Verfasst von: Reiner Dung | Mai 13, 2014

Österreich: EUrophobie statt EUphorie

sos für Österreich

Servus Österreich

Servus kommt aus dem Lateinischen (servus, lat: „der Sklave“, „der Knecht“) und bedeutet in Kurzform „Ich bin Dein Diener“ oder „zu Diensten“.
Ein EU-AusTrittsVersuch Österreichs wäre also ein ServusAufstand gegen die EUlite.

sos-oesterreich

🙂

Die EU hat sich seit der Volksabstimmung in Österreich am 12. Juni 1994 grundlegend geändert. Eine Volksabstimmung darüber gab es nicht!
Österreich ist seit 1995 Mitglied der EU. Der damalige EU-Vertrag hat einen Finanzausgleich von EU-Mitgliedsländern verboten. Dieses Verbot wurde nun aufgehoben.Ein Finanzausgleich ist jedoch ein weiteres Merkmal eines Bundesstaates. Ein Bundesstaat EU, der aber von den Österreichern nie gewollt oder gar gewählt wurde. Die österreichische Bundesregierung und der Bundespräsident will die Österreicher über diese schicksalhafte Entwicklung der EU nicht mehr abstimmen lassen!
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider dazu:
TextAuszug 🙂

In einem Staatenverbund, wie ihn das Bundesverfassungsgericht in der EU sieht, ist ein Finanzausgleich zwischen den Staaten staatswidrig. Er ist die Finanzierung der einen Staaten durch die anderen. Die Bürger der Geberländer werden genötigt, zur Finanzierung der Nehmerländer und deren Bürger Steuern zu entrichten. Das übersteigt die Grenze rechtmäßiger Besteuerung. Steuern dürfen jedenfalls in Rechtsstaaten nur für die Finanzierung des eigenen Staates erhoben werden.

Den ganzen Artikel lesen:
http://eu-austritt.blogspot.de/2014/05/die-eu-hat-sich-seit-der.html

felix-austria-bankrun-sofort

🙂
75 % der Österreicher sieht die EU als nicht positiv

Wer ist schuld an der Europhobie?

Die Politiker und die Experten können die Österreicher die Anti-EU-Einstellung nicht ausreden, weil sie selbst zu wenig Pro-EU-Argumente parat haben. Keine Umwechslung der Währung an den Grenzen, Erasmusproramm, Roming-Gebühren, mehr fallen den „Experten“ meist gar nicht ein. Es gibt nämlich kaum welche. Demgegenüber steht das unüberwindliche Demokratiedefizit der EU, die ständig wachsenden Arbeitslosenheere, hohe Preise auf Grundnahrungsmittel und Mieten, Lohnverfall, eben sinkende Standards auf allen Ebenen und Kriegsgefahr, so wie derzeit. Auf diesem Blog kann der interessierte User ja einige EU-Kritik lesen.

Die Österreich wollen mit den anderen Menschen und Völker in Frieden und Freiheit leben. Dazu sind Verträge notwendig, aber keine EU mit ihrer bürokratischen Diktatur. Das spüren mehrheitlich die Österreicher und auch alle anderen Menschen in Europa. Die EU ist nicht Europa und die EU vertritt überhaupt nicht die Meinung der Menschen in Europa. Die EU ist mehrheitlich in dieser Form nicht gewollt. Die EU kann man aber nicht reformieren, weil schon die Säulen der Union, die so genannten Grundfreiheiten der Fehler sind. Sie sind für die Starken gemacht und schaden den meisten Menschen.

Den ganzen Artikel lesen:
http://eu-austritt.blogspot.de/2014/05/75-der-osterreicher-sieht-die-eu-als.html

esm-ezb-hammer-fuer-oesterreich
🙂
Schachtschneider bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Schachtschneider&x=15&y=12

 

GoogleFund Schachtschneider
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Fremdschämen über das Wurst-Theater

Ewald Stadler (REKOS) kritisiert den Medien- und Politikerhype um Tom Neuwirth mit dem Künstlernamen Conchita Wurst.
http://www.gloria.tv/?media=609336
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Verschwulte Zumpferl-Romantik“ – Conchita Wurst und der ORF entblöden Österreich beim Eurovisions Songcontest

Kommentar: Ende der Toleranz ? 🙂

isdab sagt:
13. Mai 2014 um 10:49
Der Schreiber dieses Artikels und alle, die so einem Dreck positiv gegenüberstehen, gehören an eine Wand gestellt und abgeknallt. Ihr Gläubigen mit euren Bibel-Zitaten und Meinungen, wie sie noch aus dem Mittelalter stammen, seid doch bescheuert.

Linus Schneider sagt:
13. Mai 2014 um 12:30
Der Kommentar wurde von mir mit der Absicht freigeschaltet, um an einem Beispiel zuzeigen welche Art von Kommantare und E-Mails uns erreichen. So ca. 20 Stück pro Stunde in dieser Art und Weise. Einige fordern von uns Toleranz- und „Liebe deinen Nächsten“, äußern dann im wesentlichen ein paar Zeilen weiter das selbe.

doro sagt:
13. Mai 2014 um 13:24
Christenverfolgung, pur!!!

http://www.katholisches.info/2014/05/06/verschwulte-zumpferl-romantik-conchita-wurst-und-der-orf-entbloeden-oesterreich-beim-eurovisions-songcontest/
🙂

DenkMalBilder

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