Verfasst von: Reiner Dung | Juli 10, 2014

Kann man StaatsFührer austauschen ?

Yes We Can !

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Ich halte dies für ein sehr, sehr wichtiges Video… Hochinteressant und daher ist Anschauen empfehlenswert. So etwas sollte es über alle Staats- und Regierungschefs geben…!

Die Doppelgänger des russischen Präsidenten – wer regiert Rußland wirklich? zeigt die Veränderungen im Gesicht und den Händen des derzeitigen russischen Präsidenten Putin im Vergleich mit älteren Aufnahmen. Sehr viele Merkwürdigkeiten werden anschaulich dargestellt. Ich fand es hochinteressant. Auch die Fragen, die gestellt werden – sie erinnern an die BRD…

Die Doppelgänger des russischen Präsidenten – wer regiert Rußland wirklich?

kulissenriss

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Putin über Holocaustleugnung und Kriegpropaganda u. Lügen damals und heute

antikriegTV
Übersetzung Deutschland/Russland – danke!

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Antisemitismus-Vorwurf gegen Putin

Reconquista Germania

The Jewish Press warf Wladimir Putin Antisemitismus vor, weil dieser beim Besuch des jüdischen Museums in Moskau sagte, dass die erste sowjetische Regierung zu 80-85% aus Juden bestand.

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Putin bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Putin&x=0&y=0
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Was ich schon immer über Putin wissen wollte
https://bilddung.wordpress.com/2014/06/15/was-ich-schon-immer-uber-putin-wissen-wollte/
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GoogleFund: Ljudmila Alexandrowna Putina Putin Scheidung

 

Ljudmila Alexandrowna Putina Putin Scheidung

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Privat ist Wladimir Putin seit 1983 mit einer Deutschlehrerin verheiratet, mit der er zwei Töchter hat. Wie auch immer man zu Putin stehen mag, er ist schon jetzt in die Weltgeschichte eingegangen und er versprüht durch sein Dasein eine Aura, die Kritiker und Anhänger gleichermaßen beflügeln. Mit Heiko engagieren Sie einen echt-falschen russischen Präsidenten, der dem wirklichen Putin zum Verwechseln ähnlich sieht.

Putin DoppelGänger mieten

Den PutinDoppelGänger mieten:
http://www.doubles24.net/premium-doubles/wladimir-putin-double-2/
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Hitlers Flucht, seine Doppelgänger und der inszenierte Selbstmord (Videos)

Es war allgemein bekannt, dass Hitler bei bestimmten öffentlichen Veranstaltungen Doppelgänger einsetzt – Männer, die ihm verblüffend ähnlich sahen. Pauline Köhler, eine Hausangestellte auf dem Berghof behauptete, dass sie von mindestens drei Personen wisse, die auf diese Weise für Hitler eingesprungen waren.

Den ganzen Artikel lesen:
http://pravda-tv.com/2012/12/31/hitlers-flucht-seine-doppelganger-und-der-inszenierte-selbstmord-videos/

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Ernst Lubitsch: Sein oder Nichtsein (1942)

cicavizio
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1941 Moskau evakuirte den Sarkophag nach Uralgebiet, wo trotz der Erfahrungen die Mumifizierer auch nichts anders vorschlagen koennen, als neue “Kandidaten” zu suchen um Lenin-X als Symbol zu erhalten. 1945 kehrte Sarkophag nach Moskau zurueck und Keller des Mausoleum wurde zum Labor umgebaut mit etwa 50 weiteren Kandidaten, die “Lenin” fuer pulic view zum Schau gestellt wurden. Immer adrett und gut geplegten Ersatzmunien waren beterit nach jedem “Zwischenfall” (meistens die Bombenatentatte von christlichen Fanatiker und Gegner des Bolschewismus in Chruschtschow – Breschnew Zeit.

Dem nach sollte momentan (2013) bereits Leninsmumie No. 39 “weiter gepflegt”. Inzwischen die Duma in Moskau immer lauter von einer beerdigung der Mumie gesprochen – der Putin lehnte solche Vorschlaege und Foredungen zurueck und begruendete dies mit historischer Rolle von Lenin als Konsolidator Russland und Fuehrer des Weltproletariats. Selbst dieser Skandal in NTV bei dem Ersatz-Lenins in 50 weiteren Sarkophagen gezeigt wurde und sogar eine Pflege der Ersatzmunie No. 39 dokumentiert wurde, hat den Praesident Putin nicht beiendruckt. Er machte schuldig daran die “auslaendische Geheimdienste” und Verreter RuЯlands, die “Russische Geschchte” faelschen wolle.

Artikel von Jurij Below
https://bilddung.wordpress.com/2014/01/21/eudssr-lenins-erbe/
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1937 heiratete Stalin heimlich die Tochter von Lasar Moses Kaganowitsch.

