Verfasst von: Reiner Dung | Juni 29, 2014

Kirsten Heisig: GeheimSache (Selbst)Mord

 

Akte X: Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen
Der (Selbst)MordFall

Zum 4. TodesTag von Kirsten Heisig – Gegen das Vergessen
DAS ENDE DER GEDULD – wann kommt die Wahrheit ans LIcht ?

😦

Kirsten Heisig (* 24. August 1961 in Krefeld als Kirsten Ackermann; † vermutlich zwischen 28. Juni und 3. Juli 2010, im Tegeler Forst in Berlin) war eine öffentlich viel beachtete Berliner Jugendrichterin, zuständig für das „multikulturelle“ Neuköllner Rollbergviertel in Berlin.

http://de.metapedia.org/wiki/Kirsten_Heisig

😦

78) „Die Frau (die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig) war Lebenslust pur. So jemand bringt sich doch nicht um! Schon gar nicht während der Fußball-WM.“
Heinz Buschkowsky (SPD) Bezirks­bürgermeister von Berlin-Neukölln
Anmerkung: Frau Heisig war ein großer Anhänger des Fußballsports.

79) „Der überwiegende Teil dieser (libanesisch-kurdischen) Clans wird niemals in Westeuropa ankommen. Es werden weiterhin nicht bezifferbare Millionenbeträge in die Alimentierung dieser Gruppierungen fließen, ohne Fortschritte zu erzielen.“
Kirsten Heisig – weiland Jugendrichterin in Berlin über ihre Erfahrungen aus diversen Strafprozessen in dem Buch „Das Ende der Geduld“
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate54.htm
😦
Dokumentation
zum Fall Kirsten Heisig
…damit kein Gras drüber wächst

Kirsten Heisig habe sich selbst getötet. Dies wurde indirekt bereits während der mehrtägigen Suche nach der Vermissten von Polizei und Behörden verlautbart: es gebe „keinen Hinweis auf eine Straftat“. Obwohl die Vorgeschichte Heisigs an sich Hinweis genug war („Wir alle glaubten an einen Racheakt“; siehe unten: 8. März 2011), folgten die Leitmedien unisono in ihren Berichten den amtlichen Vorgaben und informierten nicht einmal über die Verhängung einer totalen Nachrichtensperre, geschweige denn, dass sie deren Aufhebung forderten. Nach einer mehrtägigen Suche, deren Ungereimtheiten nie näher thematisiert wurden, wurde Heisigs Leiche gefunden und die Suizidthese eiligst, innerhalb weniger Stunden, amtlich bestätigt. Zweifel blieben dennoch, sowohl bei Freunden und Bekannten Heisigs als auch bei einigen kritischen Beobachtern. Für die Leitmedien samt Gefolgschaft war der Fall allerdings erledigt, ohne dass naheliegende Verdachtsmomente für einen Mord auch nur erwogen, geschweige denn investigativ untersucht wurden. Das hat die Zweifel eher noch verstärkt. Die sich ergebende Frage, warum Polizei und Justiz – freilich ohne explizite „Verschwörung“ – den Mord an einer prominenten Kollegin vertuscht haben könnten, führte in hochsensible Bereiche unserer ungeschriebenen Staatsdoktrin und wurde deshalb peinlichst vermieden.

Weil eine Aufklärung des Falles vorerst nicht möglich zu sein scheint (Akteneinsicht? „In diesem Fall gewiss nicht!“; siehe unten: 15. Sept. 2010), möge die folgende Zusammenstellung veröffentlichter Texte als Hilfe zur Bildung eines Urteils über den Sachverhalt dienen.

http://www.kirsten-heisig.info/

😦

😦

 

Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord

Prof. Michael Vogt befragt Gerhard Wisnewski.
Wurde die Jugendrichterin Kirsten Heisig ermordet?

Sie hat aufgeregt, polarisiert und gespalten. Sie wirbelte Staub auf und ließ keinen kalt: die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Jugendliche Straftäter bestrafte sie schnell und hart. Sie war am Ende ihrer Geduld, so der Titel des Buches, an dem sie schrieb. Darin sprach sie aus, was andere nur dachten – und wollte verändern, wo andere nur verwalteten. Doch plötzlich verschwand sie spurlos. Fünf Tage später, am 3. Juli 2010, wurde die 48-jährige Heisig tot in einem Wald in Berlin-Heiligensee aufgefunden.
»Selbstmord — Fremdverschulden ausgeschlossen«, erklärten sofort die Behörden; »erhängt« behaupteten die Medien.
Doch als Kopp-Autor Gerhard Wisnewski zu recherchieren begann, erlebte er eine faustdicke Überraschung: Nirgends waren Beweise für einen Selbstmord von Kirsten Heisig zu finden. Dass sie sich erhängt hatte, wollte die Staatsanwaltschaft Berlin nicht bestätigen. Ja, nicht einmal den genauen Fundort der Leiche wollte sie bekannt geben. Auch eine Klage, die Wisnewski gegen die Staatsanwaltschaft anstrengte, förderte kein Sterbenswörtchen über Heisigs Todesumstände zu Tage. Kurzerhand erklärte die Staatsanwaltschaft den Fall Heisig zur »Geheimsache Selbstmord«.
Bis heute wurden der Öffentlichkeit keine Beweise für Heisigs Suizid vorgelegt.
😦

Gerhard Wisnewski bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Gerhard+Wisnewski&x=4&y=14

😦
Kirsten Heisig bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/2013/10/05/die-besten-mussen-jung-sterben/
https://bilddung.wordpress.com/2013/12/08/rip-john-lennon-die-besten-mussen-eher-sterben/
https://bilddung.wordpress.com/2013/09/13/selbsttotungsgefahr/
😦
JustizSkandal bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Justizskandal&x=11&y=11
😦

Kripobeamter sieht Mordverdacht im Fall Heisig

Gerhard Wisnewski

Das seltsame Schicksal der am 3. Juli 2010 tot aufgefundenen Jugendrichterin Kirsten Heisig lässt viele nicht ruhen. Über 200 E-Mails und Briefe gingen nach der Auskunft der Staatsanwaltschaft im Fall Heisig bei mir ein. Darunter waren deutlich erkennbar auch Stellungnahmen von Polizeibeamten. Die ausführlichste stammt von einem Kriminalhauptkommissar, der auch Erfahrung mit Mordermittlungen hat. Auch er hat die »Ermittlungsergebnisse« der Staatsanwaltschaft Berlin sorgfältig gelesen. Sein Fazit: »Ich sehe nur Fakten, die gegen einen Suizid sprechen.«

TextAuszug:
Dringender Mordverdacht
Ein planvolles Vorgehen in Bezug auf einen Suizid ist nach den Worten des Kriminalbeamten ebenfalls nicht zu erkennen: »Was die StA Berlin als objektive Anhaltspunkte für ein planvolles Vorgehen von Frau Heisig in Bezug auf den eigenen Tod darstellt, beweist gar nichts. Zu ihrer Anwältin kann sie auch gegangen sein, weil sie sich bedroht fühlte. Zudem: Bei ihr wurde eine Überdosis Antidepressiva im Körper gefunden. ›Anti‹ heißt aber ›gegen‹ Depressionen. Wieso spricht das für einen Suizid?«
Am Schluss zieht der Beamte folgendes Fazit:
»Vorausgesetzt, die Zitate aus dem Bericht der MK sind echt, dann nehme ich zur Kenntnis, dass am Fundort von Frau Heisig eine voreingenommene Polizei, die nur einen Suizid vorfinden wollte, spurenvemichtend unprofessionell gearbeitet hat (auf Anordnung? Von wem?). Die Fakten aus dem Bericht der StA, die ich hier jetzt nicht wiederholen möchte, begründen den dringenden Tatverdacht, dass Frau Heisig am
Abend des 28. Juni ermordet wurde und ihr Leichnam kurz vor der Auffindung an den
Fundort verbracht wurde.«

Lesen Sie hier die gesamte Analyse des Kripobeamten

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kripobeamter-sieht-mordverdacht-im-fall-heisig.html
😦
Der Journalist Gerhard Wisnewski klagte bis zur höchsten Instanz gegen die Nachrichtensperre der Staatsanwaltschaft und bekam Recht. Seine Artikelserie zum Todesfall Heisig und die Dokumente zum Rechtsstreit nachfolgend:

http://www.kirsten-heisig.info/wisnewski.html
😦

Redaktion: In den zahlreichen Rückblicken zu 2010 wurde auf Kirsten Heisig eher selten bis gar nicht hingewiesen. Wie gehen Sie mit dem Erbe der Jugendrichterin um?

René Stadtkewitz: In der Tat wurde in vielen Jahresrückblicken so manche Nebensächlichkeit erwähnt, Kirsten Heisig jedoch nicht.
Bereits kurz nach ihrem Tod sollten offenbar schnell ihre Spuren verschwinden. Ich habe nie verstanden, warum die zuständige Justiz-Senatorin Gisela von der Aue nicht bereit war, wenigstens ein Kondolenzbuch auszulegen. Mit fadenscheinigen Begründungen wurde diese Mindestwürdigung ihrer Arbeit abgelehnt. Ich habe der Senatorin am 6. Juli deshalb einen Brief geschrieben, der bis heute nicht beantwortet wurde. In dieser Zeit wäre ich für die Unterstützung dieses Anliegens von manch heute genannten Weggefährten dankbar gewesen. Lediglich eine enge Freundin schloss sich meinen Forderungen an, wurde aber ebenso wenig gehört.
Wir aber wollen und werden ihr Vermächtnis in Erinnerung halten und haben uns bemüht, die Vorschläge von Kirsten Heisig aus ihrer Arbeit und aus ihrem Buch in unser Grundsatzprogramm aufzunehmen. Deshalb nennen wir ihr Modell auch nicht »Neuköllner Modell«, sondern »Kirsten-Heisig-Modell«, so wie ich bereits in meinem Brief an die Justiz-Senatorin formulierte.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/fall-kirsten-heisig-mutmassungen-oder-tatsachen-ren-stadtkewitz-im-kopp-interview.html
😦
Kaum zu glauben Kirsten Heisig Wenn Mord zum Selbstmord wird

Der Sünder
😦
Kirsten Heisig sagte „nur“ die Wahrheit (1)

ProLorrbass888
😦
Video: Kriminelle Familienclans terrorisieren Berlin – mit Kirsten Heisig
http://deutscheseck.wordpress.com/2014/02/16/video-kriminelle-familienclans-terrorisieren-berlin-mit-kirsten-heisig/
😦

16)„Kirsten Heisig hat mir als Polizei-Kom­missar immer aus der Seele gesprochen. Sie war eine Richterin, die sich nicht von schlichter ‚Sozialromantik’ hat blenden lassen. Integration ist wichtig, aber man sollte die Realität nicht vernachlässigen. Dealerringe verdienen Tausende Euro am Tag, haben keinerlei Unrechtsbewusstsein und auch keine Lust, etwas anderes zu machen. Diese Leute wird man nie inte­grieren! Und deswegen müssen auch Maß­nahmen geprüft werden, die sie zurück in ihre Heimatländer bringen könnten.“
SPIEGEL-Leserbrief 31 / 2010 / 8 (Name der SPIEGEL-Redaktion bekannt)

Anmerkung: Auch der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch hatte in seiner Vorschlagsliste zur Behebung dieser unerträglichen – von Migranten verursachten – Missstände als ultima ratio die Rückführung solcher Intensivtäter in ihre Heimat vorgesehen. Eine sozialdemokratische Justizsenatorin hat seine Versetzung bewirkt. Die Dame sollte einmal nachlesen, was Herbert Wehner zum ungelösten Ausländerproblem gesagt hat. Wir werden von unseren eigenen Wählern hinweggefegt werden, wenn wir das Problem nicht in den Griff bekommen.

17)„Frau Heisig (verstorbene Jugendrichterin aus Berlin) hat versucht, Probleme an der Wurzel zu packen. Wenn das schon für den Titel ‚umstrittenste Richterin der Re­publik’ reicht, lautet der Umkehrschluss: Offensichtlich ist mit dem Leugnen gravierender struktureller Fehlentwicklungen und mit Nichtstun eine höhere gesell­schaftliche Anerkennung verbunden. So ticken Gesellschaften im Niedergang.“

Dr. Lutz Kalka im SPIEGEL-Leserbrief 31 / 2010 / 12

Anmerkung: Frau Heisig als „umstrittenste Richterin der Republik“ zu bezeichnen, ist sicherlich ein Fehlgriff, der tief blicken läßt und dem Ruf des SPIEGEL als „Witzblatt für Juden und Freimaurer“ gerecht wird. Aber was lernen die Redakteure heutzutage auch schon in der Journalistenausbildung: Kuschen, Schere im Kopf, Ausländerfreundlichkeit bis zur Perversion, Philosemitismus, Zionismus, Haß gegen alles Patriotische, Kirchenfeindlichkeit, politische Korrektheit (vulgo: die Kunst, sich das Denken zu verbieten), pro USA, pro Israel, wissenschaftliche Unredlichkeit insbesondere hinsichtlich der Geschichte des 20. Jahrhunderts, keine Anzeigenkunden verprellen; mit einem Wort: die perfekte kieselrund geschliffene „Fünfmarksnutte“!

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate52.htm
😦

35)„Es gibt … in Deutschland zugewanderte Menschen, die nie vorhatten, sich einzufügen, sondern schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur gelebt haben und aus meiner Sicht weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren.“

Kirsten Heisig – kürzlich verstorbene Jugendrichterin in Berlin, dort zuständig für Delinquenten aus dem Stadtteil Neukölln (DER SPIEGEL 29 / 2010 / 127)

Anmerkung: Es erscheint derzeit offen, ob Frau Heisig freiwillig aus dem Leben schied oder ob es sich um einen als Selbstmord getarnten Mord handelte. Daß kein Abschiedsbrief (an ihre Kinder) vorgefunden wurde, spricht für letzteres. An das Verwirrspiel von Politik und Medien im Todesfall Uwe Barschel sei erinnert. Zuerst wurde alles auf die Selbstmordschiene geschoben und heute besteht kein vernünftiger Zweifel daran, daß Barschel (vom Mossad) ermordet wurde. Es ist erstaunlich, wie wenige Juristen den Mut finden, die skandalösen und bedrohlichen Zustände und Entwicklungen im Zusammenhang mit bestimmten Ausändergruppen anzuprangern.
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate51.htm

😦
Für ermordete Deutsche darf es keine Öffentlichkeit geben

Deutsche werden zu Tausenden jährlich Opfer von Gewaltübergriffen durch Migranten. Das darf aber nicht thematisiert werden, da ist sich das herrschende politische Milieu mit den maßgebenden Medien einig. Wenn die ganze Wahrheit bekannt würde, dann befürchten sie Gegenreaktionen.

http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/06/28/fur-ermordete-deutsche-darf-es-keine-offentlichkeit-geben/
😦

 

Advertisements

Responses

  1. […] https://bilddung.wordpress.com/2014/06/29/kirsten-heisig-geheimsache-selbstmord/ […]


Kategorien

%d Bloggern gefällt das: