Verfasst von: Reiner Dung | August 7, 2014

Monsanto: Mit Gift und Genen gegen Schädlinge

Monsanto gegen uns

Saatgut-Privatisierung: Monsanto und Co. auf dem Vormarsch

Längst gewinnen Bauern nicht mehr Jahr für Jahr das Saatgut aus den eigenen Pflanzen, sondern beziehen es von Züchtern. Da einige wenige Agrarkonzerne, allen voran Monsanto, Syngenta und DuPont, den Saatgutmarkt dominieren, ist die Sortenvielfalt der Nutzpflanzen und die Unabhängigket der Bauern schon jetzt stark eingeschränkt. Die Folgen für Menschen und Umwelt sind fatal.

Die Saatgutbranche ist heute so konzentriert wie noch nie. Die zehn grössten Saatgutkonzerne machen drei Viertel des kommerziellen Saatgutmarktes unter sich aus. Die drei „Bigplayer“ des Saatgutmarktes sind dabei Monsanto, DuPont und Syngenta. In ihren Händen sind rund 53% des Marktes (Zahlen 2009). Noch markanter sind die Zahlen bei genetisch verändertem Saatgut: Laut Greenpeace hielt Monsanto 2009 einen Marktanteil von ca. 90% des weltweit verkauften gentechnisch veränderten Saatguts.
TextAuszug 😦

So genial wie fatal – Hybridsaatgut
Schon immer haben Bauern einen Teil ihrer Ernte zurückbehalten und daraus ihr eigenes Saatgut selektiert, vermehrt und mit ihren Nachbarn getauscht. In vielen Ländern spielt diese traditionelle Produktion von Saat- und Pflanzgut auch heute noch eine große Rolle. Doch kann jeder Landwirt das einmal erworbene Saatgut weiterzüchten, gehen den Zuchtbetrieben viele potentielle Käufer durch die Lappen. Ein wirtschaftlich genialer Schachzug der Saatgut-Großkonzerne ist im Vergleich dazu das Hybridsaatgut.

Das Hybridzüchtungen sind so verändert, dass die erste Ernte bei optimaler Versorgung mit Wasser, Dünger und Pestiziden einen 15-30% höherer Ertrag abwirft, die nächste Generation des Saatguts aber wieder in eine Vielzahl unterschiedlicher Pflanzenformen aufgeht. Ein Nachbau ist mit modernen Hybriden meist nicht möglich, was einem „eingebauten“ Sortenschutz gleichkommt. Um die Erträge auf hohem Niveau zu halten sind die Bauern gezwungen, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/04/saatgut-privatisierung-monsanto-und-co-auf-dem-vormarsch/
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WeltKrieger
Monsanto muss Millionenentschädigung an US-Kleinstadt zahlen

Mittlerweile ergaben Untersuchungen in den USA, dass der Stoff Glyphosate, welcher in Agent Orange verwendet wurde, in dem Unkrautvernichter „RoundUp“ zu finden ist. Vermutet wird, dass Monsanto so nach dem Ende des Einsatzes von Agent Orange seine Restbestände loswerden möchte. Damit gelangt der chemische Kampfstoff in die Erde und schließlich in Obst und Gemüse.

http://www.unzensuriert.at/content/0015884-Monsanto-muss-Millionenentsch-digung-US-Kleinstadt-zahlen
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Monsanto TeufelsKüche
MONSANTO FÄLSCHT DOKUMENTE

In Anbetracht der Tatsache, dass es mittlerweile hunderttausende, wenn nicht Millionen Opfer des GMO-Industrie-Komplexes gibt, schreibt Colin Todhunter sehr zurückhaltend und vorsichtig. Das betrifft uns doch alle. Und wem das eigene Leben und die eigene Gesundheit scheißegal ist, der könnte vielleicht an seine oder alle Kinder denken. Und was ist mit den hunderttausenden Anwälten? Glauben sie, sie würden von dem Gift nicht betroffen? Warum werden nicht pausenlos Prozesse gegen diese Verbrecher anhängig gemacht? Es gibt ja sogar inzwischen Präzedenzfälle. Also da weitermachen und auch die Regierungen zwingen zur Herausgabe ihrer geheimen Papiere.
Seht auch das kurze VIDEO am Ende des Artikels.

2011 sagte ‚Earth Open Source‘, dass die offizielle Billigung von Glyphosate (der wichtigste Bestandteil des Unkraut-Vernichters Roundup) übereilt, problematisch und voller Fehler ist [1]. Der umfassende Überblick von bestehenden Daten deutete an, dass die Industrie-Aufsichtsbehörden in Europa seit Jahren gewusst hatten, dass Glyphosat Geburts-Defekte bei Embryos von Tieren bei Labor-Versuchen erzeugen. Diese Zusammenfassung weckte Fragen über die Rolle der mächtigen Agro-Industrie bei der Fälschung von Daten betreffend Produktsicherheit und ihren unzulässigen Einfluss auf die Aufsichtsbehörden.

Trotz seiner weit verbreiteten Anwendung gibt es aktuell wenig Überprüfung von Glyphosat in der Nahrung, dem Wasser und der Umwelt allgemein. Im vergangenen Jahr haben die ‚Friends of the Earth (FoE)‘ und ‚GM Freeze‘ eine Studie in Auftrag gegeben zu Urin-Proben von Freiwilligen in 18 Ländern Europas [2]. Sie fand heraus, dass im Schnitt 44 % der Proben Glyphosat enthielten. Die Proportion der positiven Beispiele waren unterschiedlich in den Ländern; Malta, Deutschland, England und Polen hatten die meisten positiven Tests während Mazedonien und die Schweiz die niedrigtsten hatten. Alle Freiwilligen, die Proben lieferten, lebten in Städten und keiner hatte mit Glyphosat-Produkten zu tun gehabt oder sie angewandt vor den Tests. Es war die erste Studie dieser Art Europa-weit über die Anwesenheit des Unkraut-Vernichters in menschlichen Körpern.
Laut dem von Kollegen geprüften Report, der voriges Jahr in dem Wissenschafts-Journal ‚Entropy‘ [3] veröffentlicht wurde, wurden Spuren von Glyphosat auch in der Nahrung gefunden. Diese Reste vermehren die schädlichen Effekte von anderen chemischen Resten und Giften in der Nahrung auf die Umwelt, was die normalen Körper-Funktionen stört und Krankheiten hervorruft, laut den Autoren der Studie Stephanie Seneff, wissenschaftliche Forscherin am Massachusetts Institute of Technology, und dem Wissenschafts-Berater Anthony Samsel. Die Studie sagt, dass die negative Auswirklung auf den Körper heimtückisch sei und sich nur langsam zeigt wie etwa in schädlichen Entzündungen des Zellensystems im ganzen Körper.

In Mississippi enthielten 75 % der Luft- und Regenproben Glyphosat-Mengen, die ernste physiologische Folgen für Menschen haben können [4]. Selbst wenn man sorgfältig in der Auswahl der Nahrung ist, kann man diesem Gift nicht entweichen. Sayer Ji von ‚GreenMedInfo‘ sagt: „Die Realität ist, dass die Umwelt so sehr mit dem ‚Fall out‘ des ständig sich ausweitenden GM und agrochemischen Anbaus gesättigt ist, dass selbst, wenn man irgendwie vermeiden kann, verseuchte Nahrung zu essen, man gezwungen wird, sich mit den nachteiligen Gesundheits-Auswirkungen zu befassen, da man Luft zum Atmen und Wasser zum Trinken braucht.“ [5]

2010 hat die Provinz-Regierung von Chaco in Argentinien einen Report herausgegeben über Gesundheitsstatistiken aus der Stadt La Leonesa. Er zeigte, dass zwischen 2000 und 2009 nach der Expansion der genetisch veränderten Soja-und Reis-Pflanzen in der Region (und der Anwendung von Glyphosat) die Krebsrate bei Kindern sich verdreifacht hat und die Rate der Geburts-Defekte sich in der gesamten Provinz fast vervierfachte [6].

