Verfasst von: Reiner Dung | Mai 4, 2014

Wie gefährlich ist Martin Schulz ?

 

EU-Selbstbereicherung: Schulz kassiert Tagegelder trotz Abwesenheit

EU-Parlamentspräsident Schulz kassiert Tagegelder der EU in Höhe von 304 Euro an 365 Tagen pro Jahr obwohl er oft gar nicht anwesend ist. Macht insgesamt 111.000 Euro steuerfrei. EU-Tagegelder auch während des Wahlkampfs ausgezahlt. AfD: Beschämendes selbstbereicherndes Verhalten von Martin Schulz im Wahlkampf.

Den ganzen Artikel bei mmnews.de lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/18169-eu-schulz

EU-Gehälter: Leben wie die Maden im Speck …
http://homment.com/AmoexPXFJ5

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100 Jahre Erster Weltkrieg – Rede Martin Schulz
VideoLink

Die Franzosen haben uns Deutschen nach den beiden Weltkriegen ein großes Geschenk gemacht. Sie haben uns nicht nur verziehen. Sie haben uns die Hand zur Freundschaft ausgestreckt.“, sagte Martin Schulz bei seiner Rede im Berliner Dom anlässlich der Veranstaltung 100 Jahre Erster Weltkrieg.
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„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“
Galileo Galilei
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„Lügen von einem dEUtschen“
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Deutschenhasser Georges Benjamin Clemenceau
„Es gibt zwanzig Millionen Deutsche zuviel auf der Welt.“

Dass Deutschland dort mehr Gewicht fordert als die anderen großen Völker Europas, weckt reichlich historische Assoziationen, ungute meist, aber dafür umso wirksamere. Schließlich handelt es sich um das klassische Problem des europäischen Gleichgewichts seit 1871; seit jener „Deutschen Revolution“, von der der britische Konservative Disraeli sprach, und die er für wichtiger hielt als die Französische Revolution. Das Problem hieß: Es gibt zu viele Deutsche. Wieviel zuviel, das hat sich über die Jahre geändert. Aber 20 Millionen waren es schon vor dem Ersten Weltkrieg, und 20 Millionen scheinen es jetzt wieder zu sein, da Deutschland nicht mehr in zwei handliche Teilstaaten tranchiert ist. Natürlich hinkt der Vergleich zwischen damals und heute. Damals stand Bevölkerungsreichtum für die militärische Macht eines Landes, also für eine Bedrohung des Kräftegleichgewichts durch Krieg oder Kriegsdrohung.

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/es-gibt-nicht-zuviele-deutsche–sondern-zu-wenig-europaeer-die-logik-der-zahlen,10810590,9858852.html

In Frankreich sah man darin den Hauptgrund für die Niederlagen von 1871 und 1940. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang das Diktum des französischen Premierministers Clémenceau nach der Verkleinerung Deutschlands durch die Friedensverträge von Versailles: „Immer noch 20 Millionen Deutsche zu viel!“ Schon deshalb verbot man den anschlusswilligen Österreichern 1920 – ohne Rücksicht auf das von US-Präsident Wilson 1918 als Kriegsziel proklamierte „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ – den Beitritt zur Weimarer Republik.

http://www.zeit.de/2003/03/Demographie/seite-2
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Die Umerziehung der Europäer Teil 1

Reconquista Germania

In diesem Gespräch mit Elena Rytschkowa, einer Russin, die 10 Jahre in Frankreich gelebt hat, erfahren wir, wie befremdlich das absurde Treiben in Europa auf jemanden wirkt, der nicht an allen Sinnen blind gemacht wurde. Minderwertige Waren (geplante Obsoleszenz), Duckmäusertum, Verehrung der USA, absolutes Desinteresse an Politik und eine wachsende Überfremdung prägen Frankreich, Deutschland und andere Staaten Europas heute – Ergebnis der US-amerikanischen Umerziehung.
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EUzi bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=EUzi&x=0&y=0
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Was Schulz verschweigt
Deutsch-französische ErbFreundschaft
https://bilddung.wordpress.com/2013/01/24/deutsch-franzosische-erbfreundschaft/
https://bilddung.wordpress.com/2013/01/24/deutsch-franzosische-erbfreundschaft/#jp-carousel-3576
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Wer schreibt die SchulzReden ?
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Rede in der Knesset: Martin Schulz erntet Buhrufe

euronews (auf Deutsch)
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Nach Aufregung um Knesset-Rede: Schulz verteidigt Israel-Kritik

euronews (auf Deutsch)

„Lügen von einem Deutschen“
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GoogleFund EUzi

 

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Erster Weltkrieg: Defend your Country with your Dollars
von Henning Lindhoff

Die US-Zentralbank ermöglichte erst die Urkatastrophe
Die Frage, wer Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren trug, entfaltet sich aktuell nicht auf der bedeutendsten aller Ebenen. Nicht die Frage, welche Nation oder welche Regierung die entscheidenden diplomatischen Fehler zur Urkatastrophe beisteuerte, erscheint relevant, sondern vielmehr die Frage nach den Werkzeugen und Mechanismen, die den ersten globalen Krieg in der Menschheitsgeschichte überhaupt erst ermöglichten. Ein Versuch, die Diskussion auf die wahrlich wichtige Ebene zu heben, soll im Folgenden unternommen werden.
TextAuszug 🙂

Es wurde ein einträgliches Geschäft für die Teilhaberbanken der Fed. J.P. Morgan, Paul Warburg und all die anderen Teilhaber sollen nach Berechnungen des ehemaligen Ökonomie-Professors der Universität von Miami Raymond Fishe auf diesem Weg alle 15 Tage mehr als 400.000 Dollar eingenommen haben.
Ganz ähnlich also wie viele Potentaten in den Jahrhunderten zuvor ihre Kriege per Münzentwertung finanziert hatten, ermöglichte die Fed erst das Kriegsabenteuer der US-Regierung im April 1917 mittels ausgedehnter Inflation – und gleichzeitig ausgedehnte Profite für die angeschlossenen Großbanken. Die Fed wurde letztendlich zu einem Aufbewahrungsort für Kriegsanleihen umfunktioniert, indem sie gegen bloße Schuldscheine der Regierung frische Dollars ausgab. Erst auf diesem Wege konnte die bis dato außenpolitisch eher zurückhaltende US-amerikanische Regierung den Aufstieg zur Großmacht und Weltpolizei wagen.

Den ganzen Artikel von Henning Lindhoff lesen:
http://ef-magazin.de/2014/01/31/4917-erster-weltkrieg-defend-your-country-with-your-dollars

 

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DenkMalBilder

 


Responses

  1. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.


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