Verfasst von: Reiner Dung | April 17, 2014

Agenda 2010 ein VolksVerarmungsProgramm für Jung und Alt

 

Durch Agenda 2010: Beschäftigte haben 80 Mrd. Euro an Löhnen verloren
„Knapp 80 Milliarden Euro weniger, in 12 Jahren – diese Zahl muss man sich mal ganz langsam vergegenwärtigen: 80.000.000.000! Dieser Summe sind die Beschäftigten in Deutschland von der Jahrtausendwende bis zum Jahr 2012 verloren gegangen, wenn man die Entwicklung der Lohnquote betrachtet. Sie beziffert den Anteil aller Löhne, Gehälter und Besoldungen am Volkseinkommen inklusive der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung. Lag die Quote im Jahr 2000 noch bei rund 72 Prozent, ist sie im Jahr 2012 auf 67 Prozent gesunken. Und in dem Bereich bewegt sie sich auch heute noch.“ Weiterlesen…

Man könnte es auch anders formulieren: Dank Leiharbeitsgesetze, Ein-Euro-Jobs, Werkverträge, Ausweitung des Niedriglohnsektors, dem über die Hartz-Gesetze verankerten Annahmezwang jeder Arbeitsstelle egal welcher Qualifikation, sowie nicht zuletzt den Kürzungen bei Rente und Arbeitslosengeld (was sich über die Sozialabgaben bemerkbar macht), wurden allein den Beschäftigten hier in Deutschland satte 80 Milliarden Euro weggekürzt. Und die Kürzungen, denen die Erwerbslosen und Rentner ausgesetzt sind, kämen hier noch obendrauf.

Und falls sich einer fragt, wohin denn diese Milliarden geflossen sind: Ein kurzer Blick auf die Entwicklung der Managergehälter, Banker-Boni oder auch ganz allgemein die Schere zwischen Arm und Reich sollte ausreichen.

http://duckhome.de/tb/archives/12176-Aufgelesen-und-kommentiert-2014-04-15.html
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Rentenbetrug parteiübergreifend

omadugg
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Rentner mit Geldsorgen: Alt, arm und abhängig

Immer mehr Senioren reicht das Geld nicht. Oft sind die Rentner nun auf ihre Kinder angewiesen. Doch diese Umkehrung der Eltern-Kind-Beziehung bringt viele Schwierigkeiten mit sich – für beide Seiten.

Ihre Kinder wollen mit ihrer Armut nichts zu tun haben. Nicht sehen, wie Marie Bauer ihr Leben sorgsam Kästchen für Kästchen in Beträge einsortiert: Miete, Krankenkasse, Versicherung, Arztbesuch – von Zeile zu Zeile werden die Zahlen kleiner. Ganz unten auf das karierte Blockblatt schreibt die 77-Jährige: 47,30 Euro.

Andere zahlen so viel für ein Essen im Restaurant oder einen Einkauf im Supermarkt. Bauer dagegen musste den ganzen Januar damit auskommen. “Dabei habe ich nahezu mein ganzes Leben lang gearbeitet”, sagt die Rentnerin und ihre Stimme klingt dabei fast entschuldigend. Denn ihre Söhne lassen dieses Argument nicht gelten. “Wir schämen uns für dich”, sagte einer der beiden einmal am Telefon.

Wenn die eigenen Eltern alt werden, können über Jahre verinnerlichte Familien-strukturen plötzlich in sich zusammen brechen. Für ihre Eltern, die im Kindesalter so lange die Verantwortung übernommen haben, tragen die Kinder nun selbst Verantwortung – eine noch größere, wenn – wie bei Bauer – finanzielle Probleme hinzukommen. Früher steckten die Eltern ihren Kindern das Taschengeld in die Jackentaschen. Jetzt könnten sie oft selbst ein Taschengeld brauchen.

Den ganzen Artikel lesen:
http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/04/15/rentner-mit-geldsorgen-alt-arm-und-abhangig/
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Die Anstalt über die Renten | Revolution! 11. März 2014

Satire König
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Rentenbetrug und Altersarmut (Teil 1)

namrehful
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Utopie 2028: Der große Rentenbetrug

jotopx
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eine schande und das ist kein Einzelfall, beobachte täglich ältere Männer und Frauen in der mö und auch am jungfernstieg Hamburg ca. 75 und 80 j. wie sie nicht nur pfand, sondern auch essbares rausholen und es essen oder in die tasche packen, meist normal und gepflegt angezogen.
gefunden bei: http://www.occuworld.org/news/736160

deren Bericht war die Rentnerin (87) um 8.50 Uhr zum Einkaufen in die Filiale gegangen und wurde von einer Mitarbeiterin dabei beobachtet, wie sie zunächst eine Birne und ein Stück Butter in ihre Jackentasche einsteckte. „Im Anschluss nahm sie ein Brötchen aus der Auslage und verspeiste dies vor Ort, bevor sie das Geschäft verließ“, heißt es im Polizeibericht. Der Warenwert der gestohlenen Lebensmittel betrug 2,06 Euro.
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Schariamäßiges Handabhacken in Mali

Drei Deutsche Promis, die die Scharia für gut finden:

Justizminister Hartloff, Rheinland-Pfalz, Prof. Mathias Rohe und Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger.

Kommentar Johannes
Ein weiterer Prominenter, der das Händeabhacken und das Schari´a-Recht befürwortet, ist der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko (1987-1994), der Jurist Dr. Wilfried “Murad” Hofmann. Heute ist Hofmann mehrfach ausgezeichnetes führendes Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Er will die Schari´a auch in Deutschland einführen.

Als die SPD 1992 seine Abberufung forderte, lehnte Genscher (FDP) ab: auch ein Beamter könne seine Meinung frei äußern!

Den ganzen Artikel lesen:
http://koptisch.wordpress.com/2012/08/30/schariamasiges-handabhacken-in-mali/
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Rente bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=Rente&x=0&y=0
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GoogleFund Rente

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Responses

  1. Bleibt nur noch das Warten auf den Krieg und auf den längsten Tag. Denn an Wunder glaube ich nicht mehr.


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