Verfasst von: Reiner Dung | August 12, 2014

Oberstaatsanwalt Reusch: Die Täter waren im Regelfall Ausländer, die Opfer im Regelfall Deutsche

Ausländerkriminalität darf kein Tabu sein!

Die Taten und ihre OpferRaubüberfälle auf Geschäfte, Einbrüche und das Ausrauben willkürlich ausgewählter Opfer in der Öffentlichkeit werden bevorzugt – meistens im Wohnbezirk der Täter, aber auch in feineren Gegenden. Die Opfer seien »ganz überwiegend Nichterwachsene«, aber auch alte Menschen.

»Mädchen und junge Frauen, die diesen Tätern im wahrsten Sinne des Wortes in die Hände fallen, müssen immer auch damit rechnen, Opfer sexuel­ler Übergriffe zu werden, meist einhergehend mit wüsten Be­schimpfungen wie „deutsche Schlampe, deutsche Hure etc.“«
Reusch sagt frei heraus, daß diese menschenverachtenden Taten ihre Wurzeln in einem »national-religiösen Überlegenheitswahn muslimischer Jungkrimineller« hätten. Dieser Wahn äußere sich gerade gegenüber »ungläubigen« Mädchen und Frauen. »Der größte Vorwurf, der einem muslimischen Mädchen gemacht werden kann, […] ist, sie benehme sich wie eine Deutsche.«
Reuschs Anmerkungen verdeutlichen immer wieder, daß besonders Deutsche das Ziel dieser Ausländerbanden sind. Dort, wo kaum noch Deutsche leben, würden arabische Täter bevorzugt Türken zu ihren Opfern machen.

Den ganzen Artikel bei Lübeckkunterbunt lesen:

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Auslaenderkriminalitaet.htm
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Ausländerkriminalität

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Auslaenderproblem/Auslaenderkriminalitaet2.htm

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Ausländer in der Kriminalstatistik 2010

Im Jahr 2010 gab es in Deutschland 471.821 Strafverdächtige, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen.

Die amtliche Kriminalstatistik gibt den Ausländeranteil an, aber nicht den Gesamtanteil von Straftätern mit Migrationshintergrund.
http://www.zukunftskinder.org/?p=9942
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Der Fall Reusch

Diese Frage stellte sich möglicherweise auch der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, der einen härteren Umgang mit ausländischen »Intensivtätern« forderte. Laut einem Bericht des Tagesspiegel vom 18. Januar 2008 wurde er deshalb abgesägt. Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) hätte im Mai 2007 »disziplinarische Ermittlungen gegen Reusch eingeleitet, nachdem dieser in einem Interview ›U-Haft als Erziehungsmittel‹ gefordert hatte. Es half Reusch nichts, dass das Interview zuvor genehmigt worden war – eine Rüge und das Disziplinarverfahren hatte er weg.« Und nicht nur das: Genau das, was nun bei Heisig en masse anstand, nämlich Auftritte in Talkshows, hatte man dem Oberstaatsanwalt verboten.

Diesen ›Maulkorb‹ erhielt er laut Tagesspiegel, »weil er in einem Vortrag im Dezember härtere Maßnahmen gegen ausländische Intensivstraftäter wie etwa Abschiebung gefordert hatte.« Im Fall Reusch entstehe der Eindruck, »mit Mitteln des Beamtenrechts jemandem die politische Meinung zu untersagen«, zitierte der Tagesspiegel die Vereinigung der Staatsanwälte (VBS): »Solange jemand nicht gegen die Verfassung verstößt, sollte man mit ihm einen politischen Diskurs führen. Auch wenn man nicht einer Meinung ist. Und Reusch ist ein ausgewiesener Fachmann auf seinem Gebiet«.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/07/09/kirsten-heisig-selbstmord-oder-mord-teil-2/
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Wer gegen Gewalt ist, gilt als Rassist

 Deutsche müssen sich alles gefallen lassen, tun sie das nicht, sind sie Rassisten.

Somit kann der Gewalt in diesem Land Tür und Tor geöffnet werden.
Menschen aus dem Ausland, insbesondere Männer, werden in dieses Land verfrachtet, die keinerlei Anstand, Benehmen, Respekt und Achtung der einheimischen Bevölkerung gegenüber entgegenbringen.
Das Auto von Frauen wird auf der Straße angehalten, indem sich diese Männer in den Weg stellen, Mädchen werden unsittlich angefasst und wenn Einheimische etwas gegen dieses Verhalten zu beanstanden haben, sich öffentlich beschweren, zum Beispiel auf einer Facebookseite, dann werden sie als Rassisten und Rechte gebrandmarkt.
Somit müssen sich Deutsche von Asylanten und Ausländern alles gefallen lassen und dürfen sich nicht gegen diese Missstände in unserem Land zur Wehr setzen.
Tun sie das dennoch, gelten sie als Nazis.
Wer will schon gerne als Frau, solche Männer ins eigene Land befördert wissen?
Ich nicht!
Ich als Frau, will Männer, die nicht ein gewisses Mindestmaß und eine gewisse Achtung von klein auf gegenüber der weiblichen Energie eingetrichtert bekommen haben, nicht in meinem Land haben.
Ich will keine Männer hier, die von klein auf absolut frauenfeindlich geprägt wurden, denn das vermindert meine Sicherheit in diesem Land.
Ich will als Frau weder von solchen Männern angegafft, angesprochen und schon gar nicht im Auto angehalten werden.
Ich will in Ruhe hier leben, wie das vorher, bevor unsere Regierung die Schleusen für solche zutiefst frauenverachtenden und vollkommen unerzogenen männlichen Energien geöffnet hat, der Fall war.
Wenn diese Forderung als rassistisch gilt, dann bin ich gerne ein Rassist.
Denn dann hat das Wort „Rassist“ nun eine andere Bedeutung erhalten, ein Rassist ist in diesem Land dann ein Mensch, der sich gegen die importierte Gewalt aus anderen Ländern einsetzt, zum Wohle aller Frauen, Männer und Kinder dieses Landes.

