Verfasst von: Reiner Dung | Juni 14, 2014

Nur Demokraten verbrennen Menschen, Städte und Länder

Das Feuer der Demokratie

Im Osten der Ukraine wird derzeit wieder (einmal) die Demokratie verbreitet/gerettet oder wie auch immer diese Vorgänge von der Propaganda benannt werden.

 

Das Aufsässigennest Slawjansk wird mit Brandbomben bombardiert, evtl. auch mitweißem Phosphor, einem bei demokratischen Bombenwerfern, neben Napalm, sehr beliebten Vernichtungsmittel.
Brennen sollen sie, diese Aufsässigen, Unbeugsamen und russischen Querköpfe, ist nicht schade drum, sind ja selbst schuld, wieso verweigern sie sich auch den Segnungen der Demokratie und wollen sich unbedingt in die Arme des Reiches des Böses werfen. Diese Leute muss man schützen, sie wissen nicht was sie tun und dass dort, wo gehobelt (gerettet) wird auch Späne fallen, liegt in der Natur der demokratischen Sache.

 

Das vollständige Verbrennen seiner Gegner praktizieren die demokratischen Staaten; allen voran die Weltmacht USA und das zum zweitrangigen Vasallen abgesunkene ehemalige Empire, besonders gerne und mit einer Perfektion die darauf schließen lässt, dass sie mit Inbrunst die Feuersbrunst über Demokratieverächter und sonstiges Gewürm ausschütten und die unseligen Demokratieverächter wie faules Fleisch aus dem Körper der Menschheit ausbrennen wollen.
Diese Operation erstreckt sich logischerweise nicht nur auf gegnerische Soldaten und Militärangehörige, nein, die Vernichtung muss vollständig, sein auch die Nachzucht, sowie Mütter und Erzeuger, müssen  erheblich dezimiert/vernichtet werden, damit ein für allemal Ruhe ist und die Geschäfte der Demokraten nicht länger durch diesen aufsässigen Aussatz der Menschheit gestört werden.

Nachfolgend einige Beispiele des Versuches der demokratischen Muster- und Mutterländer die aufsässige Brut zu verbrennen.

BrandOpfer Hamburg Frankfurt

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BrandOpfer Pforzheim Tokio

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BrandOpfer der WeltKrieger

Nicht vergessen wollen wir all die Terrorangriffe auf europäische und asiatische Städte durch die US-Airforce, die britischen und sowjetischen Bombergeschwader bei denen es um die Ausmerzung von Menschen und Zerstörung Kulturgutes ging, bei denen militärischen Ziele, falls überhaupt relevant, nur eine Art Mitnahmeeffekt und Deckmäntelchen waren.
Gab es jemals Mächte, die weltweit mehr Kulturgüter unwiederbringlich zerstörten, die mehr Menschen töteten, die mehr Wohn- und Arbeitsstätten vernichteten, die mehr Ackerland in unfruchtbare/vergiftete Wüsten  verwandelten?

Nicht vergessen wollen wir auch die beiden Atombomben die über Japan gezündet worden, nicht vergessen wollen wir auch die vorher von Japan angebotete Kapitulation, aber der Sieg, sprich die Vernichtung des Gegners, sollte ein vollständiger sein, das Kapitulationsangebot wurde kaltlächelnd abgewiesen, die Bomben gezündet und hundertausende Menschen verbrannt. Danach war endlich Ruhe und Frieden. Die Art von Frieden die die Menschheitsbeglücker sich wünschen, niemand wagt mehr sich aufzumucken, alles wird klaglos hingenommen.
Nicht vergessen wollen wir auch, dass die Vereinigten Staaten im Rahmen des Koreakrieges die Atombombe zum wiederholten Male in Korea und in China. Berechnungen zufolge sollte dieser Einsatz etwa 110 Millionen Menschen verbrennen, atomisieren sozusagen. Da das Reich des Bösen, der frühere Freund und Partner, nun ebenfalls über das Bömbchen verfügte, wolle man das Risiko nicht eingehen und verzichtete darauf. Obwohl sog. Falken der Ansicht waren, man sollte doch die Sowjets gleich in einem Aufwasch mit vom Spielbrett nehmen.
Was tut man nicht alles für Freiheit und Demokratie.

Den ganzen Artikel bei Gerhard Bauer lesen :

http://deutscheseck.wordpress.com/2014/06/14/das-feuer-der-demokratie/

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FlammenHölle Dresden

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Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.

In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)

Vielen Dank an Norbert Knobloch für diesen PflichtLeseArtikel :
https://bilddung.wordpress.com/2014/02/14/die-terrorangriffe-von-dresden/
😦
In Dresden sind am 13. Februar 1945 mindestens 250.000 Menschen von alliierten Kriegsverbrechern ermordet worden.

Diese Opferzahl übersteigt die Summe der Opfer von Hiroshima und Nagasaki!

Ohne Wahrheit keine Gerechtigkeit.
Ohne Gerechtigkeit keine Vergebung.
Ohne Vergebung kein dauerhafter Friede.

https://bilddung.wordpress.com/2014/02/14/die-terrorangriffe-von-dresden/#jp-carousel-3884

😦
Churchill bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Churchill&x=0&y=0
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Responses

  1. Danke lieber Rainer,
    und vor allem dafür, dass Du nicht an Putin glaubst. Es scheint so, dass die Liberalen von rechts nun alle auf der Seite von „Demokraten“ Putin stehen und von ihm erwarten, dass er „Deutschland rettet“. Der Putin war und bleibt einer der jüdischen Bolschewiki.
    Hier sind Hauptmerkmale des jüdischen Bolschewismus:

    2001 ein operativer Mitarbeiter der KGB W. Putin in St. Petersburg wechselte sein Job zum Präsidenten der Russische Föderation und als alle erste das Jelzins „Gesetz über Rehabilitierung der Opfer des Repressalien 1917-1991“ ausgesetzt. Die Reformation á la Putin begann mit dem Kampf „gegen das Vergessen“ der glorreiche Verdienst der Bolschewiki Rußland von eines Agrarlands zur Weltmacht zu machen.

    1. Den Tag der „Oktober“ Revolution sehr schnell wurde reanimiert mit den Argument einer Verschwörung des Westen gegen Rußland.

    2. Es wurde dabei die stalinsche Hymne Melodie restauriert in dem aber Lob für Lenin und Stalin zwar entfernt, aber doch täglich erinnerte an die „UdSSR“.

    3. Dann wurde auch der Prozess der Wiederherstellung der sowjetischen Ortsnamen, der Jelzin per Dekret von 1991 verboten hat.

    Ganz Merkwürdiges dabei ist z. B. der Name St. Petersburg (1721-1924) tatsächlich den „Leningrad“ (1924-1991) ersetzte, aber die Region um St. Petersburg wurde erneut „LENINIGRADsakaja Oblast“ bezeichnet. Ebenfalls Jekaterinburg (1768-1921) zur Ehre eines der schlimmsten jüdisch-bolschewistischen Verbrecher Jakow Mowschewisch Swerdlow seit 1919 in „Swerdlowsk“ umgenannt, aber seit 2001 Putin verordnete die Region herum als „Swerdlowskaja Oblast“ nennen und das betrifft momentan über 1300 Städte in Rußland. Natürlich die Bürger haben beschwert, aber die „Logik“ der pitunschen Richter rechtfertigt das mit den Worten von Putin selbst: „Man soll nie eigene Geschichte leugnen“. Nur unter Geschichte Rußlands versteht Putin die Geschichte der „UdSSR“, und nicht alles was bis 1917 RUSSISCHE GESCHICHTE hieß.

    4. Zwar vielen Menschen haben von Mausoleum von Lenin am Roten Platz gehört, aber nicht wissen, dass 1924-1953 dort die sog. Lenins Mumie, die inzwischen über 10 Mal durch nicht verwesende Kopien ausgetauscht wurde und noch dazu das Mausoleum wurde 1953-1961 zu Gemeinschaftsraum von toten Lenin und Stalin Mumien. Nun ab 1961 bis heute die Lenin-Mumie an satanischen Pyramide bliebt wieder allein der Herrn im Totenhause.

    5. Der Putin will aber nicht nur die Lenins-Pyramide behalten, sondern auch der sog. Kommunistischen Friedhof an der Kremlmauer mit etwa 300 Gräber mit den Resten von Dzerschinsky, der verantwortlich für den sog. Roten Terror 1918-1921 mit über 2 Millionen Opfer, gefolgt von Stalins Grab, derer Juden über 39 Mio. Menschen im Gulag sterben ließ und seinem „Präsident der UdSSR“ Mosche Kalinin, der mindestens 3,8 Todesurteile unterschrieb und dabei auch die erste Gulaganstalt auf deutschen Boden in bei Preußisch-Eylau errichtete:
    http://www.news4press.com/KÖNIGSBERG-1945–BEFEHL–NR-001538_717190.html

    1945-1955 Ostpreußen hatte schon über 50 NKWD-KZ zwischen Königsberg und Tilsit, wo auch 6 KZ nannte man „Kinder KZ“, also von verwaisten deutsche Kinder im Alter zwischen 12 und 16 – der Schirmherrschaft übernahm Stalins bester Freund Lazar Kaganowitsch.

    Putin wurde mehrmals von der Journalisten gefragt ob er „das für richtig hält“.
    Die Antwort war: „Es waren dort die Faschisten, die Millionen Russen und Juden vernichtete“ („Nesawisimaja Gazeta“ vom 12.März 2006)

    Zum Schluss: ZITATE. Mit meiner streng subjektive Sammlung der Zeitaussagen, wie ich das nenne – findet man bei der Rubrik Zeitzeugen eine Zeitaussage von Georg Büchner, der bei „DER HESSISCHE LANDBOTE“, (vom März 1834) Folgendes sagte „Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der Fürsten.“

    Bei den Sonderrubriken JUDEN, HOLOCAUST und ZEITZEUGEN (eine Sammlung der wichtigsten Publikationen in Deutschland und Weltweit. Bitte nehmen Sie was Ihr besonders beeindruckt – ich habe das Wort den Freunden und Feinden der Freiheit gegeben. Die Justizbehörden der BRD versuchen dort anti-semitischen und pro-faschistischen Inhalte zu finden, insbesondere bei meinen Kommentaren – alles umsonst, denn man kann nicht gegen die „Historischen Tatsachen“ mit Zensur-Keule kämpfen.
    Wie leben zwar in einem Ozean der Lügen, aber ein weiser Dichter aus Indien Rabindranat Tagore (1861-1941) eine schöne Kontoverse lieferte: „Wenn ihr eure Türen allen Lügen verschließt, schließt ihr die Wahrheit aus„.

    Sonst bei mir etwas aktuelles zu lesen:
    http://www.news4press.com/DER-PUTIN-MILITÄRPARADEN-UND-EIN-IKONEN_826688.html

    http://www.news4press.com/MEIN-STILLER-GRAUER-BRUDER-DU…_761646.html

    http://www.news4press.com/NOTWEHR-ALS-RECHT-–-WIR-BRAUCHEN-DICH-_736014.html

    http://www.jubelkron.de/index-Dateien/10000.html

    http://www.jubelkron.de/index-Dateien/philosophieDerFreiheit.htm

    Mit herzlichen Grüßen – JB, Frankfurt

  2. P.S.: Bei den ZITATEN habe ich vergessen der Link zum:
    http://www.jubelkron.de/index-Dateien/dasWort.html eingeben.
    Diese Lektüre ist nicht kurz und auch nicht besonders lang, den dieser besteht aus einen Alphabet und Zeitspiegel, der nich alphabetisch geordnet, sondern nach Zeitfaktor, damit man durch mehr als 2000 Jahren eine Entwicklung des Denkens verfolgen könne.

    Also manchmal wie man vor 2000 Jahren behauptet: semper aliquet haeret.
    Diesmal war es einen Anruf…- JB

    • Vielen Dank,
      Zitate sind oft Inspiration für mich und können zur WahrheitsFindung oft mehr beitragen als KnoppGeschichten.

  3. […] Jurij Below hat einen Kommentar geschickt, den ich als BlogBeitrag gleich verwende. […]


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