Verfasst von: Reiner Dung | August 11, 2014

Der Herr der Ringe und die Olympischen Spiele

Griechenland: Olympische Spiele brachten Schulden und neue Ruinen.
10 Jahre danach, viele Schulden und keine Schuldigen.

🙂
SZ: Zehn Jahre nach den olympischen Spielen, die Ruinen von Athen

Mit 1,2 Milliarden Euro verschlang allein das Sicherheitsbudget für Athen viermal so viel wie das für Sydney vier Jahre zuvor – und mehr als für die gesamten Spiele von München 1972. Vor allem die Amerikaner verlangten einen Allround-Schutz für ihre Athleten und drohten andernfalls mit Boykotten. Die teuerste Technik – auch aus den USA – sollte es sein. Später erfuhr man, dass auch der deutsche Siemens-Konzern profitierte und Politiker schmierte.

Das Haushaltsdefizit erreichte olympische Höhen

Die neue Regierung beschwerte sich über zahlreiche unbezahlte Rechnungen der Vorgänger für die unfertigen Olympiabauten, und legte dann selbst kräftig nach. Mit Dreifachschichten auf den Baustellen. Das griechische Haushaltsdefizit erreichte damals schon olympische Höhen, ohne dass jemand Stopp sagte. Weder in Athen noch in Brüssel, wo man die gedopten Statistiken lange klaglos hinnahm.

Schon 2001, da war Griechenland gerade in den Euro aufgenommen worden, half auch die US-Investmentbank Goldman Sachs der Regierung dabei, die wahre Höhe der Staatsschulden zu verschleiern und so die teuren Spiele zu finanzieren. Mit Wall-Street-Tricks. Die Währungstransaktionen waren zwar legal, nur: Griechenland zahlt noch bis 2037 ab. Als Gegenleistung wurden in dem Deal auch Flughafen- und Autobahngebühren verpfändet.

Die 2292 Wohnungen des Olympischen Dorfs wurden nach den Spielen an bedürftige Familien verlost. Sie erhielten formlose “Nutzungsgenehmigungen”, sollten geringe Mieten zahlen und nach 30 Jahren die Wohnungen besitzen. Inzwischen wurde die Sozialwohnungsagentur OEK aufgelöst, die 10 000 Bewohner blieben im Ungewissen. Teile des Dorfes sind verlassen, zur Geisterstadt verkommen, Läden sind verwaist. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind die weit abgelegenen einstigen Sportlerherbergen nur mühsam zu erreichen. Nur im Sportzentrum des Dorfes herrscht mehr Leben als in vielen der verlassenen Großstadien. Freiwillige haben dort das Regiment übernommen und trainieren mit Kindern und Jugendlichen.

http://www.crashonline.de/sz-zehn-jahre-nach-den-olympischen-spielen-die-ruinen-von-athen/

🙂
Griechenland: Olympische Spiele 2004 brachten 12 Milliarden Euro Schulden

Das große Spektakel im Mutterland der Olympischen Spiele hat den Griechen keinerlei wirtschaftliche Belebung gebracht – im Gegenteil: 12 Milliarden Euro an Schulden müssen abgetragen werden. Profitiert habe lediglich die gefürchtete „olympische Familie“ – also die bekannt korrupten Funktionäre aus den internationalen Sportverbänden.

TextAuszug 🙂
Die Spiele 2004 sind für die Griechen zum Bumerang geworden – die gigantischen Kosten belasten die Haushalte bis heute. „Offensichtliche Chancen wurden verspielt“, sagt der Präsident des Griechischen Olympischen Komitees (HOC), Spyros Kapralos. Viele Versuche, die Einrichtungen zu vermieten, waren gescheitert. Die gesamte südliche Küste, die bis zum Hafen Piräus mit Sportstätten ausgestattet wurde, befindet sich seit acht Jahren in einem Schwebezustand. Auch dem Tourismus brachte es keinen Aufschwung ein. Auf den versprochenen Zuwachs der jährlichen Einnahmen um 10 bis 20 Milliarden Euro warten die Hoteliers bis heute.

Gewonnen hat Griechenland also nichts – daran verdient haben nur Funktionäre und Sportverbände. Bereits 1998 gab der IOC-Intimus Marc Hodler, ein Schweizer Rechtsanwalt, Einzelheiten zu Korruptionsvorwürfen bekannt. So seien vor der Wahl der Olympiastadt Athen 2004 Schmiergelder von bis zu 8,25 Millionen Mark an den IOC gezahlt worden. Nach Schätzungen der griechischen Presse könnten an griechische Politiker und Funktionäre Schmiergelder in einer Gesamthöhe bis zu 100 Millionen Euro geflossen sein. Einer davon war Michael Christoforakos. Dem ehemaligen Leiter der Siemens Hellas A. E. wurden Betrugsstraftaten im Zusammenhang mit dem von Siemens Hellas gelieferten Sicherheitssystem der Olympischen Spiele zur Last gelegt.

Der deutsche Sportjournalist Jens Weinreich ist sich sicher, dass weitere Korruptionsgelder geflossen seien. Zudem sagt er, das Internationale Olympische Komitee (IOC) sei immer großer Gewinner, den es trägt aus seinen Vermarktungserlösen nur einen Teil am Organisationsetat bei. Nur rund ein Drittel des Erlöses gehe an die Olympiastädte, der Rest werde an die sogenannte olympische Familie verteilt – Sportverbände und Nationale Olympische Komitees sind also ebenfalls Profiteure. Rund sieben Prozent behält das IOC selbst. Eines sei sicher, so Weinreich, „Olympia funktioniere schon immer nach dem Prinzip des Bailouts – die Zeche bezahlt der Steuerzahler“.
Den ganzen Artikel lesen:
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/02/38837/
🙂
Fast sieben Milliarden Euro investierte Griechenland in die Olympischen Spiele 2004 in Athen. Heute, fast genau zehn Jahre danach, ist der Olympia-Park mit seinen einst modernen Sportstätten nur noch ein Haufen Schrott.

http://www.bild.de/sport/mehr-sport/olympische-sommerspiele/sportanlagen-von-athen-spielen-2004-verfallen-37129168.bild.html
🙂
Sportstätten in Athen: Olympische Ruinen
http://www.spiegel.de/fotostrecke/olympische-spiele-2004-sportstaetten-in-athen-verfallen-fotostrecke-117767.html
🙂
Brot und Spiele – Panem et circenses
🙂
Ban Ki Moon nutzt Olympia für Propagande im Sinne von NWO 😦
http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/02/07/ban-ki-moon-nutzt-olympia-fur-propagande-im-sinne-von-nwo/
🙂

Willkommen bei den „Putin-Spielen“ (Zitat: ZDF)!

Titel: Wo war eigentlich Stalin?

hrem Ideal zufolge dienen die Olympischen Spiele der Völkerverständigung. Kriege und Konflikte sollten während des „Olympischen Friedens“ pausieren. Was das ZDF vom Olympischen Frieden hält, konnten Millionen Zuschauer während der Eröffnungsfeier der Spiele in Sotschi verfolgen. Nichts. Stattdessen „glänzten“ Anne Gellinek und Wolf-Dieter Poschmann mit mal mehr, mal weniger kaschierter Hetze gegen das Gastgeberland. Von Jens Berger
http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=20630

 

🙂
Zion London 2012

Die beiden Maskottchen der Olympischen Sommerspiele 2012 in London “Wenlock” und “Mandeville” symbolisieren eindeutig Satan und Luzifer. Luzifer bedeutet wörtlich übersetzt “Lichtträger”. Daher wird Luzifer, der auch die aufgehende Venus, welche den Aufgang der Sonne ankündigt, repräsentiert, als Fackelträger oder nur durch eine Fackel symbolisiert. Ihm gegenübergestellt ist Satan, als die zweite Seite des gleichen Geistwesens. Satan ist der Herrscher der Dunkelheit und wird daher mit dem “Abendstern” Venus assoziiert, der durch seinen Untergang den Untergang der Sonne ankündigt.

Aus der Morgenstern-Abendstern-Dualität leitet sich wiederum die Farbzuordnung Luzifers zu hellem Blau oder Weiß ab, während Satan meist Rot oder auch Schwarz dargestellt wird.

Wie leicht zu erkennen ist, ist “Mandeville” die Repräsentation Luzifers. Sein Körper ist in überwiegend hellem Blau gehalten und sein Kopf hat die Form einer brennenden Fackel. “Wenlock” symbolisiert Satan, wobei seine Farbe Rot ist und sein Kopf am oberen Ende eine Pyramide mit dem Buchstaben “W”, welcher in eine orangene Ellipse eingebettet ist, aufweist. Die Assoziation zum freimaurerischen Allsehenden Auge Satans ist offensichtlich.

http://www.nwo-rebell.de/olympische-spiele-xxx-olympiade-2012-london-zion/#underworld-luzifer-satan-caliban

🙂
2012-Botschaft der Olympischen Spiele in London: Es geht alles um “Zion”, die NWO

Die olympischen Ringe wurden von einem Freimaurer geschaffen – sogar dem Gründer der modernen olympischen Spiele, Pierre Coubertin – und sollen die 5 Kontinente symbolisieren. Es gibt jedoch um das Logo und die Maskotten der londoner olympischen Spiele 2012 auffällige Besonderheiten. Die Maskotten sind einäugig – wie auf der Illuminatenpyramide.
Die Teile des Logos bilden nicht nur die Zahl 2012: Es gibt noch ein kleines Element, das nur der Punkt auf einem “i” sein kann. Richtig gedreht bildet das Logo das Wort “Zion”, das auch im Symbol für die Spiele in Beijing 2008 zu sehen ist. Die olympische Flamme symbolisiert freimaurerisch Prometheus, der den Göttern das Licht stahl, um es den Menschen “für mächtige Zwecke” zu bringen – wie im Rockefeller Center zu lesen ist. Die Fackel symbolisiert auch die Illuminaten – die Lichtträger Luzifers laut ihrem Gründer, Adam Weishaupt.
Nicht so merkwürdig. Der Auftraggeber Weishaupts war Mayer Amschel Rothschild in Frankfurt. Das Sponsoring der OL-Spiele in Londen ist in den Händen von Jacob Rothschilds National Lottery.

Zion China 2008

Der Zionismus und Israel wurde durch Theodor Herzl gegründet und von Edmond James de Rothschild finanziert. Im Alten Testament bedeutet Zion die Hauptstadt der Welt, nachdem Gott in der Endzeit das Schicksal Israels wendet. Dort sollen alle völker kommen um Gott anzubeten, die Juden zu verehren und ihr Gold und Silber abzugeben. Dieses Ziel haben die Illuminaten, die 1781 die Freimaurer infiltrierten, auch. Zion ist Jerusalem. Dort ist heute das Gebäude des Obersten Gerichtshofes ein Rothschild-Tempel mit vielen Illuminaten-Symbolen. Zion symbolisiert somit die NWO Rothschilds.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/12/5-4-2012-botschaft-der-olympischen-spiele-in-london-es-geht-alles-um-zion-die-nwo/

🙂

Die luziferische Religion der Olympischen Spiele

„Religiöse Bildung – Macht euch bereit für die Londoner Spiele 2012“. Diese Überschrift prangt auf einem Flyer[1] für Kinder und Jugendliche, herausgegeben von den Organisatoren der Olympischen Spiele in London 2012[2]. Auf deren offiziellen Webseite heißt es: „Das offizielle Bildungsprogramm London 2012“[3] . Dieser „Erziehungsratgeber“ ist an Kinder und Jugendliche gerichtet, damit sie die „olympischen Werte leben“ lernen.

Auf Seite 4 dieses vier-seitigen Flyers wird für den Quran für Kinder geworben. Das Buch heißt: „My first Quran“ (Mein erster Koran). Bibeln scheinen nicht erlaubt zu sein. Die beklagt zumindest die Bible Society (in Deutschland: Deutsche Bibelgesellschaft). Dieser wurde verboten bei den Olympischen Spielen in London 2012 Bibeln auszuhändigen; zu den Olympischen Spielen in China 2008 sei es noch gestattet gewesen.

