Verfasst von: Reiner Dung | August 5, 2014

BesatzerWillkür: Wehe den Besiegten

BRiD-Personal sind Sklaven ohne Ketten bis zum Jahr 2099.

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Der Vernichtungskrieg wurde nicht gegen Hitler geführt, sondern gegen das DEUTSCHE VOLK !
Deutschland sollte als unabhängige Wirtschaftsmacht auf dem Weltmarkt für immer verschwinden.

Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende des 30-jährigen Krieges, 1914 bis 1945. Das Töten in den Schützengräben, die Vernichtung von Städten und die Unterdrückung von Bürgern: all das hinterließ ein Europa in Ruinen, so wie es bereits ein anderer 30-jähriger Krieg drei Jahrhunderte vorher tat.” Rede des Britischen Premierministers John Major

“Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.”(The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989)

“Die europäischen Verbündeten haben sich schwerer getan, der deutschen Einheit zuzustimmen – das ist wohl war … Aber es gab und gibt natürlich Ängste, die zwar mit unserer Geschichte begründet werden, in Wahrheit aber der Wirtschaftskraft der Deutschen gelten.” (WamS, 7.6.1992, S. 23,24,25) Kohl im Wortlaut.

“Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA … war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.”(Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989, S. 21)

“Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.”(Steiner, Anwalt für Deutschland, Langen Müller, München 1989, S. 230)

Die ergriffenen Maßnahmen der Siegermächte zur Verhinderung eines wirtschaftlichen Genesungsprozesses für das Deutsche Reich waren in der Tat durchschlagend:
Die Fortsetzung der Blockade und die Lähmung der deutschen Landwirtschaftsproduktion durch die Ablieferungen [Wirtschaftsgüter, landwirtschaftl. Erzeugnisse, Nutztiere] kosteten nach einhelligen internationalen Schätzungen das Leben von mindestens 800.000 Menschen der Zivilbevölkerung und schwächten die heranwachsende Jugend in ihren Entwicklungsjahren lebenslang. … Die über den Waffenstillstand fortgesetzte Hungerblockade lässt die Absicht dahinter ebenso erkennen wie der zynische Ausspruch Clemenceaus (frz. Ministerpräsident): ‘Zwanzig Millionen Deutsche sind zuviel’!”(Steiner, Anwalt für Deutschland, Langen Müller, München 1989, S. 250)

Dass die aktive Vernichtungspolitik der Alliierten auch nach dem sogenannten Friedensschluss von Versailles nicht deaktiviert wurde, testierte sogar Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein:
“Frankreich ging nach dem Waffenstillstand 1918 auf die Vernichtung Deutschlands aus. Tatsächlich gab es in den Augen des ‘Tigers’ Clemenceau ‘20 Millionen Deutsche in Mitteleuropa zuviel’.”(Der Spiegel, 1/1995, S. 71)

Schon während der sogenannten Versailler-Friedensschließung war es inoffizielle französische und britische Politik, Deutschland im geeigneten Moment in einem weiteren Weltkrieg endgültig zu vernichten. Vor diesem Hintergrund wird der besondere Reiz der “feierlichen” Unterzeichnung des “Mordplans” (Scheidemann) von Versailles verständlich:
“Der spätere Außenminister der USA, John Foster Dulles, schrieb als damaliges Mitglied der US-Delegation von 1918/19 in Versailles: ‘Ich erinnere mich lebhaft, wie dort die Mitglieder der deutschen Friedensdelegation in ein mit Stacheldraht eingefasstes Gehege verwiesen wurden, den Blicken wie Tiere in einem zoologischen Garten ausgesetzt und ihnen jede persönliche Berührung mit alliierten Delegierten versagend’. …Am Vorabend der Unterzeichnung in Versailles wurde anlässlich eines festlichen Empfangs der französische Marschall Foch gefragt: ‘Freut es Sie nicht, dass nun der Friede, für den Sie so tapfer gekämpft haben, da ist?’ ‘Friede?’ meinte Foch. ‘Das ist kein Friede. Das ist ein Waffenstillstand für zwanzig Jahre!’ Genau nach Ablauf dieser Frist und 66 Tagen erklärte die Französische Republik am 3.9.1939 abermals dem Deutschen Reich den Krieg.”(Steiner, Anwalt für Deutschland, Langen Müller, München 1989, S. 244)

