Verfasst von: Reiner Dung | August 15, 2014

Alle Macht geht vom Geld aus

Alle Macht geht vom Geld aus

 

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nwo

Das absehbare Ende eines Despoten

Das Übel nahm seinen Anfang im Jahre 1694 in London, als die erste Zentralbank gegründet wurde. Man nannte sie „Bank of England“, was wirkte, als ob sie von der Regierung kontrolliert wurde. Doch das war weder damals, noch ist es heute so bei irgendeiner der Zentral- oder Notenbanken auf der Welt.

Wie es dazu kam, schildert Christopher Hollis in seinem 1943 erschienenen Buch The Breakdown of Money. „Im Jahre 1694 benötigte die Regierung von König William III. dringend Geld. Eine Gruppe reicher Männer unter der Führung von William Paterson bot dem König an, ihm 1,2 Millionen Pfund bei 8 Prozent Zinsen zu leihen. Jedoch nur unter der Bedingung, dass The Governor and Company of The Bank of England, wie sie sich selbst nannten, das Recht haben sollte, zusätzlich Banknoten zum vollen Ausmaß ihres Kapitals zu drucken. Das bedeutet, dass die Bank berechtigt wurde, 1,2 Millionen Pfund in Gold und Silber einzukassieren und diesen Betrag in 2,4 Millionen Pfund umzuwandeln (ihn also zu verdoppeln). Davon vergab sie 1,2 Millionen Pfund als Darlehen an die Regierung, die anderen 1,2 Millionen in Banknoten durfte sie jedoch selbst nutzen. Paterson sah völlig richtig, dass dieses der Bank gegebene Vorrecht das Privileg war, Geld zu erschaffen (…) In Wirklichkeit hielt sie nicht einmal einen realen, materiellen Geldvorrat von zwei- oder dreitausend Pfund. Im Jahre 1696 – also zwei Jahre später – zirkulierten die Banker bereits eine Summe von 1,75 Millionen Pfund an Banknoten gegen eine Bargeldreserve von lediglich 36‘000 Pfund.“

Paterson: „Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche sie aus dem Nichts erschafft.“

Und wie erschuf die Bank Geld? Indem sie Kredite vergab, für welche sie Banknoten „aus dem Nichts“ druckte. Ein lohnendes Geschäft: Allein die britische Regierung schuldete der Bank innerhalb von vier Jahren nicht mehr bloß die anfänglichen 1,25 Millionen Pfund, sondern gigantische 16 Millionen – das ist eine Schuldenexplosion von 1‘280 Prozent.

Eine solche Überflutung des Marktes mit neuem Geld bedeutet natürlich Inflation – sprich, der Wert pro Einheit sinkt, während die Preise steigen. So werden die Sparrücklagen der Bürger eines Landes aufgefressen, die ja mit einer Inflation nicht automatisch anwachsen – sprich, wenn die Geldentwertung zehn Prozent beträgt, sind immer noch dieselben 10‘000 Euro auf der Bank, nur dass man dafür jetzt zehn Prozent weniger Güter bekommt. Was also muss der Bürger bei größeren Ausgaben tun? Wieder zur Bank gehen und um einen neuen Kredit bitten, der dann mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen ist. Die Bank „druckt“ einfach ein paar Banknoten mehr und gibt ihm den Betrag (heute geschieht dies natürlich rein virtuell, ohne den Druck von Münz- oder Notengeld).

In Friedenszeiten macht die Geldmacht Jagd auf die Nationen und in Zeiten der Feindschaft verschwört sie sich gegen sie. Die Geldmacht ist despotischer als die Monarchie, unverschämter als die Selbstherrschaft und eigennütziger als die Bürokratie. Abraham Lincoln
Soweit die erste Phase eines perfiden und groß angelegten Plans. In der zweiten Phase dreht die Zentralbank dann den Geldhahn zu. Das ist notwendig, damit Phase 3 nach Plan aufgeht: Die verschuldeten Leute gehen langsam bankrott, da sie kein zusätzliches Geld für zusätzliches Wachstum erhalten. Nun kann die Bank die tatsächlichen, realen Werte wie Fabriken, Wohn- oder Landeigentum einkassieren, und das erst noch weit unter Wert, weil die entstandene Wirtschaftskrise die Preise gedrückt hat.

Frankfurter Anfänge
Die Eigentümerschaft der heutigen National- oder Zentralbanken ist nicht öffentlich bekannt. Allerdings gehören sie nicht dem Staat, obwohl ihr Name dies suggeriert. Kenner der Szene verlauten, dass es eine Dynastie gebe, welche besonders stark im „Zentralbankgeschäft“ engagiert sei. Sie nahm ihren Anfang in der Frankfurter Judengasse, als ein Mann namens Mayer Amschel Bauer beschloss, seinen Namen dem roten Schild über seiner Wechselstube anzupassen. Seither ist ihr Name Legende geworden: Rothschild.

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), der Stammvater der heute riesigen und über die ganze Erde verzweigten Dynastie, gewinnt die Sympathie des Prinzen Wilhelm IX. von Hessen-Hanau, damals eines der reichsten Häuser Europas, indem er ihm rare Münzen und Schmuck zu niedrigem Preis anbietet. Rothschild offeriert ihm zudem einen Bonus für jegliches weitere Geschäft, das der Prinz in seine Richtung lenken kann. Dabei entdeckt er die Vorteile des Geschäftszweiges, auf den sich die ganze Dynastie lange spezialisieren wird: die Darlehensvergabe an Königshäuser und Regierungen. Erstens sind die Summen größer – und damit die Schuldzinsen – und zweitens sind die Kredite sicherer, weil durch die Steuereinnahmen einer ganzen Nation gedeckt. Rothschild lebte in einer äußerst bewegten Epoche, die mitzugestalten er entschlossen war. Sein 1776 durch Adam Weishaupt gegründeter Illuminaten-Orden[1] soll an der Anzettelung der französischen Revolution (1789-1799) maßgeblich beteiligt gewesen sein. Auch die Vorgänge in den amerikanischen Kolonien, die schließlich zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) führten, ließen ihn keineswegs kalt. Er wusste, dass Geld die Welt regiert – und dass derjenige, der das Geld besitzt, damit auch die Regierenden in der Tasche hat.
Textauszug ……….

Hochfinanz Herrschaft des Geldes

 

Die Rothschild-Hausregel

Am 19. September desselben Jahres (1812) starb der Stammvater der Rothschild-Dynastie. Er hinterließ fünf Töchter und fünf Söhne. Die beiden begabtesten Sprösslinge, Nathan und Jakob, hatten sich schon in jungen Jahren in den Metropolen Europas niedergelassen – Nathan in London, Jakob, der sich später James nannte, in Paris. Die Leitung des Frankfurter Geschäfts übernahm der Älteste, Amschel Mayer Jr., während Bruder Salomon in der Kaiserstadt Wien eine Dependance eröffnete. Der am wenigsten talentierte Bruder, Carl Mayer Rothschild, machte in Neapel eine Bank auf. Da die fünf Frankfurter alle Transaktionen gemeinsam planten und sich den Gewinn teilten, als seien ihre fünf Bankhäuser in einer Hand, nannte man sie die Fünf Finger.
Den ganzen Artikel von Ursula Seiler lesen:
http://www.zeitenschrift.com/artikel/geldmacht-das-absehbare-ende-eines-despoten#.U-2_S_l_s9Z

 

 

 

weisse Hand Wappen Sarumans

 

 

Schwarze Hand WeltKriegLogeFünf Finger Rothschild BankHäuser

 

 

Die unsichtbare Hand des StrippenZiehers

fünf Bankhäuser in einer Hand, nannte man sie die Fünf Finger.

