Verfasst von: Reiner Dung | Juli 12, 2014

David gegen Goliath

Lockrufe des Krieges – Der Weg in den III. Weltkrieg der befreiten Märkte

Plötzlich haben wir nach der Ukraine-Krise und nach der Irakkrise eine Israel-Krise. Es begann mit drei toten Thorschülern. Die israelische Regierung glaubt die Mörder gefunden zu haben. Sie waren von der Hamas. Alle Klischees sind damit bedient. Der Reigen der gerechten Gewalt kann beginnen.

Israel fliegt sofort Vergeltungsangriffe über Gaza. Doch all das ist in der jetzigen Berichterstattung vergessen. Es wird nur noch darüber berichtet, dass die Hamas, Israel bombardiert. Bilder von kaputten Kloschüsseln im Siedlungsgebiet der Israelis, das nach internationalen Vereinbarungen nicht existieren dürfte, sollen uns davon überzeugen, wie brutal die Hamas ist. In der nächsten Szene sehen wir zwar in den Nachrichten einen fast fünf Meter tiefen Bombenkrater im Gazastreifen, doch das ist nur Gerechtigkeit.

Nun macht sich Israel bereit Bodentruppen in den GAZA-Streifen zu schicken. Es wird endlich Zeit, dass die Welt nicht nur über den religiösen Extremismus des Islams diskutiert, sondern vor allem über den jüdischen Extremismus in Israel. Ohne diese offene Debatte wird es dort niemals Frieden geben.

Für die jüdische extremistischen politischen Parteien in Israel gibt es nur ein Ziel und das ist klar definiert. Das Land gehört den jüdischen Siedlern und nicht den Gois.

Operation „Gegossenes Blei“ aus dem Jahre 2009

Artikel und Video von Keuronfuih
http://politikprofiler.blogspot.de/2012/05/lockrufe-des-krieges-der-weg-in-den-iii.html

GAZA Hintergrund: Operation „Gegossenes Blei“

keuronfuih
😦
Goliath gegen David
😦

😦

GoogleFund panzer palästina😦

Goliath vertreibt die Semiten😦

😦

😦
Nein zum Antisemitismus
Nein zur Instrumentalisierung des Antisemitismus
http://www.palaestina-portal.eu/texte/antisemitismus_instrumentalisierung.htm

😦
Mit ihrem Antisemitismusvorwurf bezwecken die amerikanisch-jüdischen Eliten vor allen Dingen eines: Wer Israel kritisiert, soll als verkappter Antisemit erscheinen, und Berichte über die Lage der Palästinenser unter der Besatzung, ihre Unterdrückung und ihr Leid sollen tabu sein; denn nur Israel steht die Rolle des Opfers zu. Das bedeutet, die wahre Situation soll auf den Kopf gestellt werden, und Israel soll Immunität genießen.
Die Hysterie bezüglich eines »neuen Antisemitismus« dient nicht nur dazu, berechtigte Kritik an Israel im Keim zu ersticken, sie soll auch von Verletzungen des Völkerrechts und grundlegender Menschenrechte ablenken. So wurde die Weigerung, sich am Angriffskrieg gegen den Irak zu beteiligen, mit Judenhaß gleichgesetzt. Der Schriftsteller Elie Wiesel, Auschwitz-Überlebender und Friedensnobelpreisträger, sagte am 27. Februar 2003 zum amerikanischen Präsidenten George W. Bush, der Irak sei ein terroristischer Staat und die Intervention sei eine moralische Pflicht.
http://www.palaestina-portal.eu/Stimmen_Israel_juedische/langer_felicia_antisemitismus_als_politische_waffe.htm

Viele aktuelle Infos:
http://www.palaestina-portal.eu/
😦

😦
David Ben-Gurion
(erster israelischer Premierminister) zitiert von Nahum Goldmann in Le Paradoxe Juif (The Jewish Paradox), S.121.

Ø „Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich nie einen Vertrag mit Israel unterschreiben. Es ist normal; wir haben ihr Land genommen. Es ist wahr, dass es uns von Gott versprochen wurde, aber wie sollte sie das interessieren? Unser Gott ist nicht ihr Gott. Es gab Anti-Semiten, die Nazis, Hitler, Auschwitz, aber war es ihre Schuld? Sie sehen nur eine Sache: Wir kamen und haben ihr Land gestohlen. Warum sollten sie das akzeptieren?“
🙂
Martin Buber
1952

Ø Wir sind ein „Licht für die Völker“. „Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen. Sie wird zwangsläufig unseren vollständigen Untergang hervorrufen. Dann erst werden die Alten wie die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf deren Feldern wir jetzt sähen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten, während wir herumreden und davon faseln, dass wir „das Volk des Buches“ und „das Licht der Völker“ seien.“

http://zitate-zionismus.blog.de/

😦

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist jegliche Kritik an den Juden tabu, und selbst Geschichtswissenschaftler fürchten sich davor, Boden zu betreten, auf dem ihre Entdeckungen Juden in ein schlechtes Licht rücken könnten. Der Preis dieser Feigheit ist allerdings sehr hoch.

Advertisements

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: