Verfasst von: Reiner Dung | Juli 7, 2014

MassenZuwanderung ist das Problem und nicht die Lösung

Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen!

 

Zukunft Deutschlands

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Folgen und Nebenwirkungen der Multikulti-Verirrung

Das Erwachen

Nach dem sogenannten Brandbrief Berliner Hauptschullehrer vom 28. Februar 2006 über ausufernde Ausländergewalt an ihrer Lehranstalt, fand »Focus«‑Chefredakteur Helmut Markwort in der Rubrik »Tagebuch« am 10. April 2006 treffliche Worte zur Diskussionslawine, die losgetreten wurde:

»Deutschland ist aufgewacht«.

Der Berliner »Tagespiegel« veröffentlichte den verzweifelten, von den Schulbehörden zunächst ignorierten Hilferuf aus Berlin. Presse und deutsches Volk hatten über Nacht mit einem Tabu gebrochen: Kriminalität und Gewalt von Ausländern und »Deutschen mit Migrationshintergrund« gegen die einheimische Bevölkerung unterlag einem Schweigekartell.

Ein Tabu, das in der BRD neben dem ungeschriebenen Diktat der »politischen Korrektheit« auch durch Gesetze wie den § 130 StGB (»Volksverhetzung«) strafrechtliche Rückendeckung findet.

Seit Jahrzehnten sprach man nur hinter vorgehaltener Hand oder in Zeitungen, die durch Politik und Massenmedien als »rechtsextrem« geächtet und durch Staats­- und Verfassungsschutz verfolgt werden, über diese speziellen Folgen zügelloser Zuwanderung.

Dank »Rütli‑Schule« wurde das Thema zur öffentlichen Diskussion freigegeben.

Auch die »veröffentlichte Meinung« sprach nun endlich aus, was der deutsche Michel schon seit vielen Jahren am eigenen Leibe spürt: Zuwanderung ist kein statistisches Zahlenspiel über Ausländeranteile, sondern ein Nachkriegsexperiment der Weltkriegsieger mit dramatischen Folgen für den Alltag und das Überleben unseres Volkes. Vielen Deutschen muß der berühmte »Stein vom Herzen« gefallen sein, nun offen über ihre Erfahrungen reden zu dürfen.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Multikulti-Unfug/Multikulti-Verirrung.htm
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Bundesregierung erwartet 200 Millionen Klima-Flüchtlinge
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/05/bundesregierung-erwartet-200-millionen-klima-fluechtlinge/
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Deutscher Bundespräsident will mehr Zuwanderer
Christine Rütlisberger
Bei der Polizei, in Universitäten, Redaktionen, Kindergärten, Ministerien, Parteien und Verbänden sollen die Deutschen jetzt Platz machen für »viel mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte«. Das fordert Bundespräsident Gauck. Ob er dabei die Lehren aus der Geschichte vergessen hat?

m März 2012 hat Joachim Gauck seinen Amtseid geleistet. Damals schwor er, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Zwei Jahre später hat seine bisherige Tätigkeit einen Schwerpunkt, der nicht allen Bürgern gefällt: Gauck kämpft nach seinen eigenen Worten gegen ein »homogenes« und »einfarbiges« Deutschland.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/deutscher-bundespraesident-will-mehr-zuwanderer.html

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Zuwanderung außer Kontrolle: Erste Flüchtlingslager in Deutschland?
Torben Grombery
Immer mehr Kommunen in Deutschland müssen mit dem Rotstift gegen den drohenden Haushaltsnotstand ankämpfen. Viele Städte und Gemeinden sind schon jetzt de facto pleite. In dieser Situation sehen sich die Verantwortlichen mit einem Problem konfrontiert, das die öffentlichen Kassen endgültig sprengen könnte: dem massiven Zuzug von Kriegs- und Armutsflüchtlingen, der die Kommunen vor erhebliche finanzielle Probleme stellt. Die Aufnahmekapazitäten vor Ort sind längst erschöpft. Um die zumeist unerbetenen Neuankömmlinge dennoch unterbringen zu können, ersinnt man nun unkonventionelle Lösungen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/zuwanderung-ausser-kontrolle-erste-fluechtlingslager-in-deutschland.html