 Den ganzen Artikel von Petra Raab lesen:

http://petraraab.blogspot.de/2014/08/wer-gegen-gewalt-ist-gilt-als-rassist.html
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„Das in der Bundesrepublik Deutschland anzutreffende multikulturelle Babel entwickelt sich immer mehr zu einer ernsten Bedrohung für die angestammte Bevölkerung. Zahlreiche Beispiele belegen, daß sich mittlerweile Gewaltverbrecher aus aller Herren Länder hier tummeln, wo sie ihren kriminellen Geschäften nachgehen. Wie … zahlreiche Beispiele belegen, werden Tag für Tag Deutsche überfallen, zusammengeschlagen, vergewaltigt oder sogar getötet, ohne daß dies bei der breiten Masse noch einen Aufschrei des Entsetzens hervorrufen würde.“

 Verlagsbewerbung von Frank Hills: „Geheimakte Ausländerkriminalität – Die Deutschen sitzen auf einem Pulverfaß“

Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Maria Böhmer (CDU) – Beauftragte der Bundesregierung für Integration (zit. nach SPIEGEL-ONLINE vom 12.3.2008)

 „Nicht nur in Ländern wie Frankreich, England oder Dänemark sondern vor allem in der BRD besteht die ernsthafte Gefahr eines Bürgerkriegs. Ausländische Jugendbanden, mit meist Dutzenden von Mitgliedern, sorgen hier unter der angestammten Bevölkerung sogenannter Problemviertel (in Städten wie Köln, Hamburg oder Berlin) zunehmend für Angst und Schrecken.“

Verlagsbewerbung von Frank Hills: „Geheimakte Bürgerkrieg“

Anmerkung: Vergleiche dazu auch „Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern“ von Udo Ulfkotte.

„70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen werden von Muslimen begangen.“

MichaelMannheimer.info vom 4.2.2011

 „Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden.“

MichaelMannheimer.info vom 4.2.2011

„Die Integration von Muslimen in europäische Gesellschaften ist nicht möglich.“

Nicolai Sennels – dänischer Psychologe

„Organisationen wie der Council on Foreign Relations, die Bilderberger und die Trilaterale Kommission trachten nach einer Weltdiktatur, in der die Menschen keinerlei Möglichkeit zur erfolgreichen Gegenwehr mehr haben sollen. Zu diesem Zweck unternehmen sie alles, um die einzelnen Völker zu entwaffnen.“

Verlagsbewerbung von Frank Hills: „Der private Schußwaffenbesitz – Letztes Bollwerk gegen die Tyrannei“

 Anmerkung: Das in der amerikanischen Verfassung festgelegte Recht, Waffen besitzen bzw. tragen zu dürfen, hat seinen Ursprung in der Einsicht, dass die Bürger effektiv in der Lage sein müssen, einen Staatsstreich „von oben“ mit dem Ziel, eine Diktatur zu errichten, verhindern zu können. Wenn bei uns irgendein frustrierter psychopatischer Schüler Amok läuft oder ein sich gemobbt fühlender Wohnungseigentümer um sich ballert, trommeln Medien und Politik im Gleichklang für eine Verschärfung des Waffenrechts. Tatsache ist allerdings, dass Verbrechen statistisch fast ausschließlich mit illegalen Waffen verübt werden, die man mit einer Änderung des Waffenrechts nicht vom Markt bekommt. Es stellt sich die Frage: Sind unsere Journalisten und Politiker dumm oder verlogen oder beides?

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate63.htm

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Mangelnde Objektivität in der amtlichen Statistik zur „Ausländerkriminalität“

Im Fall der amtlichen Statistik zur „Ausländerkriminalität“ ist die Reflexion inzwischen so umfangreich, dass die Daten ihren Objektivitätsanspruch verloren haben. Das Bundeskriminalamt formuliert deshalb folgenden Hinweis: „Diese Daten dürfen nicht mit der tatsächlichen Kriminalitätsentwicklung gleichgesetzt werden. Sie lassen auch keine vergleichende Bewertung der Kriminalitätsbelastung von Deutschen und Nichtdeutschen zu“ [1]. Dennoch sind im öffentlichen Raum immer wieder Aussagen zu hören, die sich auf die PKS berufen, um zu belegen, dass Ausländer krimineller seien als Deutsche. Darin spiegelt sich im besten Fall eine unreflektierte Dateninterpretation wider. Häufig sind solche Aussagen aber auch politisch motiviert, etwa um durch das Bedienen von Ängsten vor den vermeintlich „Anderen“ die eigene Gruppenidentität zu stärken.

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/innere-sicherheit/76639/auslaenderkriminalitaet?p=all

🙂

Die Kanzlerin 18 Juni 2011 Wir müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren!

mechthild2009
🙂

🙂
„Umfrage:Wie zufrieden sind sie mit der Bundesregierung“
87,4% nicht zufrieden !
http://petraraab.blogspot.de/2014/08/umfragewie-zufrieden-sind-sie-mit-der.html

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Responses

  1. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  3. Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.


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