Verfasst von: Reiner Dung | April 22, 2014

Jakob Augstein im Zweifel links – und gegen die Deutschen

 

Kollateralschäden westlicher Moral

Viele Menschen auf der Erde hätten Mühe, diesen Unterschied zu erkennen, von den Nachkommen der 80.000 Herero, die die Deutschen zu Beginn des Jahrhunderts niedergemacht haben, bis hin zu den vier oder fünf Unbeteiligten, die am Ostersonntag im Jemen Opfer eines amerikanischen Drohnenangriffs wurden. Aber das sind alles Kollateralschäden westlicher Moral. Und wenn man sich einmal an das gute Gewissen gewöhnt hat, will man nicht gerne davon lassen. So hat es sich der Westen erlaubt, über seine moralisch-militärischen Katastrophen in Afghanistan und im Irak hinwegzusehen. Und wenn jetzt der amerikanische Geheimdienstchef in die Ukraine reist, schnoddert die „Süddeutsche Zeitung“ das einfach so weg: „Ja, auch der CIA-Direktor war in der Ukraine – eine Blödheit besonderer Güte und willkommenes Futter für alle, die eine große Verschwörung vermuten.“

Denn selbst die CIA ist am Ende doch ein Werkzeug des Guten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/augstein-kolumne-auferstehung-des-westens-in-der-ukraine-krise-a-965390.html


Behauptung:
80.000 Herero, die die Deutschen zu Beginn des Jahrhunderts niedergemacht haben,

Wie sieht die geschichtliche Wahrheit aus ?
Dazu kann sich jeder selbst ein Bild machen.

TextAuszug
Selbstverständlich sind die Verbreiter solcher Ansichten keine gewissenlosen Demagogen, es sieht aber fast so aus, als wären sie´s.

Die heutigen Entschädigungsforderungen der Herero sowie ihrer medialen und bundesbehördlichen Helfer bezeugen einen Mut gegenüber der Gefahr der Lächerlichkeit, der eines Samuel Maharero würdig gewesen wäre.

Fazit

Das Deutsche Reich betrieb seine begrenzte Kolonialpolitik als verspätetes Schlußlicht. Sofern wirtschaftlicher Erfolg erzielt wurde, beschränkte er sich auf die Profite einiger Privatunternehmer. Das Schutzgebiet DSW war zwar die größte Kolonie, aber wegen minderem wirtschaftlichen Nutzen auf dem Wühltisch der anderen Kolonialmächte liegengelassen worden. Eine schwer überschaubare Zahl von Eingeborenenvölkern unterschiedlicher Sprache und Kultur konnte in DSW mangels Vermögen kein aussichtsreicher Handelspartner werden, kam aber ständig in Konflikt mit den Kolonialbehörden.
Als die Not einer Viehseuche vorhandene Spannungen in einer Kette von Konflikten entlud, wurde mit v.Trotha ein Truppenkommandeur aus Berlin geschickt, der zwar wenig Fragen stellte, aber den Erwartungen der frustrierten dt. Siedler besser gerecht wurde als der gerechte Gouverneur Leutwein.
Der große Schlag v.Trothas gegen marodierende Hereros, die offenbar Verabredungen mit der konkurrierenden Kolonialmacht England hatten, schlug fehl. Indem der tumbe Militär-Karrierist seine Gefechts-Niederlage nachträglich umfrisierte als angeblichen Verjagungsplan mit Wüstenbereinigung, schuf er den Kristallisationskeim für eine Geschichtslegende, mit der heute eine lebende Volksleiche vor Gericht Genugtuung für ihren Tod verlangt.
Immerhin führt dies dazu, daß die Gewaltlatenz dieser Gruppe und ihre früheren barbarischen Untaten heute als würdiger Freiheitskrieg geehrt werden. Die geschickte Flucht der Hereros hin zum Asyl ihrer Waffenlieferanten folgte damals zwar einem pfiffigen Plan, doch hatten sie die Schrecken der Wüste ebenso unterschätzt wie v.Trotha seine Gegner. Solche Wüstenopfer kann man jedoch leicht auf deutsche Konten buchen, es wird noch immer allseits wohlwollend gefördert.

Die Wahrheit zu Namibia gibts da
http://histor.ws/seppdepp/060.htm
leider zur Zeit wieder down.

Text von seppdepp:
http://web.archive.org/web/20080419021225/http://histor.ws/seppdepp/060.htm

Spreelichter: Die Legende um den “Völkermord” an den Hereros

Oberstleutnant a. D. Klaus Lorenz legte bereits im Herbst 2000 seine Magisterarbeit an der Universität Hamburg zu diesem Thema vor und ließ sie auch dem Auswärtigen Amt zukommen – doch unbeirrt wird weiterhin die Mär vom “Völkermord” verbreitet.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://wp.me/pP16Y-7Mn
🙂
Deutsch-Südwestafrika war ein Schutzgebiet und nicht wie dargestellt wird, eine Sklavenzuchtstätte…..

….ist es nicht eigenartig, daß sich Namibia wieder dem Reich anschließen würde, nach einem Friedensvertrag – so ein Beschluß der Regierung von 1998….?

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/03/07/deutsch-sudwestafrika-war-ein-schutzgebiet-und-nicht-wie-dargestellt-wird-eine-sklavenzuchtstatte/

beachte meinen Kommentar mit vielen links!

»Krieg gegen den Terror« statt »Völkermord«?
Der Niederschlagung des Herero-Aufstandes in Deutsch-Südwestafrika ging die Ermordung deutscher Zivilisten voraus

Angeblich kam es vor 110 Jahren im Nachgang zum Herero-Aufstand im Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika zu einem eiskalten Völkermord: Das deutsche Militär habe sämtliche Herero in die Wüste getrieben, wo um die 80000 von ihnen qualvoll verdurstet seien. Das jedenfalls vermelden die meisten Werke der einschlägigen Forschungsliteratur, in der zudem auch noch von „The Kaiser’s Holocaust“ oder einem „Weg von Windhuk nach Auschwitz“ die Rede ist. Allerdings basieren die Aussagen der Vertreter der Völkermord-These, darunter Medardus Brehl, Tilman Dedering, Christoph Marx, Henning Melber, Joachim Zeller und Jürgen Zimmerer, auf gefälschten britischen Dokumenten beziehungsweise Propagandawerken Horst Drechslers, eines DDR-Historikers ohne jedwede Landeskenntnis. Dahingegen lassen die echten Originalquellen die Ereignisse in einem deutlich anderen Licht erscheinen.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/krieg-gegen-den-terror-statt-voelkermord.html
🙂

Die Berliner Charité gibt 20 Schädel aus der Kolonialzeit an Vertreter der namibischen Regierung zurück. Staatsministerin Cornelia Pieper bekennt sich zur historischen und moralischen Verantwortung Deutschlands. Doch einigen Anwesenden ist das nicht genug.

….das Einizige war immer wieder von Deutschland (OMF-BRD) verlangt wird ist GELD – warum von keinem anderen Staat (England, Holland, Belgien, Frankreich, USA u.a.) die die Kolonien ausraubten und KEIN Wissen u/o Fortschritt brachten…..?

Gruß Der Honigmann
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/02/staatsministerin-cornelia-pieper-wird-ausgebuht/

…….TextAuszug.
Jedoch stammt die Fülle der angeblichen Greueltaten der Deutschen aus der Kriegs‑ und Nachkriegspropaganda der Briten, die sich auf diese Weise in den Besitz der ehemals deutschen Kolonien setzen wollten, was ihnen ja auch gelang. Ihr Propagandamittel war das 1918 geschriebene „Blaubuch“ („Report of the Natives of South West Africa and Their Treatment by Germany“). Diese „Blaubuchfälschungen“ wurden von den Briten schon in den dreißiger Jahren zum großen Teil wieder zurückgezogen. In der Bundesrepublik hingegen dienen sie einigen deutschen Historikern leider immer noch als seriöse Geschichtsquelle…

Quelle: Eckehardt Westphal aus Augsburg in einem Leserbrief an die FAZ (18.3.2004)
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Herero-Aufstand.htm

Augstein würde sich im Grabe umdrehen

Von wegen ”kritische Geister” und ”Würdenträger der Wahrheit” / Ein Aufsatz über den Zustand der Mainstream-Medien

TextAuszug 🙂
Zugegeben, es gab nie Zeiten, in denen man alles sagen durfte. Dafür gab es zu allen Zeiten auch legitime Gründe. Aber gerade am Beispiel des Spiegels schmerzt der Verlust des bissigen Untertons, der kritischen Analyse und der mutigen Aufklärung in den Bereichen, die eben grade noch gesagt werden dürfen, nun doch sehr.

