Verfasst von: Reiner Dung | August 8, 2014

Schwindlers List – Schutzwall „Antisemitismus“

GesinnungsJustiz

Schutzwall „Antisemitismus“
Egon W. Kreutzer

Die Maßnahmen zur „Selbstverteidigung“, die der Staat Israel derzeit in den Palästinenser-Gebieten ergreift, stoßen nicht überall auf Verständnis, Zustimmung und Unterstützung. Vielerorts wird Kritik geäußert.

Demonstrationen von Arabern, auch auf deutschem Boden, von dem es neulich noch hieß, von ihm möge nie wieder Krieg ausgehen, wenden sich gegen die massiven israelischen Luft- und Bodenschläge.

Allerdings, so meint der Zentralrat der Juden in Deutschland, lassen es die Demonstranten dabei an der notwendigen Unterscheidung zwischen der Kritik an der konkreten israelischen Regierungspolitik und „blankem Judenhass“ fehlen.

So hat insbesondere der Ruf „Kindermörder Israel“ höchste Empörung und schärfste Zurückweisung und die Einordnung als „antisemitische Rufe der übelsten Art“ hervorgerufen. Der Sprecher des Zentralrats fordert nun die Politik, die Medien und die Gesellschaft insgesamt auf, diesem Antisemitismus mehr Beachtung zu schenken und klare und laute Verurteilungen auszusprechen, wie man es von seinen Freunden erwarten könne.

Zum Thema Freundschaft gibt es viele Aphorismen und Zitate. Dass ich hier ausgerechnet auf einen Satz zurückgreife, den Joanne K. Rowling in „Harry Potter“ dem Leiter der Zauberschule, Albus Dumbledore, in den Mund legte, liegt daran, dass er meines Erachtens am besten auf die Situation passt, die das Freundchaftsverhältnis derzeit belastet. Der Satz lautet:

„Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten.“

Es steht außer Frage, dass Araber und Israelis sich – in Summe – feindlich gegenüberstehen. Das verlangt von beiden Seiten immer wieder den Mut, sich dem wahren oder vermeintlichen Feind entgegenzustellen – und es verlangt über den Mut hinaus auch immer wieder Opfer, weil die unaufhörlich weitergedrehte Spirale der Gewalt letztlich das Wesen der Feindschaft ausmacht – und ein Ende der Feindschaft weder mit einem militärischen Sieg, noch mit Repressalien und Sanktionen herbeigeführt werden kann, sondern nur durch den beiderseitigen Wunsch nach Frieden.

Wenn nun ein Freund sich in einer „ewigen Feindschaft“ aufarbeitet, erbittert und radikal Vergeltung übt, seinen Feind um jeden Preis zu vernichten versucht, und sich dabei verrennt und zugleich selbst immer weiter isoliert, gehört selbstverständlich auch Mut dazu, diesem Freund entgegenzutreten, ihm die grausame Sinnlosigkeit seines Handelns bewusst zu machen und in ihm den Wunsch nach Frieden zu wecken.

Wenig – oder gar kein – Mut gehört dazu, den Freund in seiner Feindschaft zu bestärken, seine kriegerischen Akte zu unterstützen und sich die Argumentation des Freundes unreflektiert zur eigenen zu machen.

Feige ist es schließlich, die Feindschaft und die daraus entstehenden Konflikte, Kriege und Todesopfer, in die der Freund verwickelt ist, schlicht neutral zu beobachten und einfach abzuwarten, bis sich der Pulverdampf verzogen hat, während der Hass weiterlebt und sich auf den nächsten Ausbruch vorbereitet.

Nun hat – nicht der Staat Israel – sondern der Zentralrat der Juden in Deutschland die deutschen Freunde aufgerufen, sich dem Antisemitismus entgegen zu stellen.

