Verfasst von: Reiner Dung | Mai 12, 2014

Merci Chérie: Alle lieben diederdas Wurst

 

Genderismus und Toleranz gegen RussLand statt MinneSang.
Keine Toleranz mit der LederHosenKultur.
„Hilfeschreie von unterdrückten Seelen“

🙂

„Als ich sie das erste Mal sah, war ich schockiert“
So denkt Udo Jürgens über Conchita Wurst

Udo Jürgens sieht im Sieg der Dragqueen Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest „ein wichtiges Signal an die Welt“. Der Erfolg zeige, dass Europa ein toleranter Kontinent sei, in dem auch andere Lebensformen und Ideen ihre Chance haben, sagte der legendäre Entertainer der Nachrichtenagentur dpa.

Es freue ihn sehr, dass sein Heimatland den Mut gehabt habe, den Travestiestar auf dem Weg zum ESC-Finale zu unterstützen. „Das ist doch etwas anderes als die Lederhosen-Kultur“, sagte Jürgens, der vor 48 Jahren mit dem Liebeslied „Merci Chérie“ den europäischen Songwettstreit gewann.

Jürgens rechnet mit Anfeindungen

Mit Conchita Wurst hat erstmals wieder Österreich den ESC-Sieg errungen. „Ich wünsche ihr, dass sie stark ist in nächster Zeit, denn sie wird auch in Zukunft angefeindet werden“, sagte Jürgens, der seit vielen Jahren in der Schweiz lebt.
TextAuszug 🙂

Conchitas Sieg mache deutlich, wie positiv sich Europa im Vergleich zu der Zeit verändert habe, als er selbst auf dem Eurovision-Siegertreppchen stand. Damals sei Homosexualität noch weithin strafbar gewesen, sagte Jürgens. „Gott sei dank sind wir heute auf einer anderen Ebene.“ Nach wie vor aber gebe es Spießertum. Wenn man daran denke, dass auch einige „erzkatholische Länder“ die maximal möglichen zwölf Punkte an die Dragqueen gegeben haben, „dann sind das doch Hilfeschreie von unterdrückten Seelen“, meinte Jürgens.

Ganzer Text und Merkelwürdige UmFrage bei t-online.de:
http://www.t-online.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/id_69377524/conchita-wurst-verblueffte-udo-juergens-keine-kichertussi-.html
🙂
Udo Jürgens – Der Mann ist das Problem
Udo war schon besser im Bild.de

🙂
Udo Jürgens äußert sich besorgt über Ausländerkriminalität

Gutenaltenzeiten
🙂

Conchita Wurst fordert Putin heraus

Österreich feiert eine neue Königin. Die Song-Contest-Siegerin Conchita Wurst antwortete ihren Kritikern, allen voran dem russischen Präsidenten.

Auf Fragen der Reporter antwortete Wurst, dass sie ihren Sieg durchaus auch als Botschaft an homosexuellenfeindliche Politiker wie Russlands Präsidenten Wladimir Putin sehe: «Ich weiss nicht, ob er zuguckt, aber falls ja, sage ich ganz klar: Wir sind unaufhaltbar.»

Beim Eurovision Song Contest (ESC) in Kopenhagen hatte der 25-jährige Travestiekünstler Tom Neuwirth als Conchita Wurst mit dem Song «Rise like a Phoenix» von vielen Ländern die höchste Punktezahl bekommen, unter anderem dem streng katholischen Spanien und Irland. Aber auch aus Russland mit seiner ­gesetzlich festgelegten Homophobie kamen fünf Punkte.

http://www.bernerzeitung.ch/kultur/pop-und-jazz/Conchita-Wurst-fordert-Putin-heraus/story/31200136
🙂

Eurovision: Statt Ekel-Wurst – ich will Lena zurück!

Würg! Gender Mainstream gewinnt die Eurovision.

Dieser Eurovision-Quatsch war schon immer etwas für ein ganz besonderes Völkchen, aber manchmal habe ich mir das angeschaut, so wie man sich auch einen Zirkus anschaut. Aber ich muss sagen, was zuviel ist ist zuviel. Bei Conchita Wurst wirken bei mir nicht nur politische Abwehrreflexe, sondern meine jahrmillionenalte DNS rebelliert. Übrigens: Ich habe nichts gegen Transvestiten oder Transen. Da hat es ein paar echt hübsche drunter! Aber diese Wurst will ja nicht als schöne Frau rüberkommen, sondern verhöhnt das Frausein mit seinem Salafisten-Bart.

Und soll keiner sagen, der bärtige Zwitter sei Publikumsgeschmack. Da haben ein paar Millionen aus der gender-affinen Subkultur abgestimmt, und die Monopolmedien haben eifrig mitgetrommelt, um die sexuelle Umerziehung voranzubringen. Aber die teilnehmenden Staaten haben über 700 Millionen Bürger – das Votum dieser geschlechtsvergessenen Minderheit sagt da gar nichts. Wetten, dass Helene Fischer weiter das Zehnfache – mindestens! – dieser Wurst verkauft?

Trotzdem muss man eingestehen, dass die Gender-Propaganda vorankommt.

Den ganzen Artikel und die Kommentare bei Jürgen Elsässer lesen:
https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/05/11/eurovision-statt-ekel-wurst-ich-will-lena-zuruck/
🙂
Zur EntGenderisierung zünftige LederHosenMusi 🙂

Ehrliche Volksmusik, i g‘ frei mi drauf !
http://www.bayerwaldradio.de

Der weiß-blaue HeimatFunk mit Herz.
http://www.radio-heimatmelodie.de/

AlpenMelodie, hör doch mal rein !
http://www.alpenmelodie.de/

🙂
Genderismus bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/category/genderismus/
🙂

GoogleFund Gender

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Responses

  1. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.


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