einmaliger Gemeinheit. Dieser Vertrag wurde Deutschland von Nationen aufgezwungen, die sich heute als unsere Freunde bezeichnen. Für den Vertrag von Versailles wird heute noch von deutscher Seite an diese sogenannten Freunde bezahlt. Eine Abbitte für dieses Vertragswerk oder gar eine Wiedergutmachung wurde nie in Erwägung gezogen, geschweige denn geleistet.

Man wußte bereits bei Abschluß dieses Vertrages, daß er unweigerlich zum nächsten Krieg führen mußte, doch das nahm man billigend in Kauf, war man sich doch sicher, daß dann das nächste große Inkasso gegen Deutschland stattfinden würde. Ohne dieses Vertragsdiktat hätte es keinen Hitler, keinen zweiten Weltkrieg und keinen Holocaust gegeben. Geschichte ist selten schwarz-weiß, gut-böse oder monokausal, doch wenn ein Vertragswerk überhaupt den reinen Geist des Bösen in Worte gefaßt hat, dann ist es dieser Vertrag von Versailles.

Die britische Hetze gegen Deutschland, die letztlich zum ersten Weltkrieg führte, begann am 2. September 1870, mit der Kapitulation des französischen Kaisers in Sedan. Elsaß und Lothringen, die vom Deutschen Reich 1871 annektiert wurden, sind ehemals deutsche Gebiete, die unter Ludwig XIV. von Frankreich annektiert wurden. Trotzdem wurden sie in der Folgezeit zum Objekt der Begierde des französischen Revanchismus.

1897 wurde zwischen England, Frankreich und den USA ein geheimes “Agreement” abgeschlossen, das den 1. Weltkrieg vorbereitet hat.

Den ganzen Artikel von Michael Winkler beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/09/01/versailles-in-gedenken-an-den-1-9-1939/

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KriegsSchuld bei BildDung:
https://bilddung.wordpress.com/?s=KriegsSchuld&x=0&y=0
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GoogleFund KriegsTreiber

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