Verfasst von: Reiner Dung | Juni 28, 2014

Sarajevo: AttenTat mit 20 Millionen TodesOpfern

 

Der Tag, an dem Gavrilo Princip den österreichischen Thronfolger erschoss.

 Der 28. Juni 1914 ist als einer der schwärzesten Tage in die Weltgeschichte eingegangen. An diesem Tage erschoss der bosnisch-serbische Nationalist Gavrilo Princip den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand und dessen Frau Sophie in Sarajevo. Das Attentat führte einen Monat später zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

 StartSchuss der WeltKrieger zur Neuen WeltOrdnung.

64) „Wann immer es England zuläßt, werden Frankreich und Rußland über Deutschland herfallen.“

Colonel Edward Mandel House – Hauptberater des US-Präsidenten Thomas Woodrow Wilson im Mai 1914 nach einer Europareise

65) „Die Hauptteilnehmer an dem Attentat (von Sarajewo, d.V.) waren alle meine Agenten und erhielten kleine Honorare, die ich ihnen durch Vermittlung des Rade (Malobabic) sandte. Einige von ihren Quittungen befinden sich in russischen Händen, da ich das Geld für diese Arbeit im Auslande in erster Zeit vom General Artamanow erhielt.“

Friedrich Würthle in „Dokumente zum Sarajewoprozeß“, Wien 1978, S. 112

66) „Dadurch, daß der Fahrer des Erzherzogs an einer Kreuzung die falsche Abzweigung wählte, brachte er den Erben des österreichischen Throns direkt an seinen israelischen Mörder Gavrilo Princip heran.“

Michael Drosnin in „Der Bibel Code“, München 1997, S. 170

67) „Die Logenzugehörigkeit des Voja Tankosic und des Ciganovic hingegen gab er (Cabrinovic) zu. Cabrinovic ergänzte auf Anfrage des Gerichtspräsidenten, die Freimaurerei habe, vertreten durch die beiden letztgenannten insofern Beziehungen zum Attentat, als sie mich in meiner Absicht (den österreichischen Thronfolger zu ermorden) bestärkten. Im Freimarertum ist es erlaubt zu töten. Ciganovic sagte mir, daß die Freimaurer den Erzherzog Franz Ferdinand schon vor einem Jahr zum Tode verurteilt hätten.“

Wolfgang Eggert in „Geheimvatikan“, Bd. 1, über den Prozeß gegen die Mörder von Sarajewo (S. 298)

68) „Rasputin erzählte mir öfter, er habe nach dem Mord von Sarajewo dem Zaren unausgesetzt dargelegt, daß es sich nicht lohne, Serbiens wegen einen Krieg mit Österreich zu beginnen. Deswegen sei er sogar mit dem Zaren in Streit geraten. ‚Du bist als unglücklicher Zar geboren‘, erklärte er ihm erregt. ‚Das Volk hat die Katastrophe von Chodynka (5000 Tote anläßlich einer Panik) bei der Krönungsfeier und den unseligen Krieg mit Japan noch nicht vergessen. Wir können keinen neuen Krieg beginnen. Zahle ihnen, soviel du willst. Gib Österreich 400 Millionen, nur keinen Krieg! Der Krieg wird uns alle zugrunde richten.“

Aron Simanowitsch in „Der Zar, der Zauberer und die Juden“, S. 203 ff

69) „Während der Zar wankte und gegen die russische Kriegspartei stritt, veröffentlichte der Hochgradbruder (Hugo) von Kupfer, im profanen Beruf Chefredakteur des ‚Berliner Lokal-Anzeigers‘, ein Extrablatt mit der Lüge, daß der deutsche Kaiser die allgemeine Mobilmachung von Heer und Flotte angeordnet habe. … Der Kaiser aber hatte gar nichts angeordnet!“

Wolfgang Eggert in „Geheimvatikan“, Bd. 1, S. 311

http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Zitate4.htm

Freimaurermord von Sarajewo (28.6.1914)

„Verschiedene Blätter brachten nicht nur den Ausbruch des Weltkrieges, sondern auch den Mord von Sarajewo in Zusammenhang mit dem Internationalen Freimaurertum. Man hob hervor, dass diese Sekte schon längst auf die Vernichtung des katholischen Oesterreichs hinarbeite und bemerkte, dass die „Revue internationale des Sociétés secrètes“ bereits am 15. September 1912 die Mitteilung eines hochgestellten Geheimbündlers bringen konnte, dass Erzherzog Franz Ferdinand zwar ein braver Mann, aber schon zum Tode verurteilt sei und
auf den Stufen des Thrones sterben werde. (Siehe Petrus-Blätter Jahrg. 1913/14, S. 508.)

Mit diesen Darstellungen stimmen die Aussagen der Hauptverschwörer Princip, Cabrinovic und Grabez bei der Gerichtsverhandlung überein. Die Attentäter wurden bekanntlich vom Major Tankosic und dem Beamten Ciganovic in Belgrad mit Geld und Mordwaffen versehen, mit denselben eingeübt und dann auf sicheren Wegen durch offizielle serbische Behörden über die Grenze nach Bosnien befördert.

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Imperialismus_Weltherrschaft.pdf

 

Alfred E. Zips
Eine Zitatensammlung

Kriegsursachen – Kriegsschuld – Kriegsverbrechen – Kriegsfolgen
Zitate bedeutender Politiker und Historiker von 1871-2009
Vorbemerkungen

Die Anregung zu dieser Arbeit gaben die beiden nachstehend zitierten Aussagen:
Am 1. August 1989 sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl in einer Regierungserklärung:
„Hitler hat den Krieg gewollt, geplant und entfesselt. Daran gab und gibt es nichts zu deuteln. Wir müssen entschieden allen Versuchen entgegentreten,dieses Urteil abzuschwächen.“
Am 16. September 1989 erschien in der englischen Sonntagszeitung „Sunday Correspondent“ein ganzseitiger Artikel mit der Überschrift: „Learning to live with the Germans“, darin heißt es u.a.: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“
Die zentrale Frage, die sich aufdrängt, heißt: Ist die politisch manifestierte und zum Geschichtsdogma erklärte Behauptung, Deutschland trage – wie Kohl es formuliert hat – die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, richtig, weil wahr? Oder muß man nach den Erkenntnissen der Geschichtsforschung nicht feststellen, daß sowohl der Erste als auch der Zweite Weltkrieg „viele Väter“ hatten, wie es eine neue, kritische Historikergeneration nachweist? Die nachfolgenden Zitate von 1871 bis in die jüngste Zeit, fast ausnahmslos von ausländischen Politikern und Historikern, vermitteln jedenfalls ein anderes als das zum Dogma der Siegermächte und der „political correctness“ erhobene Geschichtsbild, das wie eine Grabplatte auf unserem Land und unserem Volk liegt.
Vor einigen Jahren schrieb der damalige Kardinal Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI.: „Aus der Psychologie wissen wir, daß Verschwiegenes und Verdrängtes imMenschen weiter wirkt und, wenn es keinen Ausweg findet, zur Vergiftung von innen her wird. Was im Leben des einzelnen gilt, das gilt auch für die Völker. UnterdrückteWahrheiten werden zu gefährlichen Mächten…“
Die Zukunft und damit ein dauerhafter Friede können nur auf das einzig tragendeFundament gestellt werden: WAHRHEIT. Bei deren Suche lassen wir uns von demwunderbaren französischen Sprichwort führen: „Wer die Quelle nicht kennt, kenntMächten…“
Die Zukunft und damit ein dauerhafter Friede können nur auf das einzig tragendeFundament gestellt werden: WAHRHEIT. Bei deren Suche lassen wir uns von demwunderbaren französischen Sprichwort führen: „Wer die Quelle nicht kennt, kennt den Fluß nicht.“

 

Alfred E. Zips
Oberstleutnant (Bw) a.D.

„Macht euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn ‚Germaniam esse delendam!‘… Sucht euch die Entschädigung selbst aus, nehmt euch in Deutschland, was ihr wollt, ihr sollt es haben…“
Ulrich Bäcker, „Roosevelts Mordquartett“, S. 9

„Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, so gäbe es kein englisches Geschäft noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht zuwüchse. Verschwände jeder Engländer morgen, so hätten die Deutschen den Gewinn… Einer von beiden muß das Feld
räumen… Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germaniam esse delendam.“ (dt., „Deutschland muß zerstört werden.“)
Der Londoner „Saturday Review“ am 1. 2. 1896

„Die Deutsche Reichsgründung ist ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution… Die Folgen sind kaum vorhersehbar, und neue unbekannte Ziele und Gefahren drohen… die ‚Balance of Power‘ ist gänzlich zerstört, und England ist das Land, das darunter am meisten leiden wird.“
Der spätere englische Premierminister Benjamin Disraeli am 9. 2. 1871 im Unterhaus.