Was Marschall Foch damals mit finsterem Blick und dumpfer Stimme unheilvoll ankündigte, trat nicht nur ein, sondern übertraf in seiner Grausamkeit jede menschliche Vorstellungskraft. Großbritannien und Frankreich erklärten dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg mit dem Ziel, die deutsche Zivilbevölkerung auszurotten:

Churchill: ‘Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen’. Und: ‘Es gibt eine Sache, die Hitler niederwirft, und das ist ein absolut verwüstender Ausrottungskrieg durch sehr schwere Bomber von diesem Land hier gegen die Nazi-Heimat’.”(BILD, 18.11.2002, S. 7)

Etwa 15 Millionen Deutsche wurden während und nach dem 2. Weltkrieg getötet, die deutschen Städte in Schutt und Asche gelegt.
Nach diesem Massenmorden sollten die Deutschen niemals mehr die Fähigkeit erlangen, sich wirtschaftlich zu erholen und die Vormachtstellungen Frankreichs und Großbritanniens in Frage stellen. Ein derart vernichtetes Volk würde für alle Zeiten der Büttel der Siegermächte sein, war die einhellige Auffassung der Sieger nach 1945:

“In Wahrheit geht es darum, wem Deutschland gehört und wohin die Deutschen gehören. … Der erste Generalsekretär der Nato, Lord Ismay, sagte vom Zweck der Allianz: ‘To keep the Americans in, the Russians out, and the Germans down’.”(Die Welt, 18.5.2001, S. 8, übersetzt: ‘Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten’)

Den ganzen Artikel bei Deutschlands Wahrheit lesen:
http://deutschlands-wahrheit.blogspot.de/2013/06/der-vernichtungskrieg-wurde-nicht-gegen.html

Dow Jones Roosevelt 1932 Deutschland Krieg
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2-1: Amerikanische Präsidenten und ihre deutschen Kanzler

Nachfolgendes Kapitel aus dem Buch „Sklaven ohne Ketten“ ist aus dem Jahr 2009
TextAuszüge 🙂

Die Bundesrepublik wird in Zukunft keine Einwendungen gegen die Maßnahmen erheben, die gegen das deutsche Auslands- oder sonstige Vermögen durchgeführt worden sind oder werden sollen, das beschlagnahmt worden ist für Zwecke der Reparation oder Restitution oder auf Grund des Kriegszustandes oder auf Grund von Abkommen, die die Drei Mächte mit anderen alliierten Staaten, neutralen Staaten oder ehemaligen Bundesgenossen Deutschlands geschlossen haben oder schließen werden.“

Mit anderen Worten, die deutsche Regierung versprach noch 1990, keine Einwände dagegen zu haben, dass die Alliierten Deutschland weiter plündern dürfen, bzw. vornehmer gesprochen, sich weiterhin deutsche Vermögen zum Zwecke der Reparation einverleiben. 1997 klagte ein Liechtensteiner, weil im Rahmen der Vertreibung der Sudetendeutschen Eigentum seines Vaters, ein Bild im Wert von einer halben Million DM, enteignet worden sei. Die deutschen Gerichte sahen den Vater trotz anderer Nationalität als Deutschen an und meinten, die Enteignung sei wegen des Überleitungsvertrages Teil VI Artikel 3 Absatz 1 in Ordnung so.[19]

Dass die Deutschen im eigenen Land nicht der Souverän sind, meinte dann auch der Europäische Gerichtshof in Straßburg. Als Lichtenstein danach nämlich Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof verklagte, stellten die Straßburger Richter – im Juli 2001 – fest, dass Deutschland ja noch den von den Siegermächten auferlegten Restriktionen unterliege.[20] Unabhängig von den Plünderungen der Nachkriegszeit ist es also so, dass immer noch neue Enteignungen dazukommen können. So wurden auch 2003 und 2007 noch Wohnhäuser von Deutschen enteignet, die vor 1945 kurz in jüdischem Besitz waren, auch wenn diese zwischenzeitlich einer Bank und nacheinander einer ganzen Reihe anderen Personen gehörten.