Spiegel-Online sollte nun wohl die weitere Verbreitung über ein neues Medium sein – das Internet. Doch speziell Spiegel-Online ist leider zu einem profillosen Mainstream-Medium geraten, welches nur noch geschmeidige, gefärbte und lackierte Wohlgefälligkeitstexte – politisch gewollte Unterschichteninfos – verbreitet. Selbst sein Konkurrent ”Focus”, den ich stets als Bilderbuch für Erwachsene bezeichnet habe, versucht zumindest gelegentlich, so etwas wie Courage durchscheinen zu lassen, und sei es nur durch minimale Zensur in seinen Foren. Doch selbst Letzteres ist von Spiegel-Online schon zuviel verlangt, denn die dulden nachweisbar in ihren Foren ja nur konforme Beiträge. Ja, sogar bereits erschienene Beiträge auf deren Seiten werden urplötzlich umgeschrieben und ”versehentlich” kritische Untertöne entfernt. Doch eines gilt immer und somit auch für den Spiegel: Man profiliert sich nicht, indem man glatt wird!

Wo sind sie hin, die Zeiten eines Rudolf Augstein, der mit seinem Magazin Spiegel stets herausragte aus der sonstigen Riege der willfährigen Medienlakaien und der sich als Aufklärer verstand über die Machenschaften der Mächtigen? Natürlich hat es ihm immer wieder jede Menge Ärger eingebracht, aber auch hohes Ansehen und Respekt. Dieser Mann hatte Rückgrat, und er zeigte es. Seine Unnachgiebigkeit und Unbestechlichkeit waren der Grundstein seines Erfolges. Wo ist sein geistiges Erbe? Es ist verschwunden wie jede Erbmasse, die unter einer dummen und gierigen Erbengemeinschaft zerhackt und verteilt wird. Sein Magazin existiert zwar noch dem Namen nach, aber es steht geistig unter ”Fremdverwaltung”, uninspiriert und nur kritisch gegenüber den politisch aktuell gewünschten Feindbildern.

Augstein würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte wie aus seinem Magazin und dessen Online-Variante ein hirnamputiertes Medium geworden ist, maßgeschneidert auf die – übrigens stetig abnehmenden – Mitglieder einer als allgegenwärtig und ewig andauernd vermuteten Spaßgesellschaft.

Das rote Cover spiegelte den Zorn und die Aggression Augsteins wieder. Heute gibt es für diese Farbe keine Erklärung mehr, und es wäre zu weit hergeholt, zu vermuten, dass es dem Umschlag selbst aufgrund des Inhalts die Schamesröte aufs Papier triebe.

Den ganzen Artikel von http://www.saar-echo.de lesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/BRD-System/Gilde_der_Wirbellosen.htm
🙂
Jakob Augstein ist der anerkannte Sohn des Spiegel-Begründers Rudolf Augstein.

🙂
Eine geschichtliche Betrachtung von Konrad Wahl

Von Gotthold Ephraim Lessing stammt das Wort: „Ohne die Geschichte bleibt man ein unerfahrenes Kind.“ Und der englische Historiker Arnold Toynbee meinte sogar: „Ein Volk, das seine Geschichte vergißt, verschwindet von der Landkarte“.

Den ganzen Artikel bei Ubasser lesen:
http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/04/10/auf-dem-stundenplan-teil-12-sudafrika-und-deutsch-sudwest/
🙂
Südafrika und Deutsch-Südwest
Eine geschichtliche Betrachtung von Konrad Wahl
🙂

GoogleFund Lüge

🙂
Lügen bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=L%C3%BCgen&x=0&y=0
🙂

Nachtrag 3102014

Generalleutnant Lothar von Trothas Aufruf an die Herero vom 2. Oktober 1904 – ein ›Vernichtungsbefehl‹?

Rede von Dr. Claus Nordbruch auf dem Verbandstreffen des Traditionsverbandes ehemaliger Schutz- und Überseetruppen am 18. Oktober 2003 in Bad Lauterberg

TextAuszug:

Die Tatsache, daß keinerlei derartiger Berichte vorliegen, ist freilich konsequent, denn es haben – und davon bin ich angesichts des mir vorliegenden Forschungsmaterials überzeugt – während der Niederschlagung des Hereroaufstandes keine von Deutschen begangene Greuel stattgefunden.

© Dr. Claus Nordbruch

http://deutscheseck.wordpress.com/2014/10/02/zum-kalenderblatt-2-oktobergilbhart-aufruf-an-die-herero/

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