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Dr. Alfons Proebstl 24 – Luxushotels, Kreuzfahrtschiffe, Villenviertel…

Alfons Proebstl
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Horst Seehofer bei einem Wahlkampfauftritt 2013 faz.net
„Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme wehren – bis zur letzten Patrone“

Heinrich Lummer deutscher Politiker (CDU)
„Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann können wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug.“

Günther Beckstein Oktober 2004; Welt am Sonntag, 17. Oktober 2004
„Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns nützen.“

Arnulf Baring
„Multi-Kulti ist gescheitert – weil die Ausländer die deutsche Kultur neben ihrer eigenen nicht akzeptieren oder auch nur dulden wollen. Das war allerdings schon seit Jahren abzusehen, wurde aber bewußt verschwiegen und kleingeredet. Nicht die Deutschen sind die Deppen, sondern diejenigen Politiker und Gutmenschen, die sich jahrzehntelang multikulturellen Träumen hingegeben haben.“ – bild.t-online.de

Keine Zuwanderung, keine Lebensarbeitszeitverlängerung löst das Problem, und die aktuelle Krise ist nichts im Vergleich zu dem, was Deutschland bevorsteht, wenn das Land im Jahre 2025 (das sind 15 Jahre!) seine wenigen jungen Menschen überwiegend schlecht ausgebildet auf einen Arbeitsmarkt entläßt, der die alimentieren muß, die heute immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben. Statt jeden Tag den aktuellen Stand des Goldpreises, die Charts des Dax und des Dow Jones zu präsentie­ren, sollten jeden Abend die Kurven der demographischen Entwicklung eingeblendet werden.“
Frank Schirrmacher, Herausgeben in der „FAS“ vom 16. Mai (JF vom 21.5.2010)
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18)„Es ist das Recht einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen will, und jedes Land hat das Recht, dabei auf die Wahrung seiner Kultur und seiner Traditio­nen zu achten. Auch in Deutschland und Europa sind solche Überlegungen legitim, und sie werden ja auch zunehmend an­gestellt. Dabei kommt man um Urteile nicht herum, und es wäre auch ganz falsch, ihnen auszuweichen. Diese Urteile betreffen sowohl die Anforderungen, die wir an die Integrationsfähigkeit und Integrationsbereitschaft von Migranten stellen, als auch die Frage, wen wir überhaupt als Migranten akzeptieren wollen.“

Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ – Vorabdruck aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ (DER SPIEGEL 34/2010/136)

19)„Ich möchte nicht, dass wir zu Fremden im eigenen Land wer­den, auch regional nicht. Der gefürchtete Rechtsradikalismus wird nicht dadurch gefördert, dass wir unsere legitimen Präfe­renzen klar äußern und das politische Handeln nach ihnen aus­richten, sondern dadurch, dass wir die Dinge schleifen lassen.“

Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ – Vorabdruck aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ (DER SPIEGEL 34/2010/136)

20)„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. (…) Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Vural Öger – deutsch-türkischer Unternehmer bei einem Essen mit türkischen Unternehmern (DER SPIEGEL 34/2010/137)

21)„Diskriminierung scheidet als Grund für die mangelhaften Erfolge der muslimischen Migranten im Bildungs- und Beschäftigungssystem aus, denn andere Migrantengruppen, die – aus Fernost oder Indien kommend – eher noch fremdartiger aussehen als Türken und Araber, schneiden teilweise sogar besser ab als die Deutschen.“

Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ – Vorabdruck aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ (DER SPIEGEL 34/2010/138)

22)„Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen.“

Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ – Vorabdruck aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ (DER SPIEGEL 34/2010/138)

23)„In der Türkei gibt es keine Grundsicherung oder Sozialhilfe wie in Deutschland, in anderen muslimischen Ländern auch nicht. Wer es irgendwie nach Deutschland oder in ein an­deres westeuropäisches Land schafft und dort einen legalen Status erreicht, der sichert sich allein durch die Sozialtransfers ohne Arbeit ein Einkommen, das weit über dem liegt, was er im Herkunftsland mit Arbeit erwerben könnte. Das gilt noch mehr, wenn man Familie hat. In den klassischen Einwanderungsländern USA, Kanada und Australien gibt es so etwas nicht.“

Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ – Vorabdruck aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ (DER SPIEGEL 34/2010/139)

24)„Auch der Weg in den deutschen Sozialstaat darf nicht ohne ‚Wegezoll’ möglich sein. Die klare Erwartung, dass die Migranten eine Integrationsleistung zu erbringen haben, muss die gesamte Gesellschaft durchdringen.“

Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ – Vorabdruck aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ (DER SPIEGEL 34/2010/140)

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate53.htm
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Zitate von DeutschlandBesteSieger Helmut Schmidt:

„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“

„Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“

„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ – Hamburger Abendblatt, 24. November 2004

„Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich für unser Vaterland schwarz sehen.“

In der Wochenzeitung „DIE ZEIT” (Ausgabe „Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993) berichtete Schmidt über ein Schlüsselerlebnis mit dem damaligen türkischen Ministerpräsidenten Demirel:
„Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muß anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: ,Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren.‘ Und ich habe zu ihm gesagt: ,Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen.‘ Da hat er gesagt: ,Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen.‘”

„Die Bereitschaft der Leute, Zuwanderung hinzunehmen und sich damit abzufinden, ist dann groß, wenn es jedem gut geht, wenn jeder Arbeit und sein Auto hat. In dem Augenblick, wo Schwierigkeiten auftauchen, wird nach Blitzableitern gesucht.”

„Die Vorstellung, wie sie etwa Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten… Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will und nicht nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben.”

Wie immer alle Zitate ohne Gewehr 🙂

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Die Killerbiene sagt…
Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Martin Gillo, sächsischer CDU-Politiker, schrieb bereits im Jahr 2012 auf seiner Seite:

Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! Das liegt uns genauso nahe, wie die friedliche 1989er Revolution von heute, also 2012 entfernt ist.

http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/07/04/8946/

Deutschland Zukunft
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Die Siedlungspolitik in Europa ergibt auf den ersten Blick keinen Sinn, weil es die eigenen Regierungen sind, die systematisch Maßnahmen durchführen, um den Bevölkerungsanteil des eigenen Volkes zu reduzieren!

Insbesondere für einen obrigkeitshörigen Deutschen ist dieser Gedanke unvorstellbar!

Ein Verrat in diesem Ausmaß?

Die langfristige Ausrottung von Deutschen durch Deutsche?

Nein, das KANN nicht sein!

Das würden die nicht wagen!

Doch.

LG, killerbee
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/06/29/invasion-einwanderung-und-siedlungspolitik/

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Was ist wirklich los in dieser multikulturellen “Globalisierung”? Die NWO-Politiker sagen etwas und zu handeln umgekehrt, z.B. über das Thema suveräne gegen offene Grenzen.

BBC 21 June 2012:
Der ehemalige EU-Kommissar, Peter Sutherland: Die EU sollte “ihr Bestes tun, um “die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu untergraben.
Eine alternde oder rückläufige einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder den südlichen EU-Staaten sei das “Schlüsselargument”, und ich zögere, das Wort zu benutzen, weil es die Menschen wegen der Entwicklung multikultureller Staaten angegriffen haben. Es gibt einen “Wechsel davon, dass Staaten Migranten auswählen darauf, dass Migranten Staaten auswählen”. Basal sollten die Menschen die Wahlfreiheit haben, in ein anderes Land zu kommen und studieren oder arbeiten”.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://wp.me/pP16Y-ihy

Deutschland Zukunft
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Zitat von DeutschlandBesteSieger in Angela Merkel:

Multikulturalismus ist in der BRD absolut gescheitert

Polartag

„…und wir sind ein Land, das im Übrigen Anfang der sechziger Jahre die Gastarbeiter nach Deutschland geholt hat, und jetzt [sie] leben sie bei uns. Sie haben uns ’ne Weile lang in die Tasche gelogen. Wir haben gesagt, die werden schon nicht bleiben. Irgendwann werden sie weg sein. Das ist nicht die Realität, und natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so neben ’nander her und freuen uns über ’nander.
Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert! …“
🙂

DenkMalBilder

 

 

 

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Thilo Sarrazin
„Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“

 

Meine Vorstellung wäre:

generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch

keine Transferleistungen mehr für Einwanderer.“

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Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Hat dies auf LichtWerg rebloggt.


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