Den ganzen Artikel von Colin Todhunter bei Einar Schlereth lesen:
http://einarschlereth.blogspot.de/2014/07/monsanto-falscht-dokumente.html

I love Monsanto

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Glyphosat , Markt 21.01.2014

politiktatur
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US-Entwicklungshilfe nur mit Saatgut von Monsanto

US-Regierung koppelt Entwicklungshilfe an Kauf von gentechnisch verändertem Monsanto-Saatgut. Bauernorganisationen demonstrieren vor US-Botschaft

Aus der Sicht des Umweltschutzes bewirken gentechnisch veränderte Pflanzen noch ungeahnte und unkontrollierte Störungen des Ökosystems und Folgen für den menschlichen Organismus. Darüber hinaus sind gravierende Auswirkungen auf das Wirtschaftssystem eines so armen Landes wie El Salvador zu erwarten. Bereits durch das Freihandelsabkommen CAFTA, das seit dem 1. März 2006 in Kraft ist, drängen hoch subventionierte Lebensmittel zu Preisen auf den salvadorianischen Markt, die die heimischen Bauern nicht halten können, wenn sie überleben wollen. Werden sie nun gezwungen, gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto zu kaufen, das zudem teure Spezialdünger und Pflanzenschutzmittel benötigt, würde die heimische Produktion sich weiter verteuern. Schließlich könnten Bauern aus ihrer jährlichen Ernte nichts für die nächste Aussaat zurückbehalten, da diese Pflanzen nicht ausreichend wachsen.

http://amerika21.de/2014/06/102755/monsanto-entwicklungshilfe

TeufelsWerk

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TerminatorGen

Terminator-Gen
„Genetic Use Restriction Technologies“

Von den verschiedene Formen der der „Technologien für die eingeschränkte Nutzung der Gene“ wird die Variante am schärfsten kritisiert, die die Vermehrungsfähigkeit der Pflanze „abschaltet“. Normalerweise ist im reifen Getreidekorn ein Keimling angelegt, der bei der nächsten Aussaat keimt, aufgeht und zu einer neuen Pflanze heranwächst. Terminator und die entsprechende Behandlung mit einer Chemikalie setzen eine Kettenreaktion in Gang, die dazu führt, dass der Keimling im Korn abgetötet wird. Das Korn ist steril, also unfruchtbar.

Kritiker bezeichnen diese Terminator-Technologie daher auch als biologischen Patentschutz. Der Landwirt muss jedes Jahr neues Saatgut kaufen. Inzwischen sind weltweit mehr als 60 Terminator-Patente angemeldet. Entsprechende Entwicklungen gibt es bei Konzernen wie Monsanto, BASF, Syngenta oder Dupont. Für sie ist Terminator das wirksamste Mittel, ihr patentiertes Saatgut zu schützen. Der Terminator-Mechanismus kann nicht nur auf Getreide, Gemüse oder Bäume übertragen werden, sondern auch auf Tiere.

Die Befürworter der Terminatortechnologie betonen ihren Nutzen für den Umweltschutz. Wenn transgene Pflanzen sich vor der Ernte selbst sterilisierten, könnten sie nicht mehr auf andere nicht gentechnisch veränderte Pflanzen auskreuzen. Einige wissenschaftliche Untersuchungen kommen hingegen zu dem Ergebnis, dass eine Übertragung auf andere Nutzpflanzen keineswegs ausgeschlossen ist.

http://www.3sat.de/nano/glossar/terminator_gen.html
Monsanto bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Monsanto&x=0&y=0

GoogleFund Monsanto

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Henry Kissinger:

„Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

„Depopulation sollte in der Außenpolitik gegenüber der 3. Welt die höchste Priorität haben, denn die US Wirtschaft wird große und steigende Mengen von Mineralien aus dem Ausland, speziell von den weniger entwickelten Ländern, benötigen“

„Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker; und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!“

DenkmalBild Kissinger

Der FriedensNobelPreisTräger bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=+Henry+Kissinger&x=11&y=10
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Carl Friedrich von Weizsäcker

„Der bedrohte Friede“ (1983)

„Die herrschende Elite wird zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen und eine weltweite Diktatur errichten. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels werden korrupte Politiker sein. Die Kapitalwelt fördert einen noch nie dagewesen Faschismus. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielter Hungersnöte und Kriege. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus ein skrupelloses und menschenverachtendes System erleben, wie es die Welt noch nie erlebt hat. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich sein wird, heißt ‚unkontrollierter Kapitalismus'“.
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DenkMalBilder

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Responses

  1. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.


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