Diese „Olympische Erziehung“ scheint ein weiterer Meilenstein zu sein, die Menschheit in eine Eine-Welt-Religion zu führen. Dies wird offenbar, wenn man die esoterische, luziferische Symbolik und die Zeremonien der Olympischen Spiele unter die Lupe nimmt. Die Olympiade begeistert die Menschen in allen Ländern der Welt und sie ist dazu bestimmt, ein globales Bewusstsein zu erzeugen.

Bei den Illuminaten und der esoterischen Welt symbolisiert der Fackelträger Luzifer, der oberste Lichtträger. 2002 war das Motto der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City „Zünde das Feuer im Inneren“. Dies ist ein Ausdruck der Schwarzen Magie der Illuminaten, das auf den kommenden Antichristen hinweist. Bei der Eröffnungszeremonie betrat ein Kind das Stadium begleitet von der Stimme des Erzählers: „Jetzt erscheint das Kind des Lichts“. Das Kind hielt eine Laterne und traf dann auf eine andere rot gekleidete Person mit einer roten Laterne, welche das „Feuer im Inneren“ symbolisierte. Aus diesem einen „Kind des Lichts“ wurde daraufhin das Stadium mit zahlreichen „Kindern des Lichts“ gefüllt.

Green and Pleasant“ – Die Eröffnungszeremonie 2012

Die £27 Millionen teure Eröffnungszeremonie am 27.07.2012 in London steht unter dem Motto “Green and Pleasant” von dem Filmregisseur Danny Boyle. Es bezieht sich auf das Epos „Milton“ von William Blake, indem Satan der Held ist, der nach Befreiung und Erneuerung strebt.

„Prüfet alles und das Gute behaltet“ (1. Thessalonicher 5,21)

Den ganzen Artikel bei Bibel-Offenbarung.org lesen:
http://www.bibel-offenbarung.org/falsche-anbetung/die-luziferische-religion-der-olympischen-spiele-2012.html
😦

Der Herr der Ringe
🙂
IOC verlängert TV-Vertrag für 7,75 Milliarden Dollar

IOC-Präsident Thomas Bach war begeistert und kommentierte den finanziellen Coup mit einem zufriedenen Lachen. Das IOC hat den Vertrag mit seinem langjährigen TV-Partner NBC für die Rekordsumme von 7,75 Milliarden Dollar (5,57 Milliarden Euro) bis 2032 verlängert.

Der amerikanische TV-Gigant, der bereits einen Kontrakt bis 2020 besitzt, sicherte sich damit zusätzlich die US-Übertragungsrechte für die Olympische Sommerspiele 2024, 2028 und 2032 sowie die Winterspiele 2022, 2026 und 2030. Bach sprach am Mittwoch in Lausanne von einem «sehr glücklichen Tag» für das Internationale Olympische Komitee (IOC).

Die «ausgezeichnete Vereinbarung» biete der gesamten olympischen Bewegung langfristig finanzielle Sicherheit, erklärte der Wirtschaftsjurist aus Tauberbischofsheim, der die Verhandlungen selbst angeschoben und mit geführt hat. Bach bestätigte zudem, dass die Rechte nicht ausgeschrieben wurden. Nur NBC gab ein Angebot ab.

http://www.nwzonline.de/ioc-verlaengert-tv-vertrag-fuer-7-75-milliarden-dollar_a_14,7,1950306091.html
🙂
Der Spiegel erwähnte 1998, dass Sachverständige die IOC-Mitglieder in drei Gruppen einteilen:
„Der Gruppe eins gehören die anständigen Menschen mit festem Glauben an das Gute des Sports an … Gruppe zwei beheimatet solche, die ohne Unterlass den obersten Fürsten Samaranch umschwirren; der Deutsche Thomas Bach, 44, gilt hier als richtungweisend. Die dritte Gruppe schließlich ist die größte und zugleich die, bei der Sitte und Anstand schon mal eine Frage von Angebot und Nachfrage sind: Sie rekrutiert sich vorzugsweise aus Afrika, Südamerika und Osteuropa.“