Bundesregierung und Staatsanwaltschaften prüfen noch, welche Plakate und Rufe der Demonstranten sich innerhalb der Grenzen der Meinungsfreiheit bewegen, weil sie als bloße „Kritik an der konkreten Politik des Staates Israel“ eingestuft werden können, und wo die Grenze zum Antisemitismus überschritten wurde.

Wenn der Hauptvorwurf des Antisemitismus sich auf die Parole „Kindermörder Israel“ bezieht, braucht es schon viel Fantasie, um darin, vor dem Hintergrund der gerade laufenden militärischen Aktionen Israels, nichts als „Judenhass“ zu vermuten.
Angreifbar wäre – nach gültiger deutscher Rechtsprechung – allenfalls die Bezeichnug „Mörder“, da die getöteten Kinder der Palästinenser ja den Aktivitäten regulärer Truppen – als Kollateralschaden – zum Opfer fallen, Soldaten regulärer Truppen aber per Defintion „keine Mörder“ sind.

Mag sein, dass die Menschen mit Migrationshintergrund aus arabischen Ländern, die diesen Ruf bei ihren Demonstrationen skandierten, im Zuge der Integrationsmaßnahmen auf diese Feinheiten nicht ausreichend hingewiesen wurden. Das Problem ist nur, dass man Ihnen dann eine politisch korrekte Ersatzformulierung anbieten müsste, mit der sie ihrem Protest Ausdruck verleihen könnten. Doch so sehr ich mir auch den Kopf zerbreche, da fällt mir keine Umschreibung ein, die den Sachverhalt auch nur annähernd korrekt beschreiben würde.

Es steht mir nicht zu, die ganze historische Entwicklung im Nahen Osten seit der Gründung des Staates Israel nachzuvollziehen und die Feindseligkeiten gegeneinander abzuwägen, und ich will es nicht, weil dies nichts anderes wäre, als eine Analyse der einzelnen Umdrehungen der Spirale der Gewalt, die sowieso nicht mehr zurückzudrehen ist. Der Abschied von der Gewalt erfordert, wie bereits erwähnt, den beiderseitigen ernsthafen Wunsch in Frieden miteinander zu leben.

Also sollten die Freunde beider Seiten ihren feindselig ineinander verbissenen Freunden entgegentreten, und sie zum Einlenken und zum Friedensschluss bewegen.

„Entgegentreten“ ist allerdings etwas anderes, als wieder nur eine neue Nahost-Friedenskonferenz einzuberufen. Entgegentreten beginnt mit dem Anhören und dem unparteiischen Prüfen der Argumente der Gegenseite, es setzte sich fort mit der Verweigerung der Unterstützung und führt im Extremfall dazu, dass der Freund dem Freund in den Arm fällt, um ihn an der Fortsetzung törichten Handelns zu hindern.

Leider ist davon auf beiden Seiten nichts zu erkennen. Entweder haben also Palästinenser und Israelis keine Freunde, was kaum zu vermuten ist, oder ihren Freunden fehlt der Mut, ihnen wirksam entgegenzutreten, oder – und das scheint das Wahrscheinlichste, ihre Freunde billigen die bestehende Feindschaft und machen sich damit – in Werten und Zielen – mit den jeweils befreundeten Parteien gleich und zugleich mitschuldig.

Um es ganz deutlich auszudrücken:

Ich meine, jede westlich-demokratische Regierung, die keinen Anlass sieht, sich dem Freund Israel in seiner Palästina-Politik entgegenzustellen, bringt damit letztlich ihr volles Einverständnis mit dem militärischen Vorgehen Israels zum Ausdruck – und jede Regierung eines arabischen Staates, die keinen Anlass sieht, ihren Freunden in Palästina entgegenzutreten, bringt damit ihr Einverständnis mit den mannigfachen Attacken der Palästinenser auf Israel zum Ausdruck.

So lange sich daran nichts ändert, wird es auch diesen Konflkt geben, ganz unabhängig davon wieviele Kämpfer und Unbeteiligte auf beiden Seiten dabei sterben oder verstümmelt werden, aus wie vielen Häusern Ruinen werden und wie viele Tunnel gesprengt werden.

Frieden ist mit kriegerischen Mitteln nicht herzustellen.

http://www.egon-w-kreutzer.de/001/tk220714.html

Politik fordert „Null Toleranz“

CDU-Generalsekretär Peter Tauber forderte „Null Toleranz“ gegenüber Demonstranten, die in Deutschland judenfeindliche Parolen rufen.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_70336638/-judenhass-zentralrat-entsetzt-ueber-arabische-demonstranten.html

Demo KinderMörder Israel
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Antisemitisch: Antisemitismus-Keule Shulamit Aloni

Cikasso

Antisemitisch: Antisemitismus-Keule Shulamit Aloni

Shulamit Aloni, frühere israelische Ministerin für Erziehungsfragen, Knesset-Abgeordnete und Chefin der Meretz-Partei, wird von Amy Goodman, einer jüdisch-US-amerikanischen Journalistin, interviewt. Aloni erklärt den „Antisemtismus“- bzw. „Holocaust“-Trick, den Israelis, Juden und Philosemiten anwenden, um jene anzuprangern, die Israel und die Politik Israels kritisieren, zum Beispiel im Vorgehen gegen die Palästinenser.
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Israelischer Scharfschütze:”Ich habe heute 13 palästinensische Kinder getötet”
http://marialourdesblog.com/tag/scharfschutze/

KRIEG

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Israel bombardiert Schule,über 168 tote Kinder in zwei Wochen (ZDF 24.07.2014)

SchwarzWieMilch
Jede Stunde ein totes Kind

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Free Palästina , free palestine! (GAZA) kindermörder Israel!


Lkc54

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denkmal

Times of Israel: „Gewisse Umstände erlauben Völkermord“
Israel-Gaza Konflikt: Israel ruft zum Völkermord in Palästina auf

http://www.epochtimes.de/Israel-Gaza-Konflikt-Israel-ruft-zum-Voelkermord-in-Palaestina-auf-a1172906.html

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Michael Lüders redet Klartext zum Gaza-Krieg 2014

Die Wahrheit macht dich frei

ErsatzVideo ansehen:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/10/24/am-jahrestag-des-inkrafttretens-der-un-entfacht-sich-ein-krieg-im-irak-neu-was-macht-da-die-un-um-das-zu-verhindern-wieder-nichts/
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Der Hacker hinterließ eine verunstaltete Webseite zusammen mit einer Botschaft zur Unterstützung Palästinas. AnonGhost rief Menschenrechtsorganisationen, Aktivisten und andere Hacker weltweit dazu auf, sich gegen Israel zu vereinen und die Menschenrechtsverletzungen, welche die israelische Regierung am Gazastreifen begeht, weltweit bekannt zu machen.

http://www.epochtimes.de/Protest-gegen-Gaza-Bombardierung-Anonymous-hackt-israelische-Webseiten-Video-a1166944.html

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Knesset-Abgeordneter: Gaza vernichten

Der stellvertretende Sprecher der israelischen Knesset, Moshe Feiglin rief zur Vernichtung des palästinensischen Gaza-Streifens auf.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/07/knesset-abgeordneter-gaza-vernichten/

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FRIEDEN
Die Partnerschaft Israels mit der Hamas

Von Paul Joseph Watson

Die Hamas – gegründet und finanziert durch Israel

Israels angeblicher Erzfeind, die Terrorgruppe Hamas, wurde von Israels herrschender Likud-Partei gegründet und finanziert und sie wird bis in diese Tage von jenen politischen Institutionen mit Geld überhäuft, die eine Eine-Welt-Regierung vorantreiben. Das ist nicht meine Meinung und ich bresche hier nicht mit einer exklusiven Geschichte hervor. Das ist eine dokumentierte Tatsache, die von Mainstream-Medien berichtet und von angesehenen Leuten in den Regierungen der USA und Israels und von Geheimdiensten veröffentlicht wurde.
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Terrorismus im Auftrag des Feindes

Von Wolfgang Eggert
Nicht wenige arabische Nationalisten, islamische Fundamentalisten und zu allem entschlossene Terroristen stehen wissentlich oder unwissentlich im Dienste des Mossad. Einige wenige in den Führungsetagen sind gekauft. Die Masse jedoch, das ausführende Element, überblickt nicht im entferntesten, wem es letzten Endes zu Diensten ist. Viktor Ostrovskys [Autor des Buches „Geheimakte Mossad“] Einblick in diesen Zusammenhang ist, dass „gewöhnliche Araber“, die israelischen Pläne ausführten, keine Ahnung davon hatten, wo die Pläne in Wirklichkeit ihren Ursprung genommen hatten.
http://www.wahrheitssuche.org/israel-hamas.html
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Hamas, Al-Kaida und Mossad

Es ist kaum bekannt, daß die Hamas ursprünglich vom israelischen Geheimdienst Mossad gegründet und finanziert wurde – als ein von Israel kontrolliertes Gegengewicht zur ‚Fatah‘-Bewegung von Yassir Arafat.

……die eindeutig beweisen, daß hinter angeblichen Al-Kaida-Gruppen in Wirklichkeit israelische Geheimdienstorganisationen stecken. Solche als ‚Sting-Operations‘ bekannte Taktiken wandte die israelische Armee schon vor Jahrzehnten an: Die amerikanische Historikerin und Irak-Expertin Nita Renfrew lebte 1968 neun Monate lang in einem israelischen Grenzkibbuz, der jeden Tag um die gleiche Zeit vom Feindesland aus mit Granaten beschossen wurde. Israelische Soldaten gaben ihr gegenüber zu, daß sie selbst es waren, die verschiedene Kibbuzim regelmäßig unter Beschuß nahmen, um die Angriffe vor der Weltöffentlichkeit den Palästinensern in die Schuhe schieben zu können.

http://www.zeitenschrift.com/news/hamas-al-kaida-und-mossad#.U-TvYvl_vgh
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Nein zum Antisemitismus
Nein zur Instrumentalisierung des Antisemitismus

http://www.palaestina-portal.eu/texte/antisemitismus_instrumentalisierung.htm

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Kain und GAZA

1. Mose 4
8Da redete Kain mit seinem Bruder Abel. Und es begab sich, da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.

9Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? 10Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. 11Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. 12Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden. 13Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Sünde ist größer, denn daß sie mir vergeben werden möge. 14Siehe, du treibst mich heute aus dem Lande, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und muß unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir’s gehen, daß mich totschlage, wer mich findet. 15Aber der HERR sprach zu ihm: Nein; sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, daß ihn niemand erschlüge, wer ihn fände.

16Also ging Kain von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseit Eden, gegen Morgen.

http://bibeltext.com/l12/genesis/4.htm

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Schöner Morden mit der Bibel
http://www.unmoralische.de/morden.htm
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Zitate: Zionismus
http://zitate-zionismus.blog.de/
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Nur Jesus war anders.

http://bibelzitate.npage.de/kat-07.html

 WAHRHEIT MACHT FREI

Palästina bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/2014/07/31/ich-wunsche-mir-mehr-solidaritat-fur-die-opfer/

https://bilddung.wordpress.com/2014/07/27/wem-gehort-palastina/

https://bilddung.wordpress.com/2014/07/12/david-gegen-goliath/
https://bilddung.wordpress.com/2014/07/10/gerechtigkeit-und-frieden-fur-palastina/
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Die Wahrheit über Israel und Palästina Norbert Blüm

friden mohammed
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DenkMalBilder


Responses

  1. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  2. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  3. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  4. Hat dies auf diwini's blog rebloggt.


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