Am 30.11.2007 unterschrieben Bundespräsident Köhler, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesjustizministerin Zypries schließlich das Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts, dass trotz seiner Wichtigkeit nie durch das Parlament gegangen ist:

TextAuszug 😦

Das zeigt einmal mehr, dass die von den Besatzungsbehörden für Deutschland erlassene Rechtsvorschriften bis auf den heutigen Tag gelten. Zwischenzeitlich erscheinen diese also fast restlos in Bundes- oder Landesrecht überführt worden zu sein. Es wundert deswegen nicht weiter, dass der ehemalige Amtschef des Militärischen Abschirmdienstes MAD, Gerd-Helmut Komossa, 2007 in seinem Buch „Die deutsche Karte“ schreibt, dass es einen Geheimen Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik und den USA/Alliierten vom 21. Mai 1949 gäbe, in dem grundsätzliche Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben wären, 1. ein Medienvorbehalt der Alliierten Mächte gegenüber deutschen Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099, 2. die Goldreserven der BRD durch die Alliierten sollten gepfändet bleiben sollen, und 3. jeder Bundeskanzler vor Ablegung seines Amtseides die sogenannte Kanzlerakte unterzeichnen muss.[22] Darin soll der Bundeskanzler anerkennen, dass die USA/Alliierten auf Dauer unkündbare Siegerrechte hätten und uneingeschränkt über Deutschland verfügen könnten. Egon Bahr beschreibt in einem Artikel der Zeit, wie der frisch zum Bundeskanzler gewählte Willy Brand sich zunächst dagegen sträubte, dieses „Unterwerfungsdokument“ zu unterzeichnen, es dann aber unterzeichnete, wie vor ihm schon Adenauer, Erhardt und Kiesinger.[29] Der Rechtsexperte Stefan-Andreas Görlitz meint sogar, dass auch heute alle vom deutschen Parlament verabschiedeten Gesetze vor ihrem Inkrafttreten erst noch der Genehmigung durch die USA bedürften.[23]

Dieses Schema der Aufzwingung eigener Gesetze setzten die USA auch in anderen Ländern um. Auch die für den Irak 2004 mit amerikanischer Unterstützung erstellte Verfassung sieht vor, dass die von den Besatzungstruppen erlassenen Gesetze und Verordnungen in der Zukunft des Iraks bestehen bleiben müssen.[24]

Bei der Umsetzung der amerikanischen Vormachtstellung sollen Besatzungssoldaten und eine überlegene Menge an Waffen helfen. Schon Roosevelt hielt es bei den Verhandlungen zum Ende des zweiten Weltkriegs für richtig, dass nur die USA, England, China und Russland in größerem Stile Waffen haben dürften. Zum Teil setzt sich diese Auffassung heute im Sicherheitsrat der UNO fort. Weitere Länder sollen keine Massenvernichtungswaffen besitzen dürfen, während die USA selbst über 10.000 Atombomben horten und diese zu einem vielfältigen Arsenal weiterentwickeln. Allein für die Weiterentwicklung taktischer Atomwaffen auf der Basis ihrer Atombomben vom Typ B-61 und B-83 zur Sprengung von Bunkern waren 2004 mehrere 100 Mill $ vorgesehen. Die US-Regierung hofft heute offensichtlich dahin zu kommen, die einzige Nation mit Atomwaffen zu sein, um den Rest der Welt damit unterdrücken und erpressen zu können. In einem Dokument des National Defense Councils kann man folgendes lesen:
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Man sollte sich dabei vergegenwärtigen, dass die US-Regierung nach dem Einsatz von Atomwaffen 1945 in Hiroshima (70.000 Sofort-Tote, 250.000 insgesamt) und Nagasaki (40.000 Sofort-Tote, 200.000 insgesamt)[28] auch im Koreakrieg, dem Vietnam-Krieg und im Sechstagekrieg Israels den Einsatz von Massenvernichtungswaffen geplant hatte, wenn diese Waffen dann auch nicht zum Einsatz kamen.

Im Rahmen ihrer Doktrin der Full Spectrum Dominance wünschen sich die USA, dass Spitzentechnologien ausschließlich in ihrem Land entstehen und im Ausland nur technologisch minderwertige Waren. Ihre Technologie soll dann zu überzogenen Preisen an die Tributnationen verkauft werden. Deswegen hat Deutschland heute auch keine nennenswerten Flugzeugfirmen mehr, während es 1940 in Deutschland zwanzig bekannte Flugzeugfirmen gab. Die U-Bootfirma HDW ist vor kurzem in amerikanische Hand übergegangen, und der Transrapid wurde abgesagt. Nur gelegentlich flutschen Entwicklungen durch.

Politisch gehen die USA rigoros gegen einzelne Nationen vor, die ihnen nicht passen. Zero Tolerance. Jemand ist entweder Freund oder Feind. Es wird versucht, eine jede Nation zu überwachen und auszuspionieren. Personen, die die Massen gefährlich für sozialistische Ideen begeistern könnten, lässt man auch schon mal beseitigen. Politiker und Wissenschaftler, die sich für die falschen Dinge interessieren, outet man oder macht sie wirtschaftlich fertig. Skrupellose, brutale Härte zeichnet den heutigen Charakter der US-Elite.

Mehr und Mehr bekommt die US-Regierung heute aber auch die Auswirkungen ihrer Politik zu spüren: Sie werden für viele zu einer verhassten Nation, und ehemalige Verbündete trauen ihnen nicht mehr. Und ohne Vertrauen laufen die Geschäfte nicht. Viele ihrer Firmen gehen Pleite. Ihre internationalen Fluglinien gehen ein, denn mit amerikanischen Linien zu fliegen ist den Menschen zu gefährlich geworden. McDonalds muss sich aus immer mehr Ländern zurückziehen, da in manchen Ländern die Geschäfte stellvertretend für die amerikanische Regierung mit Steinen beworfen werden.

Den ganzen Artikel von Karlheinz Krass lesen:
http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.de/2009/03/2-1-alte-und-neue-us-prasidenten-what.html
Den GesamtArtikel sollte jeder bei Sklaven ohne Ketten lesen.

WarnHinweis für BRiD Personal

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Sox – Sklaven ohne Ketten (BRD GmbH)

VaterlandTreue
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PflichtGuckVideo WahrheitsSucher

Sklaven ohne Ketten bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/2014/05/24/europawahl-2014-der-wahlomat-ein-werkzeug-der-eulite/
https://bilddung.wordpress.com/?s=sklaven+ohne+ketten&x=0&y=0
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KarlHeinz Krass bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/2014/05/01/fragen-eines-lesenden-arbeiters/
🙂

WarnHinweis
COMPACT 8/2014 – Ami go home! Deutschland muss souverän werden

COMPACTTV

COMPACT unterstützen: http://www.compact-online.de

Frank Höfer im Gespräch mit Jürgen Elsässer über die Themen der COMPACT August-Ausgabe.

Inhalt COMPACT 8/2014 – Titelthemen

-AMI GO HOME! – Deutschland muss souverän werden
-LANDESVERRAT – US-Agenten in der Bundesregierung
-UKRAINE – Deutsche Partisanin gegen die NATO
-DÖNERMORDE – Die kurdische Spur

Spionageaffäre: Ein Abgrund an Landesverrat
Wirtschaftsspionage nicht ausgeschlossen Interview mit Volker Treier, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
US-Wirtschaftskrieg: Angriff auf den Kontinent
Mißfelder: Mann über Bord
Gauck: Der amerikanische Präsident
POLITIK

Ukraine: Die deutsche Partisanin
EU gegen Gazprom: Poker um Pipelines
Gaza-Krieg: «Netanjahu will die palästinensische Einheit zerstören»
Interview mit Uri Avnery
City of London: Panik in der Inselfestung
Die Entführung von MH370: Am Joystick des Jumbos
Dönermorde – die kurdische Spur: Der Killer mit der Mütze
O-Ton: Das Kreuzberger Diktat
Forderungskatalog der Flüchtlinge in der besetzten Schule

Dossier: 1914 – 1918

Kriegsschulddebatte: Christopher Clark und das serbische 9/11
Deutschland als Sündenbock
Attentat auf Jaurès: Die Ermordung des Friedens
Londons Kriegsziele: Das Rätsel der Sandbank

weitere Themen

Gebärstreik und Sinnkrise: Botox statt Babies
Vor 50 Jahren: Die Nacht von Tonkin
Die Volkskirche ist tot – na und?!
Vergessene Worte: Treue
Harzheims Klassiker: Tarzan
Simones kleine Welt: Glühendes Verlangen
🙂

WenDE die friedliche rEvolution

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Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.


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