„Überall, wo die englische Flagge der Bibel und der Handel der Flagge gefolgt ist… bekämpft der deutsche Handelsmann den englischen… Staaten haben jahrelang um eine Stadt oder ein Thronfolgerecht Krieg geführt; und da sollten wir
nicht Krieg führen, wenn ein jährlicher Handel von 5 Milliarden auf dem Spiel steht?“
Der Londoner „Saturday Review“ am 11. 9. 1897

„Wir Engländer haben bisher stets gegen unseren Wettbewerber bei Handel und Verkehr Krieg geführt. Unser Hauptwettbewerber ist heute nicht mehr Frankreich, sondern Deutschland… Bei einem Krieg gegen Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.“
Der Londoner „Saturday Review“ am 24. 8. 1895, zitiert in: Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg, der viele Väter hatte”, S. 30

Der Herausgeber mehrerer englischer Zeitungen, Lord Northcliffe, in einem Interview mit dem französischen „Matin“ im Jahre 1907: „Ja, wir hassen die Deutschen und das von Herzen… Ich werde nicht zulassen, daß meine Zeitungen
auch nur das geringste drucken, was Frankreich verletzen könnte. Ich möchte nicht, daß sie irgend etwas aufnehmen, das den Deutschen angenehm sein könnte…“
Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg der viele Väter hatte“, S. 33

Der russische General Skobelew hielt im Februar 1882 in Warschau (damals war Polen eine russische Provinz) eine Rede, bei welcher er ausrief: „Unser gemeinsamer Feind ist der Deutsche… Das Reich, das durch Blut und Eisen gegründet worden ist, kann nur durch russisches Blut und Eisen zertrümmert und muß zertrümmert werden.“
Josef A. Kofler, „Die falsche Rolle mit Deutschland“, Verlag Kofler 2008, S. 10

General Louis Botha, Premierminister von Transvaal (1907), gegenüber einem mit ihm befreundeten deutschen Pastor: „Deutschland kann einen Krieg mit England nicht entgehen, was auch immer es tut.“
Emil Maier-Dorn, „Alleinkriegsschuld, Unkenntnis oder Feigheit“, in: „Anmerkungen zu SebastianHaffner“, S. 130

Beim Abschiedsbankett der französischen Manöver im Sommer 1912 brachte der russische Großfürst N. Nikolajewitsch als Ehrengast unter dem Beifall der Generale den Trinkspruch aus: „Auf unsere künftigen Siege. Auf Wiedersehen in Berlin, Messieurs!“ 1913 gingen bereits 70 Prozent des gesamten Exportes der amerikanischen Rüstungsindustrie
an Frankreich und England.
Joachim Fernau, „Halleluja – Die Geschichte der USA“

Der ehemalige englische Premier Lord Balfour gegenüber dem US-Diplomaten White in einem Gespräch im Jahre 1910 in London:
„Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und uns den Handel wegnimmt… Ist das eine Frage von Recht oder Unrecht? Vielleicht ist das aber eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.“
ebenda, S. 32

Im Januar 1914 schreibt die einflußreiche russische Militärzeitung „Raswjedschik“:
„Uns allen ist sehr wohl bekannt, daß wir uns auf einen Krieg an der Westfront, vornehmlich gegen die Deutschen, vorbereiten. Deshalb müssen wir allen unseren Truppenübungen die Annahme zugrunde legen, daß wir gegen die Deutschen Krieg führen… Nicht nur die Truppe, das ganze russische Volk muß an den Gedanken gewöhnt werden, daß wir uns zum Vernichtungskampf gegen die Deutschen rüsten und daß die deutschen Staaten zerschlagen werden müssen, auch wenn wir dabei Hunderttausende von Menschen verlieren“.
Gerd Schultze-Rhonhof, „Der Krieg, der viele Väter hatte“, S. 47

Der französische Präsident Poincaré antwortete am 29. 6. 1914 auf die Frage: „Glauben Sie, Herr Präsident, daß man den Krieg abwenden kann?“ mit: „Dies zu tun, wäre sehr bedauerlich, denn wir werden niemals günstigere Umstände finden.“
Harry Elmer Barnes, „Die Entstehung des Weltkrieges“, S. 293

„Rußland war an einer Unterstützung Serbiens interessiert und war auch entschlossen, den Mord von Sarajewo als Zünder eines allgemeinen Krieges zu benutzen, wie sein Verhalten während der Krise klar anzeigt… Es ist also, glaube ich, durchaus klar, daß der Schritt zu einem allgemeinen europäischen Kriegsbrand von Rußland bestimmt
wurde… Die Franzosen haben…, wenn auch im geheimen, die Russen zu den äußersten Maßnahmen ermutigt… Wenn irgend jemanden ein Vorwurf für die deutsche Invasion Frankreichs trifft, so sind es die Franzosen selbst… Poincaré und die Kriegspartei lechzten nach Rache für das Debakel von 1870… Sie wollten den Krieg.“
Russel Grenfell, „Bedingungsloser Haß?“ (Unconditional Hatred), Viöl 1985, S. 66-71

😦

Zips, Alfred E.: Kriegsursachen-Kriegsschuld-Kriegsverbrechen-Kriegsfolgen – Eine Zitatensammlung. Erweiterte und korrigierte Zweitauflage

Die Zukunft und damit ein dauerhafter Frieden können nur auf das einzig tragende Fundament gestellt werden: Die WAHRHEIT.

https://deutscheseck.wordpress.com/2011/07/12/buchvorstellung-zips-alfred-e-kriegsursachen-kriegsschuld-kriegsverbrechen-kriegsfolgen/

Kriegsschuld

In dem Beitrag „Kriegsschuldfragen“ haben wir auf dieser Internetseite eine „Kleine Bibliographie der Kriegsursachenforschung“ bezüglich beider Weltkriege mit derzeit insgesamt 69 Titeln zusammengestellt.

Den Deutschen wurde als Verlierern beider Weltkriege die Schuld bzw. die Alleinschuld von den Siegern per Diktat zugeordnet und die alliierte Hoheit über die Medien, Schulbücher und schuldbewußte, nazistisch belastete Eliten, die man im Schnellwaschgang umerzog und zu Rotary, Lions oder in die Logen lotzte, sicherte eine weitgehende Verinnerlichung von Geschichtsfälschungen in der deutschen Bevölkerung, die mit einer üblen Verketzerung, Verleumdung und Diskriminierung von Andersdenkenden Hand in Hand ging. Für jene „Unbelehrbaren“ erfand man ein ganzes Arsenal von Bösartigkeiten, um eine gesellschaftliche Isolierung und Ächtung zu erreichen, wie beispielsweise: „Revisionist“, „Ewiggestriger“, „Revanchist“, „Rechtsradikaler“, „Rechtsextremist“, „Neonazi“, „Verschwörungstheoretiker“, „Antisemit“, „Rassist“, „Chauvinist“ usw. Nicht nur der so genannte Historikerstreit hat gezeigt, wie leicht ehrliche, anständige Hochschullehrer mit höchster Qualifikation und breitesten Fachwissen wie beispielsweise die Professoren Nolte und Hillgruber öffentlich niedergemacht werden, wenn sie sich elementaren Wahrheiten über gewisse Zusammenhänge aus der Zeit von 1914 bis 1945 auch nur nähern. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, wenn man auch bezüglich der Kriegsschuldfragen auf angesehene Historiker aus den Völkern der Siegermächte zurückgreifen kann. Dazu im einzelnen:

Im Jahre 1920 veröffentlichte Sidney B. Fay, Dozent am „Smith College“ in der „American Historical Review“ eine Artikelserie über die Ursachen des Ersten Weltkrieges. Anhand des nach dem Krieg freigegebenen Archivmaterials hatte Fay festgestellt, daß das Deutsche Reich keinen Krieg angestrebt habe und daß man die Amerikaner mit viel „törichter Propaganda“ über die wahren Verantwortlichen getäuscht habe (Sidney B. Fay: „New Light on the Origins of the World War“, in „American Historical Review“, Band 25, 1920, S. 616 – 639; Band 26, 1920, S. 37 – 53, und Band 26, 1921, S. 225 – 254). Weiter hatten Fays Forschungen ergeben,, daß deutschland den Krieg weder geplant noch gewollt habe, sondern – im Gegenteil – echte Anstrengungen zur Verhinderung des Weltkrieges unternommen habe. Die deutschen Staatsmänner seien die letzten Führer Europas gewesen, welche ihre Friedensbemühungen aufgaben. Sie machten erst mobil, als alle anderen Friedensbemühungen gescheitert waren (Sidney B. Fay: „The Origins of the World War“, Band 2, New York 1966, S. 552 – 554).

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Kriegsschuld.htm
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Kriegsursachenforschung.htm

Der Fahrplan zur Weltherrschaft

1: Der amerikanische Jude N. Kaufman veröffentlicht sein Buch „Germany must perish!““ (Deutschland muß vernichtet werden), in dem es u.a. heißt: „Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muß für immer beseitigt werden! Als Tatsache – nicht als Wunschbild! … Sie haben den Wunsch verloren, menschliche Wesen zu sein. Sie sind nur wilde Tiere; sie müssen als solche behandelt werden. … Das Ziel der Weltherrschaft muß aus der Reichweite des Deutschen entfernt werden, und der einzige Weg, das zu erreichen, ist, den Deutschen aus der Welt zu entfernen! … Denn, um es zu wiederholen: die deutsche Idee von Herrschaft über die Welt und Versklavung ihrer Völker ist kein politischer Glaube – sie ist ein wütendes und brennendes Evangelium von Haß und Unduldsamkeit, von Mord und Zerstörung und das Freilassen einer sadistischen Blutgier…. So ist es ein Hauptziel des Deutschen gewesen, jede einzelne der drei Hauptreligionen von der Erde zu beseitigen. … Wird die Welt durch ihre (der Deutschen) Erhaltung mehr gewinnen als durch ihre Auslöschung? … Um das Ziel einer Auslöschung der Deutschen zu erreichen, wäre es nur erforderlich, etwa 48 Millionen zu sterilisieren – eine Zahl, die Männer über 60 und Frauen über 45 wegen ihrer begrenzten Fortpflanzungsfähigkeit ausschließt…. Teile Deutschland auf und verteile sein Land; die beigefügte Landkarte (s. Anhang) gibt eine gewisse Vorstellung von möglichen Grenzberichtigungen, die in Verbindung mit Deutschlands Auslöschung gemacht werden könnten 97.“
Der Autor bezichtigt Deutschland der Ziele, die dem Leser sicherlich noch aus dem Inhalt der Protokolle geläufig sind, deshalb sollte das Buch nicht einfach als Entgleisung eines Fanatikers abgetan werden. Der Gang der Geschichte zeigt nämlich, daß man nur die Mittel zur Vernichtung Deutschlands geändert hat, das Mittel der Sterilisation wurde durch die ABC-Waffen abgelöst. Die Europakarte von Kaufman ist übrigens nicht die erste, auf der Deutschland vollständig verschwunden

mögliche Aufteilung Deutschlands

Eine ähnliche Karte wurde bereits im Jahre 1915 von der amerikanischen Zeitschrift Life veröffentlicht (Abgebildet in der Illustrierte Weltschau, einer Beilage zum Hamburger Fremdenblatt und Hannoverschen Tageblatt, Nr. 29 vom 18. Juli 1915).

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Fahrplan_zur_Weltherrschaft.htm

Die Vertreibung der Deutschen war seit langem geplant (seit 1848)

Die Ausstoßung der deutschen Bevölkerung war bereits 1918 geplant. Helmut Kohls Diktum, die Vertreibung sei ein „Racheakt“ für die Zeit der NS­-Besetzung gewesen, zeige eine erstaunliche Ignoranz. Es steckte Methode da­hinter, daß die Vertreibung der Deutschen als selbstverschuldet begriffen werden soll. Zur Vertreibung der Ost­-und Sudetendeutschen ab 1945 fallen zunächst zwei Dinge auf: zum einen ei­ne anerzogene Ängstlicheit vieler heute lebender Deutscher, daran zu rühren;
————
Das Ziel der massenhaften Austreibung gehörte jedoch bis zurück ins 19. Jahrhundert zum Volksfundus der slawischen Polen, Tschechen und Serben. Denn schon lange war es das Ziel dieser drei Slawenvölker, also mitnichten eine bloße Reaktion auf Deutschlands Politik unmittelbar vor 1945. Während die deutsche Nationalversammlung in Frankfurt 1848 die Gründung eines geeinten Reiches beriet, hatte der tschechische Historiker Jan Palacky im bewußten Gegensatz in das damals noch mehrheitlich deutsche Prag zu einem Slawenkongreß eingeladen.

Der Panslawismus wurde geboren

Hier wurde der Panslawismus geboren und die Oder-Neiße-Grenze gefordert, die 100 Jahre später von unseren feigen Politikern verwirklicht wurde. So haben sie das Heimatland der Vertriebenen verschenkt, das Vaterland, verraten und die Vertriebenen belogen und betrogen. von Gerold Bernert

Quelle: DER SCHLESIER vom 22. August 2003
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Geplante_Vertreibung.htm

Kriegsziele der Dunkelmächte

Bereits in dem Beitrage „Freimaurer ordnen Mitteleuropa“ hatten wir zitiert:

„Aber noch etwas geschah im Jahre 1887. Frau Prof. Renate Riemeck schreibt in dem Buch „Mitteleuropa, Bilanz eines Jahrhunderts“, Fischer Verlag, daß aus zaristischen Geheimakten hervorgeht, wie eine Gruppe Freimaurer des englisch‑französischen Großkapitals sich schon im Jahre 1887 vorgenommen hatte, Mitteleuropa zu zerschlagen. Gemeint war das Deutsche Reich, Österreich und das zaristische Rußland! Der damalige Prinz von Wales, der spätere König Eduard VII., Großmeister mehrerer englischer Logen, war die Schlüsselfigur dieser Verschwörung. Die Ursache dieses Bündnisses war der englische Handelsneid. Aus der Karte ersehen wir, wie man sich damals schon Deutschland vorstellte. Auf englischen Vorschlag erfolgte dann auch 1945 die Teilung Deutschlands zwischen Lübeck und Hof.“

Diese Kriegsziele einer Neuordnung Europas wurde für die eingeweihten oder auch nur interessierten Kreise in Form von zumindest fünf Karten publiziert:

1) Die Karte aus der Weihnachtsnummer 1890 der „Truth“, London, des Hochgradfreimaurers Henry Labouchère erschien ein Jahr nach der großen Freimaurerjahrhundertfeier der französischen Revolution in Paris. Es wurden dort die neuen Richtlinien der freimaurerischen Weltpolitik festgelegt, die Labouchère den Eingeweihten wiederholen wollte. Da Karte und Begleittext zu offenherzig waren, wurde diese Nummer von den Eingeweihten sofort aufgekauft und ist … eine große Seltenheit. Die Karte zeigt:

a) Frankreich bis zur Rheingrenze bei gleichzeitiger Einverleibung Belgiens.
b) Deutschland (Die deutschen Republiken) in 6 Teile zerrissen.
c) Eine kleine polnische Republik.
d) Das Gebiet von Böhmen, Mähren und Schlesien, von Österreich abgetrennt, aber noch nicht benannt.
e) Österreuch-Ungarn eine einzige Republik.
f) Ein sehr kleines Bulgarien mit Rumänien verschmolzen.
g) Die „Russian Desert“ (= Russische Wüste), das bolschewistische Chaos andeutend, das an ein verkleinertes Ostpreußen und an Polen grenzt.
h) Eine finnische Republik.
i) Eine dänische Republik, die bis zum Kaiser-Wilhelm-Kanal reicht.
j) Eine iberische Republik, die Spanien und Portugal umfaßt.
k) England, Schweden-Norwegen und Italien sind Republiken
Da sie noch heute (1938) Königreiche sind, so läßt sich dieser … Plan nur durch Revolution verwirklichen.

2) Die zweite Karte stammt von dem ehemaligen österreichischen Offizier, tschechischen Freimaurer Hanusch Kuffner. Der Freimaurer Klofatsch übergab diese Karte im Mai 1914 dem russischen Gesandten in Wien, eine Kopie dem russischen Konsul in Prag, der sie sofort dem Außenminister S. D. Sasanow nach Petersburg sandte. (…) Dieselbe Karte wurde im Juni 1917 während des großen Freimaurerkongresses, der auch die Statuten des zu gründenden Völkerbundes beriet, den kriegführenden Hochgradbrüdern und Freimaurerbruder Wilson übermittelt. Sie sollte für die Grenzziehung des neuen tschechoslowakischen Staates eine Grundlage bilden. (Einzelheiten bei Pauler S. 30f)
3) Die am 13. August 1914 in Riga herausgekommene Karte zeigt die von der „chauvinistischen Abteilung“ der Weltfreimaurerei gezüchteten Kriegszielen des Panslawismus, ein Schlagwort, das besonders die Tschechen gierig aufgriffen. (Einzelheiten bei Pauler S. 31)
4) Im März 1917 veröffentlichte die von Balfour gegründete „The National Review“, London, eine Karte, welche sich „The Allies‘ Peace Terms“ (Die Friedensbedingungen der Alliierten) betitelte. Der Herausgeber Leo Maxse hat später erkannt, wessen Spiel er gespielt hatte und schrieb im August 1919: „Wer auch immer in der Downing Street sitzt, ob Konservative, Radikale, Koalierte oder Pseudo-Bolschewisten, der internationale Jude bleibt stets auf der Stange sitzen. Das ist das Geheimnis der ‚Hidden Hand‘, für die es bisher noch keine vernünftige Erklärung gab“.
5) Als österreichische Truppen im Dezember 1914 in Belgrad einrückten, fand Hauptmann Béla Illés (heute Oberst i.R.) als provisorischer Polizeichef von Belgrad im Schreibtisch des geflüchteten serbischen Außenministers, Hochgradbruders Pasitsch, die folgende Karte:
a) Frankreich bis zum Rhein
b) Deutschland in Norddeutschland und Süddeutschland, das mit Rumpf-Österreich vereinigt ist, zerrissen.
c) Polen bis zur Weichsel unter Einverleibung von Ostpreußen.
d) Groß-Rußland einschließlich Galiziens.
e) Die Tschechoslowakei fast mit den heutigen Grenzen.
f) Groß-Serbien mit Albanien.
g) Italien bis zum Brenner.
h) Rumpf-Ungarn fast mit den heutigen Grenzen.
i) Korridor zwischen Österreich und Ungarn. Auf der Pariser Diktatskonferenz versuchte der Hochgradbruder Benesch, diese Verbindung mit Jugoslawien durchzusetzen.
l) Groß-Rumänien nahezu mit den heutigen Grenzen.

Angesichts dieser Karten, die eine einheitliche angriffslustige Kriegstendenz zeigen, beantwortet sich jede Frage nach einer (angeblichen) deutschen Kriegsschuld von selbst.

Quelle: „Geheimschlüssel zur Weltpolitik“ von Ludwig Pauler, 1938/1993, S. 29 – 32 (Faksimile der Karten auf S. 135 – 139)
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Kriegsziele_Dunkelmaechte.htm


12. Um den Widersprüchen zu entgehen, spricht man lieber von Kollektiv‑Scham, Kollektiv‑Haftung, Kollektiv‑Verantwortung; meint aber immer nur dasselbe: Das deutsche Volk soll ein kollektives Schuldgefühl, ein schlechtes Gewissen haben und für alle Zeit behalten.

13. Alle Begriffe sind nur eine verschämte Verschleierung der Kollektivschuld-These.

14. Auch die These der Alleinkriegsschuld Deutschlands basiert auf Annahme der Kollektivschuld.

15. Wer ein ganzes Volk schuldig sprechen oder haftbar machen will, gegen das Naturrecht und Völkerrecht; er leugnet den grundlegenden Begriff der Gerechtigkeit, der allen Kulturen eigen ist.

16. Wer ein ganzes Volk in einem permanenten Schuldgefühl festhalten will, ver­stößt gegen die Menschenwürde und gegen göttliches und menschliches Gebot.

TextAuszug:

36. Von Kriegsschuld zu reden, ist eine moderne Erfindung des Teufels, die es in früheren Jahrhunderten nicht gegeben hat.

37. Das Völkerrecht kennt keine Kriegsschuld, sondern nur Kriege, die aus unterschiedlichsten Gründen geführt und durch einen Friedensvertrag beendet werden.

38. In einem Krieg ist niemals alles Recht auf der einen und alles Unrecht auf der anderen Seite.

39. In einem Krieg steht immer Recht gegen Recht, weshalb es völkerrechtswidrig ist, den Gegner zu verteufeln, denn jeder kämpft für sein Recht.

40. Es kann und es wird auf Erden niemals eine objektive Instanz geben, die unparteiisch über Schuld und Unschuld von Völkern richten könnte.

41. Jedes Volk ist unmittelbar zu Gott und keinem anderen Rechenschaft schuldig.

42. Wohl kann nach biblischer Lehre Gott ein Volk durch Krieg oder Unglück züchtigen, niemals aber steht einem Menschen das Urteil zu, einen verlorenen Krieg als Strafe Gottes für ein ganzes Volk zu verkünden.

