Verfasst von: Reiner Dung | Mai 20, 2014

EUro sei Dank: Erst kam die TransferUnion und dann die HungersNot

Brot ist tEUer WahnSinn

Brot wurde dank dem Euro zum Luxusartikel

EU-Wahnsinn: 1 Kilo Brot knapp 10 Euro = ~ 130,– Schilling

Sehen wir einmal von der angekündigten Tagesaktion ab, kostet ein Wecken ganz normales
Weizenbrot – mit 350 Gramm Gewicht – 3,39 Euro. Das entspricht einem Preis per Kilo
von sage und schreibe 9,68 Euro. Umgerechnet in unsere alte Währung, entspräche der
Preis stolze 133,27 Schilling.

Ein Kilo Brot kostete vor Einführung des Euros durchschnittlich zwischen 15,- und 20,-
Schilling. Wer es richtig krachen ließ und sich beispielsweise beim Meindl (Am Graben)
ein Spezialbrot kaufte, der konnte mit bis zu 50,- Schilling zur Kasse gebeten werden.

Niemand, und nicht einmal das teuerste Feinkostgeschäft im 1. Bezirk von Wien, wagte
es 133,- Schilling für 1 Kilo Brot zu verlangen. Auch der „Aktionspreis“ am 13.Mai 2014,
der sich für einen Kilo normales Weizenbrot mit umgerechnet 78,60 Schilling zu Buche
schlägt, kann nicht als Schnäppchen bezeichnet werden.

Die Behauptung von diversen Politiker(innen), dass durch den Euro nichts teurer ge-
worden ist, sondern es den Menschen nur so vorkommt, ist damit eindeutig der Lüge
überführt.

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=3167:brot-wurde-dank-dem-euro-zum-luxusartikel&catid=1:erstaunliches

gefunden bei:
http://eu-austritt.blogspot.de/2014/05/eu-wahnsinn-1-kilo-brot-knapp-10-euro.html

 

HungerMacher

😦
EUtschLand und der Hunger
https://bilddung.wordpress.com/2013/10/05/eutschland-und-der-hunger

Eine Transferunion für die EU ist so wahrscheinlich wie eine Hungersnot in Bayern…

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie – SPIEGEL 52/1999)

eufelunion-notgeld
🙂
Warum ich nicht zur EU-Wahl gehe

Zu der Europawahl am 25. Mai fallen mir zwei Dinge ein. Erstens: Ja, es ist ein Fortschritt, dass sich erstmals europaweit Spitzenkandidaten zur Wahl stellen. Zweitens: Nein, ich werde nicht hingehen.

Denn eine ernsthafte Siegchance haben nur zwei Kandidaten. Und beide sind für mich nicht wählbar.

TextAuszug 🙂
Das gilt leider nicht nur bei Duschköpfen. „Einen Transfer in Europa wird es so sicher geben wie eine Hungersnot in Bayern“, versprach Juncker den Deutschen vor der Euro-Einführung. Nachdem die Gemeinschaftswährung dann doch unter Druck geriet und auch Transfers an Griechenland nicht zu helfen schienen, ließ der Luxemburger schon einmal ein Krisentreffen dementieren, das in Wahrheit sehr wohl stattfand. „Wenn es ernst wird, muss man lügen“, soll der Christdemokrat einmal gesagt haben. Heute – Überraschung – reklamiert auch er das Prinzip der „Transparenz“ für sich.

Den ganzen Artikel von Hans-Martin Tillack lesen:
http://blogs.stern.de/hans-martin_tillack/warum-ich-nicht-zur-eu-wahl-gehe/
🙂

schuld-europa
Zur Lage in Europa! Elend Hunger Raub Organisierte Plünderung

DresdnerSozialwacht

Ja, Europa ist auf einem guten Weg — Zum Armenhaus!
Statt Soziale Gerechtigkeit Knüppel und Wasserwerfer!

🙂

ArmenHaus EUROpa HungersNot
Rotes Kreuz: Hunger in Europa

Folgen der Finanzkrise – Millionen Europäer vom Hunger bedroht: Das Rote Kreuz schlägt Alarm: 43 Millionen Menschen in Europa sind vom Hunger bedroht. Europa befinde sich in der „schlimmsten humanitären Krise seit sechs Jahrzehnten“. Schuld ist die Finanzkrise.

In dem pdf vom Roten Kreuz kann man in mehreren Abschnitten nachlesen, wo die Probleme liegen:

Den Artikel von Wilfried Müller lesen:
http://www.wissenbloggt.de/?p=20451

DenkMalBilder

 

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Responses

  1. Nicht zu wählen heißt den Kopf in den Sand stecken und zu befördern, dass genau die zwei Kandidaten unangefochten siegen werden. NEIN! Nicht zu wählen ist Selbstbetrug. Andere Wählen heißt die Alternative, denn sie ist zwar unbefreidigend, aber immer noch erfolgreicher als Nichtwählen.
    Die Ukraine ist/war Vorbild, was passiert, wenn wir uns nicht daran halten werden. Entweder es gibt einen Putsch oder halt Wahlen. Bleibt beides aus, so passiert gar nichts oder wie in D eine GroKo, die schlimmer als eine Diktatur ist, weil mehrer Depoten einfallreicher sind als einer.
    Heute ist m.M. nach die Devise eine Anti-Euro-Partei zu unterstützen, die dann zumindest dafür sorgen kann, dass mehr Informationen an die Öffentlichkeit gelangrn können. Sorry! Aber wie kann man nur zu solch einem Ergebnis kommen? Es gibt nur Frieden (=Wahlen) oder Krieg (= Putsch), alles andere ist Illusion.

  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.


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