Verfasst von: Reiner Dung | April 15, 2014

FRIEDEN IST MACHBAR – ami go home

Rechtsextremisten verzweifelt gesucht: Nachrichten, die verdrängt werden

An jeder Ecke werden wir mit Propagandainformationen zugeschüttet. Nur die Wahrheit bleibt dabei leider auf der Strecke.

Erinnern Sie sich noch: Westliche Truppen sind 2003 in den Irak einmarschiert, um dem Land Frieden, Demokratie und Menschenrechte zu bringen. Etwas mehr als ein Jahrzehnt später und nach vielen Milliarden Euro, die wir dafür gespendet haben, wird dort nun das Mindestalter für die Verheiratung kleiner Mädchen auf neun Jahre abgesenkt. Keiner berichtet in Deutschland darüber, aber wahrscheinlich ist es inzwischenauch schon politisch korrekt, wenn man kleine Mädchen jetzt zwangsverheiratet.

Zeitgleich gehen den Deutschen die Rechtsextremisten aus. Im Ernst: In Brandenburg werden Rechtsextremisten verzweifelt gesucht. Schließlich brauchen Medien diese, weil wir doch alle verzweifelt gegen rechts kämpfen.

Den ganzen Artikel lesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/rechtsextremisten-verzweifelt-gesucht-nachrichten-die-verdraengt-werden.html

RechtsExtremisten verzweifelt gesucht

 

 

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Ami Go Home! Evergreen zum Mitsingen!
Als die Linke noch patriotisch war…
Go home, Ami! Ami, go home!

TheWholeWorldHatesU

Das war ein Tophit aus der DDR der fünfziger Jahre… Das Plakat am Anfang war ein SED-Plakat… Unglaublich eigentlich, oder? Wer heute so ein fideles Liedchen anstimmen würde, hätte schnell die antifa auf dem Hals. Aber das Beispiel zeigt, dass die “alte” Linke – egal ob Kommunisten oder Sozialdemokraten – durchaus patriotisch dachte und, wie der Liedtext deutlich macht (Loreley…) auch durchaus mit Herzblut entsprechend fühlte. Erst mit dem 68er-Tabula-Rasa, dem Aufkommen der sogenannten Neuen Linken, einem Zwitter aus Life Style und Finanzkapital, sollte sich das ändern.

von Jürgen Elsässer – LiedText
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/10/05/ami-go-home-evergreen-zum-mitsingen/
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NAZIS unter falscher Flagge

FSchuster1

Immer mehr Indizien und sogar handfeste Beweise deuten darauf hin, daß es ohne die Mitwirkung von Geheimdiensten weder organisierten Terrorismus noch rechtsradikale Parteien geben würde. Nach einem Artikel des „GUARDIAN“ vom 13.08.2002 wurde die NPD höchstwahrscheinlich von einem mutmaßlichen Agenten des britischen Geheimdienstes MI6 gegründet. Das Verbotsverfahren 2003 scheiterte ebenso kläglich wie peinlich, als sich herausstellte, daß maßgebliche Funktionäre und Mitglieder dieser Partei als sogenannte „V-Leute“ für den „Verfassungsschutz“ tätig waren.

Der Schweizer Professor Dr. Daniele Ganser hat die Geschichte der NATO-Geheimarmeen jahrelang erforscht und herausgefunden, daß es in Europa wohl kaum Terroranschläge in den letzten Jahrzehnten ohne Beteiligung der NATO-Geheimarmeen gab. Der „Nutzen“ ist offensichtlich: In Italien gehörten die Kommunisten lange Zeit zu den stärksten Parteien. Ein paar größere Terroranschläge (z.B. Bologna 1980) führten dazu, daß die Linke politisch diskreditiert wurde und in der Bedeutungslosigkeit versank.

Viele weitere Infos und links:

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ami go home bei BildDung
https://bilddung.wordpress.com/?s=ami+go+home&x=9&y=11
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GoogleFund ami go home

Google Fund ami go home
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Das Leben des Brian – Lateinunterricht

CaptainCarlossi
Monty Pythons „Das Leben des Brian“. Römer geht nach Hause!
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7.Szene: Nacht, Palastmauer
Charaktere: Brian, Römer

-Du schreibst das jetzt hundert mal.
-Ja Herr. Vielen Dank Herr. Heil Cäsar.
-Heil Cäsar. Wenn du bis Sonnenaufgang nicht fertig bist, dann schneid ich dir
die Eier ab.
-Danke Herr. Danke sehr Herr. Heil Cäsar und alles andere. Ahh.
-Fertig!
-Gut. Und ich rate dir: Tu’s nie wieder.
Ahh! Ihr verfluchten Besatzer!
http://www.ta7.de/txt/film/film0013.htm
🙂

ami go home

🙂

Piraten und braunes Strandgut, Teil 2: Marina Weisband auf den Spuren Don Quichottes

Nachtigall ik hör Dir trapsen
Jetzt steigt auch Marina Weisband – Joschka Fischer und Sarah Wagenknecht der Piratenpartei in einer Person – höchstselbst mit ein in den Kampf gegen die Windmühlen. Gestern nämlich bloggte sie: „Mir reichts jetzt. Ich hab den Kaffee auf.“ Sie wolle „Nazis in der Partei“ nicht mehr länger dulden.

Nun wird auch die zuweilen ein wenig naiv scheinende Weisband in ihrem Kaffee gelesen haben, dass tatsächlich immer nur ein einziger halbwegs echter Vorzeigenazi ausgemacht wurde und wird, nämlich Bodo Thiesen, gegen den die Ausschlussverfahren lange laufen und bisher nur nicht griffen. Thiesen ist das braune Murmeltier, das seit Jahren immer wieder für entsprechende „Enthüllungen“ herhalten muss. Er kommt dabei so manchem investigativen Nazispürhund seltsam gelegen. Ein Schuft, der Böses dabei denkt. Und sich etwa an aufsehenerregende Hakenkreuzschmierereien erinnert, die sich am Ende als von Kommunisten „unter falscher Flagge“ ausgeführt herausstellten. Oder an die NPD als virtuelle Partei des Verfassungsschutzes. Oder an den vermeintlichen Nazi-Polizisten Karl-Heinz Kurras, der den Studenten Benno Ohnesorg erschoss und damit mal eben den Startschuss für die letzte Kulturrevolution abfeuerte. Und sich später als Stasi-Agent entpuppte.

Doch geht es Weisband und Co. überhaupt um die echte oder falsche One-Man-Show des Bodo Thiesen? Oder um die „Nazigefahr“? Piratin Marina lässt die Katze aus dem Sack, wenn sie in ihrem vielzitierten Internetaufruf schreibt: „Ich weiß, dass die meisten sich wünschen, bestimmte Typen, die rechtes Gedankengut verbreiten, aus der Partei zu schmeißen. Wir versuchen es jedes Mal. Aber die wenigsten Parteiausschlussverfahren kommen durch. Juristisch ist das nicht so leicht, was auch die SPD in jüngerer Zeit erfahren durfte.“

Weisband meint offenbar das Parteiausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin. Bei aller Kritik wird sie Sarrazin nun nicht als Nationalsozialisten bezeichnen wollen. Sondern als, wie sie in dem Zusammenhang ja auch schreibt, „Rechten“.

Den ganzen Artikel von André F. Lichtschlag lesen:
http://ef-magazin.de/2012/04/21/3505-piraten-und-braunes-strandgut-teil-2-marina-weisband-auf-den-spuren-don-quichottes

🙂

DenkMalBilder:

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Responses

  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.


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