Sylvia Schenk, früher Vorsitzende des Bundes Deutscher Radfahrer und heute Vorsitzende von Transparency International, kritisierte im Dezember 2010, dass IOC-Mitglieder nicht von Wahlen in Gremien bestimmt werden, “sondern seine persönlichen Mitglieder in einem Akt der Inzucht selbst beruft” (Schenk 13.12.2010).
IOC-Mitglieder sind zu keiner Haftung verpflichtet, nicht demokratisch legitimiert, keiner Kontrolle unterworfen. Ihre Zahl soll künftig noch weiter steigen: noch mehr Erste-Klasse-Flüge und gecharterte Privatflugzeuge, Luxus-Destinationen und Hotelpaläste, noch mehr schwere Limousinen und noch mehr luxuriöse Festbanketts …

– Pomp und Spiele
Schon 1992 schrieben Simson und Jennings: „Die olympischen Versammlungen sind eine unaufhörliche, atemberaubende Folge von Erste-Klasse-Flügen, Fünf-Sterne-Hotels, Champagner-Empfängen, extravaganten Banketten, Bergen von Geschenken und üppigen Unterhaltungsprogrammen“ (S. 24).

Edzard Reuter, früherer Daimler-Chef, war Gast des IOC in Atlanta und beschrieb das IOC folgendermaßen: „… so abstoßend wirkt der Pomp und die eitle Selbstbespiegelung, die in diesen Kreisen vorherrscht. Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass Juan Antonio Samaranch oder Primo Nebiolo Vorsitzende von Vereinigungen sind, die keineswegs nur auf Völkerverständigung und Frieden, sondern zumindest genauso auf kommerziellen Erfolg zielen. Unverkennbar ist dennoch, dass die olympische Idee in sehr akuter Weise Gefahr läuft zu verkommen, wenn sie nicht bald aus dem Würgegriff von Funktionären aus aller Herren Länder befreit wird, die sich auf Kosten junger Menschen ein gutes Leben machen“ (Reuter, Edzard, S. 282, vgl. auch Kistner/Weinreich 2000, S. 263).

Das IOC hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Die olympischen Heuschrecken fallen in einen Landstrich ein, fressen ihn leer und ziehen dann weiter zum nächsten Opfer. Von Mal zu Mal unverständlicher wird allerdings, dass sie auch noch von ihren Opfern freiwillig eingeladen werden und sich den Wirt aussuchen können, den sie schädigen. Und die vorher olympisch Besoffenen bekommen nach den Spielen einen finanziellen Kater und müssen jahrzehntelang den olympischen Rausch abbezahlen. So war es bei Olympischen Sommerspielen und bei Olympischen Winterspielen – wie in Nagano 1998, in Salt Lake City 2002 und in Turin 2006. So ist es in Vancouver 2010. Und so würde es auch in München und den beteiligten Alpenorten 2018 sein.
Im Zusammenhang mit dem IOC (und der > FIFA) empfiehlt sich die Lektüre des Buches Der Parasit von Michel Serres.

Wie der Fußball-Weltverband > FIFA im Fall der WM zwingt das IOC jeder Regierung, die Olympische Spiele ausrichten möchte, Steuerbefreiung ab. Der rigide > Host City Contract regelt sogar, dass das Gastgeberland sich selbst entmündigt, indem es jede vom IOC akkreditierte Person einreisen lassen muss.

Nachtrag September 2013:
Thomas Bach wird bei der 125. IOC-Session in Buenos Aires mit massiver Hilfe von Scheich Al-Sabah zum IOC-Präsidenten gewählt.

Den ganzen Artikel bei Nolympia.de lesen:
http://www.nolympia.de/kritisches-olympisches-lexikon/ioc/
🙂
„Der olympische Gedanke ist längst passé. Er ist in einer Milliardenindustrie verschwunden, die hat ganz eigene Regeln. In diesem Kosmos der Sportfunktionäre herrscht vor allem eins: ein ausgeklügeltes System von Korruption.“

„Filz und Bestechung sind Kernbestandteile des olympischen Sportsystems, so elementar wie das Dopingproblem, das die Funktionäre gar nicht bekämpfen wollen.“

„Die olympischen Ideale gehorchen in der Gemengelage nur einer skrupellosen Verkaufsstrategie.“

Cicero 06 / 2008 / Thomas Kistner: „So korrupt ist das IOC“
🙂


Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.


Kategorien

%d Bloggern gefällt das: