Verfasst von: Reiner Dung | April 19, 2014

Demokratie braucht gläserne Abgeordnete

 

Unsere Bundestagsabgeordneten opfern sich für das Volk

Deshalb legen sie auch großen Wert darauf, Volksvertreter genannt zu werden. Sie sind selbstlos in die Politik gegangen, weil diesen Dienst am Volk sonst keiner machen will. Ihr Tag kennt nur noch 48 Stunden Einsatz und das für eine karge Entlohnung. Woanders hätten sie Reichtümer anhäufen können, für Nebenbeschäftigungen und Nebenverdienste, wie das ihre Putzfrauen können, haben sie keine Zeit mehr. Im internationalen Vergleich behandelt das deutsche Volk seine Abgeordneten schlecht, wie Abgeordnetenwatch.de berichtet. Das muß an dieser Stelle auch mal ganz deutlich gesagt werden.
http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/01/unsere-bundestagsabgeordneten-opfern-sich-fur-das-volk/
🙂
Nebeneinkünfte: Bundestag blamiert sich im internationalen Vergleich

 

NebenEinkünfte andere Länder

 

https://www.abgeordnetenwatch.de/2013/02/28/nebeneinkunfte-bundestag-blamiert-sich-im-internationalen-vergleich
🙂
Ehrings Stand-Up: Nebeneinkünfte | EXTRA 3

ARD

Der extra 3 Moderator über Peer Steinbrück und andere Großverdiener-Abgeordnete, die es plötzlich mit jeder Menge Transparenzwünschen zu tun bekommen.

Steinbrück: Transparenz gäbe es nur in Diktaturen.
🙂

Nebeneinkünfte der Abgeordneten Gauweiler räumt halbe Million ab

Er ist selten im Bundestag, offenbar hat er Lukrativeres zu tun: Peter Gauweiler (CSU) ist dank seiner Nebenjobs Spitzenverdiener unter den Abgeordneten. Ein Überblick.
http://www.stern.de/politik/deutschland/nebeneinkuenfte-der-abgeordneten-gauweiler-raeumt-halbe-million-ab-2098164.html
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NebenTätigkeiten sind Betrug am VOLK
142 Abgeordnete fehlten bei keiner Abstimmung – Gauweiler „Spitzenreiter beim Blaumachen“
http://beta.abgeordnetenwatch.de/2012/04/25/142-abgeordnete-fehlten-bei-keiner-abstimmung-gauweiler-spitzenreiter-beim-blaumachen

🙂

Unter dem Eindruck der medialen Empörung über die Nebenverdienste von Peer Steinbrück schrieb der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann (Foto) einige Wochen später einen Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert, in dem er die derzeitigen Veröffentlichungsgrenzen für Nebeneinkünfte als unzureichend kritisierte. In dem Brief, der abgeordnetenwatch.de vorliegt, schreibt Oppermann:

„Tatsächlich liegt die Höhe der Nebeneinkünfte im Einzelfall wesentlich höher als 7.000,- €. Schon für einen einfachen Vortrag werden mitunter fünfstellige Beträge gezahlt, auch bei der Wahrnehmung von Aufsichtsratsmandaten und Beratertätigkeiten kann mit Zahlungen zu rechnen sein, die deutlich im fünfstelligen Bereich liegen. Wenn nun ein Abgeordneter 50.000,- € erhält und dies als „über 7.000,- €“ bezeichnet wird, so ist das zwar nicht falsch, aber offensichtlich irreführend. Die tatsächliche Höhe der Einkünfte wird durch die auf 7.000,- € begrenzten Einkommensstufen verschleiert. Das Ausmaß der Nebentätigkeit kann so vom Bürger und von der Öffentlichkeit nicht beurteilt werden.“

Damit hatte Oppermann zweifellos recht, doch als Konsequenz forderte er nicht etwa eine vollkommene Offenlegung von Nebeneinkünften, sondern lediglich zwei zusätzliche Stufen in Höhe von 15 000 Euro und 25 000 Euro.

http://beta.abgeordnetenwatch.de/2011/05/04/mehr-transparenz-wagen-bundestagsplane-zu-nebeneinkunften-gleichen-einer-sensation

 

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