43. Das seit Jahrhunderten übliche Völkerrecht duldet kein Richteramt über ande­re Völker, weil kein menschlicher Verstand dazu fähig oder selbstlos genug wäre, Schuld oder Unschuld von Völkern zu ermessen.

44. Nach jedem Krieg gilt das Prinzip der tabula rasa, das heißt: Alle gegenseitigen Vorwürfe und Anschuldigungen müssen unterbleiben, weil nur dann ein Neubeginn möglich ist.

45. Nur wenn nach einem Kriege ein allseitiges Vergeben und Vergessen gelobt wird, wenn weder Haß noch Rache noch Verfolgung geduldet werden, ist ein gerechter Frieden möglich.

46. Nur wenn unter alle Missetaten, die während eines Krieges geschehen sind ein Schlußstrich gezogen wird, ist Versöhnung möglich, kann der Gegner von gestern der Verbündete von morgen werden.

47. Die Erinnerung an Grausamkeiten oder sogenannte Kriegsverbrecherprozesse machen jede Versöhnung unmöglich, sondern schüren neuen Haß und bereiten den Boden für neue Kriege.

48. Wer an Grausamkeiten oder Kriegsverbrechen erinnert, will gar keine Versöhnung, sondern die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln bis zur totalen geistigen Unterwerfung des Gegners.

49. Noch nie hat die Erinnerung an Grausamkeiten neue Grausamkeiten verhindert. Noch nie hat die Beschreibung von Kriegsgreueln neue Kriege verhindert.

50. Wer das behauptet, kennt weder sich selbst noch die menschliche Natur.

51. Deshalb irren oder lügen diejenigen, die Versöhnung predigen, aber keinen Schlußstrich ziehen und immer wieder an vergangenes Unrecht erinnern wollen.

Manfred Roeder
95 Thesen zum Lutherjahr
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Fuer_Patrioten/Roeders_Thesen.htm

😦

Ebenso hat man ihr verschwiegen, daß der »Große Krieg« sich nur deshalb vier Jahre lang hingezogen hatte, weil manche Drahtzieher des Blutbades wollten, daß dieser sich so lange hinzieht, um mit der Zeit ihre patriotischen Forderungen und ihre besonderen Bestrebun­gen zu befriedigen.

Wer war für die wahnsinnige Fortsetzung des Krieges von 1914 bis 1918 verantwortlich? In einem früheren Buch, La pseudo­Guerre du Droit, habe ich ihre Namen genannt und ihre Umtriebe aufgedeckt; ich habe sie in das grelle Scheinwerferlicht gestellt, das sie ganz entlarvt.

Reicht der Versuch, die Echtheit der geschichtlichen Vorgänge klarzustellen, um eine allgemeine Umkehr in der öffentlichen Mei­nung zu bewirken?

Man darf es bezweifeln. Millionen von anständigen Leuten wur­den mit so vielen Lügen übersättigt, ihre Bildung wurde mit so vielen gefälschten Dokumenten gespickt, daß sich die Unwahrheit in ihnen einnistete; sich in jeder Windung ihres Hirns festsetzte.

Mittlerweile ist diese Lava erkaltet, und der Irrtum ist steinhart geworden. Diese versteinerten Ströme zu verflüssigen, sie wieder zu einem Strom der Wahrheit zu machen ist beinahe heller Wahnsinn!

Bestenfalls werden einige tausend Wißbegierige die neuen Daten der Geschichte beider Weltkriege abwägen. Die mit Schwindel vollgestopfte breite Öffentlichkeit sträubt sich dagegen, sich wieder mit Fragen zu befassen, über die sie eine endgültige Meinung zu haben glaubte.

Darin gründet die Macht der zum System errichteten Lüge. Nach so viel Hin und Her in den Venen eines jeden ist die Lüge zum eigenen Blut der Geprellten geworden.

Ein weiterer Desinformationsgrund liegt darin, daß zuviele Leute, durch die Fälschungen, Lügen und Profite beider Weltkriege geseg­net, um keinen Preis wollen, daß die Wahrheit aufgedeckt werde.

Das ganze VorWort von Leon Degrelle lesen:
https://deutscheseck.wordpress.com/2014/06/28/zum-kalenderblatt-28-junibrachet-hitler-geboren-in-versailles/

KriegsSchuld bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Kriegsschuld&x=0&y=0

GoogleFund KriegsSchuld

 

🙂 Münzen als Zeugen deutscher Geschichte

 

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