Jedoch das Stalins Privatleben ist so gut wie unbekannt. Seine Leibgarde bestand aus Georgier, mit denen er nur georgisch sprach. Der erste Doppelgänger war Ewsej Kubicki, ein jüdischer Buchhalter aus dem ukrainischen Winnitza, von dessen Existenz erstmals Überläufer im Krieg berichteten. Sechs Monate lang mühten sich plastische Chirurgen, Maskenbildner, Schneider darum, aus Lubicki eine Stalinkopie zu machen, und die Probe aufs Exempel war bestanden, als im Kreml eine Serviererin beim Anblick von zwei Stalins in Ohnmacht fiel.

15 Jahre lang agierte Lubicki in dieser Rolle, für die er ständig „nachgealtert“
werden mußte. 1949 oder 1952 wurde er inhaftiert, nach Stalins Tod wieder freigelassen Auf eigenen Wunsch schickte man ihn nach Stalinabad, heute Duschanbe, die Hauptstadt Tadschikistans, wo er 1981 verstarb. Insgesamt waren aber 14 Personen, die Stalin doubelte. Die Ärzte und sonstigen Macher von Doppelgänger wurden danach beseitigt.

Boris Baschanow, sein Sekretär der nach Westen flüchtete, schrieb in Paris: “Der Stalin hatte überhaupt keine Freunde. In dieser Zeit traute er nur zwei Personen: Adolf Hitler und Lazar Kaganowitsch.” 1937 begann er mit der Liquidierung der Reste der jüdischen Leninisten. Trotzdem wollte der Adolf Hitler prinzipiell den „Gauner“ Stalin nicht persönlich kennenlernen. Später General Rauschning erklärte, dass Hitler sich nicht mit einem der Stalins Doppelgänger begegnen wollte.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/01/ratselhafter-stalin/

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[GULAG-System: Die Mörder werden auch ermordet – 3 Mio. Juden „beseitigt“]

Was aber der jüdische Professor vom Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt, wo die Auschwitz-Prozesse (1962-1968) veranstaltet wurden, verschweigt, das betrifft Stalins Angst und dessen permanente Verunsicherung gegenüber den Juden während seiner Herrschaft (1921-1953), weil er die treuesten der treuen Bolschewiki doch gerne systematisch liquidiert hätte.

Von den 239 sozialistischen Juden, die für die Errichtung der kommunistischen Diktatur von Zürich über Schweden nach St. Petersburg transportiert worden waren, sind nur 7 eines natürliches Todes gestorben. Der Rest wurde als „Volksfeinde“ (1931-1939) nach und nach hingerichtet.

Davon ist nur ein einziger Glückspilz, Lazar Moses Kaganowitsch übrig geblieben, der nicht nur Stalins Tod, sondern auch Gorbatschows Perestroika überlebte und in seiner Datscha bei Moskau verstarb.

Es ist unglaublich schwer zu erklären, warum Stalin über 3.000.000 Juden in Russland, denen er seine lange Herrschaft zu verdanken hat, als Feinde beseitigte. Ohne den durch sie ausgeübten Terror gegenüber Millionen Menschen in Russland, hätte er nicht ein Jahr an der Macht bleiben können. Sie waren nämlich die schlimmsten Henker des Bolschewismus, die dadurch nunmehr zu den Opfern zählen.

[Die jüdische Propagandastellen verschweigen den die jüdischen Toten im GULAG]
TextAuszug 😦

Finkel schlug eine Verbrennung im Krematorium vor, weil gerade damals im Moskauer Friedhof ein solches eingerichtet wurde, und die Asche verstorbener Helden der Weltrevolution wurde nun in die Kremlmauer verbracht. Inzwischen hatte aber die Anzahl von Gulag-Anstalten über 600 KZs erreicht und Stalin lehnte den Vorschlag wegen der hohen Kosten für die vielen zu bauenden Krematorien ab.

Einer der 4 Brüder von Kaganowitsch, Micha, fand dann die Lösung des Problems. Seitdem sollten bis 1963 allen im Gulag Gestorbenen, bevor sie auf dem KZ-Friedhof beerdigt wurden, mit einem schweren Hammer die Schädel zertrümmert werden. Über 29.000.000 im Gulag „gestorbenen“ Menschen 1927-1963 wurden auf diese Weise mit dem „Kaganowitsch-Hammer“ vom Leben endgültig verabschiedet. Der ehemalige Berater Stalins, Boris Baschanow, schrieb später in Paris: Der erste, der dieses Prozedere erleben musste, war der arme Kommandant Pinchas Podkaminer [als Strafe dafür, dass Vogt entkommen konnte…]

Zwischen 1936-1939 wurden in Moskau auch Gesprächspartner als „Volksfeinde“ hingerichtet. Vom Lazar Kaganowitsch Klan waren dies Micha, Julius und Moses. Den Grossen Terror überlebte nur Stalins Schwiegervater, Lazar, und als einziger der „Leningrader“ erlebte er sogar das Ende der „UdSSR“.

Den ganzen Artikel von Jurij Below lesen:
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol-gul/Below04_vergleich-gulag-holocaust.html
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© Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 18-08 vom 03. Mai 2008

14 unechte und ein echter Stalin
Rußland rätselt über Führer-Doubles
von Wolf Oschlies

Am 5. März 2008 ging er von aller Welt unbemerkt vorbei – Stalins 55. Todestag. Auch in Rußland nahm niemand Notiz davon, aber viele befassen sich intensiv mit Details aus dem Leben des „Führers“: Hatte Stalin Doubles? Ist er schon viel früher gestorben und wurde jahrelang von Doppelgängern vertreten? Stand bei der Moskauer Siegesparade ein Stalin-Double auf der Tribüne am Roten Platz? Und ähnliche Fragen mehr, die alle von Erich Kästners Komödie „Die Schule der Diktatoren“ inspiriert erscheinen: In einem (namenlosen) Land herrscht ein Diktator, der eine „Schule“ von Doppelgängern unterhält, die er bei Bedarf vorschiebt. Exakt so soll Stalin verfahren haben?

Seit Jahrzehnten ist bekannt, daß Stalin viel Wert auf die filmische Darstellung seiner Person legte, Drehbücher redigierte und seine Doubles aussuchte. Meistbeschäftigt waren Georgi Saakjan und Michail Gelowani, die Stalin in 28 beziehungsweise 15 Filmen verkörperten. Saakjan sah ihm so ähnlich, daß er fast ohne Maskenbildner auskam – nur Pfeife rauchen mußte der Nichtraucher Saakjan noch lernen. Berühmte Stalin-Darsteller waren auch Aleksej Dikij, Artschil Gomiaschwili, Aleksej Petrenko und weitere, von neueren wie Igor Kwascha gar nicht zu reden: Vor einigen Jahren finanzierte der Bankier Mironov eine historische TV-Serie und verlangte als Gegenleistung nur, die Rolle Stalins spielen zu dürfen. Er durfte.

Gelowani & Co. waren Produkte für die Öffentlichkeit, ganz anders als Lubickij, Raschid, Dadajew und andere, die als „echte“ Doubles Stalins hergerichtet und trainiert waren. Stalin hatte Angst vor Attentaten, von denen es einige auf ihn gab, und versteckte sich gern hinter Doppelgängern, die für ihn im Auto saßen, Paraden abnahmen, Delegationen empfingen etc. Vier sollen es gewesen sein, vielleicht auch 14, aus Archiven tauchen immer neue auf. Stalin-Double Dadajew gab Anfang April 2008 ein Interview, sein erstes nach 55 Jahren Schweigen, auch vor Ehefrau und Kindern.

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.ostpreussen.de/textarchiv.html?embed=http%3A%2F%2Fsuche.ostpreussenarchiv.de%2Fonline-archiv%2Ffile.asp%3FFolder%3Darchiv08%26File%3D1820080503paz66.htm%26STR1%3Dstand%2520bei%2520der%2520moskauer%2520siegesparade%2520ein%2520stalin-double%26STR2%3D%26STR3%3D%26STR4%3D
🙂
Peter der Große – der Zerstörer

Iveta Blömer

Peter I … Peter der Große … er war von 1682 bis 1721 Zar und Großfürst von Russland, und von 1721 bis 1725 der erste Kaiser des Russischen Reichs.

… die freimaurischen Logen (Schottischen) wurden in Russland schon 1700 gegründet, also, noch bevor es in Europa 1921 der Fall war … auf Medalien „Schützen Aufstand“, „Auslandvertretung“ und „Eroberung von Asov“ steht Samson drauf, bekanntlich vom Stamm Dan usw. … auch Hauptstadt wurde westlicher verlegt, von Moskow nach St. Petersburg …

Paris (Pharis/Pharis-äer), September 1698 … in Bastille wird ein Mann namens Магсhiel eingetragen/der Mann in eiserne Maske … ewt. auf Franz. ist „Михайлов“ damit gemeint worden. Mit so einem Namen verreiste damals Peter I (August 1698) … zu diese Auslandreise nach Holland sind 200 Männer gereist, lebend zurück kam nur – „Peter 1“ und Menschikow. Alle anderen sind im Ausland „gestorben“, bzw. wurden umgebracht. … so wurde der echte Peter ausgetauscht, anscheinend von Henry Morgan (Bankiers Morgan) …

gefunden beim HonigMann:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/12/06/peter-der-grose-der-zerstorer/
🙂

 

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Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.


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