Verfasst von: Reiner Dung | Juli 26, 2014

Beherrsche die WasserVersorgung, und du beherrschst die Menschen

 

Top-Verantwortlicher von Nestlé: “Wir haben noch nie so gut gelebt!”

 Die Welt aus dem Blickwinkel der Konzerne.

Peter Brabaeck (Foto links) ein Top-Verantwortlicher von Nestlé, dem weltgrößten Lebensmittelkonzern, war freundlich genug, einige Minuten aus der Schule zu plaudern. Quelle: von Konrad Hausner – theintelligence.de

Im Jahr 2011 reichte sein Rang aus, um bei der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz geladen zu sein. Seinen Aussagen zufolge muss Wasser Geld kosten und unter allen Umständen muss mehr Arbeit künstlich geschaffen werden. Die bestehende Arbeit durch reduzierte Arbeitszeit unter mehr Menschen aufzuteilen, ist für ihn ein Fehler.

Dass sich die Bevölkerung Europas um gesunde und natürliche Nahrungsmittel sorgt, nennt er „Heuchelei“. Peter Brabaeck, eigentlich Brabeck-Lemathe , Nachkomme der einstigen Herren von Iserlohn in Nordrhein-Westfalen, arbeitet seit 1968 für Nestlé. 1997 wurde er zum CEO (Corporate Executive Officer). Mittlerweile amtiert er als Präsident des Verwaltungsrates. In dieser Eigenschaft wurde er auch 2011 zur Bilderberger-Konferenz in St. Moritz eingeladen.

Das am Ende eingesetzte Interview wurde schon im Sommer 2012 aufgezeichnet, hat in der Zwischenzeit jedoch nichts an Aktualität eingebüßt. Es vermittelt einen soliden Einblick in die Denkweise eines Verantwortlichen der Konzern-Welt.

Brabecks Äußerungen gewinnen sogar besondere Bedeutung seit dem Bekanntwerden der Pläne, die Wasserrechte innerhalb der EU durch Diktat zu privatisieren. So kritisiert er die Ansicht, dass es sich bei der Wasserversorgung um ein Grundrecht handelt, das jedem Menschen zustehen sollte. Für einen Lebensmittelkonzern handelt es sich auch bei Wasser um ein Lebensmittel – und noch dazu um eines, auf das sich auch kurzfristig nicht verzichten lässt. Dementsprechend repräsentiert Wasser, sobald es von Konzernen kontrolliert wird, einen Marktwert.

Wie Brabeck selbst erklärt, liegt die Verantwortung eines Geschäftsführers darin, die erfolgreiche Zukunft seines Unternehmens zu sichern. Dies funktioniert natürlich bestens, wenn Güter, die von der Natur frei zur Verfügung gestellt, von Konzernen zu ihrem Eigentum ernannt werden; und wenn der Gesetzgeber diesen Diebstahl dann sogar noch legalisiert. Der Bürger, der Wasser braucht, soll dafür gefälligst bezahlen.

Den ganzen Artikel bei Lupo Cattivo lesen:

http://lupocattivoblog.com/2013/01/02/top-verantwortlicher-von-nestle-wir-haben-noch-nie-so-gut-gelebt/
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Konzerne machen Gesetze

Nestlé nimmt Menschen in Afrika das Wasser – Pure Life Skandal ARD


Stefan Franz
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Nestlé verteilt Almosen und bekommt Wasserrechte

1984 hatte Nestlé die deutsche Wurstwarenfabrik Herta Karl Schweisfurth übernommen – und mit der Firma zusammen eine Entschädigungsklage gegen den äthiopischen Staat, der 1975 eine Schweisfurth-Fabrik südlich von Adis Abeba verstaatlicht hatte. Nestlé forderte vor Gericht auch die entgangenen Zinseinnahmen ein. Insgesamt 6 Millionen Dollar. Das war 2002, zu einem Zeitpunkt, als in Äthiopien Nahrungsknappheit herrschte. Die britische Entwicklungshilfeorganisation Oxfam machte die Sache publik: Nahrungsmulti verklagt Hungerstaat. Die Geschichte erregte weltweit Aufmerksamkeit. Nestlé versuchte weiteren Image-Schaden abzuwenden, indem das Unternehmen versprach, den allfälligen Erlös aus dem Prozess sogleich wieder für humanitäre Hilfe in Äthiopien zu spenden. Nestlé verzichtete in der Folge auf die Zinsen und gab sich mit 1.5 Millionen zufrieden. 750’000 davon landeten dann beim UNHCR. Tue Gutes und sprich darüber.

Warum der polemische Unterton? Ich gebe es zu, der Name Nestlé hat für mich nicht die allerbeste Konnotation. In den 80er Jahren, als ich politisiert wurde, galt Nestlé in meinem Umfeld nicht nur als schweizerisch effizient und wohl organisiert. Das hatte mit der Babymilch-Affäre zu tun.

 «Nestlé kills babys»

Das Problem mit dem Babymilchpulver: In den Ländern des Südens wird das Pulver oft mit verunreinigtem Wasser angerührt. Die Babys kriegen Durchfallerkrankungen. Viele sterben daran. Das ist nicht Nestlés Fehler – aber Nestlé hatte in den 70er Jahren die Mütter glauben gemacht, das Pulver sei ein vollwertiger Ersatz für Muttermilch und sogar medizinisch empfohlen – was aus heutiger Sicht Blödsinn ist. Nestlés Marketing war unethisch. Nestlé verkaufte stillenden Müttern etwas, das sie in der Mehrzahl gar nicht brauchten: Pseudo-Muttermilch.

Wegen der News-Schlagzeile «Nestlé tötet Babys» ging Nestlé damals in der Schweiz vor Gericht. Die Verfasser des Titels wurden symbolisch mit 300 Franken gebüsst, wegen Verleumdung. Aber in der Urteilsbegründung kritisierte das Gericht vor allem Nestlé, wegen unlauterem Marketing.

Den ganzen Artikel bei Infosperber lesen:

http://www.infosperber.ch/Wirtschaft/Nestle-verteilt-Almosen-und-bekommt-Wasserrechte
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Nestlé – Handel mit den Grundbedürfnissen des Menschen | 04.03.2013 | klagemauer.tv


klagemauerTV
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Alert: Wasserprivatisierung – NIEMALS – das ist ein Verbrechen gegen das Leben!

 Dies ist zwar eine EU-Diktatur Androhung, gilt jedoch als grundlegendes Vorhaben weltweit – daher NIEMALS Wasserprivatisierung – jegliche Wasserprivatisierung stoppen!

Viele Informationen bei AnNijaTbé :

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/01/02/alert-wasserprivatisierung-niemals-das-ist-ein-verbrechen-gegen-das-leben/
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 Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch

http://wissenschaft3000.wordpress.com/?s=Nestl%C3%A9
http://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/nestle/

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Ein Thema, dass in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, ist das Thema Wasserversorgung bzw. Wasserknappheit. Laut der Doku Tapped werden in zwanzig Jahren zwei Drittel der Weltbevölkerung nicht über sauberes Trinkwasser verfügen. Dieses Problem betrifft also alle Menschen und Auswirkungen dieser Problematik sind bereits heute zu erkennen. China, Indien und Bangladesch ringen um das Wasser aus dem Himalaya und diese Konflikte werden sich in der Zukunft wohl verschärfen.

 

Quelle: http://www.diefackel.org/ausgesaugt/
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 USA: Nestlé gräbt Indianern das Grundwasser in den Reservaten ab

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé zapft Indianern in einem US-Reservat das Grundwasser ab. Das Wasser wird anschließend in Flaschen abgefüllt und verkauft. Durch diese Praxis könnte das ohnehin trockene Gebiet komplett verdorren.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/07/17/usa-nestle-grabt-indianern-das-grundwasser-in-den-reservaten-ab/
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Profit wichtiger als MenschenRechte

Nestlé will über Stammzellen menschliche Defekte und Sehnsüchte entdecken

 Damit ist eine gesundheitsfördernde Produktion ebenso möglich wie Manipulationen.

Der Markt für Gesundheits- und Wellnessnahrung setzte im Jahr 2013 etwa 772 Milliarden US-Dollar um. Im Jahr 2018 wird dieser Umsatz auf 944 Milliarden Dollar steigen, schätzen die Analysten von Euromonitor. Damit wächst der Markt für medizinische Nahrung deutlich schneller als der konventionelle Nahrungsmittelmarkt.

Die Nahrungsmittel-Industrie fällt immer häufiger dadurch auf, dass sie schädliche Inhaltsstoffe in ihre Produkte mischt. So enthalten Kaugummis krebserregende Zusatzstoffe (mehr hier). Andere Nahrungsmittel, wie die beliebten Oreo-Kekse, haben ein starkes Suchtpotenzial (hier). Die Folgen von übermässigem Konsum industrieller Nahrung sind mitunter desaströs. So erkranken immer mehr Kinder in Deutschland an Diabetes (hier).

Nestlé, als wichtiger Bestandteil der Nahrungsmittel-Industrie, war an der Schaffung dieser Probleme beteiligt. Nun erschließt der Konzern einen neuen Markt, der die entsprechenden Lösungen anbietet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/09/nestle-will-ueber-stammzellen-menschliche-defekte-und-sehnsuechte-entdecken/comment-page-2/

Kommentar Christel:

Die Rechnung ist ganz simpel. Man stelle “Lebensmittel” her, die dick und krank machen und im nächsten Schritt stellt man “Lebensmittel” her, die das angeblich bekämpfen und schon hat man gut und gerne doppelt verdient.
Es ist kaum noch zu ertragen mit welcher Frechheit die Menschheit für dumm verkauft werden soll.
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Nestlé: Der größte Nahrungsmittel-Konzern der Welt
http://images.zeit.de/wissen/2013-05/s39-infografik-marken.pdf
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Beherrsche die WasserVersorgung, und du beherrschst die Menschen.
Und willst Du nicht mein Vasall sein, so schlag ich Dir den Schädel ein

 Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

 Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit…

https://bilddung.wordpress.com/2013/10/03/und-willst-du-nicht-mein-vasall-sein-so-schlag-ich-dir-den-schadel-ein/
Libyens Wüstenwasser – Der künstliche Fluss durch die Sahara.
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Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  3. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  4. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Habt Dank! Glück, Auf, meine Heimat!

  5. Hat dies auf diwini's blog rebloggt.


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