 

 

 

EnteignungsMaschine

 

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Bankenkratie

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Ursula Seiler bei BildDung:
https://bilddung.wordpress.com/?s=Ursula+Seiler&x=12&y=6

WeltKrieger Rothschild
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WarnHinweis
Geld regiert die Welt… wer aber regiert das Geld? | 07.09.2012 | klagemauer.tv

klagemauerTV
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PflichtGuckVideo WahrheitsSucher

Banknoten sind bedrucktes Papier | klagemauer.tv

AlternativTV

fiat money

In seiner Begrüßungsrede anlässlich des 18. Kolloquiums des Instituts für bankhistorische Forschung (IBF) erklärt Bundesbankpräsident Weidmann: „Über die längsten Phasen der Menschheitsgeschichte dienten […] konkrete Gegenstände als Geld, wir sprechen daher von Warengeld. Insbesondere genossen und genießen edle und seltene Metalle — an erster Stelle Gold — […] hohes Vertrauen. Gold ist somit gewissermaßen der zeitlose Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. […] Jenes Geld jedoch, welches wir in Form von Banknoten und Münzen bei uns tragen, hat mit Warengeld nichts mehr zu tun. Die Rückbindung an Goldbestände gibt es nicht mehr, seit im Jahr 1971 die Goldbindung des US-Dollars aufgehoben wurde. In Kurzform: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier […], Münzen sind geprägtes Metall.“ Das sind interessante Aussagen und es stellt sich die Frage: Warum wurden wir eigentlich nicht gefragt, als die Rückbindung des Geldes an die Goldbestände aufgehoben wurde? Wer hat das entschieden und vor allem: Warum? Spätestens dann, wenn unser Geld nicht mehr Wert besitzt als das Papier, auf dem es gedruckt ist, werden wir wissen: Wir hätten uns früher darum kümmern müssen, unser Geldsystem zu verstehen und mehr noch: Wir hätten die Leute und ihre Ziele entlarven sollen, die uns dieses System und damit ihre Macht aufgedrückt haben. Zitat: „Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution und zwar schon vor morgen früh.“ Henry Ford, Großindustrieller

Rothschild Herrschaft
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WarnHinweis für BRiD Personal
DIE WAHRHEIT

fischer777

Zinseszins ist Konstruktionsfehler im Geldsystem

Finanz Zins Betrugssystem
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RothschildSchuldKnechte

Provinz-Sparkasse kritisiert Geldsystem und Zinseszins
05.05.2014
Ausgerechnet eine winzige Sparkasse macht einen großen Schritt in Richtung Aufklärung: Die Sparkasse Rosenheim-Bad-Aibling will das Geldsystem auf den Kopf stellen und kritisiert den Zinseszinseffekt. „Unser Geldsystem ist nicht gottgegeben. Wir Menschen haben es geschaffen und könnten es auch wieder verändern.“

Die Autoren werden leider nicht genannt. Doch das „Thema des Monats“ bei der Sparkasse Rosenheim-Bad-Aibling sorgt derzeit für Aufregung. Titel „Stoff zum Nachdenken: Der Zinseszinseffekt“:
…es ist ein Konstruktionsfehler in unserem Geldsystem: der Zins auf Zins.
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/18218-provinz-sparkasse-kritisiert-geldsystem

System ist feindlich
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Herrscher der Bank of England, Nathan Rothschild sagte:

Ich kümmere mich nicht darum, welche Puppe auf den Thron von England gesetzt wird,
um dieses Empire zu regieren, auf dem die Sonne niemals untergeht.
Der Mann, der die britische Geldversorgung kontrolliert, kontrolliert das British Empire,
und die britische Geldversorgung kontrolliere ich!“

denkmalnach 1

Benjamin Disraeli, ehemaliger Premierminister von Britannien, schrieb ein Buch, in dem er die Rothschild-Familie beschrieb:

„Nathan und seine Brüder waren die Herren und Meister des Geldmarktes der Welt, und natürlich deswegen auch Herr und Meister über alles andere! Sie hielten praktisch die Finanzen von Süditalien in ihren Händen, und Könige und Minister aus allen Ländern suchten ihren Rat und wurden geleitet durch ihre Vorschläge.“
„Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistiken.“

denkmalnach 3

Von Benjamin Disraeli (né D’Israeli), britischer Premierminister unter der deutschstämmigen Königin Victoria, stammt der Satz

„Christentum ist Judentum für die (nichtjüdischen) Massen.“

Als im Jahre 1835 der irische Parlamentarier Daniel O’Connell die jüdische Herkunft Benjamin Disraelis kritisierte, antwortete dieser aus den üblichen opportunistischen Gründen christlich Getaufte:

„Ja, ich bin ein Jude und als die Vorfahren des verehrten Herrn noch als brutale Wilde auf einer unbekannten Insel existierten, waren meine bereits Priester im Tempel Solomons.“
denkmalnach 4
Benjamin Disraeli, erster Prime-Minister von England, in der Novelle Coningsby, the New Generation, welche er 1844 veröffenlichte:

Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als gemeinhin von Personen, die keinen Blick hinter die Kulissen werfen können, angenommen wird.”

LuftGeld der WeltKrieger

ein weiteres Zitat von 1876:

“Die heutigen Regierungen müssen nicht mehr lediglich mit anderen Regierungen, mit Kaisern, Königen und Ministern umgehen, sondern auch mit Geheimgesellschaften, welche überall ihre skrupellosen Agenten haben und zuletzt alle Pläne der Regierungen umstürzen können.”

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/10/der-plan-der-eliten-eindeutige-zitate-2/

Dämonkratie
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„Der Ausgang des deutsch-französischen Krieges und die Entstehung des neuen Nationalstaates, „die deutsche Revolution, (ist) ein größeres politisches Ereignis als die französische Revolution des vergangenen Jahrhunderts. […] Das Gleichgewicht der Macht (ist) völlig zerstört und das Land, welches am meisten darunter leidet und die Wirkungen dieser großen Veränderungen am meisten spürt, (ist) England.“

Disraelis Kritik an der deutschen ReichsGründung 1871

DenkMalBild

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Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen
Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber,
geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das
System ihnen feindlich ist“
– Gebrüder Rothschild, London, am 28-Juni 1863 an US-Geschäftspartner

achte WeltWunder

„Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder“
– Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

Du bist Verlierer

Rechnet man die Kapitalverzinsung aller Produktionsebenen zusammen, bestehen
Produktionspreise, Steuern, Gebühren, und Mieten zu durchschnittlich mindestens
30% aus Zinsen. Wessen Zinseinnahmen weniger als 30% seiner Lebenshaltungskosten
betragen, ist somit ein Verlierer unseres Geld- und Zinssystems. Das sind über
90% der Bevölkerung einer jeden Volkswirtschaft.“
Helmut Creutz, Geldsystemanalytiker und Publizist, *1923

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Rothschild Hexagramm
1744: Am 23. Februar wird Mayer Amschel Bauer in Frankfurt geboren, das vierte Kind von Moses Amschel Bauer, einem
Geldleiher und Eigentümer des Bankhauses. Moses Amschel Bauer platziert ein rotes Schild über der Eingangstür zu
seinem Bankhaus.
Dieses Zeichen ist ein rotes Hexagramm, welches sich unter Rothschilds Anweisung 200 Jahre später auf der Israelischen
Flagge finden wird!

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/03/05/satans-banker-2/

denkmalnach 2
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Banksterkratie bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/tag/banksterkratie/

Banksterkratie

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Damit sich niemand wundert: Wem gehört Deutschland wirklich ? ROTHSCHILD !

…….und dies gilt nicht nur für Deutschland,
http://lupocattivoblog.com/2010/02/23/damit-sich-niemand-wundert-wem-gehort-deutschland-wirklich-rothschild/

Lupo Rothschild 2

Lupo Cattivo Rothschild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WeltKrieger

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